Fotografieren als GeschichtenErzählung


攝影作為講故事


 Am 30 April war es dann wieder so weit, es ging los, Abfahrt Richtung Türkei.

Ich hatte München Adee gewunken, diese schöne Stadt und meiner Geliebten zugerufen „Bis bald Hellen „ .

Dann ließ ich München hinter mir.

 Mein Schreibtisch in der Schleißheimerstraße 188 blieb nun für mehrere Monate ungenutzt.

 Die Münchner Freiheit lag da in der Dunkelheit und sang den Bavaria Blues sehr zart.


Damals gabs noch WOM Musikläden.

 München lag in seiner alten Schönheit am Isar Ufer oder Olympiapark jedenfalls das war‘s erstmal mit München für mich.

Ich fuhr Richtung Jugoslawien das gabs damals noch.

 Die damalige Geliebte für fast 11 Jahre war aktiv mit ihrer Mode beschäftigt.

Wir würden Telefonkontakt haben.

Schau’n mer mal was kommt.

Ich fuhr also Richtung Österreich und hatte Autoprobleme.

Das Ding stotterte mehr statt flüssig zu fließen.

Auf einem Parkplatz in Jugoslawien übernachtete ich im Auto.

Die nächste Übernachtung war an der jugoslawisch griechischen Grenze.

Dort hatte ich diesen Autotroubelmurks endlich gefunden.

Es war der Luftikuss-Filter.

 Die nächste Übernachtung war direkt an der türkischen Grenze.

Ich hatte sehr wilde wildgewordene Träume.

Während meiner Vorbereitung auf diese Reise in die Türkei hatte ich sehr viele Bücher gelesen.

Am beeindruckendsten war das Buch von Christina Dodwell, "Jenseits von Istanbul" .

Sie reiste auf einem Pferd durch die Türkei. Verkleidet als Mann.


Als ich dann an der Grenze das Visum bekam am 2 Mai fuhr ich auf der E87 Richtung Bergama wo ich auf einem Parkplatz übernachtete.

 3 Mai 1989

  • Übernachtung Bergama Parkplatz

Efes angeschaut

Die Ruinen von Ephesos liegen heute in der Nähe von Selçuk, ungefähr 70 km südlich von Izmir an der türkischen Westküste (Ägäis). Der türkische Name des heutigen Ausgrabungsortes ist Efes.

Im Jahr 2015 wurde Ephesos von der UNESCO in die Liste des Kulturwelterbes aufgenommen

https://de.wikipedia.org/wiki/Ephesos


Merhaba

Es gab sehr viele Insekten und Reptilien in der alten Ruinenstadt.

Viele Heuschrecken schreckten schreckhaft schrecklich schön.

Es gab wenige Reisende in dieser wohl ehemals sehr schönen Stadt am Meeer.

Und es gab Bären in der Umgebung wie hier den Schwarzen Bär Arctia villica der schöne Nachtfalter ganz nackt

hier in Ephesus von damals.

Merhaba

Als ich diese Ort wieder verlassen wollte mit all den römischen Errungenschaften damals, wie Bäder vom alten Griechenland über das Römische Reich, als die Stadt das wichtigste Handelszentrum des Mittelmeers war, bis zur Ausbreitung des Christentums., dachte ich noch: Ja in diese Stadt hätte ich auch leben können.

Merhaba

Es ging immer auf der E 87 erstmal Richtung Bergama

Honig wie dieser Kiefernhonig und Fichten Honig der damals dort geerntet wurde war in der Gegend entlang der Kiefernwälder auf der E 87 ein Produkt der Freude der Imker. Sie verkauften ihn zu guten Preisen.

Merhaba

Ich übernachtete hier in meinem Moskitozelt auf dem Dach des VW Bus aus Sicherheitsbedenken.

Hatte extra diesen größeren Dachgepäckträger installiert und einen Bretterboden eingebaut um dort oben zu schlafen.

Das hier ist glaub ich im Dilek Nationalpark.

Merhaba

Ach ja einiges zu den Fotos die hier gezeigt werden.

Sie wurden alle mit Nikon Kameras gemacht und wie damals also 1989 noch üblich in Dias aufgenommen .

Um sie aber zu digitalisieren musste ich sie in einem Scanner ,damals von HP wenn ich mich richtig erinnere Scannen,

 um sie als Digitalfoto weiter nutzen zu können.

Damals in 2007 also noch Neuland und die Qualität lässt also rapide nach bei dieser Prozeduuuuuuur.

Merhaba

Die Landschaft auf dieser ersten Strecke durch die Türkei war sehr optisch beeindruckend.

Es gab viele Flüsse.

Damals angelte ich noch und stoppte auch ab und an um zu angeln in den klaren damals zumindest Flüssen und Bächen.

Ohne das ich es darauf angelegt hatte war ich fast immer alleine.

Bis auf die Vögel die Heuschrecken die Ameisen oder die Menschen die ich nicht gesehen hatte.

 Ich war angenehm beeindruckt von der Schönheit dieser Natur auf diesem Teil der Erdoberfläche.

Merhaba

Schildkröten die nicht von Kröten abstammen wurden immer öfter gesichtet.

Ach ja Kröten stammen wohl auch nicht von Schildkröten ab.

Ich denke mal wuseligst dann wohl vom T-Rex mit Bäng a Gong get it On.

Merhaba

Auf dem Weg in die Berge zum Dilek Nationalpark gab es genügend Feuchtes für das Ländle das trockene.

Ich übernachtete hoch über Kusadasi im Olivenwieschen.

Hatte zuvor noch meine Geliebte in München angerufen. Aber sie war Nix da sonder dort und dahinten.

Nachts hatte ich diesen wilden Granaten-Nixon-Traum. Genscher konnte mich nur aus deren Lügen retten-Abhob ins Nichts, stand in meiner Tagesnotitz im Wilderness 1989 Sierre Club Engagement Calendar.

Den ich für Tagesnotitzen nutzte als Tagebüchlein so fein so rein allein.

Merhaba

Merhaba

Es gab Wildschweine viele auf dem Weg in die Berge immer höher höher höher.

Merhaba

Alle das hier diese Küstenregion und die Berge gehörte damals zum

 Dilek-Yarımadası-Büyük-Menderes-Deltası-Nationalpark.

Merhaba

 Das Schutzgebiet gehört zu den Nationalparks mit der größten Artenvielfalt des Landes.

Es ist Lebensraum für Hunderte von Vogelarten, Säugetieren, Pflanzen und Meerestieren

Merhaba

Eine neue Straße wurde gebaut die tiefer in den Nationalpark führen sollte zu dem ich nun fuhr.

Merhaba

Schlangen Wildschweine Wildpferde und schöne ruhige Ruhe gab es damals als ich dort war.

Denn ich war ganz alleine in der Region.

Die schwer zugängliche und gebirgige Halbinsel Dilek und auch das Delta des Großen Mäanders sind seit jeher kaum besiedelt und damit weitgehend frei von menschlichem Einfluss. Der antike Name des Gebirges war Mykale. Zu den westlichen antiken Siedlungen gehörten PrieneMilet und das Zentralheiligtum des Ionischen Bundes Panionion. Am 19. Mai 1966 erklärte das türkische Ministerium für Forst- und Wasserwirtschaft die Halbinsel um den Gebirgszug Dilek Dağları zum Nationalpark. 1994 wurde das Flussdelta des Großen Mäanders geschützt und dem Nationalpark angegliedert.

Merhaba


Zum ersten mal in meinem Leben sah ich diese Baumsorte.

Glatt und Rostbraun standen diese Bäume am Wegrand winkten lächelten denn ich war der einzige da im Park damals das wussten diese Bäume. Im Nationalpark wurden 804 Pflanzenarten und 256 Vogelarten gezählt, außerdem 28 Säugetierarten, 42 Reptilienarten und 45 Fischarten. Der gesamte Nationalpark unterliegt den strengen Richtlinien von Ramsar-Konvention, der Berner Konvention, der Biodiversitätskonvention und dem Übereinkommen von Barcelona.

Merhaba

Rotstämmiger Strauch in Lykien


Habe beim Herumfahren in den Küsten-Bergwäldern Lykiens (Türkische Ägäis) den abgebildeten"buschigen Baum" zum ersten Mal gesehen. Wächst so ab 200 m in schattigen . Stämme extrem glatt, im Frühjahr rot, im Herbst grau.Damals wusste ih nicht was das für ein Baum war. Es gab ja kein SchmartfooonInternet wie heute 2026.


Edwin Wikipedia sagt heute folgendes dazu:

Der Östliche Erdbeerbaum (Arbutus andrachne) ist ein Laubgehölz

aus der Gattung der Erdbeerbäume in der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae).

Der Östliche Erdbeerbaum ist ein immergrüner Strauch oder kleiner Baum mit einer Wuchshöhe von 3 bis über 5, selten bis zu 10 Metern. Stamm und Äste weisen eine glatte, rotbraune Borke auf, die sich in großen, papierigen Fetzen ablöst. Der Stammdurchmesser erreicht über 35 Zentimeter.

Die kurz gestielten, eiförmigen bis länglichen Laubblätter stehen wechselständig und werden etwa 5 bis 10 cm lang. Sie sind ledrig, kahl, ganzrandig bis leicht gesägt, spitz, oberseits dunkelgrün, unterseits leicht graugrün und am Rand fein bewimpert.

Der Östliche Erdbeerbaum ist protogyn, also vorweiblich. Die Blüten erscheinen von Februar bis April in kurzen, endständigen, aufrechten, etwa 10 cm langen und drüsig-behaarten, vielblütigen Rispen. Die kleinen, zwittrigen und fünfzähligen, gestielten Einzelblüten mit doppelter Blütenhülle sind weiß bis cremefarben. Die Krone ist urnenförmig mit kleinen, ausladenden Lappen und etwa 7 mm lang. Es sind 10 kurze Staubblätter mit behaarten, im unteren Teil verbreiterten Staubfäden und zwei priemlichen Anhängsel an der Spitze vorhanden. Der fünfkammerige, bräunlich behaarte Fruchtknoten ist oberständig mit kurzem Griffel. Es ist ein Diskus vorhanden.

Die fünffächrigen, vielsamigen und essbaren Beeren mit Griffelresten werden 8 bis 12 mm groß. Die kugeligen, wärzlichen Früchte sind anfangs grün und färben sich mit zunehmender Reife orangerot; das Fruchtfleisch ist von mehliger Konsistenz.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 26.

https://de.wikipedia.org/wiki/Östlicher-Erdbeerbaum

Merhaba


Im Nationalpark leben 28 Säugetierarten, 42 Reptilienarten und 45 Fischarten.

In den Wäldern der Halbinsel leben Goldschakale (Canis aureus), Eurasische Luchse (Lynx lynx), Streifenhyänen (Hyaena hyaena) und Karakals (Caracal caracal).

An der Südküste der Halbinsel und im Flussdelta des Großen Mäanders leben viele Vogelarten, darunter auch einige gefährdete. Man findet hier Zwergscharben (Microcarbo pygmeus), Seidenreiher (Egretta garzetta), Rötelfalken (Falco naumanni), Seeregenpfeifer (Charadrius alexandrinus), Seeadler (Haliaeetus albicilla) und Krauskopfpelikane (Pelecanus crispus), für die der Park Hauptnistplatz ist.

Auch die Vielfalt an Meereslebewesen ist hoch. Meeresschildkröten und Säugetiere wie MönchsrobbenFinnwale (bisher erst ein Mal gesichtet, sowie fünf Strandungen),und Delfine wurden bereits im Bereich des Nationalparks gesehen.

Merhaba


 4  Mai 89.

 Auf dem Weg in die Berge zum Dilek  Nationalpark gab es genügend Feuchtes für das Ländle das trockene.

Der Karine mit 1237 Metern winkte mir von weitem zu.

Ich übernachtete hoch über Kusadasi im Olivenwieschen.

Hatte zuvor noch meine Geliebte in München angerufen. Aber sie war Nix da sonder dort und dahinten.

Nachts hatte ich diesen wilden Granaten-Nixon-Traum. Genscher konnte mich nur aus deren Lügen retten-Abhob ins Nichts, stand in meiner Tagesnotitz im Wilderness 1989 Sierre Club Engagement Calendar. Den ich für Tagesnotitzen nutzte als Tagebüchlein so fein so rein allein.


5 Mai 1989


Übernachtung im Dilek Nationalpark

Nachts starkes Gewitter.

Starker Duft biologische Vielfalt stark prima

Wilde Pferde schauten zu wie ich am Auto wuselte

Und der Duft sagenhaft intensiv

Total Alleine mit der reichhaltigen Natur hier

Einige Pferde furzten und ein Wildschwein grunzte

Es war NeuMond

und sehr duster also die Phase in welcher der Mond zwischen Erde und Sonne steht

und so mit bloßem Auge nicht als Lichtgestalt zu sehen ist.

6 Samstag 1989

Übernachtung am Bafa Golu See auf dem Campingplatz. Stieglitze lebten in den Eukalyptus Baumkronen.

Buntes Gemisch von Reisenden auf dem Campingplatz Holland-England-viele Germanen Aber sehr ruhig dort.

Ein Hund leckte, reinigte, seinen Hintern.

Bafa Gölüsee ist ein See im Südwesten der Türkei, nahe der Ägäisküste.

 Mehr infos gibt es unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Bafa


Wenn ich mich richtig erinnere angelte ich dort mit einem Jugendlichen der Umgebung. Er hatte sehr grobes Angelzeug

und es gab sehr viele Wasserschlangen am und im See die immer wieder vorbeischwammen und auftauchten.

Ich fing einen Wels den ich das glaube ich nun dem jungen Mitangler gab. Und ich gab ihm noch einige Angelhaken Ausrüstungen mit feiner Schnur und Haken.

Ökologie und Klima

Im Zusammenhang mit der speziellen Situation des Bafasees als ehemaligem Meeresarm droht der größte See in der türkischen Ägäisregion aufgrund von Klimaveränderung und Eingriffen des Menschen ökologisch „umzukippen“.

Der Bau eines barriereartigen Damms am Westende des Sees zum Menderesdelta hin zum Schutz vor Überflutungen

durch Mäander-Hochwasser verhindert seit 1985 Süßwasserzuflüsse vom Büyük Menderes, so dass der See nicht nur „ökologisch umzukippen“, sondern auszutrocknen droht. Die türkische Umweltorganisation Ecosystem Protection

and Nature Lovers Association (EKO-DOSD) bemüht sich um Stabilisierung des Ökosystems im Bafasee. Zitat aus Wiki https://de.wikipedia.org/wiki/Bafa


Merhaba

 


Ja es stimmt ich habe das Foto gefunden.

Ich fing also den Wels und gab ihn den Welsa, den Jungen Angler,mit dem groben Angelzeuchs.

Merhaba

7 Mai 1989

Übernachtung Talsperre-Aal am See gebraten.

8.Mai 1989

Übernachtung Talsperre...Regen...Der kleine Türke strahlte über die Landkarten die ich hatte.

Interessant wie er sich auf Schritt und Kniff ranmachte, alles untersuchte.

Einen Tag lang verstand keiner keinen.


Das stand in meiner Tagesnotitz kann mich aber an die Talsperre nicht erinnern. Sorry.

9 Mai 1989

Übernachtung am Strand von Bogazagzi-Dalyan auf‘m Autodach.

Tagsüber schöne Bergfahrt.

Der irre Türke.

Boğazağzı liegt in der Nähe des Sulungur-Sees und unweit des Dalyan-Deltas. 

