Gombethsee Neuigkeiten 2025


Der See ist ja stark gewachsen.

Ich hörte das ein Solarkraftwerke, ohne wir sind die Roboter, dort auf der See Fläche installiert werden soll.

Der See hat durch seine Wasserhöhe inzwischen sein biologisches Umgebungspotenzial weit überschritten.

Die Menge an Pflanzen, Insekten, ist stark reduziert worden.

 Auch die Tiere sind weniger.

 Füchse Kaninchen Rehe Wildschweine alles ist fast weg wech irgendwoanders.

Das Ufer ist ja von Jahr zu Jahr mit mehr Algenbewuchs ergrünt.

Meine Theorie ist das das versickern der umgebenden konventionellen Landwirtschaftsböden mit Monsanto und Friends  nun den Wasserbereich erreicht hat und das Seewasser wird überdüngt.

Aber es gibt seit diesem Jahr Biber am See.

Sie sind von der Schwalm über die Wiese und den Weg runter zum See gewatschelt und haben sich am Nordufer erstmals mit Weidenzweigen vergnügt. Er wandert inzwischen um den See und ist schon am SüdUfer angekommen.


 

Hier ist der Blick auf den See an der Nordseite,von der Westseite gesehen.

Unten ist die Straße das Ende des Rundwegs ehemals um den See herum.

Hier ist der Blick auf die Seestraße das Ende davon an der SüdSeite des Sees.

Es wird fleißig abgeholzt um den See ungefährlich zu halten.

Und mit den Baumresten werden dann "Löcher im Seesystem" gestopft damit Menschen nicht an den See kommen.

 Eine Schutz Funktion.

Das lieben diese neuen Mengen an Wasservögel an dem OstUfer das schön glattgewalzt wurde.

Hier ist inzwischen ein sehr großes vorkommen an Wasservögel vorhanden.

 Und es werden immer mehr.

Es sind inzwischen tausende.

Wenn Blässhühner, Enten ,Kormorane, Störche, Graugänse, Nilgänse und

 ab und an ein Eistaucher im Winter oder sogar Seeadler,

sich dort im Herbst-Wintermodus treffen und schnattern und rufen..

Die Beschneidung egal welcher Kunst oder Art ist schmerzhaft.

Von dieser Position am OstUfer geht es dann unten weiter außerhalb des GombethSees im Uhrzeigersinn um den GombethSee und dessen SüdUfer das noch mit Büschen und Bäumen gut bepflanzt ist und es leben weiterhin einige Singvögel dort. Aber die Pirole sind vorbei die Blaukehlchen auch die Braunkehlchen auch die Beutelmäusen auch die Schwirle auch die Rohrammern auch die zwei Bussarde auch. Dafür sind Krähen dabei.

Oben sind sie dabei das OstUfer weiter zu befestigen.

Unten im Foto sind die letzten Reste des ehemals ziemlich guten Schilfbestands.

Es gab sogar mal eine Kornweihe die über eine Woche im SchilfGürtel am SüdUfer dort nach einem Nistplatz suchte aber dann doch wegflog.

Aber hier das sind die letzten Reste des Schilfs am GombethSee.

Es gab sogar mal eine Bisamratte die hatte mitten im dicken fetten SchilfGürtel ihre Schilf Burg aufgebaut.

Auch sie ist futschikato.

Also hier hat dann der Biber geknabbert .

Am Nordufer direkt gegenüber der Schwalm die oberhalb des Nordhangs fließt.

Denn in der Schwalm hatten sich die Biber zuerst verbreitet.

 Aufeinmal waren sie da.

Knabberten knabberten und verbissen sich die Zähne sogar in dicke alte mit grober starker Rinde gewachsene Apfelbäume. Und nun also auch am Gombethsee.

Den Apfelbaum fällte er nach drei Jahren.

Er liegt heute am Boden und wird grau.

Inzwischen ist ja das glatte OstUfer für die immer größer werdende Gänse und Kormoran und Entengemeinde, wie Reiherenten oder Tafelenten und sehr selten Löffelenten, ein favorisierter Rastplatz. Es hat schon 4-6 hundert Gänse und Enten und Störche und Kormies dort am Ufer gegeben. Und die Gruppen wachsen jedes Jahr.

