GombethSee Neuigkeiten 2026

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Das war also am 5 Januar 2026

Der Biber hatte sehr viel Knabberzeit gehabt.

Und das hier ist ab dem 27 Januar am Gombethsee

Der GombethSeeeeeeeee wird ja seit Jahren immer mehr zugedröööööhnt mit Schnittholz

das am Ufer des Sees gewachsen war.

Leider sind ja inzwischen fast alle "Wälder " abgeholzt denn sie würden inzwischen ja im See abgestorben sein.

So ist um den See herum ein "Wall" von diesen abgesägten GombethseeGewächsen gelegt worden ,

auch um Besucher davon abzuhalten zum Seeufer zu gehen und womöglich dort zu schwimmen oder zu Angeln.

Was aber weiterhin gemacht wird "geangelt" und es gab auch schon mal einen Windsurfer auf dem See aus Bayern.

Inzwischen ist auch die Warnbeschilderung umfangreicher geworden.

Noch einen Schöööönen Spaziergang.

Und alles Schöne und Gute.

Möge es ein Tag des Schlaganfalls der Schönheit werden.


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So das war das Ende meines Spaziergangs am Gombethsee an diesem Tag.

Denn am 27 Januar waren die Biberbaumstämme nicht mehr sichtbar vorhanden.

Die Gombethsee Gärtner hatten alles fein säuberlich abtransportiert.

Nun sägten sie am Ostufer fleißig die Baumstämme ab,das war gut zu hören.

Oben auf dem Ende des Weges lag dann am 14 April dieses Ei.

Ein Storchenei.

Jemand hatte es bis hierher getragen,

wohl in seinen Krallen.

Womöglch eine Rabenkrähe,oder der Bussard oder der Milan.

 Es sah also nun wieder so aus als ob dieses Paar Störche fleißig dabei sind.

Sie haben das Nest Ästemäßig vergrößert. Um es ein Eigenheim zu machen.

Ich konnte beobachten wie dort oben fleißig versucht wurde Eier zu legen und nicht zu werfen.

Das war nun schon das zweite Paar in diesem Jahr.

Und alle anderen Paare in den zwei Jahren zuvor hatten auch wochenlang da oben angeblich versucht Eier zu legen

und zu brüten. Resultat war Nix und mehr als Nixx nämlich Doppelnixxi.

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Am 30.April 2026


Die Weißwangengans oder Nonnengans ist eine Art der Gattung Meergänse in der Familie der Entenvögel.

Sie wird nicht in Unterarten, jedoch in drei getrennte Populationen aufgeteilt.

Der Verein Jordsand hat diese Vogelart zum Seevogel des Jahres 2021 gekürt.

Schreibt Edwin Wikipedia

Oleeee

An diesem Tag waren die Störche auch Futsch.

An diesem Tag der 23 .Mai 2026 waren die Störche auch nicht mehr da oben.

Und am 25.Mai saßen da oben zwei Nilgänse.

Das war‘s also mit dem zweiten Brutpaar.

Aber wer oder was verscheucht die Störche von da oben fragte ich mich nun doch schon mehrmals.

Was ist hier los oder nicht los.

 Die Akeleien bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Hahnenfußgewächse.

 Die 70 bis 75 Arten sind hauptsächlich in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet.

Sorten einiger Aquilegia-Arten werden als Zierpflanzen verwendet.

                                Sagt Edwin Wikipedia   


Inzwischen gibt es bloß noch 1 Paar Haubentaucher am GombethSee.

Vor Jahren als der See noch flacher war und es sehr viel Büsche im Wasser gab und auch viel mehr Schilf Ufer vorhanden war,

 gab es in manchen Jahren bis zu 12 Paaren dort auf dem See und das Bettelgerufe der jungen Haubentaucher schallte

über den See sehr gut hörbar. Heute 2026 mit dieser großen Menge Wasser und deren Höhe gibt es keine Büsche

 mehr im See und auch das Schilf Ufer ist Futschikato.

Ein einziges Paar hat es nochmal hier versucht.



Ich nehme mal diese vor kurzem beobachteten Gänsegeier Geiereien im Rauben von Storchennesterattacken.

Denn die Störche bei mir hier in der Gombethseeregion die haben es ja in diesem Jahr schon mit drei unterschiedlichen Brutpaaren versucht und zwar ohne Erfolg und ihre Eier wurden weit weg am Gombethseeufer von mir gefunden und fotografiert.

Ich fragte mich welcher heimische Vogel könnte das schaffen, Störche zu vertreiben und deren Eier mitzunehmen.