10 Mai 1989

Übernachtung beim Schreiner in Acipayam.

Die Frau morgens.

Gab ihr Rettich-Suppengeld.

5 Grad

Er der Schreiner lud mich zum essen ein nachdem wir beide ein längeres Gespräch gehabt hatten.

Denn auch er wie viele andere auf dieser Reise durch die Türkei hatte Jahre und Jahre in Deutschland gearbeitet gespart und wie er sich dann hier diese Schreinerei gekauft und nun als Schreiners lebt er hier.

Das waren immer die sichersten Übernachtungen in der Türkei außer auf Campingplätzen.

Denn es gab einiges an Überfällen und Raub und anderer menschlicher Fähigkeiten in der Türkei zu erleben.

Ich war also gewarnt.

Wir aßen das schmackhafte Essen auf dem Erdboden von einer ergrauten Plastikplane.

Alle meine Erdboden Plastikplanen Essen zu denen ich eingeladen wurde waren immer sehr schmackhaft frisch zubereitet und das Beste ich hatte nie Montezumas Rächer oder heute Trumptdünnschiss zu erleben. Aber sobald ich in den Großstädten in einem teureren Restaurant gegessen hatte pfiff daraufhin der Dünnschisswind durch die hohlen Gassen.

Merhaba

 Acipayam.

Acıpayam ist eine Stadt im gleichnamigen Landkreis der türkischen Provinz Denizli und gleichzeitig ein Stadtbezirk der 2012 geschaffenen Büyükşehir Belediyesi Denizli (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz). Acıpayam liegt etwa 55 km südöstlich der Provinzhauptstadt Denizli und war Ende 2019 der viertgrößte Landkreis dieser Großstadtgemeinde.

Nach der Schlacht bei Manzikert im Jahr 1071 ließ sich ein Stamm der türkischen Seldschuken in der Nähe der beiden Berge Eşeler Dağı und Elmadağ nieder. Zuerst gehörte Acıpayam zu Burdur, 1871 wurde der Landkreis der Provinz Denizli zugeschlagen.

In dem Bezirk liegt die Dodurgalar Keloğlan Mağarası, eine Tropfsteinhöhle mit vielen Stalaktiten, Stalagmiten

und natürlichen Säulen. Es wird angenommen, dass die Höhle durch Wasserfälle vor über 10 Millionen Jahren gebildet wurde. Außerdem leben dort Fledermäuse.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Acipayam

Merhaba


Also dann gings weiter durch diese wunderbare Naturlandschaft bis ich in Baumwollburg/Watteburg Pamukkale ankam.

 Pamukkale (türkisch für Baumwollburg/Watteburg) ist eine natürliche Stätte in der Provinz Denizli im Südwesten der Türkei. Pamukkale erhielt seinen Namen durch die Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und eine Touristenattraktion darstellen. Die Terrassen stehen zusammen mit der oberhalb von ihnen gelegenen archäologischen Stätte der antiken griechischen Stadt Hierapolis auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Es gibt dort 17 Thermalquellen deren Quellwasser mit Calciumhydrogencarbonat gesättigt ist. Beim Austreten entweicht durch den Druckabfall Kohlendioxid, wodurch die Löslichkeitsgrenze von Calciumcarbonat überschritten wird, das in Form von Travertin ausfällt. Pro Sekunde werden 250 l Thermalwasser (58 °C) ausgeschüttet, d. h. täglich 21.600 m³. In einem Liter sind 2,2 g Kalk gelöst, der zum Teil ausgeschieden wird; die tägliche Menge könnte damit maximal 48 Tonnen erreichen, tatsächlich ist es deutlich weniger.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pamukkale

Merhaba

Meine Wohnung zum Schlafen Kochen und Reisen mit schöner Schlafumgebung.


11 Mai 1989

Kilcan Köyün ein Dorf übernachtet-6 Grad. Alles spricht deutsch. Kurz vor Tefenni.

Tefenni ist ein Landkreis und eine Kreisstadt in der türkischen Provinz Burdur.

Die Stadt liegt etwa 70 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Burdur.

Hatte Traum vom Film und Drehbuch.

Kilcan Köyün liegt etwas nordöstlich von Usak.

Ich fuhr also Querundkreuz durch diese fantastische türkische Bergundtallandschaft.

Uşak ist eine Provinz der Türkei mit der gleichnamigen Hauptstadt Uşak.

Merhaba

12 Mai 1989

Übernachtung in Patara-Camping-viele Moskies summten.

Sehr schön in den Bergen hier.

Fetheyi dont like it.

In der Provinz Muğla an der ägäischen Küste.

 Patara Sanddünen (Antalya/Lykische Küste)


  • Dies sind die bekanntesten Sanddünen der Türkei.
  • Sie befinden sich am Rande des 18 km langen Patara-Strandes in der Nähe des Dorfes Gelemiş.


 Hohe, goldgelbe Sanddünen, die eine wüstenähnliche Landschaft direkt am Mittelmeer bilden.

Ein beliebter Ort für Spaziergänge, besonders zum Sonnenuntergang.

Die Dünen erstrecken sich bis zu den Ruinen der antiken Stadt Patara.



 


13 Mai 1989

Übernachtung  Pantara Camping

14 Mai 1989 Übernachtung Patara Camping

Hans Schugay- Hund

15 Mai Montag 1989

Übernachtung Patara Camping

Hans   -- Hitze--Strand--Wasser--Schmutzig--Skorpion--

Der älteste war ich....Gespräch bis früh-

16 Mai 1989

Übernachtung Olympos

Tagsüber Super Strände-Hitze-Schlange

Der zahnlose Türke mit nach Finike.

18 Mai 1989

Übernachtung am See Beysehirgölu

1116 Meter hoch......Maifliegen schlüpfen am Wagen.

Insektenreich.

Der Beyşehir Gölü ist der drittgrößte See der Türkei. Der See liegt am Westrand Mittelanatoliens in den Provinzen Isparta und Konya, Seine Fläche misst 651 km², seine Länge 45 km und seine breiteste Stelle 25 km. Seine maximale Tiefe beträgt 10 m. In seinem Umfeld befinden sich Erhebungen von über 2000 Metern. Wikipedia

Fischarten: Pseudophoxinus anatolicusKarpfenZanderSchleie · Mehr

Länge: 45 km

Fläche: 650 km²

Höhe über dem Meeresspiegel: 1.123 m

Breite: 20 km

Maximale Tiefe: 10 m


 Die Höhe über dem Meeresspiegel ist 1.115 m. Um die Konya-Ebene zu bewässern, ist in der Nähe der Ortschaft Beyşehir ein großer Regler installiert. Die Basis des Sees sind Niederschläge, die sich im Neogen angesammelt haben. Weitere Eigenschaften des Beyşehir-Sees sind mehrere Inseln und außerdem der hohe Fischbestand in dem Süßwassersee. Einige der Inseln sind İğdeli, Akburun, Kızkulesi, Mada, Yılanlı und Külbent.

https://de.wikipedia.org/wiki/Beyşehir Gölü


Merhaba


Ich fuhr also mit den Anglern Fischern auf diesen großen See.

Sie wollten Karpfen stechen wie es mir der Mann aus NRW sagte.

Er hatte bis zu seiner Rente im Bergbau gearbeitet und bekam nun über 2000 DM Rentengelder in der Türkei

was ja damals für türkische Verhältnisse komfortables Leben und erleben ermöglichte.

Er war auch sehr zufrieden mit seinem Leben.

Dann zeigte er mir wie sie hier auf diesem Beyşehir Gölü See Fische fingen.

Die Fotos davon sind dann das Resultat.

Merhaba

19.Mai 1989

Übernachtung am Campingplatz am See Beysehir.

 Tagsüber mit den Fischern.

Maifliegen. Wildblumen. Abends Zander gebraten.

20 Mai 1989

Übernachtung ungefähr im Goreme Tal.

 Montezuma.

Mit Plönern und Wiesbadenboys zusammen.

Konya Rumis Grab.

 Grabstätte von Mevlana Celaleddin Rumi

Das heutige Grab wurde 1395–1398 nach dem Tod Mevlanas von Alameddin Kayser Muinüddin Pervane und seiner Frau Gürcü Hatun erbaut. Architekt des Bauwerks war Bedreddin aus Täbris.

Karamanoğlu Alaeddin Bey ließ den heutigen, mit Fliesen bedeckten Abschnitt errichten, der aus einem sechzehnlappigen Körper und einem Kegel besteht.


https://de.wikipedia.org/wiki/Mevlana-Museum


Merhaba


Stark auffallend war das innerhalb des Museums des Grabes von Mevlana Celaleddin Rumi fast ausschließlich Frauen waren. Selten mal war ein Mann zu sehen. Aber das passte zur Gesellschaft,denn Mevlana Celaleddin Rumi hatte intensive spirituelle Erfahrungen. Und er dichtete von der Liebe und das war stark sichtbar im Museum diese Grabstätte für den Dichter und Liebenden Mevlana Rumi.

Nach seinem Tod wurde Maulana Dschalal ad-Din in einem Mausoleum beigesetzt, das dem Maulawi-Orden (Türkisch: Mevlevi) daraufhin ebenfalls als Versammlungsort (Tekke) diente. Dieses Mausoleum ist seitdem das Wahrzeichen von Konya und dient bis in die heutige Zeit als Wallfahrtsort gläubiger Muslime und der Anhänger Maulanas. Als Atatürk am 2. September 1925 im Zuge der Säkularisierung öffentliche religiöse Handlungen verbot, war auch der Mevlevi-Orden davon betroffen. Trotzdem verlor Dschalal ad-Dins Grab nicht an Bedeutung. In der breiten Bevölkerung ist es Brauch, nach dem Besuch des Mausoleums, das von der türkischen Regierung zu einem Museum umgewandelt wurde, kleine Amulette in Form des Grabmals zu kaufen.

Sein Todestag, der 17. Dezember, wird traditionell mit dem şeb-i âruz (persisch شب عروسى, DMG šab-i ʿarūsī, ‚Hochzeitsnacht‘) begangen; Rumi bezeichnete seinen Todestag nämlich als große Hochzeit, da er an diesem mit Gott vereint sein würde. Die Feierlichkeiten finden in Konya statt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Mevlana-Museum


Merhaba



Rumis Werke werden heute in ihrer Originalsprache im gesamten Großraum Iran und in der persischsprachigen Welt gelesen. Seine Gedichte wurden später in viele Sprachen der Welt übersetzt und in verschiedene Formate übertragen. Rumi wurde als der „populärste Dichter“ bezeichnet,ist in der Türkei, Aserbaidschan und Südasien sehr beliebt und wurde in den Vereinigten Staaten zum meistverkauften Dichter.

Leben

Rumis Vater, Baha ad-Din Walad, war ein angesehener Theologe in der historischen Region Chorasan, der bei der Geburt seines Sohnes entweder in Balch südlich des Amudarja oder in dem kleinen Ort Wachsch (Lewkand) nördlich des Flusses lebte und dessen spirituelle Linie auf Ahmad Ghazali zurückgeführt wird; sein Großvater väterlicherseits, Husain, war ein bekannter Gelehrter. Einer frühen und legendenhaften Biografie zufolge soll seine väterliche Abstammung auf den Kalifen Abu Bakr zurückzuführen sein, während seine Mutter, Mu'mina, die Tochter des Choresm-Schahs Muhammad II. gewesen sein soll.

Kindheit und Jugend

Als Rumi noch ein Kind war, fielen die Mongolen unter Dschingis Khan im Jahr 1219 in Balch ein. Das hatte sein Vater vorausgesehen, da der Choresm-Schah einige Kaufleute der Mongolen töten ließ und ein Racheakt zu befürchten war. So hatte er mit seiner Familie die Gegend schon verlassen, um nach Mekka zu pilgern. Auf dem Weg dorthin trafen sie in Nischapur auf den bekannten Sufi Farid ad-Din Attar, der zu jenem Zeitpunkt bereits ein alter Mann war.

Im Anschluss an die Pilgerfahrt nach Mekka machte sich die Familie auf den Weg nach Anatolien (Rūm, daher der Beiname Rūmī), das damals von den Rum-Seldschuken beherrscht wurde. Während eines Aufenthalts in Laranda, dem heutigen Karaman, starb Dschalal ad-Dins Mutter; ihr Grab ist bis heute ein Wallfahrtsort. Daraufhin zog die Familie nach Konya. Dort heiratete Dschalal ad-Din seine erste Frau Gauhar-Hatun (auch Dschauhar Chatun), die ebenfalls aus dem Osten geflüchtet war. Im Jahre 1221 kam ihr erster Sohn Walad zur Welt. Im Jahre 1225 heiratete Rumi nach dem Tod seiner ersten Frau seine zweite Ehefrau Kira Chatun, die einer christlichen Familie entstammte; sie hatten zusammen zwei Kinder.

Ausbildung

Der Seldschuken-Sultan Ala ad-Din Kai-Qubad I., der in der nahegelegenen Stadt Konya residierte, hörte 1228 von Baha ad-Din Walads neuem Aufenthaltsort. Weil er die Wissenschaften und die Philosophie schätzte und förderte, schrieb er an ihn, um ihm einen Wohnsitz und einen Lehrstuhl an der Madrasa (Universität) von Konya anzubieten. Dschalal ad-Din studierte dort unter seinem Vater islamische Wissenschaften und übernahm nach dessen Tod im Jahr 1230 oder 1231 seinen Lehrstuhl.

Lebensweg

n den Sufismus wurde er von einem Murschid namens Sayyid Burhanuddin Muhaqqiq Tirmidhi eingeführt. Gemeinsam reisten sie nach Aleppo und Damaskus, wo sie Ibn Arabi aus Spanien (Murcia), einem einflussreichen Sufi-Meister, begegnet sein sollen.

Als Gelehrter erlangte Maulana Dschalal ad-Din (Rumi) große Berühmtheit, und er lebte und handelte, wie es sich für einen gestandenen und hochangesehenen Gelehrten traditionell gehörte. Erst als er 1244 in Konya auf den Derwisch Schams-e Tabrizi (auch bekannt als Schamsuddin Tabrizi) traf, änderte sich sein Leben von Grund auf. Schams-e Tabrizi war selber ein Schüler von Hadschi Baktasch Wali, der zur selben Zeit lebte. Schams war eine starke Persönlichkeit, ausgestattet mit großen spirituellen Fähigkeiten. Die spirituelle Bindung zwischen den beiden Freunden wurde so stark, dass Maulana (Rumi) der Welt zeitweilig entsagte, um sich ganz den Geheimnissen des Freundes zu verschreiben.

Nachdem die Eifersucht und der Neid vieler einflussreicher Konyaer zu groß geworden war, floh Schams aus der Stadt. Rumis Trauer war groß, bis Schams eines Tages zurückkehrte. Vermutlich weil die Situation nach einiger Zeit wieder ebenso unerträglich wurde wie vorher, verschwand Schams für immer. Es wird heute angenommen, dass er ermordet wurde. Die Sehnsucht nach dem Freund inspirierte Maulana Dschalal ad-Din (Rumi) zu dem bis heute nachgeahmten Reigentanz und zum Dichten seiner ebenfalls bis heute vielzitierten Verse


https://de.wikipedia.org/wiki/Rumi-(Dichter)-Mausoleum


Merhaba


Auch hier weiß ich nicht mehr ob diese beiden Fotos zum Museum gehören.

Also bei diesen Gegenstandfotos  weiß ich nicht sicher ob sie zum Mevlana Musem gehören.