Krickenten mit ihren pfeifenden Rufen waren im März auf dem See .

Etwas 30 Individuen.

Aber auch Graugänse tüftelten da ruhig auf dem See herum.

 Es war eine entspannte Tagessituation.

Kein Weißkopfseeadler flog Attacken gegen sie.

Und auch kein Seeadler.

Also der GombethSee wird nun zwar ufermäßig schmaler die Hänge werden kleiner und alle Blumen und Insekten fehlen da inzwischen. Aber für die Wasservögel ist es ein guter Rastplatz und Futterplatz geworden.

Im Herbst Winter Modus sind inzwischen weit über 1000 Wasservögel auf und am See.

Auch außerhalb des Sees, wie hier an der SüdSeite oberhalb des Sees, werden die abgesägten Bäume zum verbauen der möglichen Öffnungen und Zugänge zum GombethSee verwendet.

Im Frühling blühen hier wilde Pflaumen, Wildäpfel, alles sehr sehr wild, Schlehen oder die alten Birnenbäume oder die immer mehr werdenden Wildkirschen, die sehr wild werden können. Wenn sie wild sind im wilden.

Hier nochmal eine Tour entlang der SüdSeite außerhalb des Gombethseebereichs.

Auch dort wird alles verbaut verbaumt verhölzt, damit kein Menschlein, so feinlein, so Edel und Nobel, an den See gelangt.

Dann gab es diesen Winzling der Araukarienwinzling.

Ich hoffe er wächst und wird 35 Meter hoch.

Und nun wieder die Störche. Sie kamen etwas später.

Am 21 April waren sie wieder da.

Auf meinem Rückweg vom gombifotografieren stand ein Mann mit Videokamera am Zaun der Gartenresteverwertung und machte Videoaufnahmen. Er sagte das das Paaar einige Minuten zuvor sich gepaaaaart hatte.

Das war dann also das erste mal nach drei Jahren.

Mal sehen was drauß wird.

Jedenfalls sah ich dann das Weibchen einige Wochen plattgelegt und flachgehalten auf dem Nest brüten.

So sah es zumindest aus.

Im April sah es so aus.

Gut sichtbar die Uferhöhe, sie wird immer schmaler.

 Und unten im Foto wieder das Ende der ehemaligen Rundwegalleeee Oleeeeee an der Südseite, des weiter wachsenden Gombethsees im April 2025

Dieser schöne Schmetterling nicht zerschmettert aber glänzend schöööön, war an diesem Tag sichtbar.

Denn inzwischen sind die Schmetterlinge die es einmal in großen Mengen um den GombethSee gab auch zerschmettert worden. Denn aufeinmal, war das Fass übergelaufen die Insekten sagten Adeee ihr Blöööden.

Ihr Giftmischer ist Geld Fresser wir sind dann mal weg wech woandershin.

Also die Störchin sie saß dann mehrere Wochen und versuchte wohl Storch Eier zu legen um sie auszubrüten.

Hoffnungsvoll wurde sie aus der Ferne beobachtet.

Die ersten Jungstörche am GombethSee prima.

Sie brütete und saß sehr lange da oben.

In dieser stark bewachsenen Holunderfrau also dem Holunderstrauch, hatte die damalige Biologin,

die vor mehreren Jahren am GombethSee eine Untersuchung machte ob und wieviel Haselmäuse es am GombethSee

gab oder gibt, ihren Fangkäfig mit Lockstoffen vergessen, denn sie hatte doch einige und mehr an diesen Gerätschaften

 rund um den See in Büschen platziert.

Und diese schönen Blumen diese Pflanzenlebewesen wie schön sie aussehen wie zart wie edel wie sauber unter allen Bedingungen strahlen sie ihr Innenleben nach außen.

FESTER LERCHENSPORN Corydalis solida ist es aber nicht es ist eine Glockenblume.

Es gab am NordHang der ja wunderbar den ganzen Tag von der Sonne gewärmt wird, immer die größte Blumenmenge,

wie an diesem Tag diese zarte Glockenblumensorte, die ich nicht endgültig identifizieren konnte.