Gänsegeier zerstören Storchennester in Niedersachsen

Übersicht mit KI Google

In Niedersachsen kam es zu sehr seltenen Vorfällen, bei denen hungrige Gänsegeier Storchennester in der Region Hannover

 und im Landkreis Hildesheim angriffen und Jungtiere fraßen. Experteneinschätzungen und weitere Details zu den Ereignissen:

  • Die Vorfälle: In Klein Lobke (Gemeinde Sehnde) und nur 3,5 Kilometer Luftlinie entfernt in Ummeln (Gemeinde Algermissen) landeten Gänsegeier auf Storchenhorsten, vertrieben die Storcheneltern und fraßen den nicht flüggen Nachwuchs.
  • Ungewöhnliches Verhalten: Gänsegeier sind eigentlich reine Aasfresser und keine aktiven Jäger. Da Storchennester jedoch große, gut erreichbare Flächen bieten und die Vögel auf Futtersuche waren, wurden die Küken für den geschätzten über 2 Meter breiten Greifvogel zur leichten Beute.
  • Herkunft der Tiere: Nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) sind derzeit etwa 12 bis 20 Gänsegeier in ganz Deutschland unterwegs. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um junge Exemplare aus Spanien oder Frankreich, die auf
  • der Nahrungssuche oder Erkundungstour sind und am Tag bis zu 400 Kilometer zurücklegen.
  • Gefahr für die Population: Für den gesamten Storchenbestand in Deutschland, der über 14.000 Brutpaare umfasst, stellen diese Einzelfälle keine ernsthafte Bedrohung dar. Die Vögel werden nach ihrer Nahrungssuche voraussichtlich von selbst wieder in den Süden weiterziehen.
     

Ausführliche Informationen zum aktuellen "Geiereinflug" und Hintergründen finden Sie im offiziellen Bericht auf den Seiten

 des NABU. Spezifische Details zu den dramatischen Vorfällen in der Region können zudem im Beitrag des NDR

nachgelesen werden.

 

Möchten Sie wissen, wie viele Storchenpaare aktuell in Ihrer direkten Umgebung in Niedersachsen brüten, oder interessieren Sie sich für weitere Sichtungen seltener Vögel in der Region?

 In Sehnde (Region Hannover) beraubt ein Gänsegeier am Dienstag erstmals in Niedersachsen ein Storchennest und frisst die Jungvögel.

Am Donnerstag wird ein weiteres Storchennest in Algermissen (Landkreis Hildesheim) geplündert. Bärbel Rogoschick

vom NABU-Artenschutzzentrum vermutet, dass es sich um denselben Vogel wie in Sehnde handelt.

 

Gänsegeier sind eigentlich reine Aasfresser. Dass der Geier auf seiner Futtersuche ausgerechnet Storchennester geplündert hat, hält Expertin Rogoschick für einen Einzelfall.

 

https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/gaensegeier-raubt-erneut-storchennest-aus-und-frisst-jungtiere-algermissen-sehnde,gaensegeier-120.html

Algermissen: Gänsegeier plündert weiteres Storchennest
 

Gänsegeier raubt erneut Storchennest aus und frisst Jungtiere

Stand: 19.06.2026 • 13:10 Uhr

Ein Gänsegeier hat am Mittwoch erneut ein Storchennest geplündert - diesmal in Algermissen

(Landkreis Hildesheim). Erst am Dienstag war ein ähnlicher Fall im nahegelegenen Sehnde

 (Region Hannover) bekannt geworden.

Von Antonia Fronzek

Nachdem er die Jungvögel in Algermissen gefressen hatte, saß der Gänsegeier noch lange im Horst der Störche, wie Augenzeugen berichteten. Das Storchenpaar habe hingegen auf dem Nachbarhaus gesessen, sagte Alexander Krüger. Der Hobby-Fotograf ist nach Algermissen gekommen, um das Naturschauspiel zu dokumentieren. Das Auftauchen des Geiers im Ortsteil Ummeln hat das Interesse von mehreren Naturfotografen und Ornithologen geweckt. Es sei sehr selten, den Vogel

 hier zu sehen, sagte auch der Tierfotograf Heiko Graf-Warnecke. "In dieser Region habe ich noch nie einen Gänsegeier gesehen", sagte Graf-Warnecke. Er sei sehr glücklich über die Bilder, die er von dem Vogel gemacht habe.

Ähnlicher Vorfall in der Region Hannover

Erst am Dienstag hatte ein Gänsegeier in Sehnde (Region Hannover) ein Storchennest beraubt und die Jungvögel gefressen. Zuvor hatte der Geier die Elternstörche vertrieben. Aufgrund der Nähe und Ähnlichkeit beider Vorfälle könnte es sich um denselben Geier halten, vermutet Bärbel Rogoschick, Leiterin des NABU-Artenschutzzentrums in Leiferde (Landkreis Gifhorn).

Bilderstrecke

Gänsegeier plündert Storchennester in Niedersachsen

 

Gänsegeier kommen vor allem im spanischen Raum, Nordafrika und Mittelasien vor.

Doch laut NABU kreisen einzelne Geier auch immer wieder über Deutschland.

 

In Sehnde (Region Hannover) beraubt ein Gänsegeier am Dienstag erstmals in Niedersachsen ein Storchennest

und frisst die Jungvögel.