Aber diese Elstern yes,daran erinnere ich mich Klaro.

Beim rausfahren aus Konya gab es sehr viele Elstern in den Olivenbäumen die entlang der Straße auf der rechten Seite wuchsen.

Und es gab in mir für mehrere Stunden innerlich die Flöte zu hören.

Ja die Flöte.

Einige wissen vielleicht was das bedeutet und in welchem Zusammenhang das mit Meditation, höheren Welten

und deren Klänge zu tun hat.

Ich las während dieser Fahrt auch einige Bücher über Sufis und deren AUSBILDUNG.

ICH WAR JA SELBST STARKMEDITIERER SEIT JAHRZEHNTEN.

Merhaba

 Während der Fahrt nach Göreme und dessen Höhlen und Märchengestalten aus Sandstein und Diamantenstaub,

hatte ich genügend UhrZeit um nochmal über dieses Rumi Stück nachzudenken denn seine Gedichte sind schön und

gefielen mir schon, aber das mit dem Schicksal und du sollst und das darfst du nicht oder dem töten und das Gott der Töter

 ist und nicht du, das deine Bestimmung und solche Aussagen, und Schicksaaaaal und Unschickräumlichkeit, oder anderes wuseliges an Aussagen, das konnte nur gemacht werden weil er damals im 1200 Jährchen, da liefen die Menschen noch mit Dolchen Schwertern und anderen Selbstverteidigungsobjekten herum.und wenn du da eine Lehre gebracht hast die auf Liebe deinen Nächsten basieren würde, da hätten die druff geschissen, und auch das Gemüt von Rumi war ja noch in diesem Schicksalsglaube und Bestimmungsglaube gefangen gut lesbar in seinem Werk Mesnevi, aber heute, heute sind die

Menschen zumindest in einigen Ländern evolutionär zumindest etwas abgeklärter und friedlicher sie wollen keine Kriege Morde und von der Managergruppe ReligionsFirma ihr Leben und Lebendigkeit vorbestimmt zu bekommen, was alles eine Scheinwelt ist,

(Geldscheine auch sehr beliebtes Religionsfutter )

es ist bloße Bücher Gelehrsamkeit bloßes wiederholen von verstaubtem zerbröseltem aus alten dumpferen Zeiten in denen das Tier die Tiere der RaubTierMensch zuerst zuschlug und dann schnupperte was wollte der nochmal und dann in den Fleischbraten biss und kotzte und furzte und lachte. Aber zu jeder Zeit kommen die richtigen Befreier auf die Erde, manche sind sehr düster weil sie zu düsteren Gemütern sprechen müssen und ihnen mehr Schönheit und Geduld und Vernunft anbieten inklusive Liebe das Nächte wie dich selbst und alleine dieser Spruch ist sowas von perfekt denn auch die Löwen

lieben sich selber die Elefanten die Bergziegen und Anacondas, so Rumi Schrieb mit dem Mesnevi  Ende von dem Glaube an einen Gott der tötet und geliebt werden will und all diese versteckten islamischen Gelehrten Aussagen die Gehorsam wollen aber selber wie heute im Iran die Bevölkerung erschießen lassen was ist das für ein noch sehr sehr dunkler primitiver Seinszustand eines noch tiefverwurzelten Raubtiermenschen, denn Hirsche und Osterhäschen sind Vegetarier die führen

 keine Massenmorde gegen ihre Zunft und Gruftiblödheiten also die Person, die schwarz gekleidet, mit schwarz gefärbtem SackHaar und Eiterpickel im Gesicht auftritt und deren Lebenshaltung von einer Faszination für Tod und Vergänglichkeit geprägt ist.

 Wie es die anderen heutzutage predigen, als ob man gegen Gott das Göttliche etwas beleidigendes machen kann, dann wäre Gott ja ein beleidigtes etwas und sogar vergänglich, das ist sowas von Unwissen eben weil diese üblen Burschen heute noch im Islam und das ist eine üble evolutionäre UhrZeit für diese Wilden und mordlustigen RaubTierMenschen,

 weil sie noch so sind wie sie sind.

Ich stand unter dem Eindruck das Ende mit dem morden in Gottes Namen und dergleichen Sumpfdenkereien das es eine Fälschung ist, die ein Mensch wie Rumi, der als  Mystiker bezeichnet wird, weil das Wort Mystik bedeutet wir wissen nichts und garnichts davon deshalb ist es mystisch für uns, also unklar unlogisch, aber Sufisein ist keine Mystik, aber  dessen Werk tief im Koran verwurzelt ist, aber auch universelle Liebe, Frieden und Spiritualität betont, das da was enorm unstimmiges im Mesnevi zu lesen war, eine Fälschung.

Hier ist was aus dem Buch von Backwaaahn Shreee Rajneesh „The Wisdom of the Sands“ zu lesen war.

„And that is the whole emphasis of Sufism: Experience and experience and experience.

All that matters is experience. Experience is the heart of the matter!

Everything else is futile. Avoid knowledge, knowledgeability.

Get into the feel of things.”

 Übersicht mit KI Google

Hasan Dagi Bergpanorama

Otomarsan (gegründet 1966/67) ist der Vorläufer von Mercedes-Benz Türk A.Ş., einem bedeutenden Produktionsstandort

der Daimler Truck AG in der Türkei. Ursprünglich für die Busmontage (O 302) in Istanbul-Davutpaşa gegründet, entwickelte

sich das Unternehmen zu einem Hauptakteur für die Herstellung von Omnibussen in Hoşdere und schweren Lkw in Aksaray.

Gründung: Im Dezember 1966 beteiligte sich die Daimler-Benz AG an der Gründung der Otobüs ve Motorlu Araçlar Sanayi A.Ş. (OTOMARSAN) in Istanbul zusammen mit Partnern wie der Firma Mengerler.

Produktionsstart: Die Montage von Bussen des Typs O 302 begann Mitte 1968.

Entwicklung: 1986 wurde ein Werk für Nutzfahrzeuge (Lkw, Unimog) in Aksaray, 240 km südlich von Ankara, eröffnet.

Umbenennung: Aufgrund der gestiegenen Anteile der Daimler-Benz AG wurde Otomarsan 1990 in Mercedes-Benz Türk A.Ş. umbenannt.

Heute: Mercedes-Benz Türk ist einer der größten ausländischen Investoren in der Türkei (über 1,3 Mrd. Euro) und

beschäftigt mehr als 6.400 Mitarbeiter. Die Werke produzieren Stadt- und Reisebusse sowie schwere Lkw für den

türkischen Markt und den Export.

Standorte: Die Busproduktion findet im Werk Istanbul-Hoşdere statt, während Lkw in Aksaray hergestellt werden

Aksaray ist eine zentralanatolische Stadt in der Türkei und Hauptstadt der Provinz Aksaray. Aksaray liegt in der Hochebene

 von Konya, nahe dem größten Salzsee der Türkei und dem schneebedeckten 3268 m hohen Hasan Dağı. Die Stadt umfasst 57,6 % der Provinz- und 73,5 % der aktuellen Landkreisbevölkerung.

Quelle: Wikipedia


Ich hatte einige Bücher mitgenommen und las zumindest etwas über die Sufis

und eben auch Rumis Mesnevi Aussagen.

Aber irgendwie gegen Ende des Rumibuches war mir der Text doch sehr fremdartig und unstimmig.

Hier sind mal einige Auszüge davon:

Seite 261

Der Fürst der Gläubigen erklärt, weshalb er das Schwert sinken ließ.

Ali sprach: Ich ziehe das Schwert für Gott. Ich bin ein Dieners Gottes: Ich stehe nicht unter des Leibes Befehl.

Ich bin der Löwe Gottes und nicht der Löwe der Leidenschaft. Meine Tat bezeugte meine Religion

Im Krieg wurde durch mich dies Geheimnis verwirklicht: Als du warfst, da warfst nicht du. Ich bin das Schwert doch der

Kämpfer ist die Sonne.

Ich habe die Last des Selbst aus dem Weg geräumt. Ich betrachte alles außer Gott als Täuschung

Ich bin ein schatten, die Sonne ist mein Herr. Ich bin der den Schleier hebt, und nicht ein Schleier, der sie verbirgt.

Ich bin voll der Perlen der Einheit-wie ein juwelenbesetztes Schwert. Ich töte keinen in der Schlacht-ich bringe ihm das Leben.

Der Glanz meines Schwertes ist nicht von Blut befleckt.

Wie könnte der Wind meine Wolken verwehen.

Ich bin nicht Stroh-ich bin ein Berg der Vergebung. Geduld und Gerechtigkeit. Kann der Sturm einen Berg verwehen?

Nur die Spreu kann vom Wind fortgetragen werden. Und es gibt viele Winde um uns her:

Die Winde des Zornes, der Lust, und der Gier fegen jeden fort, der die täglichen Gebete nicht befolgt.

Ich bin der Berg. Mein Sein ist seine Wohnung. Selbst wenn ich Stroh wäre, so würde dies doch gesammelt vom Wind des Gottesgedenkens.

Mein Wunsch und Wille wird nur bewegt von seinem Wind. Der Befehlshaber meines Heeres ist die Liebe zum einzigen Gott.

Der Zorn ist König über Könige. Ich halte den Zorn im Zaum.

Das Schwert meiner Vergebung hat den Hals meines Zornes gebeugt. Der Zorn Gottes überkommt mich wie Barmherzigkeit.

Mein Dach ist eingestürzt, doch ich bin in Licht getaucht. Ich bin Abū Turab-und doch bin ich Weinberg und Garten.

Als etwas Fremdes aufglom in mir zog ich es vor das Schwert zu senken.

Damit mein Name. Erlebt um Gottes Willen, damit mein Trachten. Er hasst um Gottes Willen.

Damit meine Barmherzigkeit Er gibt um Gottes Willen damit mein Sein Er achtet um Gottes Willen sei.

Meine Achtung gehört Gott und meine Güte ihm allein. Ich gehöre ganz Gott, keinem andern.

Was immer ich tue im Namen Gottes, hat nichts mit Nachahmung zu tun. Ich folge keiner Vorstellung, ich verfalle nicht in Gedanken und Zweifel. Alles geschieht nur durch Inspiration.

Ich wurde befreit von Trachten und Forschen. Ich ergriff Gottes Ärmel und halte ihn fest in meinem Herzen.

Wenn ich zu fliegen versuche, sehe ich, wohin ich fliege, und wenn ich gehe, sehe ich, wohin ich gehe.

Wenn ich Lasten trage, dann weiß ich, wohin. Ich bin der Mond-und mein Führer ist die Sonne.

Es ist nicht recht, den Menschen mehr davon zu erzählen. Das Meer hat keinen Platz in einem kleinen Bach.

Ich spreche so viel, wie die Köpfe fassen. Das ist keine Schande, denn in diese Weise sprach auch der Prophet.

Ich bin frei von Selbstsucht: Höre das Zeugnis eines freien, denn das Zeugnis von Sklaven ist keine zwei Pfennige wert.

Nach dem Gesetz der Religion ist das Zeugnis des Sklaven ohne Wert im Prozess und vor Gericht.

Selbst wenn tausend Sklaven gegen dich zeugen, schenk das Gesetz ihrem Zeugnis kein Gehör.

Wer Sklave seiner Sinne ist, der ist in Gottes Augen noch viel weniger als einer, der nach einem Krieg in Gefangenschaft und Sklaverei geriet.

Denn dieser wird zum Freien durch ein einziges Wort seines Herrn, doch jener lebt ein süßes Leben und stirbt in Bitterkeit.

Für einen Sklaven der Lust gibt es keine Befreiung außer durch die Gottes Gnade und Barmherzigkeit.

Er ist in eine Grube gefallen, die keinen Boden hat, und dies ist seine eigene Schuld und ist nicht Gottes Wille und Bestimmung.

Er hat sich selbst in einen solch tiefen Brunnen gestürzt, dass ich kein Seil finden könnte, das dessen Grund erreichen würde.

Ich will zum Ende kommen, denn wenn ich weiterspräche, würden selbst Steine blutige Tränen weinen!

Diese Herzen bluten nicht, jedoch nicht wegen ihrer Härte: Es ist weil sie schläfrig sind.

Sie führen ein loses Leben und haben kein gutes Schicksal.

Eines Tages werden sie bluten-dann, wenn das Blut ihnen nichts mehr hilft.

Blute du zu einer Zeit, da dies nicht zurückgewiesen wird!

Das Zeugnis des Sklaven wird nicht gehört.

Also ist der im Besitz der Gerechtigkeit, der nicht dem menschenfressenden Dämon dient.

Der Koran spricht die Worte: Wir haben dich entsandt als einen Zeugen, das er frei ist-vollkommen frei.

Wie konnte Zorn mich binden, da ich doch frei geworden bin? Hier gibt es nichts als die Namen Gottes. Tritt ein tritt ein!

Tritt ein! Denn die Gnade Gottes hat dich befreit, da Seine Gnade größer ist als sein Zorn.

Tritt ein! Denn du bis der Gefahr entkommen. Du warst ein Stein, doch das Elixier machte eine Perle, einen Edelstein aus dir.

Tritt ein, denn du bist der Verdammnis, dem Dornengestrüpp des Unglaubens entronnen. Blühe nun wie die Rose in Seinem Zypressenhain!

Du bist ich und ich bin du. Du wurdest erhöht, du bist zu Ali geworden: Wie könnte ich Ali töten?

Deine Sünde war besser als eine fromme Tat: Du hast die Himmel in einem einzigen Augenblick durchquert.

Die Sünde die der Mensch beging, war eine glückliche Tat: Entspringen nicht Rosenblüten aus einem Dorn?

(NEIN No Njetzki Never mein lieber Rumi Nein sage ich dazu)

Führen nicht Omare Sünde die Zaubrer ihrer Zauberei wegen zu sich?

Und kam ihnen dann nicht das Glück zu Hilfe?

Hätten sie nicht ihren Glauben und ihre Zauberei gehabt, wofür und weshalb hätte man sie zum Pharao,

dem Feind, gebracht?

Wie hätten sie sonst den Stab und die Wunder gesehen?

Oh ihr Starrköpfe, da wurde die Sünde Gebet, sie wurde verwandelt in eine Tat des Gehorsams!

Da auch die Sünde ihm zu diensten war, enthauptete Er die Hoffnungslosigkeit.

Da er ihr Böses in Gutes verwandelt, machte Er-den Leugner zum Trotz-aus Feindschaft Verehrung.

Deshalb wird der Teufel mit Steinen vertrieben. Neid und Eifersucht reißen ihn entzwei.

Er gibt sich viel Mühe, uns zu verführen zu Sünde und uns straucheln zu lassen.

Wenn er sieht, wie die Sünde sich wandelt zum Gebet, ist das ein Moment des Unglücks für ihn.

Tritt ein! Ich habe dir die Tür geöffnet! Du hast in mein Gesicht gespien, und dafür wurdest du von mir beschenkt.

Solches tue ich denen, die mir unrecht tun. Ich lege mein Haupt dem zu Füßen, der mein Gegner ist.

Was gebe ich dann erst dem Rechthandelnden? Wisse: Es werden unermeßliche Schätze und Besitztümer sein.

Ende Zitat aber es geht noch einige Seiten weiter zum Beispiel:

 In mir ist kein Groll. Ich denke nichts Böses von dir, denn ich weiß: Du bist nicht der Ursprung dieser Tat.