Als es noch Insekten gab und der NordHang viel breiter war wimmelte es hier von blühenden Blumen und Insekten.

Heute haben die Insekten ja Adeee und Tschüsssss gesagt, und sangen, ihr Viollidioten ihr Deppen, ihr Steppenfürze.


Und dann diese Überraschung.

Es gab doch noch Pfingstrosen die ich mal vor Jahrzehnten aus Samen von Hildegard Kopejsko Garten dort steckte

 und sie wuchsen damals sehr sehr gut dort bis dann die Schafherde zweimal im Jahr kam.

 Von dann an waren keine Pfingsties mehr zu sehen.

Aber nun werden die Schafe dort nicht an dem Hang für eine Wochen oder mehr gefüttert,

 gut eingezäunt wohl auch wegen der Biber Wölfe und der Wölfe, hohoho.

Pfingstrosen stammen ursprünglich auch weitsprünglich aus Asien und Europa,

wobei die meisten bekannten Zierformen, diese Schönheiten in Farbe Gestaltung oder Bankkontoleere,

insbesondere die Strauch- und Edel-Pfingstrosen, aus Kung Fu Futschikato China stammen und dort eine über 2.000 Jährchen junge Tradition haben.

Es gibt etwa 32 artige Arten womöglich auch 33 Arten oder könnten es auch 37 Arten sein.

Alle bis auf zwei artige Arten sind in Europa und Asien heimisch.

Manche haben es sich im IKEA Gemütlichen Garten schön gemütlich gemacht.

Pfingströschen wachsen seit über 4.000 Jahren in chinesischen Gärten schreiben andere Wissende.

Als kaiserliches Symbol, klar der Schmarrn Kaiser der hatte die Pfingstrose sogar entworfen in seiner kaiserlichen Göttlichkeit mit stäbchenherumwirbelnden Ideeeeen.Und so wurden die Blumen im ganzen Land verbreitet.

 Sie erreichten Japan auch bei den mackackenenden Malkackacken um den Beginn des achten Jahrhunderts und wurden wegen ihrer Schönheit verehrt und weiter gekreuzigt. Deswegen auch die damalige Mode der Kreuzigung.

 Ihre Wurzeln haben eine meterlange Geschichte in der traditionellen Medizin, alles aufzufressen inklusive Nashörner und Bärensaftextrakten oder getrocknete Penisvorhäute, das lieben die dahinten beim Sonnenaufgang.

Und sie sind ein wichtiges Symbol für Reichtum, ohne Wahrhaftigkeit, Ehre ohne Wahrhaftigkeit und Schönheit mit Ausbeutungen der anderen, in der schinesischen Kultur. Von Asien aus dem Sonnenaufgangslicht wurden die göttlichen Pflanzen nach Europa gebracht, wo sie im 15. Jahrhundert während der Hexenverbrennungen,

 zuerst den Päpsten als Suppe und dann als Syphilizzydestroyer empfohlen wurden, aber auch  wegen ihrer Heilwirkungen und später auch als Zierpflanzen bekannt wurden. 


  Weitsprung Ursprung in China

  • Alte Kultivierung immer Junge Dinger geblieben in der Gegenwart die immer ist und bleibt,
  • also in China und Chifern werden Pfingstrosen seit über 2.000 Jahren kultiviert modernisiert
  • computerisiert und KI-geformt und sind dort als "Königsblume" oder "Blume des Reichtums
  • und der Ehre" bekannt. Die wohlriechende chinesische Pfingstrose (P. lactiflora) und
  • die europäische gemeine Pfingstrose (P. officinalis) immer sind diese Europäer gemeine,
  • haben die meisten der bekannten Gartenpfingstrosen hervorgebracht

 

  Medizinische und Ziernutzung: Ursprünglich als wichtige Medizinalpflanze geschätzt, dann später überschätzt

 und danach abgeschätzt wegen zu guter Heilungserfolge beim lesen von ketzerischen Büchern, wurden Pfingstrosen

ab der Jin-Dynastie und auch der YingYangmeditationen (265–420 n. Chr. und etwas vorheriges weiter und danach

noch viel weiter nach vorne) auch in kaiserlichen Gärten für die Deppen der Nation den Enuuuuchen als

