
GombethSee Neuigkeiten 2026
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Das war also am 5 Januar 2026
Der Biber hatte sehr viel Knabberzeit gehabt.


Und das hier ist ab dem 27 Januar am Gombethsee







































So das war das Ende meines Spaziergangs am Gombethsee an diesem Tag.
Denn am 27 Januar waren die Biberbaumstämme nicht mehr sichtbar vorhanden.
Die Gombethsee Gärtner hatten alles fein säuberlich abtransportiert.
Nun sägten sie am Ostufer fleißig die Baumstämme ab,das war gut zu hören.
















































































Oben auf dem Ende des Weges lag dann am 14 April dieses Ei.
Ein Storchenei.
Jemand hatte es bis hierher getragen,
wohl in seinen Krallen.
Womöglch eine Rabenkrähe,oder der Bussard oder der Milan.


































Es sah also nun wieder so aus als ob dieses Paar Störche fleißig dabei sind.
Sie haben das Nest Ästemäßig vergrößert. Um es ein Eigenheim zu machen.
Ich konnte beobachten wie dort oben fleißig versucht wurde Eier zu legen und nicht zu werfen.
Das war nun schon das zweite Paar in diesem Jahr.
Und alle anderen Paare in den zwei Jahren zuvor hatten auch wochenlang da oben angeblich versucht Eier zu legen
und zu brüten. Resultat war Nix und mehr als Nixx nämlich Doppelnixxi.



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Am 30.April 2026



Die Weißwangengans oder Nonnengans ist eine Art der Gattung Meergänse in der Familie der Entenvögel.
Sie wird nicht in Unterarten, jedoch in drei getrennte Populationen aufgeteilt.
Der Verein Jordsand hat diese Vogelart zum Seevogel des Jahres 2021 gekürt.
Schreibt Edwin Wikipedia
Oleeee

An diesem Tag waren die Störche auch Futsch.
An diesem Tag der 23 .Mai 2026 waren die Störche auch nicht mehr da oben.
Und am 25.Mai saßen da oben zwei Nilgänse.
Das war‘s also mit dem zweiten Brutpaar.
Aber wer oder was verscheucht die Störche von da oben fragte ich mich nun doch schon mehrmals.
Was ist hier los oder nicht los.



Die Akeleien bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Hahnenfußgewächse.
Die 70 bis 75 Arten sind hauptsächlich in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet.
Sorten einiger Aquilegia-Arten werden als Zierpflanzen verwendet.
Sagt Edwin Wikipedia





































