SchoratのGombeth Lakeオーガズム
来自Schorat的Gombeth湖高潮
Vom TagebauEnde zum Bella Gombeth See von Schorat:
オープンピットエンドからベラゴンベスショーラ湖まで Schorat
Der Bella Gombeth See lächelt Uns an von Schorat:
ベラ・ゴンベス・レイクがショラットから私たちに微笑む Schorat
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Damals gab es noch mehrere Flussregenpfeifer am Seeufer.
Und auch diese Sorte von Orchideeeeeen wuchsen um den See herum an der Südostseite.
Orchideeeeeen wie diese hatten ihre Hochzeit am See bis dann das Wasser sie einholte.
Stelzen stolzierten stelzend stolz am Seeufer herum.
Neben Bachstelzen stolzierten sehr selten auch die Schafstelzen ab und an am Ufer stolzierens stelzend herum.
Zu dieser Gombethzeit gab es sehr viele Nester von Blässhühnern und tauchenden schreienden Haubentauchern.
Denn es gab genügend Baumästegeweusel im See und damit Nestsicherheiten.
Der Gombethsee hatte ja seine Biologische Ufergewächs Höchstform.Mit sehr vielen Insekten Blumen und Vogelsorten.Was heute 2026 aber alles längst mit Wasser bedeckt ist. Aber damals da war der Uferbereich voll mit Blumensorten Insekten Fögelnden Vögel und Reptilien und im Wasser gab es sehr viel Libellensorten.
Es war ja alles ohne chemische Gifte was da wuchs.
Die Schmetterlingsvielfalt war groooooooß.
Heute suchst du sie mit der Lupe und Lupo.
Mit diesen farbigen Fotos soll mal die Wiedergabe des Gombethseeblühens angedeutet werden.
Mit dem damaligen Insektengesumme .
Der jetzt noch grüne nichtblühende Distelking die Wilde Karde hatte während seiner Blütezeit sehr viel Hummeln und Bienen und Schwebfliegen summend an und um sich.
Der Schilfbestand war zu diesen Zeiten sehr hoch und breitete sich sehr gut Breitbeinig und nichtbreitgesoffen um den See herum aus.Es gab sogar mal einige Wochen das eine Rohrweihe mehrere Tage im Schilf landete um dort nach sicheren Brutmöglichkeiten zu suchen.Was sie letztendlich dann doch nicht machte.Aber auch die Rehe hatten im Schilf ihre Ruheplätze.Und der Gesang von sehr vielen Rohrsängern oder Rohrammern dröhnten sanft über den See.Auch Blaukehlchen hingen ab und an an den Schilfhalmen leuchtend blau singend .
Als dann die ersten Schafe am Nordufer des Sees kamen war es mit den Pfingstrosen die sich sehr gut dort etabliert hatten zu ende. Sie fraaaaaßen sehr gerne Pfingstrosensalat.
Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens)
Die Männchen der Blauflügeligen Ödlandschrecke erreichen eine Körpergröße von 13 bis 23 Millimeter, die Weibchen werden zwischen 20 und 29 Millimeter groß und damit deutlich größer als die Männchen. Der Brustabschnitt (Thorax) ist kräftig und der Hinterleib (Abdomen) relativ schlank. Die Tiere haben lange und schmale Flügel sowie relativ kurze, dafür kräftige Sprungbeine.
Die Grundfarbe der Tiere ist wie bei den anderen Arten der Gattung Oedipoda ein feines bis grober marmoriertes Graubraun, wobei die Art sehr farb- und mustervariabel ist. Die Farbe kann dabei von einem hellen Grau bis fast schwarz reichen, auch ocker- und rotbraune Färbungen sind häufig zu finden. Es handelt sich hier um eine Anpassung an den Untergrund, die schrittweise bei den einzelnen Larvenhäutungen ausgebildet wird, aber auch erwachsene Tiere sind noch zu einem Farbwechsel fähig. Die Deckflügel und auch die Hinterbeine weisen zwei bis drei breite dunklere Streifen auf, die bei sehr hellen und auch sehr dunklen Exemplaren undeutlicher werden. Das auffälligste Merkmal ist die blau-transparente Färbung der Hinterflügel, die eine dunkle Querbinde enthält. Bei der sehr nahe verwandten Rotflügeligen Ödlandschrecke (Oedipoda germanica) ist diese Flügelzeichnung leuchtend rot. Auch die Schienen (Tibien) der Hinterbeine können eine leichte Blaufärbung aufweisen.
Verbreitung
Diese Art ist die am weitesten verbreitete Art der Gattung Oedipoda in Europa. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst den gesamten Mittelmeerraum und den europäischen Kontinent bis zu einer nördlichen Verbreitungsgrenze in Norddeutschland, isolierte Populationen gibt es aber noch in Dänemark und Südschweden. In Deutschland ist sie im Süden bzw. Südwesten häufiger anzutreffen, im Nordwesten fehlt sie in großen Gebieten und ist nur auf sonnenexponierten Flächen zu finden. In der Niederlausitz ist sie ein häufiger Gast auf Heideflächen und im Umfeld der Braunkohlentagebaue bzw. deren Restlöcher.