Zierpflanzen angebaut. In Europa sind krautige Pfingstrosen Teil der altgriechischen Loorbergetränke Mythologie

und wurden wegen ihrer medizinischen Eigenschaften hoch geschätzt. Denn Pflanzen sind nunmal reine Geschöpfe

aus den Seligkeitsreichen strahlen deswegen ja diese Schönheit aus auch als Erinnerung an die Herkunftsreiche der

Wesen aller Sorten Arten und Lebensformen, denn sie alle kommen ja aus der göttlichen Urquelle inklusive eines

schönen Pilsener Urquell Gläschens. Die Wurzel, die schöne lange, die Rinde, die glatte glänzende, der Samen

der flotte wilde Draufgängerloverboy,und die Blumen in ihrem schönheitlichen herausschleudern von Reinheit Klarheit

oder Glückseeeeeligkeiten,wurden alle inklusive des Anderen, in Ostasien an der Brücke, und Europa beim

Tänzeln, medizinisch genutzt.

 

  • Symbolische Bedeutung: Die Pfingstrose ist ein starkes wuchtiges Symbol für Ausbeutung Wohlstand,
  • Schönheit, Unadel Adel und Besitz Belag oder Habgierbestand Reichtum, besonders in der chinesischen Kultur
  • und bei Feierlichkeiten wie Enthauptungen der Gegner oder Verbrennung gelegentlich bei einer Kreuzung Kreuzigung. 
  • Einführung in Deutschland: Die Strauch-Pfingstrose wurde erstmals 1789 nach Europa geschickt
  • und 1811 in Deutschland eingeführt. 


  Die Pfingstrosen-Gattung

  • Wissenschaftliche Einordnung: Die Begattung-Gattung Paeonia ist die einzige BegattungGattung der Familie Paeoniaceae und stammt ursprünglich aus Asien dahinten neben der Meere und Berge am roten oder gelben Fluss, oder auch aus Europa sowie dem westlichen und nördlichen Amerika. Trump der goldene Trompeter hätte das aber versucht zu verhindern, glücklicherweise lebte er damals noch nicht.
  • Namensgebung: Der botanische Gattungsname "Paeonia" geht auf das griechische Wort "paionia" zurück, was den Götterarzt Paian bezeichnet, der die Pflanze der Legende nach zur Heilung nutzte. Alte Griechen wie Platon Heraklit oder Zeiss und Plotin der Meditierer, und Christen aus dem Mittelalter glaubten, die der Verbrennung entkommen waren auch die Weiberhexenverbrenner die Kardinäle und Pisshöfe, glaubten dass Pfingstrosen ein Symbol für Heilung waren. Aber eben bloß ein Symbol mehr nett. Sie wurden zur Behandlung von Bauchschmerzen, Blasenproblemen, Gelbsucht und sogar Albträumen eingesetzt. Aufgrund ihrer schönen Blüten, inzwischen wie denn sonst ohne Düfte gezeugt in den sterilen Köpfen der sterilen Laborbiologen, sind Pfingstrosen heute vor allem als Gartenpflanze und Schnittblumen sehr gefragt. Aber sie wollen nicht beschatten oder geschnitten werden sie erzittern vor Angst wenn wieder eine oder ein Beschneider ankommt mit seiner langen Scheeere.


Hier ist nochmals Biberknabbern zu sehen und sein Watschelweg von der Schwalm über die Wiese ,

den Weg und dann den NordHang runter zum speisen an Weidenästen.

Langsam ersichtlich fängt jetzt auch wieder die Uferveralgung an zu wachsen.

Das Wasser wird wärmer und bald wird wieder ein breiter schleimig grüner Schleimring um den Uferbereich des GombethSees zu sehen sein.