Ich nehme mal diese vor kurzem beobachteten Gänsegeier Geiereien im Rauben von Storchennesterattacken.
Denn die Störche bei mir hier in der Gombethseeregion die haben es ja in diesem Jahr schon mit drei unterschiedlichen Brutpaaren versucht und zwar ohne Erfolg und ihre Eier wurden weit weg am Gombethseeufer von mir gefunden und fotografiert.
Ich fragte mich welcher heimische Vogel könnte das schaffen, Störche zu vertreiben und deren Eier mitzunehmen.
Gänsegeier zerstören Storchennester in Niedersachsen
Übersicht mit KI Google
In Niedersachsen kam es zu sehr seltenen Vorfällen, bei denen hungrige Gänsegeier Storchennester in der Region Hannover und im Landkreis Hildesheim angriffen und Jungtiere fraßen. Experteneinschätzungen und weitere Details zu den Ereignissen:
- Die Vorfälle: In Klein Lobke (Gemeinde Sehnde) und nur 3,5 Kilometer Luftlinie entfernt in Ummeln (Gemeinde Algermissen) landeten Gänsegeier auf Storchenhorsten, vertrieben die Storcheneltern und fraßen den nicht flüggen Nachwuchs.
- Ungewöhnliches Verhalten: Gänsegeier sind eigentlich reine Aasfresser und keine aktiven Jäger. Da Storchennester jedoch große, gut erreichbare Flächen bieten und die Vögel auf Futtersuche waren, wurden die Küken für den geschätzten über 2 Meter breiten Greifvogel zur leichten Beute.
- Herkunft der Tiere: Nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) sind derzeit etwa 12 bis 20 Gänsegeier in ganz Deutschland unterwegs. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um junge Exemplare aus Spanien oder Frankreich, die auf der Nahrungssuche oder Erkundungstour sind und am Tag bis zu 400 Kilometer zurücklegen.
- Gefahr für die Population: Für den gesamten Storchenbestand in Deutschland, der über 14.000 Brutpaare umfasst, stellen diese Einzelfälle keine ernsthafte Bedrohung dar. Die Vögel werden nach ihrer Nahrungssuche voraussichtlich von selbst wieder in den Süden weiterziehen.
Ausführliche Informationen zum aktuellen "Geiereinflug" und Hintergründen finden Sie im offiziellen Bericht auf den Seiten des NABU. Spezifische Details zu den dramatischen Vorfällen in der Region können zudem im Beitrag des NDR nachgelesen werden.
Möchten Sie wissen, wie viele Storchenpaare aktuell in Ihrer direkten Umgebung in Niedersachsen brüten, oder interessieren Sie sich für weitere Sichtungen seltener Vögel in der Region?
In Sehnde (Region Hannover) beraubt ein Gänsegeier am Dienstag erstmals in Niedersachsen ein Storchennest und frisst die Jungvögel.
Am Donnerstag wird ein weiteres Storchennest in Algermissen (Landkreis Hildesheim) geplündert. Bärbel Rogoschick vom NABU-Artenschutzzentrum vermutet, dass es sich um denselben Vogel wie in Sehnde handelt.
Gänsegeier sind eigentlich reine Aasfresser. Dass der Geier auf seiner Futtersuche ausgerechnet Storchennester geplündert hat, hält Expertin Rogoschick für einen Einzelfall.
https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/gaensegeier-raubt-erneut-storchennest-aus-und-frisst-jungtiere-algermissen-sehnde,gaensegeier-120.html
Algermissen: Gänsegeier plündert weiteres Storchennest
Gänsegeier raubt erneut Storchennest aus und frisst Jungtiere
Stand: 19.06.2026 • 13:10 Uhr
Ein Gänsegeier hat am Mittwoch erneut ein Storchennest geplündert - diesmal in Algermissen
(Landkreis Hildesheim). Erst am Dienstag war ein ähnlicher Fall im nahegelegenen Sehnde
(Region Hannover) bekannt geworden.
Von Antonia Fronzek
Nachdem er die Jungvögel in Algermissen gefressen hatte, saß der Gänsegeier noch lange im Horst der Störche, wie Augenzeugen berichteten. Das Storchenpaar habe hingegen auf dem Nachbarhaus gesessen, sagte Alexander Krüger. Der Hobby-Fotograf ist nach Algermissen gekommen, um das Naturschauspiel zu dokumentieren. Das Auftauchen des Geiers im Ortsteil Ummeln hat das Interesse von mehreren Naturfotografen und Ornithologen geweckt. Es sei sehr selten, den Vogel