Du bist ein Werkzeug Gottes, doch die Tat geschieht durch Gottes Hand

(ähnlich wie im indischen Arjuna Krishna Dilemma. Im  Gespräch zwischen Arjuna und Krishna ist der Kern der Bhagavad Gita ("Gesang des Erhabenen"), einer der wichtigsten heiligen Schriften des Hinduismus. Es handelt sich um einen Dialog, der auf dem Schlachtfeld von Kurukshetra stattfindet, kurz bevor ein gewaltiger Krieg zwischen den Pandavas (Arjunas Seite) und den Kauravas beginnt.

1. Ausgangslage: Arjunas Krise 

  • Moralisches Dilemma: Arjuna, ein großer Krieger, wird beim Anblick seiner Verwandten, Lehrer und Freunde auf der gegnerischen Seite von tiefem Zweifel, Angst und Trauer überwältigt.
  • Verweigerung: Er legt seine Waffen nieder und weigert sich zu kämpfen, da er keinen Sinn darin sieht, für einen Sieg seine Familie zu töten.
  • Hilfesuche: Arjuna wendet sich an Krishna, seinen Wagenlenker und Freund (eine Inkarnation Vishnus), der als spiritueller Führer fungiert. 

2. Kernlehren Krishnas (Die Antwort)

Krishna antwortet auf Arjunas Verzweiflung, indem er ihm die Natur des Lebens, der Pflicht und der Seele erklärt: 

  • Unsterblichkeit der Seele (Atman): Krishna lehrt, dass der Körper sterblich ist, die Seele jedoch ewig. Sie kann nicht getötet werden. Daher sei Trauer um den Tod unangebracht.
  • Dharma (Pflicht): Arjuna ist ein Krieger (Kshatriya). Seine Pflicht ist es, für Gerechtigkeit zu kämpfen. Das Vermeiden des Kampfes wird als Flucht vor dem persönlichen Dharma dargestellt.
  • Nishkama Karma (Handeln ohne Anhaftung): Dies ist eine der zentralen Lehren. Krishna rät, die Pflicht zu erfüllen, ohne an den Ergebnissen (Sieg oder Niederlage, Gewinn oder Verlust) zu haften.
  • Bhakti (Hingabe): Krishna betont die Bedeutung der Hingabe an das Göttliche. Er erklärt, dass Handlungen, die aus Liebe und Vertrauen zu Gott getan werden, befreiend wirken. 

3. Erkenntnis und Ergebnis

  • Vishvarupa (Die universelle Form): Auf Arjunas Bitte hin offenbart Krishna seine göttliche, kosmische Gestalt, was Arjuna die Allmacht Krishnas erkennen lässt.
  • Entschluss: Nach der Belehrung erkennt Arjuna seine wahre Aufgabe und ist bereit, seine Pflicht zu erfüllen, ohne persönliche Motive. 

Wikipedia +4

Kernaussagen des Dialogs

  • "Du hast das Recht, deine vorgeschriebenen Pflichten zu erfüllen, aber du hast keinen Anspruch auf die Früchte deiner Taten." (Lehre des Karma Yoga).
  • Erkenne das Wahre vom Unwahren (Unterscheidungskraft).
  • Handle ohne Zorn, aber mit Klarheit. 

Das Gespräch dient als zeitloser Ratgeber für den Umgang mit Krisen, Zweifeln und ethischen Konflikten im Leben. Zitat aus Google KI)


Wie kann ich Klage führen gegen das Werkzeug Gottes?

Da fragte der Diener: Weshalb dann gibt es Vergeltung?

Auch sie kommt von Gott, sprach Ali, doch dieses Geheimnis ist uns verschlossen.

Oder weiter unten:

Denn jeder, dessen inneres Auge geöffnet ist, kann erkennen, daß der Mörder im göttlichen Schicksal gefangen war.

Jeder der dem Schicksal unterworfen ist, wird selbst gegen das eigene Kind das Schwert ziehen!

Geh fürchte ihn und Tadel nicht die Schlechten.

 Wisse daß du keine Macht hast gegen die Falle seiner Bestimmung.

Ende des Zitat .Ende Ende Ende.

Auf Seite 276 von Dschalaluddin  Rumis „Mesnevi


 Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte.

Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war.

Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.

Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten KayseriAksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird.

So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.

Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.

Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.


https://de.wikipedia.org/wiki/Kappadokien


Ende des Zitats aus: Edwin Wikipedia.



Diese Schlange wurde einige Minuten vor meinem erscheinen von einem Laster überfahren.

Es gab einige Schlangen Szenen dieser Art während meiner Reise.

Jedenfalls, als ich zu ihr ging, biss sie tatsächlich nochmal zu ,obwohl sie so zerschmettert war.

Alles Gute Schlange.

 Dieser Schmetterling  unten,und es gab viele Schmetterlinge in diese Gegend, wie dieser Schachbrett Falter.

Aber die Vielfalt der Insekten in der Türkei und Vögel brachte mich auf die Idee mir doch ein türkisches Schmetterlingsbuch

 und Vogelbestimmungsbuch zu kaufen. Was aber eine zur damaligen UhrZeit unmögliche Tätigkeit war, denn, als ich anfing nach Bauchläden ausschau zu halten, war die ausschau bald zu Ende.

Selbst in einer größeren Stadt wie Antalya konnte ich damals kein Buchladen finden und im Landesinneren gab‘s garkeine Bauchläden und weit dahinten im Osten wussten die Hirten sowieso nichts von garnicht und ein wenig mehr davon das es keine Bauchläden zum größten Teil damals in der Türkei gab.

 Was natürlich die Machtfrage und Blödhalten denn das Grüne Buch reicht aus, zum Vorschein brachte.

Es gab viele Insekten in dieser trockenen Landschaft .

Distel Gewächse lebten hier komfortabel.

Und auch der Steinschmätzer hatte hier eine gute Zeit.

Inklusive des Schwalbenschwanz Schmetterlings ,von denen es auch wunderbar viele gab.

 Vom frühen Christentum bis zum 20. Jahrhundert war Caesarea Cappadociae (heute Kayseri) ein wichtiger Bischofssitz des Patriarchats Konstantinopel. In der Kirchengeschichte sind die Drei Kappadokier bekannt, die aus dieser Gegend stammten und überwiegend dort lebten. Kappadokien war eines der wichtigsten frühchristlichen Zentren. Bis zum Jahre 1071 stand es unter byzantinischer Herrschaft. Mehr als 3000 Kirchen, die dort bis heute aufgedeckt oder sogar erst im „langen 19. Jahrhundert“ als Neubauten errichtet wurden, zeugen von einer christlichen Vergangenheit, die bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts reichte. Von den Gräueln während des Ersten Weltkriegs und des Griechisch-Türkischen Krieges (1919–1922) blieb Kappadokien verschont. Die immer noch stattlichen Gemeinden griechisch-orthodoxer Christen verließen die Region nach dem Vertrag von Lausanne 1923/24 im Rahmen des großen Bevölkerungsaustausches zwischen der Türkei und Griechenland.

Göreme Open Air Museum – Dunkle Kirche

Kappadokien lag an der berühmten Seidenstraße. Die dort lebenden Menschen wurden oft von vielen unterschiedlichen Aggressoren überfallen. Doch nicht nur deshalb haben die Bewohner das weiche Tuffgestein ausgehöhlt, um sich darin Wohnraum zu verschaffen. Es entstanden ganze unterirdische Städte, die heute noch zu sehen sind.

Göreme Open Air Museum – Dunkle Kirche

Wegen dieser reichen Kulturgeschichte und der schier atemberaubenden Landschaftsformationen wurde die Region 1985 von der UNESCO als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe unter Schutz gestellt. In jüngerer Zeit finden auch die christlichen Bauten osmanischer Zeit denkmalpflegerische und touristische Beachtung, gelegentlich, sofern nicht zur Moschee umgewandelt, mit besonderer Erlaubnis auch christlich-liturgische Nutzung.Ende Zitat aus Edwin Wikipedia.


Konfrontiert mit all diese Daten und Fakten und Historischen Gemälden und Unterirdischen Städten,

und diese gegenseitigen Ermordungen der Menschen auf ihren evolutionären WanderWeg durch die Welten ihrer Köpfe, Instinkte und Denk und Glaubensfantasien habe sie sich unvorstellbar bis heute siehe Iran Massaker oder Irland Dumpfheit weiterhin gigantisch vermehrt, aber sie haben es auch geschafft 455’000’000 Tote bis 2012 zu erreichen.

Eine wahrhaft erfolgreiche RaubtierMenschlein mit unwiderlegbaren Fuck-Fakten und Tatsachen wer was bis heute

 noch ist und auch bleiben will denn der rechtsradikale Menschissssmuuuuus will ja immer mehr siegen

also die Gewaltbereitschaft zum siegen wollen wird immer deftiger.

 Das waren meine Bestimmungsführerinnen friedlich froh bunt. Aber diese Gegend mit Verfolgungen und Morden und anderen genialen Fähigkeiten zum töten darin ist der Mensch ja inzwischen ein Monstergeniiiiiie geworden, die ließ mich doch recherchieren und Daten hochladen.

Hier ist mal ein Zitat aus der NZZ Zeitung

NZZ am Sonntag, 5. Februar 2012 · Lesedauer 4 Min.

Der Wälzer ist so gross und schwer, dass man damit jemanden erschlagen könnte. Das passt: Von den Perserkriegen bis zum Genozid an den Tutsi in Ruanda listet der Amerikaner Matthew White die 100 tödlichsten Gewaltakte der Weltgeschichte auf, und er führt gnadenlos Buch: Wen wir „gross“ nennen, der war es häufig auch im Töten (Alexander der Grosse, Peter der Grosse, Friedrich der Grosse), Kriege werden weniger wegen Gütern geführt als wegen Ideologien, und Gaddafi hatte Recht, nicht aufzugeben: Gemäss White werden zwar 9% aller Gewaltherrscher exekutiert, 8% fallen einem Attentat zum Opfer, 7% sterben in einer Schlacht und 4% bringen sich um, aber 8% überleben im Exil, 11% können friedlich zurücktreten und 49% herrschen munter weiter bis an ihr Lebensende.

 

Für sein Guinness-Buch der tödlichen Rekorde recherchierte der Amateurhistoriker White so gründlich wie kein akademisch geadelter Forscher vor ihm (allein das Quellenverzeichnis füllt 70 eng bedruckte Seiten). Das Resultat ist ein Kompendium des Schreckens, das durch Whites Zynismus noch eindringlicher wird: Im Kapitel über den Ersten Weltkrieg kommentiert er die Opferzahlen so: „Schlacht von Passchendaele: 150’000 Tote. Brachte ihr Tod etwas? Nö. Schlacht von Verdun: 305’000 Tote. Brachte ihr Tod etwas? Pustekuchen. Schlacht an der Somme: 306’000 Tote. Brachte ihr Tod etwas? Warum auch.“

 

White, der wie der Weihnachtsmann aussieht, wurde in den frühen Internet-Tagen bekannt mit seinem Historical Atlas of the Twentieth Century, einem Online-Mammutprojekt, das dem 54-Jährigen aus Richmond, Virginia, den Respekt von Geschichtsprofessoren eintrug. Als er auf seiner Webseite eine Liste der tödlichsten Kriege des 20. Jahrhunderts veröffentlichte, lösten die von ihm ermittelten Opferzahlen so heftige Debatten aus, dass White beschloss, seine Studie auf die letzten 2500 Jahre auszudehnen. Knietief watete er dafür durch das Blut von 455 Millionen Toten, wie White bilanziert: mehr als 80’000 für jeden Buchstaben dieses Texts. Besonders aufschlussreich erwiesen sich für ihn nicht wie erwartet Militär-, sondern Steuerarchive: Einen General mag die genaue Anzahl toter Soldaten und Zivilisten nicht kümmern, einen Finanzminister hingegen schon, da danach weniger Bürger Steuern zahlen.

 

Als White nach jahrelanger Arbeit alle Opferzahlen beisammen hatte, nutzte er seine andere grosse Leidenschaft, die Statistik, um die Höhe der Leichenberge miteinander zu vergleichen. Ein paar seiner Erkenntnisse:

 

• Die blutigste Religion ist die christliche. Nur gegen eine Glaubensgruppe führten Christen öfter Krieg als gegen Muslime und Juden – gegen Christen mit einer anderen Konfession.

 

• Leben wie Gott in Frankreich? Sterben wäre zutreffender. Kein anderes Land war so häufig in Kriege verwickelt wie die Grande Nation. Nicht immer weil die Franzosen mit dem Morden angefangen hatten – sie wurden auch sehr häufig angegriffen.

 

• Würden die Frauen die Welt regieren, wäre sie nicht friedlicher. Zwar sind weibliche Herrscherinnen für weniger Tote verantwortlich als Männer wie Dschingis Khan, Stalin oder Hitler: Die französische Königin Katharina von Medici, die österreichische Kaiserin Maria Theresia oder Maos Ehefrau Jiang Qing gehören aber ebenfalls zu den todbringendsten Menschen aller Zeiten.

 

• Kurios: Diktatoren werden häufig nicht in dem Land geboren, über das sie später herrschen: Napoleon war Korse, nicht Franzose. Stalin war Georgier, nicht Russe. Hitler war Österreicher, nicht Deutscher.

 

• Einer der derzeit gefährlichsten Konfliktherde ist die Grenzregion zwischen Indien und Pakistan, beides Atommächte. Trotzdem dürfen wir hoffen, dass zumindest die Inder keinen Krieg beginnen: Kaum eine andere Religionsgruppe ist historisch betrachtet so friedlich wie die Hindus. Die Heiligen Kriege der Christen und Muslime sind ihnen fremd.

 

• Chaos ist tödlicher als Tyrannei. Zwar sind Autokraten wie Idi Amin oder Saddam Hussein grausame Schlächter, viel gefährlicher aber sind Zeiten, in denen es nicht zu viel staatliche Autorität gibt, sondern zu wenig, wie zum Beispiel in Bürgerkriegen oder bei Revolutionen.

 

• Monarchen sind friedlicher als Emporkömmlinge. Die grössten Despoten aller Zeiten (Dschingis Khan, Napoleon, Stalin, Hitler, Mao) hatten ihre Macht nicht in die Wiege gelegt bekommen, sondern an sich gerissen.

 

• Trotz immer tödlicheren Waffen und immer brutaleren Ideologien wird die Welt nicht immer gefährlicher.

Zwar wurden im 20. Jahrhundert mehr Menschen getötet als in jedem anderen zuvor, doch rührt dies daher, dass es früher weniger Menschen gab. Prozentual gesehen starben im letzten Jahrhundert „nur“ 3.5% der Bevölkerung in Kriegen, bei Genoziden oder unter Tyrannen – deutlich weniger als die 15% der Menschen, die in vorstaatlichen Stammeskulturen gewaltsam ihr Leben verloren.