 

Gänsegeier sieht man nur selten in Niedersachsen. Das Naturschauspiel lockt deshalb viele Fotografen nach Sehnde -

so wie Lutz Petersen.

 

Am Donnerstag wird ein weiteres Storchennest in Algermissen (Landkreis Hildesheim) geplündert. Bärbel Rogoschick

vom NABU-Artenschutzzentrum vermutet, dass es sich um denselben Vogel wie in Sehnde handelt.


 

Störche haben kaum Möglichkeiten, sich gegen den großen Gänsegeier zu wehren.

 

Dem Naturschutzbund zufolge können die Geier sehr weite Strecken fliegen.

 

Gänsegeier sind eigentlich reine Aasfresser. Dass der Geier auf seiner Futtersuche ausgerechnet Storchennester geplündert hat, hält Expertin Rogoschick für einen Einzelfall.

 

Für die Storchenpopulation in Niedersachsen besteht durch einen einzelnen Vogel aber keine Gefahr -

auch wenn er vielleicht weitere Storchennester aufsucht, bevor er zurück in den Süden fliegt.

Storchennester sind leichtes Ziel

Laut dem NABU sind Gänsegeier in der Regel reine Aasfresser. Dass der Vogel auf seiner Futtersuche ausgerechnet Storchennester geplündert hat, hält Bärbel Rogoschick allerdings für einen Einzelfall. Der Geier habe wohl großen Hunger

 gehabt und das genommen, was er packen konnte, sagte Rogoschick dem NDR Niedersachsen. Gänsegeier seien keine Jäger sondern Sammler. Die Jungvögel waren laut der Expertin daher ein leichtes Ziel, da Storchennester freie Fläche bieten, auf der Geier gut landen, aber auch verweilen und verdauen können. Zudem hätten Störche kaum Möglichkeiten, sich gegen den

 großen Gänsegeier zu wehren, der einiges aushalten kann, sagte Rogoschick.

Keine Gänsegeier-Population in Deutschland

Die Expertin sieht durch einen einzelnen Vogel aber derzeit keine Gefahr für die Storchenpopulation in Niedersachsen. Auch wenn es möglich sei, dass der Vogel noch weitere Storchennester aufsucht, bevor er zurück in den Süden fliege, so

Rogoschick. Gänsegeier kommen laut NABU vermehrt im spanischen Raum, Nordafrika und Mittelasien vor.

Einzelne Geier würden aber auch immer wieder in Deutschland kreisen, da die Vögel viele Kilometer am Tag zurücklegen

 können. Eine feste Population gebe es hierzulande allerdings nicht, sagte Rogoschick.

Wo in Deutschland wurden schon Gänsegeier gesichtet



Gänsegeier sind keine heimischen Brutvögel in Deutschland, aber sie tauchen regelmäßig als Spürvögel und auf Erkundungsflügen aus Südeuropa (Kroatien, Spanien, Frankreich) auf.

Aktuelle Sichtungen wurden in mehreren Regionen gemeldet:

  • Süddeutschland: Ammersee und Landkreis Fürstenfeldbruck, Karwendelgebirge (Mittenwald), Raum Stuttgart,
  • Oberallgäu und Mittelfranken.
  • Mitte & Osten: Hessen (am Edersee) und Raum Bayreuth sowie flächendeckend in Sachsen und Thüringen.
  • Norden & Osten: Region Hannover, Prignitz in Brandenburg und bei Segeberg (Schleswig-Holstein).
  • Soo das wars erstmal damit "Schönen Tag" noch.

 

 


Ich bin extra nochmal zu anderen Storchennestern in der Umgebung gefahren um zu sehen ob dort das gleiche passiert

wie am Gombethsee. Ich war also am Nest am Borkener See. Da waren 4 Storchenjugendliche schon fast ausgewachsen

und in bester Gesundheit. Und auch das Nest in Niederurff schien okäääääy zu sein. Der Horst in den Ederauen  wäre

auch noch zu besuchen in Bezug zum Brutdelieriumski hier am GombethSee.

„Störchliche Kulturpessimisten finden hier aber keine Zukunft, Und Storch-Untergangspropheten auch nicht, und auch

 Nörgler und Berufskritiker können hier Wegtreten. Mal so nebenbei erwähnt. Also Gut Storch Gut Storch Gut Storchies.

Übersicht mit KI Google

Am Gombether See bei Borken brüten erfolgreich Weißstörche.

Steht dort, was aber garnicht stimmt.

Typische Fantasie KI - Blödheiten.

Da stimmt schon eher der Blödsinn Hier:

Trump in Mount Rushmore: „Wir sind das stärkste und erfolgreichste Land, das jemals existiert hat“

Da sag ich bloß: Wie war denn das Römische Reich!

Oder das englische Empire.Ho Ho Ho Trompen Trump.

Aber von Störchen wird er hier nichts erzählen, deswegen ja auch der Kindermangel, HoHoHo.

 


 Im Gombether See (bei Borken) wurde bei Monitoringtauchgängen der Galizische Sumpfkrebs nachgewiesen.