Pisse und Kot Kot und Pisse Urin und Fäkalien Fäkalien und Urin und dann dazu noch extra Kunschtdüüünger aus den Gehirnen der Chemiker Zunft der wirren. Das ist das Menschenreich das menschlich allzu menschliche

 für eine Wiese oder Feld, und das sickerte dann soweit die Füße tragen konnten tief tiefer ganz tief in den Erdboden

hinein in der Umgebung des nun gewachsenen Gombiseeeees.Bis dann nun seit einigen Jahren das Wasser

des Sees den Tiefengang der Verpissung und Verkackung und Überdüngung der Erde erreicht hat, und Bingo Ringo,

mit Maxwells Silberhammer, schon wird das Ufer des GombethSees versifft mit Faden Algen und anderen Grünzeug

für die vegetarische Küche. Aber früher, ja früher, da war alles viel vieles viel besser, zumindest um den GombethSee.

Da war das Ufer wasserklar sauber und Gelbrandkäfer konnten gesichtet werden auch wie sie herumflogen.

Der Gombethseeweg oberhalb des Sees an der NordSeite ist ein beliebter Weg wenn es um das „Erste Mai“ feiern geht.

Die Bollerwagen waren vollgeladen mit trinkbarem und allem anderen an ghettogeblastetem Musikgetobe.

Die Stimmung war sehr gut. Der „Erste Mai“ tut guuut.

Woher kommt der Begriff Ghettoblaster?

Das leitet sich zum einen ab von Englisch to blast, hier: „Krach machen“, zum anderen von Ghetto als den Wohngebieten meist sozial benachteiligter Afroamerikaner und Hispanics in den USA.

Der Ghettoblaster spielte eine bedeutende Rolle in der Entwicklung des Hip-Hop und seiner oft straßenzentrierten Kultur

Am 1 Mai saß die Störchin immernoch und brütete dachte ich und andere Beobachter.

Es war heiß am ersten Mai und die Störchin keuchte sitzend und atmete mit Schnabel Offenheit.

Am 13 Mai waren die Pfingstrosen schon weiter geöffnet.

Sie dufteten sehr gut .

Schafe sahen sie als Leckerbissen und fraßen sie bis zum Erdboden weg.

 2025 konnten sie wieder aufatmen und ihr evolutionäres Sein und Potenzial erleben und ausleben.

Am 17 September gab es die ersten Äpfel am See.

 Ich nahm einige mit um sie mit SauerKraut zu köcheln im Apfelsaft.

Am 17 September sah die SüdSeite so aus.

Einige Walnuss Frischlinge waren in guter Form und nicht verdorrt wie in einigen Jahren zuvor.

Auffallend wird es nun am GombethSee wegen der Hartriegelbüsche.

Sie vermehren sich am und um den See radikal schnell.

Am 17 September rasteten die Blässhühner aus und ratternden über die Seefläche.

Langsam werden es nun am GombethSee immer mehr von ihnen.

 Es gab im Jahr zuvor mindestens 800 bis 1000 von ihnen während des Winters.

Mal sehen was dieses Jahr bringt.

Dann lagen an der SüdSeite am Ende des Rundwegs immer mehr abgeknabberte Maispflanzen am Seeufer.

Und es wurden für einige Tage immer mehr.

Eindeutiges Biberknabbern.

Aber woher kamen diese Mais Stangen?

Es gab garkein Maisfeld in der Nähe.

Fütterte da ein Biberfääään den Neuankömmling mit Mais Hingabe.

Am 17 September blühten nur noch sehr wenige Pflanzen um den See herum.

Wasserdost oder Lippenblütler.

Insekten suchte ich vergeblich.

Jaja die Insekten die zeigen uns den Stinkefinger und lächeln sich weg von uns bis wir totalverblödet sind.

Aber demokratisch und mit Biodiplom oder Doktor Hütchen.

Am 17 September war auch der Eingang oder Ausgang mit dicken fetten Felsen zugeschoben worden.

Ein vergeblicher Versuch jedoch.

 Aber auf der Schranke saß eine Moor Libelle nein, die Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum).

Die Libelle die am GombethSee am spätesten im Jahr sich paart und ihre Eier in den See abgibt.

 Aber auch hier im vergleich zu vor 10 Jahren sind diese schönen Spätlibellen sehr stark weniger geworden.

Sehr sehr stark sogar.

Die Insekten zeigen uns den Stinkefinger.

Am 18 September, außerhalb des Gombethseegebiets gab es dann was sonst ein schwarzes Schaf.