 

Für White, der als Bibliothekar arbeitet, dem wohl friedlichsten Beruf, den man sich vorstellen kann, sind solche Erkenntnisse Elemente einer neuen Wissenschaft, die er „Atrocitology“ nennt: die Lehre der Gräuel, die Theorie des Schreckens. Ihre wohl traurigste Erkenntnis überrascht nicht: Bei bewaffneten Auseinandersetzungen sterben mehr Zivilisten als Soldaten. White bringt dies mit einem Satz auf den Punkt, der so lapidar ist, dass er von Caesar stammen könnte (dessen Feldzüge gegen die Gallier belegen mit 700’000 Toten Platz 61 der 100 tödlichsten Ereignisse): „In einem Krieg“, schreibt White in

seinem „Worst-of“ der Menschheit, „ist die Armee der sicherste Ort.“


Zitat Ende aus NZZ  am Sonntag, 5. Februar 2012

 21 Mai 1989

Übernachtung in Derinkuyu-Unterirdisch. Zecke am Arsch vom Göremetal. Sonnenbrille verloren…Wiedergefunden. Derinkuyu Teppich nicht 850 sondern 500 Bei Schecks. Der stupide Bank Mann…Hohe Steuern..Kein Geld..Straßen kaputt…Jetzt fängt die klare kritische Phase an. Die kaputten Dörfer. Die Armut. Die Auto Lehrlinge bekamen 5 Mark die Woche. In den Städten Straßen katastrophal. Man baut gute Straßen bloß bis an die Stadt. Das schmutzige Ilhara-Tal

Und dem Mann im Fluss der Fische fing erzählte ich die Geschichte vom überqueren des Flusses nach Buddha

dann doch nicht.


Nochmal zur Erinnerung von Wolfgang

Dann sprach der rosengeölte weiße Weise MannMensch: 

    Der Erhabene Mensch lächelt. Höchste Lehren auch.     

F R AG E N  VON  TAROSCH Klonkönig Tarosch  an den ERHABENEN   

Seine  Niedrigkeit,  König   Tarosch, Klonkönig Tarosch, der in der Versammlung      war, stand  auf und  wendete   sich dem  erhabenen   Menschen    zu - sagend: Geachteter Erhabener Mensch, damals, als ich noch nicht unter den Instruktionen des 

Erhabenen Menschen war, besuchte ich Aristoteles.

Bei ihm war die wahrnehmbare Form eines Gegenstandes nicht nur eine Idee, sondern die Wirklichkeit, die er zu begreifen versuchte.

Das führte ihn zu dem Schluss, dass alles erforschbar und beschreibbar war, und Pythagoras,  für ihn war der

Mensch das Maß aller Dinge. Zwei Häretiker-Lehrer.   

Die beiden  lehrten, daß  nach  dem  Tod  die Zerstörung von Körper und Geist - BananaNirvana und Banana bedeutet.

Einssein mit dem Absoluten.   

Danach war    ich Klonkönig Tarosch hin  und wieder  mal  mit eurer Menschen Erhabenheit zusammen -

ich hatte Zweifel in meinem Geist –also Gedanken rotierten wie im Kettenkarussell und nun ist sogar  die Angelegenheit    immer noch nicht klar. Wie kann ich ganz klar dieses Stadium des Schlaganfalls der Schönheit von Nichttod    und Nichtwiedergeburt verstehen und realisieren? Ich denke, daß alle Schüler, Schülerinnen und Orang-Utans-oder Berggorillas und Bonobo Schimpansen die gegenwärtig sind und noch nicht Heiligkeit, die Verbindung der zwei polaren energetischen Abläufe im Körper, die dann zum perfekten Energie-Kreis im Kopf vereint werden, so das Ich oder alle anderen dann weder Mann noch Frau sind, sondern Menschen die „Heil“ geworden sind energetisch, erlangt haben, daß sie in gleicher Weise erwartend sind eure Erhabene profunde Lehre perfekt zu verstehen, mein erhabener Mensch.     

Der Erhabene Mensch wendete sich dem König Tarosch Klonkönig Tarosch zu - sagend: Eure Majestät!

Klonkönig Tarosch. Habe ich die Erlaubnis euch einige Fragen über euren gegenwärtigen Körper zu stellen . . . , ist der Körper eurer Majestät Klonkönig Tarosch so permanent und aushaltend, wie Gold und Diamant oder Stahl oder ist er impermanent und zerstörbar?   

 Oh mein Erhabener Mensch - nun, mein   gegenwärtiger Körper aus Licht und Klang und Atomen und Fleisch wird bald zur Zerstörung kommen.     

Eure Majestät! Klonkönig Tarosch. Wenn euer Körper    noch nicht zur Zerstörung gekommen ist, wie wisst ihr denn, daß das überhaupt passiert?     

Mein Erhabener Mensch, es ist Wahrheit, daß der Körper bis jetzt noch nicht zur totalen Zerstörung vorangeschritten ist, aber so wie ich ihn beobachtet und auch über ihn nachgedacht habe, habe ich gesehen, daß  er sich konstant verändert und konstante Erneuerung braucht. Es sieht so aus, als wenn er langsam zu Asche  verwandelt wird - langsam weniger wird und verschwindet. Deshalb bin ich nun völlig überzeugt, daß er unwiderruflich total zerstört wird.     

Ja, eure Majestät, Klonkönig Tarosch, dieses ist alles sehr wahrhaftig - du wirst älter und deine Gesundheit    wird imperfekt. Erzählen sie mir doch Klonkönig

Tarosch, ein wenig über eure gegenwärtige Erscheinung, im Vergleich mit eurer Kindheit.     

Eure Erhabenheit! Erhabener Mensch. Als ich ein Junge  war, da war meine Haut weich und elastisch, im Jungmannalter, da war mein Blut und meine Energie in voller Blüte. Nun werde ich alt, meine Stärke

schwindet, meine Erscheinung ist matt und schlaff, mein Gehirn ist trübe und unsicher, mein Haar wird grau und mein  Gesicht bekommt Falten. All diese Veränderungen     besagen ja, daß ich sicherlich nicht mehr sehr lange leben werde. Wie kann ich da meine gegenwärtige Situation mit meiner Jugend vergleichen?     

Der erhabene Mensch antwortete liebevoll: Eure

Majestät, Klonkönig Tarosch, sind sie nicht enttäuscht  - eure Erscheinung wird nicht so schnell dahinschwinden, wie ihr erwähntet.     

Eure Erhabenheit! Erhabener Mensch. Es ist richtig, daß  diese Veränderungen so geheimnisvoll abgelaufen sind, daß ich sie kaum fühlen konnte, aber wenn Winter    und Sommer vergehen weiß ich, daß ich langsam in diese gegenwärtige Form kam. Mit zwanzig war ich jung für mein Alter, aber meine Erscheinung war dann sehr unterschiedlich - mit dreißig war ich älter, mit vierzig noch mehr - und nun, sechsunddreißig Jahre später bin ich sechsundsiebzig - und ich bin das, was ich bin. Mit fünfzig - erinnere ich mich - fühlte ich mich vergleichsweise jung und stark. 

Eure Erhabenheit! Erhabener Mensch. Ich bin bewußt, daß diese Veränderungen und Prozesse immer noch geheimnisvoll weitergehen - und das in kurzer Zeit, womöglich in zehn Jahren, das Ende erreicht ist.    Mehr noch, eure Erhabenheit -Erhabener Mensch- wenn ich über diese Veränderungen nachdenke,    dann sehe ich, daß es keine Angelegenheit von Veränderungen in ein oder zwei Jahrzehnten ist, der 

Prozess geht jährlich - und nicht nur jährlich, auch Monat um Monat, ja auch Tag für Tag. Wenn ich nun   weiter daran denke, gehen die Veränderungen     sogar schneller als Atem für Atem - Änderungen sind  schneller, als überhaupt gedacht. Und am Ende wird  mein Körper in völlige Zerstörung aufgehen.     

Der Erhabene Mensch sagte: Eure Majestät. Klonkönig Tarosch, ist mit dem Beobachten der Veränderungen       überzeugt worden, daß ihr letztendlich der Zerstörung     übergeben werdet. Denkt ihr, daß in der Zeit der Zerstörung eures Körpers irgendetwas innerhalb des Körpers ist, was nicht zerstörbar ist?   

 Klonkönig Tarosch legte seine Handflächen     zusammen und antwortete nüchtern: Sicherlich eure Erhabenheit, Erhabener Mensch, ja ich weiß es nicht - ich wünsche, ich würde wissen.     

Der erhabene Mensch sagte: Eure Majestät! Klonkönig

Tarosch. Ich werde euch nun die Natur des Nichtsterbens und Nichtwiedergeborenwerdens zeigen. Zurzeit, als ihr das erste Mal den Fluss Eider gesehen habt - wie alt seid ihr gewesen?   

Der König Klonkönig Tarosch antwortete: Ich kann  mich erinnern, als mich meine Mutter Gertrud aus Allenstein das erste Mal zum Verehren des Schlaganfall der Schönheit mitnahm, also dem heiteren Leben am Fluss Eider mit den springenden Atlantischen Stören in der Horster Bucht und den Seehunden und unmöglich vielen Glasaalen die am Ufer entlangzogen, war ich damals gerade drei Jahre alt. Ich kann mich erinnern, wie wir den Fluss überquerten und mich auch erinnern, wie er die Eider genannt wurde.     

Der erhabene Mensch sagte: Eure Majestät! Klonkönig Tarosch. Ihr seid damals drei Jahre alt gewesen und wie ihr schon sagtet, als ihr zehn Jahre alt gewesen seid, ward ihr älter und hinauf zum Alter von sechzig Jahren sind die Prozesse der Veränderungen Jahr für Jahr, Monat für Monat, Tag für Tag und Gedanke um Gedanke weiter gegangen.           

Eure Majestät, Klonkönig Tarosch ihr sagtet, als ihr das erste Mal den Eider-Fluss saht, ihr drei Jahre alt ward - erzählt mir, als ihr dreizehn Jahre alt ward und die Eider saht, wie sah sie für euch aus? War in der Sicht von ihr die Wahrnehmung eures Geistes irgendwie unterschiedlich?     

Der König Klonkönig Tarosch antwortete: Meine Sicht  von ihm war einfach die gleiche - so, als ob ich drei 

Jahre alt wäre. Und nun in meinem gegenwärtigen     

Alter von sechsundsiebzig Jahren, während die 

Sehstärke meiner Augen nicht mehr so gut ist - meine Wahrnehmung von dem Gesehenen ist einfach die gleiche - wie immer.   

Der erhabene Mensch machte weiter: Eure Majestät! Klonkönig Tarosch. Ihr seid durch Veränderungen seit eurer Jugend - euer graues Haar, das faltige Gesicht   - etwas traurig geworden. Aber ihr sagtet, daß die Wahrnehmung der Sicht im Vergleich mit eurer Jugend    sich nicht verändert hat. Sagt mir, eure Majestät, Klonkönig Tarosch, ist da eine Jugend oder ein Alter in der Wahrnehmung des Sehens?     

Nicht im Geringsten, eure menschliche Erhabenheit.     

Der erhabene Mensch machte weiter: Eure Majestät! Klonkönig Tarosch. Obwohl euer Gesicht faltig geworden ist - in der Wahrnehmung des Sehens, da sind keine Zeichen von Alter oder Falten. Denn Falten sind Symbole der Veränderung und Nichtfalten sind Symbole der Nichtveränderung. Das was sich ändert muß natürlich Zerstörung erleiden - das Unveränderliche ist natürlich frei von Tod und Wiedergeburt. 

Wie ist es, eure Majestät, Klonkönig Tarosch, daß die  nichtverändernde Wahrnehmung des Geistes trotzdem die Illusion von Sterben und Wiedergeburt erleidet und ihr trotzdem noch an den Lehren der Häretiker Aristoteles und Pythagoras festhaltet, die behaupten,   daß nach dem Sterben des Körpers, jeder völlig zerstört würde?     

Nach dem Hören dieser wundervollen Instruktion,    die besagt, daß nach dem Sterben irgend etwas in einem neuen Körper überlebt, waren der König Klonkönig Tarosch und die gesamte Versammlung also

Schüler, Schülerinnen und die Bonobos und die OrangUtans und die Gorillas sehr erfreut und mit Entzücken erfüllt - es war eine höchst interessante Situation.   

                                              Neu-Surangama Neu-Sutra                                                           

Der Erhabene Mensch Höchste Lehre     

F R AG E N VON KÖNIG Klonkönig Tarosch     

 

Ende der Belehrung am Fluss Melendiz

Rein FickTief ofcourse.
 


 Das Ihlara-Tal erstreckt sich über durch etwa 14 Kilometer lange und bis zu 150 m tiefe Schlucht zwischen den Orten Ihlara im Südosten und Selime im Nordwesten. Die markante Schlucht wird vom “Melendiz River” durchzogen, der die gesamte Region bewässert. Die steilen Felswände links und rechts des Stroms erreichen an einigen Stellen Höhen von bis zu 100 Metern.

Das Tal wurde 1985 zum Nationalpark erklärt und hat sich seitdem zu einem besonders beliebten Ziel von Kappadokien-Reisenden entwickelt.

Eine der faszinierendsten Aspekte der Ihlara-Schlucht sind die rund 50 Höhlenkirchen, die im Lauf der Jahrhunderte in die Felswände gemeißelt wurden. Diese Kirchen stammen aus der byzantinischen Ära und enthalten Fresken und religiöse Darstellungen. beginnen den Tag mit einer Wanderung durch die wunderbare Ihlara-Schlucht. Wir folgen dem Fluss Melendiz, der hier einen 14 Kilometer langen und bis zu 100 Meter tiefen Canyon aus dem weichen Gestein Kappadokiens geformt hat. Immer wieder sehen wir im Fels versteckte Wohnungen und Kirchen

Dann geht es unter die Erde. In der unterirdischen Stadt Derinkuyu steigen wir durch labyrinthartige Gänge immer tiefer hinab. Ihre Bewohner bauten die Höhlen und Wege bis zu acht Stockwerke tief in den Stein und waren so bei Angriffen hervorragend geschützt

 

Ich überlegte noch einiges weswegen sich diese Religionensmenschen jahrhundertekurz gegenseitig die Schwerter in die Bäuche stachen. Und mir fielen die Bücher von K. H. Deschner ein „ Kriminalgeschichte des Christentums“. Aber auch weswegen zurzeit die Islamgläubigen und deren Führer Sieg Heil, bis heute sich gegenseitig bekämpfen und es diese Selbstmord Menschen im Islam gibt oder diese Abschlachtungen global im Namen des Islam. Und ich gab mir eine Antwort: Das ist auch deswegen weil zwischen dem Christentum und dem Islam so um die 700 Jahre liegen. Die Christens haben ihre Unwissenheit und Mordlust gegen andere unter beweis gestellt, denn im töten und waffenherstellen ist der Mensch ja ein Monstergenie, aber sie haben inzwischen während des Megamarathon der Evolutionszeiten sich gemäßigt bis auf die Atomwaffen und Raketen und Giftgasunschönheiten, und dem raubtiermäßigen streben nach Macht im Bereich der politischen Unelieten. Aber die Moslems denen fehlen diese 700 Jahre Evolution die leben tatsächlich noch im inneren Mittelalter jene die das Grüne Buch für alles Wissen nutzen und dafür töten in ihrer Unwissenheit genauso blöde waren die Christens zu ihrem mittelalterlichen Zeiten nämlich auch. Also die Moslems haben 700 Jahre weniger humanistische Evolution das ist deren Dilemma.


„Merhaba“

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Derinkuyu-(unterirdische-Stadt)


Derinkuyu (türkisch für tiefer Brunnen/Schacht, früherer Name Malakopía, ist neben Kaymaklı die berühmteste der unterirdischen Städte in Kappadokien und befindet sich im gleichnamigen Ort. Dieser liegt in der türkischen Provinz Nevşehir 29 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt. Neben Derinkuyu werden in Kappadokien über 50 unterirdische Städte vermutet; 36 wurden bislang entdeckt, aber nur die wenigsten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Derinkuyu ist dabei die größte zugängliche Anlage

Ich war damals alleine in diese Unterirdischen Stadt die für Tausende von Menschen gebaggert war.