Auch im benachbarten Singliser See breiten sich invasive Krebsarten wie der Marmorkrebs aus, die das heimische

Ökosystem gefährden.

Wichtige Hinweise und aktuelle Regelungen für den Gombether See:

  • Betretungsverbot: Das gesamte Gelände des Gombether Sees (ehemaliger Tagebau) ist für die Öffentlichkeit strengstens gesperrt und darf nicht betreten werden, da der Rückbau des Tagebaus noch andauert.
  • Kein Angeln oder Baden: Jeglicher Wassersport, das Angeln und Baden sind dort offiziell verboten.
  • Invasive Arten: Sowohl der Galizische Sumpfkrebs als auch der sich selbst klonende Marmorkrebs können Krankheiten wie die Krebspest übertragen, weshalb gefangene Krebse niemals umgesetzt oder ausgesetzt werden dürfen.
  • Infos aus Edwin Wikipedia

 


Die MuckeFuck Blüte

Muckefuck – vom Ersatzkaffee zum TrendgetränkJuli 14, 2023

Was ist Muckefuck? Kaffee ohne Bohnen – eine preußische Erfindung

Muckefuck ist ein traditioneller Kaffeeersatz aus gerösteten Zichorienwurzeln, Roggen und Gerste.

Er entstand im 18. Jahrhundert, als Friedrich der Große den Import von Kaffeebohnen in Preußen verbot, um die heimische Landwirtschaft zu fördern. Aus der Not wurde Erfindung – man suchte nach Alternativen zum geliebten Bohnenkaffee und schuf so den ersten Malzkaffee: koffeinfrei, dunkel und aromatisch, aber eben kein echter Kaffee.

Woher kommt der Name?

Über den Ursprung wird bis heute gestritten. Im Rheinland bedeutete „Mucke(n)“ Holzmulm und „fuck“ faul – eine ironische Beschreibung für das Getränk.

Eine andere Theorie sieht im französischen „Mocca faux“ („falscher Mokka“) den Ursprung, eingeführt während der französischen Besatzung des Rheinlands.

Muckefuck in der DDR – Kaffee für alle

In der DDR wurde Muckefuck erneut populär. Wegen der hohen Preise für Bohnenkaffee griff man auf Mischungen mit Zichorie und Malz zurück. Marken wie „MoccaFix“ machten den Ersatzkaffee zum täglichen Begleiter – günstig, vertraut und koffeinfrei.

Heute wieder im Trend

Heute erlebt Muckefuck ein Revival. Immer mehr Menschen schätzen den milden Geschmack und die koffeinfreie Wirkung als bewusste Alternative. Modern geröstete Varianten aus Zichorie oder Dinkel zeigen, dass Muckefuck längst kein Notgetränk mehr ist, sondern ein Stück nachhaltiger Kaffeekultur.

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Zitat aus : https://19grams.coffee/blogs/kaffeelexikon/was-ist-muckefuck-malzkaffee?


Muckefuckdanke


 Blüte des Jakobskreuzkrauts (Senecio jacobaea).


Die gefährlichste und häufigste gelbe Giftpflanze für Kühe ist das Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea).

Es enthält leberschädigende Pyrrolizidin-Alkaloide.

Das Toxin bleibt auch in getrocknetem Zustand (im Heu oder in der Silage) vollständig erhalten

und ist für Rinder meist tödlich.


Auf der Weide meiden Kühe die frische Pflanze meist, da sie bitter schmeckt.

Werden die Pflanzen jedoch gemäht und im Heu konserviert, verlieren sie ihren Geschmack, nicht aber ihre Giftigkeit.

Weitere giftige gelbe Blumen für Rinder sind Hahnenfuß (frisch giftig) und der Goldregen


Zur Gattung der Kreuzkräuter – Senecio - gehören ca. 1 300 Arten, die weltweit verbreitet sind, vor allem in Südafrika und im Mittelmeerraum. In Europa kommen über 60 Arten vor, manche haben als Zierpflanze den Weg in die Gärten gefunden. Andere Arten gelten auf Grund ihrer toxischen Inhaltsstoffe als gefährliche Unkräuter.

Dazu gehört auch das Jakobskreuzkraut. Sein Artname S. jacobaea bedeutet übrigens: Am St. Jakobstag (25. Juli) blühend.

 Wie etwa 100 andere Senecio-Arten enthält das Kraut Pyrrolizidin-Alkaloide, die schwere Leberschäden hervorrufen

und unter bestimmten chemischen Konstellationen auch Krebs erregen, Erbgut verändern und Missbildungen hervorrufen können. Die Symptome bei Rindern sind z. B. eine geringere Milchleistung, Futterverweigerung, rapider Gewichtsverlust, struppiges Fell, abnorm gefüllter Pansen, blutiger Durchfall, Lethargie oder plötzliche Aufregungszustände,

schließlich auch der Tod. Besonders gefährdet sind auch Pferde.