hier zu sehen, sagte auch der Tierfotograf Heiko Graf-Warnecke. "In dieser Region habe ich noch nie einen Gänsegeier gesehen", sagte Graf-Warnecke. Er sei sehr glücklich über die Bilder, die er von dem Vogel gemacht habe.
Ähnlicher Vorfall in der Region Hannover
Erst am Dienstag hatte ein Gänsegeier in Sehnde (Region Hannover) ein Storchennest beraubt und die Jungvögel gefressen. Zuvor hatte der Geier die Elternstörche vertrieben. Aufgrund der Nähe und Ähnlichkeit beider Vorfälle könnte es sich um denselben Geier halten, vermutet Bärbel Rogoschick, Leiterin des NABU-Artenschutzzentrums in Leiferde (Landkreis Gifhorn).
Gänsegeier plündert Storchennester in Niedersachsen
Gänsegeier kommen vor allem im spanischen Raum, Nordafrika und Mittelasien vor.
Doch laut NABU kreisen einzelne Geier auch immer wieder über Deutschland.
In Sehnde (Region Hannover) beraubt ein Gänsegeier am Dienstag erstmals in Niedersachsen ein Storchennest
und frisst die Jungvögel.
Gänsegeier sieht man nur selten in Niedersachsen. Das Naturschauspiel lockt deshalb viele Fotografen nach Sehnde -
so wie Lutz Petersen.
Am Donnerstag wird ein weiteres Storchennest in Algermissen (Landkreis Hildesheim) geplündert. Bärbel Rogoschick vom NABU-Artenschutzzentrum vermutet, dass es sich um denselben Vogel wie in Sehnde handelt.
Störche haben kaum Möglichkeiten, sich gegen den großen Gänsegeier zu wehren.
Dem Naturschutzbund zufolge können die Geier sehr weite Strecken fliegen.
Gänsegeier sind eigentlich reine Aasfresser. Dass der Geier auf seiner Futtersuche ausgerechnet Storchennester geplündert hat, hält Expertin Rogoschick für einen Einzelfall.
Für die Storchenpopulation in Niedersachsen besteht durch einen einzelnen Vogel aber keine Gefahr -
auch wenn er vielleicht weitere Storchennester aufsucht, bevor er zurück in den Süden fliegt.
Storchennester sind leichtes Ziel
Laut dem NABU sind Gänsegeier in der Regel reine Aasfresser. Dass der Vogel auf seiner Futtersuche ausgerechnet Storchennester geplündert hat, hält Bärbel Rogoschick allerdings für einen Einzelfall. Der Geier habe wohl großen Hunger gehabt und das genommen, was er packen konnte, sagte Rogoschick dem NDR Niedersachsen. Gänsegeier seien keine Jäger sondern Sammler. Die Jungvögel waren laut der Expertin daher ein leichtes Ziel, da Storchennester freie Fläche bieten, auf der Geier gut landen, aber auch verweilen und verdauen können. Zudem hätten Störche kaum Möglichkeiten, sich gegen den großen Gänsegeier zu wehren, der einiges aushalten kann, sagte Rogoschick.
Keine Gänsegeier-Population in Deutschland
Die Expertin sieht durch einen einzelnen Vogel aber derzeit keine Gefahr für die Storchenpopulation in Niedersachsen. Auch wenn es möglich sei, dass der Vogel noch weitere Storchennester aufsucht, bevor er zurück in den Süden fliege, so Rogoschick. Gänsegeier kommen laut NABU vermehrt im spanischen Raum, Nordafrika und Mittelasien vor. Einzelne Geier würden aber auch immer wieder in Deutschland kreisen, da die Vögel viele Kilometer am Tag zurücklegen können. Eine feste Population gebe es hierzulande allerdings nicht, sagte Rogoschick.
Wo in Deutschland wurden schon Gänsegeier gesichtet
Gänsegeier sind keine heimischen Brutvögel in Deutschland, aber sie tauchen regelmäßig als Spürvögel und auf Erkundungsflügen aus Südeuropa (Kroatien, Spanien, Frankreich) auf.
Aktuelle Sichtungen wurden in mehreren Regionen gemeldet:
- Süddeutschland: Ammersee und Landkreis Fürstenfeldbruck, Karwendelgebirge (Mittenwald), Raum Stuttgart, Oberallgäu und Mittelfranken.
- Mitte & Osten: Hessen (am Edersee) und Raum Bayreuth sowie flächendeckend in Sachsen und Thüringen.
- Norden & Osten: Region Hannover, Prignitz in Brandenburg und bei Segeberg (Schleswig-Holstein).
- Soo das wars erstmal damit "Schönen Tag" noch.