Wohl weil sich die Menschen im Glaube verirrt hatten und den Glaube höher schätzten als den Menschen.

Auch der Kanibale schätzt den Menschen am Höchsten .Ho.Ho.Ho.

Ein fataler Fehler bis heute.

Wo gerade Amerikaner und Israelis den IranWahnSinn wechbomben.

Und den Mullahs ihren Satansglauben in den Himmel ballern.

Merhaba.

Merhaba

Merhaba

 22 Mai 1989

Die kaputten Dörfer.

Die Armut. Die Autolehrlinge bekamen 5 Mark die Woche.

In den Städten Straßen katastrophal.

Man baut gute Straßen bloß bis an die Stadt.

Das schmutzige Ilharatal.

 Übernachtung in Ayranci.


Zitat:


Ayrancı ist eine Stadt und ein Landkreis in der türkischen Provinz Karaman.


Die Stadt liegt etwa 47 Kilometer (Luftlinie und Straßenkilometer) nordöstlich der Provinzhauptstadt Karaman an der

Straße D-350 von Karaman nach Ereğli. Ayrancı liegt am Fluss Koca Dere, der südlich der Stadt zum Stausee Ayrancı Barajı aufgestaut wird. Im Norden liegt die Ebene von Ereğli (Ereğli Ovası), im Süden die Hochebene von Karaman

 (Karaman Platosu) und im Osten der 1280 Meter hohe Berg Kozlu Dağı.

 

Die Ortschaft wurde im Jahre 1903 unter dem Namen Osmaniye gegründet, um Aussiedler von der Krim anzusiedeln.

Der erste Muhtar war Ceyhanlı Hasan Efendi. Die Umbenennung zum heutigen Namen erfolgte 1960.[2] Der Name geht

auf die Legende eines „Ayran Dede“ zurück. Die im Stadtlogo manifestierte Jahreszahl (1968) dürfte ein Hinweis auf das

Jahr der Erhebung zur Stadtgemeinde (Belediye) sein.

Der Kreis grenzt im Westen an den zentralen Landkreis (Merkez İlçe) der Provinzhauptstadt Karaman, im Norden und

Osten an die Provinz Konya sowie im Süden an die Provinz Mersin. Der Kreis hat die niedrigste Bevölkerungsdichte in der Provinz (3,5 Einw. je km²).

Der Landkreis wurde durch das Gesetz 3392[3] im Jahr 1987 gebildet. Hierbei wurde der komplette Bucak Ayrancı (23 Dörfer) des Kreises Ereğli der Provinz Konya abgespalten. Zur letzten Volkszählung vor der Gebietsänderung (im Oktober 1985) hatte der Bucak eine Bevölkerung von 15.738 Einwohnern, davon 2.958 im Verwaltungszentrum, der Belediye Ayrancı.

Zwischen den beiden Volkszählungen wurde 1989 die Provinz Karaman gegründet und der Kreis Ayrancı dorthin verschoben. Zur Zählung 1990 betrugen die Einwohnerzahlen des neuen Kreises 14.600, wovon 20 % (2.927 Einw.) auf die Kreisstadt entfielen.

 

Ende 2020 besteht der Kreis neben Kreisstadt (30 % der Kreisbevölkerung) aus 22 Dörfern (Köy) mit einer Durchschnittsbevölkerung von 253 Einwohnern. Acht Dörfer haben mehr Einwohner als das Durchschnittsdorf.

Das kleinste Dorf zählt 91 Einwohner, das größte (Kiraman) 677.


https://de.wikipedia.org/wiki/Ayranci


Merhaba


 

 23.Mai 1989

Übernachtung in Kargicak – am Fluss Gökso N. Die menschen im Tal sind Glücklich. Männer tragen andere Hosen. Aprikoseneintopf. Im engen Tal wieder andere Vogelwelt zbs. Keine Stieglitze.


Zitat Anfang:

Der Göksu (antik: Kalykadnos, mittelalterlich: Saleph) Göksu (türkisch für „Blauwasser“) ist ein ca. 260–308 km langer Fluss in Südanatolien, Türkei, der im Kilikischen Taurus entspringt und bei Silifke (Provinz Mersin) in das Mittelmeer mündet. Er ist bekannt für sein reiches Vogelschutzgebiet im Delta, seine Bedeutung als historischer Verkehrsweg und als Sterbeort von Kaiser Friedrich Barbarossa 1190. 

Wichtige Fakten zum Göksu:

  • Verlauf & Geografie: Der Fluss entspringt mit zwei Quellflüssen im Taurusgebirge und durchfließt die Provinzen Konya, Karaman und Mersin. Auf seinem Weg zum Mittelmeer bildet er tiefe Schluchten.
  • Historische Bedeutung: Im Altertum als Kalykadnos und im Mittelalter als Saleph bekannt, war das Tal eine wichtige Verbindung zwischen dem zentralen Anatolien und dem Mittelmeer. Kaiser Friedrich Barbarossa ertrank am 10. Juni 1190 während des Dritten Kreuzzugs im Fluss.
  • Ökologie: Das Delta bei Silifke, inklusive des Akgöl-Sees und der Paradeniz-Lagune, ist ein bedeutendes Brutgebiet für über 300 Vogelarten, darunter Flamingos, Reiher und Eisvögel. Es ist zudem ein Nistplatz der gefährdeten Unechten Karettschildkröte (Caretta caretta).
  • Nutzung: Der Fluss ist ein wichtiges Gebiet für den Tourismus (Rafting, Ausflüge) und wird zur Energiegewinnung durch Wasserkraftwerke (wie am Nebenfluss Ermenek Çayı) genutzt. 

Es ist zu beachten, dass es in der Türkei mehrere Flüsse namens Göksu gibt, wobei der hier beschriebene der ins Mittelmeer mündende Fluss in Kilikien ist. 


Zitat Ende Google KI


Merhaba

Es gab diese Täler wie diese hier mit den Menschen die eine gute Ernte hatten und sangen, lachten, und freundlich waren.

Aber im engeren Tal etwas weiter gab es Menschen die grimmig aussahen und unfreundlich wirkten weil ihre Ernte karg war.

Es gibt ja das türkische Sprichwörtchen:

Der Eine isst, der Andere muss zusehen, so entsteht der große Streit.


Merhaba

 Übersicht mit KI Google


Kaiser Friedrich Barbarossa ertrank am 10. Juni 1190 während des Dritten Kreuzzugs im Fluss 

Saleph (heute Göksu) in der Nähe von Seleucia in der heutigen Türkei. Der Tod des fast 70-jährigen Stauferkaisers ereignete sich beim Versuch, den Fluss zu durchqueren, oder möglicherweise bei einem Badeunfall, was zum Zusammenbruch des deutschen Kreuzfahrerheeres führte.


  • Fluss: Saleph (in der Kleinasien/Türkei, heute Göksu).

  • Historischer Kontext: Dritter Kreuzzug.

  • Datum: 10. Juni 1190.

  • Ort: Nahe Seleucia (heute Silifke).

  • Umstände: Sturz vom Pferd beim Durchqueren oder Badeunfall.

Die genaue Ursache (Ertrinken, Herzinfarkt) bleibt Gegenstand historischer Diskussionen. 


Hier noch ein Zitat aus : https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/1006-barbarossa-ertrinkt-100.html


Er führte ein Heer von 15.000 Kreuzfahrern von Regensburg über Wien ins Byzantinische Reich. Über ein Jahr waren sie schon unterwegs, als sie im Frühsommer 1190 Kleinasien erreichten. Einige Tage zog das Heer den Fluss Saleph entlang und quälte sich durch die schwüle Hitze.
Dann, am 10. Juni 1190, passierte die Katastrophe. Der greise Kaiser ertrank im Fluss.


Rätsel und Legenden

Wie sich das Unglück tatsächlich abspielte, weiß man nicht genau. Nahm Barbarossa ein Bad, um sich abzukühlen? Hatte er versucht, den Fluss zu überqueren? Trieb ihn die Strömung fort? Starb er sofort oder erst einige Stunden später? Schon kurz nach Barbarossas Tod kursierten die verschiedensten Versionen, wie der greise Kaiser ums Leben kam.


Und Legenden begannen sich auch um seine sterblichen Überreste zu ranken. Denn die nahmen einen wahrlich seltsamen Fortgang. Barbarossas Leichnam wurde im nächsten Ort ausgenommen und mit Salz eingerieben, um in der Hitze transportfähig zu sein. Drei Wochen später wurde er in Antiochia in Stücke zerschnitten und in Essigwasser gekocht, um das Fleisch vom Knochen zu lösen. Das Fleisch wurde in der Kathedrale beigesetzt. Die Knochen hingegen wurden mit dem Kreuzfahrerheer weiter bis Tyrus im Libanon geführt. Dort verliert sich ihre Spur. Und so wurden weiter Legenden gesponnen. Beispielsweise, dass Barbarossa gar nicht tot wäre, sondern im Inneren eines Berges schliefe.


Zitat Ende aus: https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/1006-barbarossa-ertrinkt-100.html

Merhaba



 24 Mai 1989

Übernachtung am Dimcay Fluss.Glasklares Wasser-Wasser.Regen und gurgeln Sound des Flusses.

Buchfink überwiegt.

Aaal.

Optisch reizend.Mädchen bringt Bulle-Schafe sanfte Stimme.

 

Zitat:

Der Dim Çayı ist ein Fluss zum Mittelmeer in der südtürkischen Provinz Antalya. Der Dim Çayı entspringt im Taurusgebirge.

 Er fließt anfangs nach Osten und vollführt anschließend einen Rechtsbogen.

Der Dim Çayı erreicht das östliche Ende des Stausees der Dim-Talsperre. Unterhalb des Staudamms fließt er noch 9 km, bevor er am östlichen Stadtrand von Alanya in den Golf von Antalya mündet. Der Fluss hat eine Länge von etwa 40 km.


https://de.wikipedia.org/wiki/Dim-Cayi


Merhaba

 

 Wer heute 2026 dort hinfährt wo ich war wird die Stelle nicht wiedererkennen.Zugebaut mit Touristenattraktionen .

Merhaba 

 Übersicht mit KI Google Zitat

Krabben im Landesinneren der Türkei sind hauptsächlich Süßwasserkrabben der Gattung Potamon.

Sie leben nicht im Meer, sondern in Süßwassersystemen fernab der Küste.

Vorkommen und Lebensräume im Landesinneren:

Gewässer: Man findet sie in Bächen, Flüssen, Seen und Entwässerungsgräben.

Regionen: Sie sind weit verbreitet, insbesondere in der türkischen Thrakien-Region (z.B. in Bächen wie Yenice, Velika,

Demirköy, Bulanık sowie im Hamam-See und Üsküp Dam-See). Sie kommen auch im Meriç-Fluss und im Gala-See vor.

Lebensweise: Diese Krabben sind Bodenbewohner, die sich gerne im flachen Schlamm vergraben, unter Steinen verstecken oder in ufernaher Vegetation aufhalten.

Besonderheiten:

Artenvielfalt: Es wurden mindestens 12 verschiedene Süßwasserkrabbenarten (Potamidae) in der Türkei identifiziert.

Anpassung: Anders als die in den Lagunen (z.B. Dalyan) vorkommenden Blauen Schwimmkrabben (Callinectes sapidus), benötigen die Potamon-Arten kein Salzwasser.

Gefährdung: Viele dieser Populationen sind durch Wasserverschmutzung, Trockenlegung von Feuchtgebieten und Baumaßnahmen in der Nähe von Siedlungen bedroht.

Merhaba 


Wieder ein schöner Wohnplatz im freien in der Türkei.

Ich schlief aber sooft möglich auf dem Dach und hatte den "Baseballschläger" neben mir liegen,

 inklusive eine große Flasche Tränengas.

Die Evolution ist ja nicht bei jeder Form in jeder Form gleichweit fortgeschritten.

Wir haben ja MassenMörder und Erleuchtete hier auf der Erde.

Ich gehöre mehr in die letztere Kategorie.

Merhaba

Donnerstag 25 Mai 1989

Übernachtung Antalya-Picknickplatz-Strand.

Die Steinwerf-Lira Bad Boys am Forellenfluss.

Schöne Hirtin mit Kühe.

Staudammwachpostenidioten.

Der Picknickplatzboxer der 10 000 wollte und dann garnichts.

Merhaba

Merhaba

Der Gehorsam oder womöglich der Göhörsün auf Türkisch heißen könnte,

atte sie total in Griff derjenigen die bestimmen was du zu tun zu denken und zu sein hast.

Wir werden die Demokratie als Schafspelz tragen Wir werden die Demokratie als Schafspelz tragen, um sie als Wolf zu zerreißen.“ Das Zitat, das dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan oft zugeschrieben wird, lautet präziser: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. „Aber alle diese dem töten zugeneigten Menschen haben ähnlich gleiche Ziele auf der Erde, ihre destruktiven Gedanken und Machtsenilitäten egal wie durchzuschreien zu morden zu bagatellisieren zu schießen und scheißen. Leider ist es damals zuvor und davor auch schon so gewesen und heute 2026 während ich das hier zusammenstelle da sind die Dicks Diktatoooren global am flitzen rennen rasen um sich als Retter der Menschheit zu verscheißen. Siehe die goldene Trompete oder all die anderen Möchtegerne Gewaltmenschen global.

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden die Demokratie als Schafspelz tragen, um sie als Wolf zu zerreißen.“ 

Dies ist ein bekanntes Zitat von Joseph Goebbels aus dem Jahr 1928, das oft als Beleg für die Strategie der Nationalsozialisten genutzt wird, parlamentarische Strukturen zu nutzen, um diese zu zerstören.

Von 1994 bis 1998 war er Oberbürgermeister von Istanbul. Zitat aus: KI‑Modus Google

 

Zitate aus:

https://www.dw.com/de/erdogan-reformer-radikaler-pragmatiker/a-44226952

Erdogan: Reformer, Radikaler, Pragmatiker

Daniel Derya Bellut

20.06.201820. Juni 2018

Recep Tayyip Erdogan hat in seinem politischen Leben viele Wandlungen durchlaufen. Ein Wahlsieg könnte seine Entwicklung zum Autokraten endgültig besiegeln. Begonnen hatte er jedoch als Reformer - dann kam die Kränkung.

Verfolgte Erdogan nicht in Wirklichkeit eine islamistische Agenda? Zumindest eine Aussage aus seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister deutet darauf hin: 

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” (1997, "Hürriyet")

 

Für diese Aussage als Bürgermeister von Istanbul wurde Erdogan 1999 zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Haft schien er wie geläutert und zum pro-europäischen Reformer gewandelt. Vor allem Deutschland unter der rot-grünen Bundesregierung von Kanzler Gerhard Schröder (SPD) unterstützte Erdogan und seinen Kurs.Zitata Ende

 

Was sagt Aristoteles über Demokratie?

Aristoteles schwebte, wie er in seiner Verfassungslehre ausführte, als ideale politische Ordnung eine Mischung aus Demokratie und Oligarchie, gleiche Wahlrechte für alle Bürger, aber Wahl der Entscheidungsträger nach Kompetenz und Ansehen vor. Er nannte diese Verfassung "Politie".

Aber Aristoteles der Materialist war nicht Sokrates der befreite. Oder Plato der Meditierer.

Und welcher Politiker oder Politikerin ist und sind heute befreite Gemüter und freie Gemüter und Denker Niemand der Große und alle anderen auch.