Weniger empfindlich gegenüber diesen Alkaloiden scheinen Ziegen und Schafe zu sein.


https://www.google.com/search? giftige+gelbe+blumensorte


https://www.hornissen.de/hschwfliege.htm


Die Hornissenschwebfliege

(Volucella zonaria) 

 

Die Hornissenschwebfliege erinnert potenzielle Beutegreifer an wehrhafte Hornissen, sie wird somit gerne gemieden.

Zahlreiche Tiere versuchen sich vor ihren Feinden dadurch zu schützen, dass sie durch Warnfärbung oder Verhalten solche Tiere nachahmen, die von Feinden gemieden werden, sei es durch ihren schlechten Geschmack oder durch ihre Wehrhaftigkeit. Ein gutes Beispiel ist hierfür die Hornissenschwebfliege, die auch unter ihren anderen deutschen Namen Große Waldschwebfliege oder Riesen-Hummelschwebfliege bekannt ist.


Kopiert ein Tier durch Farbe, Körpergestalt und Verhalten ein anderes Tier, so spricht man von Mimikry.

Die Entdeckung der Mimikry, also das abschreckende "Verkleiden" insbesondere unter Insekten, erfolgte 1862 und gehört zu den bahnbrechenden Leistungen des britischen Naturforschers Henry Walter Bates. Daher wird dieses Verhalten auch "Bates'sche Mimikry" genannt.

Allseits bekannte Beispiele für Warnfarben sind die Rot-Gelb-Färbungen der schlecht schmeckenden Marienkäfer oder

aber auch die Schwarz-Gelb-Bänderung der wehrhaften Wespen (Vespidae). Hauptsächlich der letztgenannte Farbcode

 hat sich als sehr wirksames Warnkleid im Insektenreich durchgesetzt. Schwebfliegen, der Bockkäfer (Plagionotus) und Hornissen-Glasflügler ("Hornissenschwärmer") machen sich diesen Umstand zunutze; sie sehen wie stachelbewehrte Wespen aus, obwohl sie gar keine sind! So schützen sich also durch eine so genannte Scheinwarntracht eine ganze Menge

keineswegs eng verwandter Arten vor ihren Fressfeinden.


Zitat Ende

GombethSee Neuigkeiten 2026
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 Es gab in diesem Jahr sehr sehr viele sehr schöne strahlende weiße sauber sauber Gemeine Zaunwinden

die aber garnicht „gemein“ waren, sie waren eher liebevolle Mitbewohnerinnen.


Das Wort „gemeine“ (bzw. die Grundform „gemein“) hat im Deutschen mehrere sehr unterschiedliche Bedeutungen.

Es hängt stark davon ab, ob es als Adjektiv (Eigenschaftswort) oder als Substantiv (Nomen) verwendet wird.

Hier sind die Bedeutungen nach Kategorien geordnet:1. Als Adjektiv (z.B. „gemein sein“, „die gemeine Wespe“)Bösartig

oder unfair: Im alltäglichen Sprachgebrauch bedeutet es oft hinterhältig, verletzend oder ungerecht.

 (Beispiel: „Das war aber gemein von dir!“)

Gewöhnlich oder alltäglich: In der Biologie steht es in Tier- oder Pflanzennamen meist dafür, dass die Art sehr häufig vorkommt, weit verbreitet oder typisch ist.

(Beispiel: Die Gemeine Wespe oder die Gemeine Fichte)Niedrig oder schlicht: Es kann auch etwas beschreiben, das keinen besonderen Rang hat, einfach oder schlicht ist.

(Beispiel: Ein „gemeiner Soldat“ ist ein Soldat ohne besonderen Dienstgrad)

2. Als Substantiv („die Gemeine“)

Alte Form für „Gemeinde“:

Früher wurde das Wort „Gemeine“ oft synonym für eine Gemeinde, eine Gemeinschaft (z.B. eine Kirchengemeinde) oder das einfache Volk verwendet.

In der Typografie (Druckersprache): Hier ist die „Gemeine“ (nur im Plural verwendet) die fachliche Bezeichnung für Kleinbuchstaben, auch bekannt als Minuskeln.

Synonyme für „gemein“ (im Sinne von bösartig)Fies, boshaft, niederträchtig, infam, hinterhältig oder unfair

Aber ich bin ein Schlaganfall der Schönheit Klaro


Wer sich von Nektar ernährt diesem "Feinen" der muss auch so sein.

Oder sogar noch viel viel "Besser" als das.

Umso größer der See geworden ist umso mehr wurden die Absperrungen erweitert.

Der See ist aber nicht mehr zu Überseeeeeeen oder ist er ein Übersee See.

Nein, er wird ein Abgespeeeerter Überseee Seher Seeee.

Der GombethSeeeeee


Was ist aus dieser schönen Pflanze zu erkennen.

Erstens sie steht alleine dort ohne jegliche Bedrängnis einer anderen gleichen Pflanze.