Aber ohne psychologische Diskriminierung.

Ohne diktatorisches annehmen und Hokuspokus Mental Schmalz Gebrösel.

Immer diese hypothetischen Fantasieköcheleien.

Im Suppentopf der gedanklich fantastischen Baruch de Spinoza Spinozaspinösitäten.

Und es gab diesen Apfelbaum im unteren Foto den sehr alten verhunzten mit Flechten belegten Apfelbaum.

Der aber wegen Altersfrische bloß 3 Äpfel diese Jahr hatte.

Die aber ungemein aromatisch und neuartig reichhaltig süüüß schmecken.

Der Baum wird einfach übersehen.

Er sieht schrecklich aus und ist somit kein Ausbeutobjekt menschlicher Ausbeutungen.

Am 19 September oberhalb des wachsenden Sees Nordufer wuchsen dann die Walnussbäume sehr gut ab.

Und wiedermal hatte dieser alte Birnbaum mit harten Birnen die sehr gut zum einwecken sind, und kochen, ja dieser Birnenbaum trägt Jahr für Jahr Unmenge an Birnen die dann in Massen um ihn herum am Boden liegen.

Und wenn es dann noch warm wird kommen sogar Wespen und naschen.

Am 19 September oben im Foto, der Blick vom OstUfer rüber nach Westen.

Und dann etwas weiter am OstUfer kommt dieser Baustellen Zugang der das OstUfer mit Erde und Gestein Uferfest macht, also die Raupen und Lastwagen mit Gebrösel und Erdreste zum plattwalzen.

Und die Wasservögel lieben diese Flächen die dann schön landeglatt entstehen.

Die Störche der Umgebung fliegen kaum noch nach Cordoba oder Madrid und weiter nach Marrakesch.

Oben nochmals die Ladefläche für Kormorane Weißstörche Graugänse oder Schwäne.

Unten im Foto die Störche an einem der naheliegenden Kiesseeen am 24 September fotografiert.

Ja die Störche wollen garnicht mehr nach Málaga oder Essaouira.

Hafenstadt und Resort an Marokkos Atlantikküste. 

Am ersten Oktober sah der Gombethsee so aus.

Der Hartriegel der sich stark ausbreitet leuchtete in seine rötlichen Farben.

Roter Hartriegel

Im Frühsommer ist der rote Hartriegel eine wichtige Energiequelle für eine Vielzahl an Insekten,falls sie noch anzutreffen sind.

Der leicht erreichbare Nektar ist heiß begehrt.

 Aber er vermehrt sich enorm stark und verdrängt andere Büsche und Bäume und Pflanzen.

Ein Herrschertypalso der keine Nebenpflanzen duldet.

 Typischer rechtsradikaler versuch oder typischer Faschistensystematiker und Nazidenkertyp.

Aber Nein, es ist ja bloß eine Baumpflanze, die aber aus der gleichen Quelle kommt wie alles andere.

Hier am GombethSee ist seine Stark Verbreitung sehr gut zu sehen.

Er blüht aber nicht jedes Jahr und trägt Früchte zum Beispiel dieses Jahr 2025 ist keine einzige Frucht an den Baum Büschen des Hartriegel.


Mit seinen weißen dufti duftig Blüten im Mai und Juni je nach Temperaturchange, ergänzt der Rote Hartriegel das Blühspektrum einer Hecke oder Umgebung  perfektund auch defekt. Denken Gärtner und Gartenliebende.

Seine  Nektarproduktion macht ihn zu einer wertvollen Anlaufstelle für Schwebfliegen und  Bienen oder anderem Nektarschlürfern falls sie noch anwesend sind, denn Insekten sind ja inzwischen Mangelware und Looser der Wissenschaften in Gift und GeldGier.

Neckisch Nektarisch schlürfend.

Er gilt als unspezialisierte Trachtpflanze und ist dadurch für viele Insektenarten zugänglich.

Als vielseitiger Strauch, dessen Zweige auch traditionell zum Korbflechten genutzt werden, bereichert er die Hecke sowohl ökologisch als auch kulturell. Schreiben diejenigen die ihn verkaufen und Kapitalerträge erlangen wollen,

denn die verkaufen jedes Ungeheuer als sinnvoll.