© Verbreitungskarte. Deutsche Gesellschaft für Orthopterologie e.V. (DGfO)
Ökologie
Wie die anderen Ödlandschrecken ist die Blauflügelige Ödlandschrecke vor allem an das Leben auf dem Boden angepasst und bewegt sich fast ausschließlich gehend fort. Ihre Kletterfähigkeit ist auf das Übersteigen kleinerer Gegenstände beschränkt, vertikale Pflanzenstrukturen erklimmen sie fast nie. Aus dem Grunde meiden sie dichter stehende Vegetation und halten sich auf Kahlflächen auf. Sie können allerdings auch sehr gut fliegen, nutzen dies meistens jedoch nur für Strecken von etwa 10 Metern und landen nach ihren Flügen wiederum auf entsprechenden Kahlflächen. Sie ernährt sich von kleineren Pflanzen auf den Kahlflächen und am Rand derselben. In Fütterungsversuchen wurden keine Nahrungspräferenzen für bestimmte Pflanzen festgestellt, es wurden im Freiland auch Tiere beim Befressen von Aas beobachtet.
Das Fluchtverhalten der Ödlandschrecken ist einzigartig unter den Springschrecken. Sie verlassen sich weitestgehend auf ihre Tarnung durch die Färbung und ducken sich entsprechend als Fluchtreflex auf den Boden statt, wie andere Schrecken, wegzuspringen. Erst bei einer sehr geringen Fluchtdistanz springen sie ab und fliegen einige Meter. Kurz vor der Landung schlagen sie einen scharfen Haken und nach der Landung ducken sie sich erneut in der Nähe von Steinen oder anderen Strukturen. In Experimenten konnte außerdem nachgewiesen werden, dass sich die Ödlandschrecken bevorzugt auf solchem Untergrund aufhalten, der ihrer Färbung entspricht.
Anders als viele andere Kurz- und Langfühlerschrecken gibt es bei den Blaugeflügelten Ödlandschrecken kein Balzverhalten, welches einer Paarung vorausgeht. Die Männchen produzieren keinen Werbegesang und suchen stattdessen aktiv die Umgebung nach Weibchen ab.
Die Eier werden kurz nach der Paarung von dem Weibchen im Boden abgelegt, wobei es seinen Hinterleib mit dem Eiablageapparat (Ovipositor) tief in die Erde bohrt. Die Eier überwintern und die Nymphen schlüpfen im Frühjahr des folgenden Jahres. Die Entwicklung verläuft bei den Männchen über vier, bei den Weibchen über fünf Häutungsstadien, wobei sich die Färbung der Haut mit den Häutungen der Färbung des Untergrundes annähert.
Gefährdung
Die Blauflüglige Ödlandschrecke ist in ganz Europa geschützt und wird in der Roten Liste der Schweiz und Deutschlands als gefährdet eingestuft.
Lebensraum
Die Tiere bevorzugen trockenwarme Kahl- und Ödlandflächen mit sehr spärlicher Vegetation wie sie etwa auf Trockenrasen, in Sandgruben oder Kiesflächen zu finden sind. Manchmal sind sie auch auf sehr kleinen Kahlflecken anzutreffen, diese müssen jedoch durch eine Kahlschneise erreichbar sein, etwa eine Fahrrinne oder einen Sand- oder Trockenstreifen. Sie können durch die Wanderung über diese Schneisen ihren Aktionsradius und Lebensraum sehr stark ausweiten, vor allem im Hochsommer, wo durch vertrocknende Vegetation weitere Kahlflächen entstehen. Bei stabilen Lebensraumbedingungen bleiben sie allerdings sehr ortstreu.
Die Orchideeeeeeen trugen inzwischen schon Samengehäuse.
Aber der See würde das verhindern mit mehr Wasser.
Es wuchs sehr viel Dost an der Ostseite des Sees.Der auch in einen Spagettisaucen landete.
Gemeiner Thymian obwohl nicht gemein wird diese Thymianpflanze auch genant
Streifenwanzen feierten sehr oft Hochzeit auf schönen Gewürzpflanzen und deren zarten Blüten.
Eben eine zarte Hochzeit dieser Streifenwanzen.
In manchen Jahren ging ich mit zwei 10 Liter Eimer voller Brombeeeeere zurück und machte Marmelade und Säfte
für eine Rote Grütze und dergleichen Schmackessachen.
Hier am Ostufer wuchs damals diese Robinienallee an und erreichte gute Baumgröße.
Bis dann die Absäger nicht die Gänsesäger sondern die Gärtner kamen.
Weil das Wasser dann dort bald ankommen würde.
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GombethSee 14 August -Dezember 2011

