Sie hat also genügend Freiraum mit den dementsprechenden Wachstumsmöglichkeiten.

In diese Situation kann eine Pflanze also ein Lebewesen sein volles Potenzial erreichen.

Aber nicht wenn Pflanze neben Pflanze steht. Da ist die Pflanze dann Massenpflanze und wird kleiner bleiben und ihr volles Wachstumspotenzial nicht erreichen. Das gleiche gilt für alle Lebensformen. Außer den Herden.

Beim Menschen ist ist es ähnlich.

In einer Megagroßstadt wirst du immer kämpfen müssen.

Du kannst zwar Trilliarden auf dem Konto haben, nützt aber nicht sooo viel wenn du dein volles menschliches Potenzial nicht erreichst. Außerdem sind Großstädte und Big Citys von oben betrachte aus dem 12 Kilometer Flugzeug Hochrunterblick

perfekte Krebszellen auf der Oberfläche der Erde.

Und in einer andauernden Krebszelle kannst du als Mensch nicht dein volles Potenzial erleben und erreichen.

Wenn du als Passagier dann von oben diese unterschiedlichen Städte und dann kleinere Städte und dann Dörfer siehst

 erkennst du das umso kleiner diese Ortschaften sind umso weniger disharmonisch liegen sie auf der Erdoberfläche

ohne dass sie die Form einer Krebszelle einer wuchernden haben.

Sie sehen schön aus diese Kleinstädte und Dörfer.

Nur mal als Denkansatz fällt mir das hier zu der obigen Klette ein am GombethSee die ihr volles Potenzial erreicht hat.

Und nun eine neu Form bekommen kann.

 

Kalypso war eine Meernymphe (oder göttliche Nymphe), die auf der isolierten Insel Ogygia lebte. 

 In Homers Odyssee ist sie die Figur, die den griechischen Helden Odysseus sieben Jahre nach dessen Schiffbruch

auf ihrer Insel festhält. 


Sie bot Odysseus Unsterblichkeit und ewige Jugend an, wenn er bei ihr bliebe und ihr Ehemann würde,

doch Odysseus lehnte ab, da er sich nach seiner Heimat Ithaka und seiner Frau Penelope sehnte. 

 Kalypso wurde schließlich auf direkten Befehl des Gottes Zeus (übermittelt durch den Götterboten Hermes) gezwungen, Odysseus freizulassen und ihm beim Bau eines Floßes zu helfen. 

Ihr Name leitet sich vom griechischen Wort für „die Verborgene“ ab und symbolisiert die Versuchung, die Heimkehr

 aufzugeben und in einem zeitlosen, aber gefangenen Dasein zu verbleiben.

Sie gilt als Tochter des Titanen Atlas oder des Okeanos. 

Aber im GombethSee gab es Keine Inseln mehr also auch keine wunderbar ausehende Frau wie Kalypso

gespielt von der elegantaussehenden Charlize Theron .

Schönen Tag noch fantasierend.


Der Rainfarn (Tanacetum vulgare L., Synonym: Chrysanthemum vulgare (L.) Bernh.), auch Wurmkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Wucherblumen (Tanacetum) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).


Vegetative Merkmale

Der Rainfarn ist eine stark wuchernde, ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 160 Zentimetern.

Er bildet ein Rhizom und wurzelt bis 90 Zentimeter tief. Die oberirdischen Pflanzenteile duften stark aromatisch.

Der Stängel ist starr aufrecht, dicht beblättert bis unter den Blütenbereich, kantig, kahl oder schwach behaart und erst

im oberen Bereich verzweigt.Von den wechselständig angeordneten Laubblättern sind die unteren Laubblätter gestielt

und die oberen sitzend. Die dunkelgrüne Blattspreite ist im Umriss eilanzettlich und fiederteilig mit spitzen, eingeschnitten gesägten Abschnitten. Die Blätter sind 15 bis 25 Zentimeter lang und 5 bis 10 Zentimeter breit.Zwischen den Fiedern

stehen an der Blattspindel kleine zahnförmige Läppchen.


Generative Merkmale

Die Blütezeit reicht meist von Juni bis September. In einem doldenrispigen Gesamtblütenstand befinden sich relativ dicht angeordnet zahlreiche körbchenförmige Teilblütenstände. Die Blütenkörbchen weisen einen Durchmesser von 8 bis 11 Millimetern und eine Höhe von 5 bis 6 Millimeter auf. Die glatten Hüllblätter sind etwa 4 Millimeter lang und etwa 2 Millimeter breit. Die äußeren Hüllblätter sind eiförmig, die inneren lanzettlich-eiförmig; alle sind besonders an der Spitze häutig berandet.[2] Es sind keine Spreublätter vorhanden. Zungenblüten fehlen meist, selten sind sehr kleine vorhanden. Die Blütenkörbchen enthalten etwa 100 zwittrige Röhrenblüten. Die leuchtendgelben Röhrenblüten sind bis zu 2,3 Millimeter lang. Zungenblüten fehlen. Die Krone der Randblüten sind dreizipflig, die der Scheibenblüten fünfzipflig.