Zitat Anfang:

Im Jahr 1989 gab es in der Türkei einen Wechsel im Amt des Staatspräsidenten:

  • Kenan Evren war bis zum 9. November 1989 der 7. Staatspräsident der Türkei. Er kam ursprünglich durch den Militärputsch von 1980 an die Macht.
  • Turgut Özal wurde am 9. November 1989 als sein Nachfolger vereidigt und war damit der 8. Staatspräsident der Türkei. Zuvor war er seit 1983 Ministerpräsident des Landes. Wikipediazitat

Somit amtierte Kenan Evren im Großteil des Jahres 1989, während Turgut Özal das Amt im November übernahm. Zitata aus : KI‑Modus Google

Naja das bewirken Soldaten Fotos bei mir und sehr viel mehr als das wenige an Worten hier.


Merhaba


 Die Mammutwespe (Megascolia maculata) ist eine Wespe aus der Familie der Vespidae, die in Südeuropa,

 der Türkei und bis in den Iran vorkommt.

Diese Art ist bekannt für ihre Größe und ihr furchteinflößendes Aussehen;

sie kann eine Körperlänge von bis zu 5 Zentimetern erreichen.


Aber die Wesepn im Foto sind die :


In der Türkei ist besonders die 

Orientalische Hornisse (Vespa orientalis) weit verbreitet, die an ihrem rötlich-braunen Körper mit gelben Streifen und einem markanten gelben Kopf zu erkennen ist. Diese Wespenart ist in der Region heimisch, aktiv und kann im Spätsommer aggressiv auf Nahrungssuche gehen.

 

  • Vorkommen: Die Orientalische Hornisse ist in weiten Teilen der Türkei zu finden, besonders in wärmeren Regionen.
  • Aussehen: Rötlich-braun mit ausgeprägter gelber Zeichnung.
  • Verhalten: Wespen sind in der Türkei häufig anzutreffen, und Stiche können schwere allergische Reaktionen auslösen.
  • Tipps: Nicht wild schlagen oder anpusten, da dies die Tiere aggressiv macht. Öko-Test


Für Fotos von Wespen in der Türkei ist die Orientalische Hornisse das wahrscheinlichste Motiv.


Übersicht mit KI Google


Merhaba



Überfahrene Schlangen zeigen dass in der Türkei damals Schlangen noch relativ häufig lebten.

 Ich sah des Öfteren Unterschiedliche Schlangen auch sehr giftige Kobras weiter im Osten der Türkei,

 die aber rasant flüchteten wohl wissend was der Nachbar Mensch alles schon unternommen hatte.


Bisher bekannt und entsprechend kategorisiert sind in der Türkei 54 Schlangenarten beobachtet worden, die allerdings überwiegend ungiftig und daher für den Menschen als ungefährlich eingestuft werden. Dies gilt für immerhin 38 Arten.

In der Türkei findet man einige giftige Schlangen, deren Gift durchaus tödlich wirken kann.

Die wohl giftigste Schlange ist dabei die Levanteotter.

Das Gift der Levanteotter ist eine sehr dickflüssige und bernsteinfarbene Flüssigkeit.

Es handelt sich um ein sehr wirksames Hämotoxin und hat eine zytotoxische Wirkung.

 Es zerstört die Gefäßwände und führt zu inneren Blutungen, zugleich kommt es zu pathologischen Gerinnungen

und damit Thrombosen.

 Erwähnenswert ist auch die Wüstenkobra, eine Kobra aus der Gattung der "unechten" Kobras, die aber über ein lebensgefährliches Neurotoxin verfügt.

Zitata aus: Übersicht mit KI Google

MERHABA

Kinder und Schildkröten wobei Kinder sehr oft tätig waren.

Schildkröten die keine Kröten sind rasten sehr oft in fast Gletschergeschwindigkeit herum drumm herumdidumm.

Aber das Kinder auch in den ländlichen Gegenden mitarbeiteten war selbstverständlich.

Jede Kultur hat ihre eigene Evolutionsgeschwindigkeit, klaro.

Schon Laotze wusste damals vor 5000 Jahren als er sagte:

 „Wenn Menschen anfangen zu reisen in andere Länder zu gehen wird es Kriege geben“.

 Hat das noch Deutung Bedeutung?

Merhaba

Merhaba

Meeerhaboooo.

Der Pillendreher  auf dem Weg Pillen in der Pharmaindustrie zu drehen,oder?

Was sagt die Schildkröte die keine Kröte ist dazu?


Nachdem er sich an mich um mich abgeboxt hatte und zuerst 10 000 Lira haben wollte für die Übernachtung wollte er dann kein Geld mehr von mir für das schlafen dort unten unter Piniendüften.

Merhaba

Es gab auch Bauchtanz zum Frühstück wer es wollte.

Ich machte den schönen Besuch ab in die Berge und Düfte und dem Insektengeschrille

zu diesen ehemaligen Kulturtheater und Lebendigkeitspanorama.

Termessos ist eine antike Ruinenstadt in der  Mittelmeer-Region der Türkei.

Sie liegt etwa dreißig Kilometer nordöstlich von Antalya.

Mit dem Auto fährt man auf der D350 in Richtung Korkuteli bzw. Budur.

Nach etwa 22 km ist die Abfahrt Termessos / Milli Parki ausgeschildert.

Ich war damals der EinzigeEinzellnerEinzigArtig wie immer.


Merhaba


 Termessos war eine antike Stadt heute Teil des Güllük Dağı Termessos-Nationalparks zählt die Ruinenstätte zu

den schönsten der Türkei. Erwähnt wird die Stadt schon von Homer, der die Wehrhaftigkeit der Stadt und Soldaten rühmte. Das hier Dichtung und Wahrheit eng bei einander lagen mussten auch die Perser etwa 500 v.u.Z. und Alexander der Große 333/334 v.u.Z. erkennen. Beides Mal gelang es nicht die Stadt einzunehmen, die als Bergfestung auf 1050 Metern Höhe am Hang des antiken Berges Solymos, dem heutigen Güllük Dağı liegt. Durch ihre strategisch sichere Lage aber auch Küstennähe und das politische Geschick der Statthalter konnte der Ort seine Unabhängigkeit bzw. Sonderrechte behalten und blühte nach der Integration in das römische Reich nochmals auf.

 

Im byzantnischen Reich war die Stadt Bischofssitz, so ist noch eine Teilnahme am Konzil von Chalcedon im Jahre 451 dokumentiert. Wenige Jahre später wurde die Stadt verlassen. Noch heute geht das Titular-Bistum Termessus auf die antike Stadt zurück. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt erstmals vom österreichischen Archäologen Graf Karl Lanckoroński systematisch vermessen. Diese Aufzeichnungen gelten heute noch als Basiswerk der bisher spärlichen Forschungsarbeiten. Besonders die Ruhe und die Lage locken heute immer wieder viele Touristen aus den nahe gelegenden Urlaubshochburgen Kemer, Antalya und Side hierher. Die traumhafte Lage (in Touristenbroschürensprech oftmals mit Machu Picchu verglichen) und der Ausblick auf die Bucht von Antalya ist einen Ausflug schon wert.

Schreibt https://de.wikivoyage.org/wiki/Termessos


Merhaba


Direkt am Parkplatz wartet ein Gräberfeld mit zahlreichen Sarkophagen entdeckt zu werde.

Wer Interesse an diesen hat, hat hier gleich sein erstes Highlight.

Es ist zwar wenig restauriert, aber das ein oder andere schöne antike Relief kann hier durchaus entdeckt werden wird in https://de.wikivoyage.org/wiki/Termessos erwähnt.

 Merhaba


Ich war beeindruck von den vielen steinernen Sarkophagen in dieser schönen Bergduftlandschaft.

Was für ein Selbstwert –Ichwert-Ich-hatten diese Menschen noch.

Welches Bewusstsein lebten sie.

Diese Steinsarkophage wobei Phagen(Diese infizieren zum Teil Bakterien und zum Teil Archaeen) das nicht sein können, hinterließen bei mir eine falsche Erinnerung.

Ich dachte es wären die getöteten Krieger die für Alexander dem Riesengroooßen gehörten,

erfuhr aber später das er mit der Region Probleme hatte und aufgab .

Hätte ich auch empfohlen.

Kriege zu führen und massenhaft Menschen abzuschlachten ist keine Option

 für Erleuchtung Glücklichkeit und Menschwerdung

vom RaubTierMenschen zum Menschen Oleeeeeeee.

Merhaba

 Das Theater gehört vor allem wegen der Lage und des Panoramas zu den Top Highlights des Besuches. Man sollte dafür die Kamera und ein wenig Zeit zum verweilen einplanen.

Mit einem Durchmesser von 65 Metern war es doch für eine relativ kleine Zuschauerzahl von etwa 5.000 Gästen vorgesehen.

Ursprünglich wurde das Theater im 2 Jhdt. v.u.Z. an einem Abhang errichtet. Im 1. Jhdt. v.u.Z. wurde ein Bühnenhaus hinzugefügt und etwa hundert Jahre später ein Säulengang oberhalb der obersten Sitzreihen.

Von den Säulengängen ist nichts mehr zu sehen. Aber Sitzreihen und ein Teil des Bühnenhauses sind noch vorhanden

und das atemberaubende Panorama kann kein Erdbeben zerstören.

Festes Schuhwerk und eine ausreichende Kondition ist ein absolutes Muss. Auch die Besucher, die bis zum Parkplatz fahren, müssen einige Höhenmeter bei der Besichtigung zurücklegen und über den einen oder anderen Ruinenstein steigen.

Dabei sind die Wege häufig mit Geröll überzogen.

Für eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln ist selber zu sorgen. Hier gibt es kein Restaurant, Kiosk oder Bauchladenverkauf. Im Sommer kann es extrem heiß werden, daher auch Sonnenschutzmittel nicht vergessen.

Hier gibt es auch Giftschlangen. Daher sollte die notwendige Vorsicht an den Tag gelegt werden

Die Ruinenanlage ist definitiv schlecht für kleine Kinder oder Personen mit Handicap geeignet.

Schreibt https://de.wikivoyage.org/wiki/Termessos

Merhaba


 Freitag 26 Mai 1989

Übernachtung Olympos Beach. Berliner Ehepaar..Urlaub…Erholung.

 Samstag 27 Mai 1989

Cirali-Olympos Beach…Waschtag..  STRANDERHOLUNG

 Der Çıralı Beach an der türkischen Riviera (nahe Antalya) ist ein naturbelassener, ca. 3 km langer Kies-/Sandstrand,

bekannt für sein klares Wasser, Ruhe und als Brutgebiet der geschützten Caretta-Caretta-Schildkröten (Mai–Oktober).

Er ist ideal für Individualreisende, bietet entspannte Atmosphäre ohne große Hotels, und liegt direkt neben den

antiken Ruinen von Olympos

Wichtige Informationen zu Çıralı Beach:

  • Aktivitäten: Schwimmen, Schnorcheln (klares Wasser), Wandern (Lykischer Weg) und entspannte Bootstouren.
  • Lage: Ca. 70 km südwestlich von Antalya, umgeben von Bergen und Wäldern.
  • Schutzgebiet: Aufgrund der Schildkrötenbrutplätze ist der Strand besonders geschützt.
  • Umgebung: Neben dem Strand liegen die antiken Ruinen von Olympos, die durch einen Spaziergang erreichbar sind, sowie die "brennenden Felsen" (Chimaera).
  • Unterkunft/Verpflegung: Der Ort ist ruhig, bietet kleine Pensionen, charmante Bungalows und Restaurants.
  • Tipp: Badeschuhe sind empfehlenswert, da es sich um einen Kiesstrand handelt. 

Çıralı ist ein Gegenentwurf zum Pauschaltourismus und bietet eine entspannte, naturnahe Erfahrung

Übersicht mit KI Google

Merhaba

Frag mich nicht wo diese Strände liegen .

Ich hab keine Daten mehr dazu.

Passt aber zum Thema Strandurlaub.

Ich weiß nicht mehr welche Strände das waren.

Merhaba

 28 May 1989

Olympos im Restaurant unterm Esskastanienbaum.

 Regnerisch. Waschtag. Wasche im Sand.

Sufi gelesen. Viel gelesen.

Im Sand festgefahren 10 000 Lira.

 Abends mit Berliner Ehepaar und Grünen Abgeordneten gegessen.

 Gespräche 2 Flaschen Rotwein. Umweltgutachten.

Riesen Heuschrecke.

Montag 29 Mai 1989

Übernachtung-Dach-Olympos Strand.

Heißer Tag.

Neuseeland Seglerpaar.

Keine Muscheln am Strand.

 Keine Seevögel. Keine Fische.

 Viel gelesen.

Abends Spaziergang auf der Suche nach der Riesenheuschrecke.

Wind ändert sich mit Sonne.

Foto unten könnte die  Große Sägeschrecke (Saga pedo) sein.


Die Große Sägeschrecke (Saga pedo) ist eine räuberisch lebende Art der Langfühlerschrecken und gehört zu den

 größten und zugleich seltensten Insekten Europas.

Vorkommen

Mittelmeerländer, südliches Mitteleuropa (auch im Wallis oder am Neusiedler See), Alpenländer südlich des Alpenhauptkammes, Südosteuropa, Naher und Mittlerer Osten bis Kasachstan.

Ökologie und Erscheinung

Zur Eiablage wird der Legeapparat in den Boden gebohrt

Bis zum 14. Juli 2005 wurden nur Weibchen der Großen Sägeschrecke beobachtet. Die Art pflanzt sich nach bisherigen Erkenntnissen nur parthenogenetisch fort: aus den unbefruchteten Eiern schlüpfen fast nur Weibchen, die 7–9 Zentimeter

lang werden. Dazu kommt die Legeröhre, welche nach der letzten, der sechsten Häutung, 30–35 Millimeter misst.

Die Grundfärbung ist grün, oft zieht sich ein helles Band den Körperseiten entlang vom Auge bis zur Hinterleibsspitze.

Die vorderen und mittleren Schenkel und Schienen sind unten dornenbewehrt. Mit ihnen werden die Beutetiere ergriffen

und festgehalten. Die Weibchen besitzen eine 30–35 mm lange, seitlich abgeflachte und leicht nach oben gebogene Legeröhre (Ovipositor), mit welcher die etwa 2 × 11 mm messenden, braunen Eier einzeln oder in kleinen Gruppen

 in die Erde, meist ins Wurzelwerk von Gräsern, abgelegt werden. Abhängig von den Wetterverhältnissen sind es insgesamt etwa 50–100 Eier. Nach frühestens zwei Wintern, oft noch später, schlüpfen die Larven (Nymphen) Anfang Mai aus den Eiern. Sie gleichen bereits den ausgewachsenen Tieren, die Legeröhre ist aber noch kaum sichtbar. Kopf-Rumpf-Länge und Fühler-Länge betragen nach dem Schlupf je etwa 15 mm.

Die Sägeschrecken bewohnen Busch- und Grasland, meistens auf kalkhaltigen Böden. Sie leben räuberisch und erbeuten vorwiegend andere Heuschrecken und Grillen, die mit dem vorderen- und dem mittleren Beinpaar gepackt und gegen die ebenfalls bedornte Brust gepresst werden. Selbst ausgewachsene Weibchen der Europäischen Gottesanbeterin (Mantis religiosa) werden überwältigt.


Große Sägeschrecke

Eine Große Sägeschrecke in Österreich

Am 14. Juli 2005 wurde bei Martigny (CH/Wallis) zum vermutlich ersten Mal ein Männchen beobachtet und fotografiert.