Neben Honigbienen sammeln ihn verschiedene Sandbienenarten und die Mauerbiene.

 Auch von Schmetterlingsarten wird der Strauch ger­ne besucht,falls es sie noch gibt.

Häufig überrascht der Hartriegel zudem mit einer Nachblüte im Frühherbst, wenn viele andere Blütenquellen

schon versiegt sind, ja so dermaßen verbreitungswütend ist dieser Hartriegel,

 ja so dermaßen verbreitungswütend ist dieser Hartriegel.



 Beschreibung und Merkmale

  • Standort: anspruchsloses Gehölz mit Dominanzanspruch
  • Wuchs: strauchförmiger Wuchs, bis 3,5m hoch, kann durch Ausläufer dichte Bestände bilden wie hier am GombethSee gut sichtbar.Er verdrängt Blumen Sträucher und trinkt selten Bier.
  • Blüte:April- Mai-Juni, in vielen kleinen weißen Dolden die dann winken oder lächeln und ab und an sogar nach Hamburg fliegen.
  • Frucht: schwarze, kleine ungenießbare Steinfrucht aber Vögel essen sie gerne, Stare oder Amseln und andere Arten.
  • Verwendung: Heckengehölz, hartes Holz als Werkzeugstiele
  • Sonstiges: Zweige auf der Sonnseite rot anlaufend und dadurch im Winter ein schöner Kontrast, intensiv rote Herbstfärbung, Vogelgehölz für vögelnde Vögel.


Seidiger Hartriegel ist eine invasive Art und schädigt die Natur, indem sie die Artenvielfalt bedroht.

Lese ich im Netz der Illusionen.

Aber der Hartriegel hier am GombethSee ist auch ein biestiger Sichausbreiter.

Ich bin jetzt echt verzweifelt schreiben einige im Netz der Illusionen.

Es ging damals eigentlich nur darum, daß die Erde befestigt ist schreiben einige im Illusionsnetz.

Heute habe ich sie alle rausgeschnitten und dabei den Totalvollkoller gekriegt.

Das Hartriegel Zeug vermehrt sich, das ist unglaublich.

Wie kann ich meinen Hartriegel in Schachmatt halten rufen diejenigen im Netz der Illusionen.

Er hat schon einige  kleinere Büsche regelrecht erstickt, weil er ihnen Licht und Platz weggenommen hat schreiben diejenigen im Netz der Mega-Illusionen.

Praktisch genau das was ich hier am GombethSee über Jahre beobachte.

Der Hartriegel will herrschen Dicktatoooor sein Faschist und Nazi zugleich, denn die erlauben auch keine Fremden in ihrer Umgebung mit all den Konsequenzen bis zum Krieg.

Du hast wohl den Bluthartriegel - Cornus sanguinea schreiben sie dann im Übermega-illusionsnetz.

 

Ende Oktober war ich nochmal an den Kiesseeen zwischen Udenborn und Uttershausen.

Als ich die Gänse und Enten von weitem fotografierte sah ich doch tatsächlich einen einzigen Kranich

 da unten zwischen den Gänsen. Das war dann äußerst ungewöhnlich seltsam.

Denn Kraniche ziehen nicht alleine nach Süden.

Sofort dachte ich an Vogelgrippe.

 Denn Tage zuvor waren die vielen toten Kraniche durch Vogelgrippe in den Medien erwähnt worden.

Also für mich war das ein noch überlebender Kranich.

Aber dann las ich am 8 November in den Heimatnachrichten unter Lokales diesen Bericht dass nun die Vogelgrippe

auch im Schwalm-Eder-Kreis angekommen war.

 Ich war dann heute den 11 November um 11Uhr11 nochmals am GombethSee am OstUfer

und konnte keine toten Wasservögel sehen.

Die Kormorane die Graugänse die Nilgänse alle waren dort und kein toter Vogel war zu sehen.

Dann fuhr ich nochmals zum Kiessee und dort das gleiche aber die Störche waren wieder da sie fliegen wohl nicht mehr nach Spanien oder Afrika.

Prima keine toten Vögel hier.