Die glatten, fünfrippigen, etwa 1,5 Millimeter langen Achänen[2] besitzen meist keinen Pappus oder höchstens einen krönchenförmigen Saum.

Chromosomensatz

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 9; es liegt Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 18 vor.

Ökologie

Der Rainfarn ist eine ausdauernde, wintergrüne Halbrosettenpflanze. Im vollen Sonnenlicht stehen die Blattspreiten mehr oder weniger senkrecht so, dass die Spitzen der Laubblätter entlang der Nord-Süd-Achse ausgerichtet sind; dieses Verhalten als Kompasspflanze ist eine Anpassung an die Wärmestrahlung sonniger Standorte. Der Rainfarn ist ein Kriechwurzler, das heißt seine vegetative Vermehrung erfolgt reichlich durch unterirdische Ausläufer, also klonal.

Die Blüten sind vorweibliche, strahlenlose „Körbchenblumen“. Alle Blüten sind zwittrig. Wegen der nur 1 Millimeter langen Kronröhre ist der Nektar allen Besuchern leicht zugänglich; deshalb werden die Blüten reichlich von Insekten aller Art besucht. Jedoch wird vor allem Pollen angeboten.

Die Früchte sind Wind- und Tierstreuer; auch Wasserhaftausbreitung ist möglich. Fruchtreife ist von August bis Oktober.

Der Rainfarn wird vom Weidevieh verschmäht.

Wirtspflanze

Der Rainfarn ist die Futterpflanze einer Reihe von Raupen. Insbesondere finden sich am Rainfarn Raupen des Rainfarn-Mönchs Cucullia tanaceti, des Smaragdspanners Antonechloris smaragdaria, sowie anderer Spanner und Eulenfalter. Die Sackträgermotte Coleophora tanaceti ist ganz auf den Rainfarn spezialisiert. Im Stängel des Rainfarns leben die Raupen der Palpenmotte Isophrictis striatella.

Mehrere Käfer-Arten leben am Rainfarn, darunter der Rainfarn-Schildkäfer Cassida stigmatica, der Rainfarn-Blattkäfer Galeruca tanaceti und der Gefleckte Langrüssler Cyphocleonus dealbatus. Daneben gibt es noch die Rainfarn-Weichwanze Megalocoleus tanaceti.

Der Rainfarn-Schildkäfer wurde zusammen mit der Palpenmotte Isophrictis striatella und den beiden auf den Rainfarn spezialisierten Gallmücken Rhopalomyia tanaceticola und Clinorrhyncha tanaceti zur biologischen Bekämpfung des Rainfarns in der kanadischen Provinz Saskatchewan eingesetzt.Die Erzwespe Torymus tanaceticola parasitiert in den Gallen des Rainfarns. Gallen am Rainfarn werden auch von der Gallmilbe Aceria tuberculata gebildet.[2]

Die Wildbienenart Rainfarn-Maskenbiene Hylaeus nigritus sammelt bevorzugt Nektar und Pollen des Rainfarns, aber auch anderer Korbblütler wie Flockenblumen (Centaurea), Färberkamille (Anthemis tinctoria), Margeriten (Leucanthemum) und Schafgarben (Achillea)

Die Larven der Minierfliegenarten Liriomyza tanaceti und Phytomyza tanaceti, minieren die Blätter des Rainfarns. Der Rostpilz Puccinia tanaceti befällt den Rainfarn mit Uredien und Telien.

sagt mal wieder der Edwin Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Rainfarn

Als ich vom Ostufer zurückspaziert war, hörte ich plötzlich das Klappern von Störchen.

Die Beiden mit dem einen Beringten hatten sich wiedermal auf dem GombiNest getroffen.

Ich gab aber nix mehr darum und machte diese Fotos zur historischen Sammlung.

Die würden sowieso dort nicht Brüten.

Und es war schon Juli, was wollen die dort, Turteln mehr nicht.


 Das Thema und die Tatsache Störche am Gombethsee hielt mich noch Interessiert.

 Nun wollte ich die anderen Storchnester der Umgebung auch inspizieren um zu sehen ob bei denen auch die Störche verschreckt oder beraubt wurden wie am GombethSee wo Storcheneier weit entfernt am Südufer gefunden wurden.

Also fuhr ich zuerst zum Storchennest an den Ederauen.

Schon auf dem Weg dorthin sah ich die ersten Störche auf diesem abgemähten Gerstenfeld.

Es war die Gegend vor Zennern in der Nähe des Bio-Erdbeeren Feldes.

 Wie am Borkener See waren auch die Jungstörche in den Ederauen auf dem Nest aber kurz davor abzufliegen.

Dann fuhr ich noch nach Niederurff um zu sehen was dort Tatsache war.

Ich kann den Hof das Nest von dem Balkon in Bad Zwesten aus mit dem Fernglas sehen.

Aber hier waren die Störche schon rausgeflogen.