 Es verschwand danach unauffindbar in der Vegetation, wurde aber am 31. Juli 2005 erneut beobachtet und fotografiert. Aufgrund der für die Art typischen Zeichnung wurde es eindeutig als Männchen der Sägeschrecke Saga pedo bestimmt.

In der Schweiz kommt keine andere der 13 Saga-Arten vor, die 1967 von A. Kaltenbach als klar unterscheidbar anerkannt wurden. Bei dem neu entdeckten Männchen handelt es sich offenbar um das bisher erste in der Literatur dokumentierte Männchen. Bei allen anderen Sägeschrecken-Arten sind Männchen ebenso häufig wie Weibchen und es ist keine Parthenogenese bekannt.


Zitat aus:

https://de.wikipedia.org/wiki/Grosse-Sägeschrecke

 Dienstag 30 Mai 1989

Olympos-Chimera-Dachübernachtung. Morgens Fotospaziergang.Frauen backen Fladenbrot.Die Nächte sind wunderschööön.Sterne strahlenFormen im dunklen Licht.Der wind lässt .Hitze.





https://de.wikipedia.org/wiki/Chimaira-(Lykien)


Chimaira war ein Kultort in,Feuerfelder liegen am Lykischen-Fernwanderweg.

Chimaira (altgriechisch Χίμαιρα Chímaira (f. sg.), latinisiert Chimaera) beziehungsweise türkisch Yanartaş („brennender Stein“) ist ein seit der Antike bekannter Platz im kleinasiatischen Lykien, an dem noch heute ein seltenes, jahrtausendealtes Naturphänomen zu beobachten ist. Aus dem felsigen Boden eines Berghangs schlagen in zwei getrennten Arealen an mehreren Stellen Flammen heraus – die „ewigen Feuer der feuerspeienden Chimaira“, die dem Ort ihren antiken Namen gab.

Chimaira war ein Kultort in der Nähe der antiken Stadt Olympos, heute bei dem Dorf Çıralı, etwa 70 km südwestlich

von Antalya in der Türkei gelegen. Beide Feuerfelder liegen am Lykischen Fernwanderweg.

Hephaistos-Kult

Antike Berichte belegen, dass die nahegelegene Stadt Olympos wegen ihres Hephaistos-Kultes berühmt war. Sein Heiligtum, das Hephaistion, wird sich wohl hier befunden haben – archäologische Indizien wurden aber nicht gefunden.

Die Inschriften auf den auch heute noch vereinzelt zwischen den Flammen verstreut liegenden Marmortafeln geben hierauf keine Hinweise. Für die Tradition eines kultischen Platzes sprechen aber die Reste einer kleinen mittelalterlichen Kirche.

Die Feuer

Es gibt zwei etwa einen Kilometer auseinanderliegende Feuerfelder, von denen meist nur das untere Feuerfeld besucht wird. Man erreicht es von Çıralı aus in ca. 30 Minuten bergauf. Ein Eintrittsgeld wird erhoben. Der Weg zum oberen Feuerfeld von Ulupınar aus ist ohne Eintritt, jedoch beschwerlicher.

Überlieferungen zufolge sollen die Flammen noch in der Antike weithin übers Meer geleuchtet und Seefahrern bei der Orientierung geholfen haben. Heute sind 250 Meter oberhalb der Küste, rund 2 km vom Meer entfernt, auf einer kleinen Lichtung in dichtem Waldgebiet nur noch vereinzelt geringe Flammen zu sehen. Hin und wieder erreichen sie eine

Höhe von 50 cm, manchmal sind sie tagsüber kaum noch wahrnehmbar. Die Höhe der Flammen ändert sich auch

durch den jeweiligen Luftdruck.

 

Das Feuer entsteht durch Verbrennung von Gasen, die aus Rissen, Spalten und kleineren Öffnungen eines felsigen Abhangs austreten. Die Zusammensetzung lässt sich nicht eindeutig bestimmen – offenbar wechselt sie ebenso wie Menge und Austrittsstellen in den vergangenen Jahrhunderten. Heute ist der Hauptanteil Methan mit knapp 60 Prozent, Stickstoff ist zu etwa 30 Prozent und Sauerstoff zu etwa 10 Prozent enthalten.

Ende des Edwin Wikipedia Zitats.

Merhaba.


 Mittwoch 31 Mai 1989

Olympos –Chimera Übernachtung.

 Morgens singen hier die Lerchen.

Olympos Feuer erwandert.

Ruinenstadt auch.

Gespräch mit Ebersdorfer Toyota Ehepaar 21 Hochzeitstag.

Ameisen am Strand schleppen.

Mache Meditation.

Schöne Tage in der Strandsonne.

Lesend.

Schwimmen.

 Übersicht mit KI Google



Die Hauptrose für die hochwertige Rosenölproduktion in der Türkei ist die 

Damaszener Rose (Rosa damascena), insbesondere der Typ P. Miller. Sie wird vorwiegend im Gebiet um Isparta angebaut,

wo klimatische Bedingungen und Bodenbeschaffenheit ideal sind. Diese pinkfarbenen, halbgefüllten Rosen werden handgepflückt und per Wasserdampfdestillation verarbeitet. Jean Pütz Produkte


  • Hauptsorte: Rosa damascena (Damaszener Rose), bekannt für ihren intensiven, leicht süßlichen Duft.
  • Anbauregion: Isparta und Umgebung (türkisches Taurusgebirge), ein Zentrum der Weltrrosenölproduktion.
  • Ernte & Verarbeitung: Die Ernte erfolgt in den frühen Morgenstunden. Für 1 Liter Rosenöl werden ca. 3 bis 4 Tonnen Rosenblätter benötigt.
  • Bio-Anbau: Es gibt Projekte für kontrolliert biologischen Anbau, etwa in der Nähe des Taurusgebirges.
  • Verwendung: Neben der Parfümindustrie wird das Öl (und das dabei entstehende Rosenwasser) für Kosmetika und
  •  in der Lebensmittelindustrie (z.B. Lokum) genutzt. DW.com

Die Ernte und Verarbeitung haben in der Türkei eine lange Tradition und sind oft handarbeitsintensiv. 



 Donnerstag 1 Juni 1989

Olympos Chimera Übernachtung im Auto-Gewitter.

Spaziergang-Sonnenaufgangsstimmung.

Lesen am Strand-kein Wind gut zum Schnorcheln-größere Fische gesehen-kleine an der Oberfläche. Quallen.

Bier beim Türken der so geldgierig ist…Wohnungen in Bursa. In Istanbul-Antalya.

 Freitag 2 Juni 1989

Übernachtung-Chimera-Olympos.

Tagsüber in Kumluca-Bank - Markt.

Borek gegessen-Osman mitgenommen seine Tochter geht zum Gymnasium.

Der Juwelier-Polizei-Tee mit dem Bremer.

Zeh kaputt.

Nachmittags am Strand das Paar aus München-Er will Heiraten, dieses getürkte sanfte.

 Auf der Heuschreckensuche.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Kumluca-(Antalya)


Kumluca ist eine türkische Stadt im gleichnamigen Landkreis der türkischen Provinz Antalya und gleichzeitig ein Stadtbezirk

der 1993 geschaffenen Büyükşehir belediyesi Antalya (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz).

Kumluca liegt an der Bucht von Finike (Finike körfezi), 94 km westlich des Stadtzentrums von Antalya.

 

Die Stadt Kumluca ist eine reine Verwaltungs- und Einkaufsstadt. Das Gebiet um Kumluca (Beykonak – Mavikent) gilt als der Obst- und Gemüsegarten von Antalya. Überwiegend wird in Familienbetrieben Gemüseanbau in Gewächshäusern betrieben. Meistens werden hier Tomaten, Gurken, Zucchini usw. angebaut. Außerdem gibt es viele Plantagen mit Apfelsinen, Zitronen und Mandarinen. Kumluca liegt in einer wasserreichen Ebene zwischen den Ausläufern des Taurusgebirges und dem Mittelmeer. Dadurch ist das Stadtgebiet nach Unwettern stark hochwassergefährdet. Fast die gesamte Ebene ist mit Gewächshäusern bebaut.

 

In Kumluca findet jeden Freitag ein zweigeteilter Wochenmarkt statt. Der große überdachte Gemüsemarkt befindet sich

in der Innenstadt an der Straße Richtung Antalya, der Markt für Bekleidung usw. befindet sich etwas abseits in der Innenstadt, in der Nähe der Straße nach Altınyaka. Es gibt Busverbindungen nach Antalya, Finike, Kale (Demre), Kaş und Fethiye sowie Fernbusse. Kleinbusse Dolmuş bedienen den Stadtverkehr und das weitere Umfeld.

 

Zum Kreis Kumluca gehören direkt am Meer der größere Ort Mavikent und das Dorf Karaöz (Ferienhaussiedlung).

Durch diesen Bereich führt der Lykische Fernwanderweg Fethiye – Antalya.

In den Bergen reicht der Kreis weit an Kemer vorbei in den Beydağları Olympos Nationalpark in Richtung Antalya. Dort findet man u. a. das Städtchen Altınyaka (Forellenzucht/Restaurants) und in dessen Nähe eine antike Stadt (Saraycık/Kitanaura) bei Gölcük und interessante geologische (vulkanische) Formationen. Der Fluss Alakır Çayı fließt durch dieses Gebiet,

der hinter der Stadt Kumluca in den Bergen durch die Alakır-Talsperre aufgestaut wird.

 

Seit einer Gebietsreform 2014 ist der Landkreis flächen- und einwohnermäßig identisch mit der Kreisstadt, alle ehemaligen Dörfer und Gemeinden des Kreises wurden Ortsteile der Stadt. Seit 1928 hat Kumnluca den Status einer Gemeinde (Belediye)

 

Kumluca ist touristisch geringer erschlossen als seine Nachbarstädte (Kaş, Finike, Kemer).

 

Antike Stätten

In der Umgebung befinden sich folgende antike Stätten:

 

Melanippe bei Karaöz (Karaöz Liman),

Gagai bei Mavikent,

Korydalla westlich des Zentrums von Kumluca, hier wurde 1963 der Kumluca-Schatz gefunden

Akaliassos und Saraycık (antik: Kitanaura) in den Bergen

Rhodiapolis am Stadtrand von Kumluca auf einem Hügel (Ausgrabungen)

An der Landstraße von Kumluca nach Turunçova liegt die bis anhin wenig beachtete, 360 m lange Brücke bei Limyra aus der Römerzeit, die als eine der ältesten Segmentbogenbrücken der Welt von herausragender technikgeschichtlicher Bedeutung ist.

Zitata aus Edwin Wikipedia Ende

Merhaba


 Übersicht mit KI Google

Sağırin ist ein kleines Dorf in der Türkei, das zur Provinz Antalya und zum Landkreis Manavgat gehört. 

Wichtige Fakten zu Sağırin:

Lage: Das Dorf liegt in der Region Akdeniz (Mittelmeerregion), in der Nähe von Taşağıl.

Charakter: Es wird als ein Ort in wunderschöner Natur beschrieben.

Aktivitäten: Es gibt Angebote für Transfers in der Gegend.

Infrastruktur: In der Region Manavgat/Sağırin wurden Immobilien zum Verkauf angeboten.

Wetter: Der Ort liegt in der Antalya-Region, für die Wettervorhersagen verfügbar sind. 

Hinweis: Nicht zu verwechseln mit "Sagir'in Bahcesi" auf Bozcaada (einem Restaurant/Garten) oder Şiran in Gümüşhane

 Samstag 3 Juni 1989

Übernachtung Chimera-Morgens Heuschreckensuche.

Beim aufwachen vom Autodach Arbeiterinnen aufm Trecker zugewunken.

Strandtag –wohltuend-Sufistorys gelesen-Hühnersuppe gekocht-Sandale kaputt-Repariert-

Die Bootsleute wollen zum Feuer-

Das Kind bringt mir eine Schüssel Gemüse-Kennt die Notwendigen Wörter-

Kleines Feuerchen gemacht-

Shootingstars und Satelliten am Himmel.

Sonntag 4 Juni 1989

Am lautesten riefen die Eulen am Neumond, am längsten.

Die Ameisen am Strand.

Der Kopf sagt nicht mehr du wirst deinen Tod schon finden.

Lagerfeuer-Backwahn-Sufi-Strand.

Das aufwachen Nachts und die Schönheit der Nacht.

 Meditation.

Der junge Bauer kam.

 Kaum Verständigung.

Obst-Gemüse Tage.

Moderne Türken am Strand grillen und und die Frauen lachen beim schwimmen.

 Montag 5 Juni 1989

Kein Muezzin ruft in diesem Tal.

(Ich hatte mich daran gewöhnt ihren lebendigen Singruf anzuhören.Manche waren echte Muezzinsingakrobaten weil es sich sehr sympathisch anhörte.Da kam Freude auf in mir ihre Hingabe zu hören.)

Der Bauernjunge bewirft oft die Frauen mit Steine.

Ziegen tragen nun Euterschutz.

Die jungen sollen entwöhnt werden.

Wenn der Bauernjunge-Die Frauen streiten so hört sich deren Sprache doch noch singend an.

Neue Camper kamen hinzu.

 Ich trieb sie von der Ziegenstelle.

Der Sichelmond ging überm Sonnenuntergang auf.

 Traktor raste zum Strand-Nachts. Schmuggel oder Liebe.

Tagsüber im Auto gelesen-33 Grad im Auto im Schatten unterm Baum.

Melonen weichen auf.

 Dienstag 6 Juni 1989

Das Essen wird schlecht.

 Die Ziegen bekommen das Gemüse.

Es reicht zieh morgen weiter.

 Kaum Wind. Hitze. Great.

Nachmittags Kot zum Abfall gebracht.

 Fisch und Wein 21,50 DM viel viel zu teuer.

 Die jungen Türken wollen unbedingt reich werden und die Reisen sind dafür da….

Schlange gesehen…Schwarz-Rotbraun unten. Ist die schnell.

Mach heute mein letztes Feuerchen-

Angsttraum-Jemand auf dem Dach-Baum-aufgewacht.

 Mittwoch 7 Juni 1989

Nach Termessos gefahren.

Obwohl ich an alten Mauern nichts finde ist die Lage beeindruckend.

Einkaufen in Antalya.

Fuhr doch wieder zurück nach Chimera-Musik gehört.

Tränen-Lachen-Antalya-Ausländer müssen mehr zahlen.

Wenn man das Niveau des Nationalismus auslotet-Brrrrh…

Schöne Insekten und Friedhof in Termessos.

Freu mich schon auf Bonzi….

Donnerstag 8 Juni 1989

Pinienkerne und Tees-Gewürze auch Pistazien gekauft….

Die Mördermaschine Nationalismus herrscht vor Deutsch ist gut

Franzosen-Engländer-Japaner-Amerikaner-nix gut.

Die sind halt blöde hier…

Lustig die Zicklein wie die Mutter keine Milch mehr geben will…

Lustig auch wie Busse sich im Sand festfahren und Fahrer fluchen.

Ich les Bhagwan Osho-Denken verschwindet-das Lagerfeuer wartet.


 Freitag 9 Juni 1989

Übernachtung im Abad Hotel-Antalya.

Bonzi arrived. Museum-Restaurant.

Bonzi erzählt TV Zeitschrift klappt nicht.

Bankfach 60000

Ihr Mann stirbt in Frankreich Wildlederjacke weg.