 Ich sah noch vor einigen Tagen im Juni dort oben einen Storch stehen.

Also das Fazit dieser Nachsuche ob die anderen Störche auch das GombethSeeDingsdaDrama hatten war,

 NEIN,

 alle anderen Störche der Umgebung hatten gut gelebt und lächelten herzlichst.


In Niederurff gab es in diesem Jahr keine flüggen Jungstörche.

Während der Brutsaison im Frühjahr war der Storchenhorst auf dem Scheunendach zwar besetzt,

jedoch hat das Storchenpaar dort keinen Nachwuchs großgezogen.

In der direkten Umgebung von Niederurff sowie im gesamten Schwalm-Eder-Kreis verlief die diesjährige Aufzucht witterungsbedingt schwierig und fiel vielerorts sehr durchwachsen aus.


Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie sich die Bruterfolge der Weißstörche in der Gemeinde Wabern und anderen nahegelegenen Storchenhorsten in diesem Jahr entwickelt haben?

Das waren infos von Übersicht mit KI Google

Die schon oft Blödsinn druff hatte.



Es gab in diesem Jahr sehr sehr viele Gemeine Zaunwinden die sich nicht um Zäune windeten stattdessen aber um Brennnesseln und anderen Gräsern und dabei lächelten. Ihr schönes weiß war mehr blendend als Blendamed und Blendax zusammengenommen. Und unten lächelte die Klette dieses zarte Pflänzchen der Vernunft Logik und Marsmenschähnlichkiet. Aber Keiner der Depp wollte davon etwas wissen. Nun gut.

Die Zweifache Ichlosigkeit lächelt Dich an

Du findest Trost im göttlichen Licht.

Dann:

Ein Abend voller Juchurufe

Dann doch noch:

Ein Abend voller Buhrufe

Ki ist TotalBlööde

Was ist aus dieser schönen Pflanze zu erkennen.

Erstens sie steht alleine dort ohne jegliche Bedrängnis einer anderen gleichen Pflanze.

Sie hat also genügend Freiraum mit den dementsprechenden Wachstumsmöglichkeiten.

In diese Situation kann eine Pflanze also ein Lebewesen sein volles Potenzial erreichen.

Aber nicht wenn Pflanze neben Pflanze steht. Da ist die Pflanze dann Massenpflanze und wird kleiner bleiben und ihr volles Wachstumspotenzial nicht erreichen. Das gleiche gilt für alle Lebensformen. Außer den Herden.

Beim Menschen ist ist es ähnlich. In einer Megagroßstadt wirst du immer kämpfen müssen.

Du kannst zwar Trilliarden auf dem Konto haben, nütz aber nicht sooo viel wenn du dein volles menschliches Potenzial nicht erreichst. Außerdem sind Großstädte und Big Citys von oben betrachte aus dem 12 Kilometer Flugzeug Hochrunterblick perfekte Krebszellen auf der Oberfläche der Erde. Und in einer andauernden Krebszelle kannst du als Mensch

 nicht dein volles Potenzial erleben und erreichen. Wenn du als Passagier dann von oben diese unterschiedlichen Städte

 und dann kleinere Städte und dann Dörfer siehst erkennst du das umso kleiner diese Ortschaften sind umso weniger disharmonisch liegen sie auf der Erdoberfläche ohne dass sie die Form einer Krebszelle einer wuchernden haben.

Sie sehen schön aus diese Kleinstädte und Dörfer. Nur mal als Denkansatz fällt mir das hier zu der obigen Klette ein am GombethSee die ihr volles Potenzial erreicht hat. Und nun eine neu Form bekommen kann.

Die Zweifache Ichlosigkeit lächelt Dich an

Du findest Trost im göttlichen Licht.



Als ich durch den grünen Gang zu See blickte da unten, sah ich diese beiden Schwäne da unten,

 die mich ruhig abwartend anschauten um abzuschätzen ob ich noch näher kommen würde in ihrer Morgenruhe,

 da am GombethSee. Also drehte ich um und fand dann diese Schmetterlinge und Blumen auf dem Rückweg zum Auto.


In diesem Jahr gab es auch sehr viele Ackerwinden.

Die aber vom Acker gespritzt wurden weil damit kein Geld zu verdienen ist.

Inzwischen fehlen ja eine Millionen Tonnen Sämereien die den Vögeln und anderen LebeWesen fehlen,

aber dafür gab es ja eine Millionen Tonnen DDT und Monsantogifte. Das brachte Geld in die Korrupten Köpfe der Looser genannt Chemiker. Heute erlebe ich die Ackerwinde wie gesagt in diesem Jahr gibt es sehr viel von ihnen am Feld Wegrand zwischen Weg und Feld dort sind sie verbannt worden und leben so gut wie sie es können diese schönen LebeWesen.

Die sich vom Acker gemacht wurden.


 Sooo das wars erstmal wieder mit GombethSeeNeuigkeiten bis heute den 20 Juli 2026