TürkeiReise mit VW Bus 1989 Seite 5

Fotografieren zum Geschichtenerzählen


Dienstag 27 Juni 1989

Übernachtung in Savsat. In Aralik noch gerade gelegte Eier von Oma Okur bekommen bevor ich losfuhr.

Beste Büffelyogurt in Aralik von den Okurs.Der Opa wäscht sich seine Zähne mit Seife.

 Das schöne Mädchen in Dogruyol am Cildir See. Überhaupt mehr Frauen im Dorfleben.

Hinter Ardahan Berge bewaldet.

Übernachtung in Savsat.

 Der Cam-Gelidi-Pass. Almen-russische Holzdörfer-Menschen ruhig. 


Meine letzten male in der Türkei das ich Einheimische Tramper mitgenommen habe.

Zu bedrohlich zu aggressiv.

Merhaba


 Es ging dann also über Kares auf das Honig Hochland und weiter nach Arpacay dann Dogruyol am Cildir Gölü See

 bis nach Ardahan und zum Übernachten nach Savsat.

Ich habe überhaupt keine Erinnerungen mehr an diesen See oder diesen Ort Dogruyol.

Deswegen habe ich im Netz nach Fotos gesucht und diese drei Fotos gefunden die nicht von mir gemacht wurden.

Seltsam ich finde kein einziges Foto von einem See,seltsam,seltsam,seltsam.


Das obige Foto ist von: Ardahan Çıldır öncül(karostav) köyü

https://www.instagram.com/reel/DOxY8vDjC6b/


Das Fot unten ist von: Çıldır Gölü kıyısında bulunan Doğruyol Köyü (Cala) 🐮☘️🦋 📸 @ismail-kaplan36 👏👏


Das Foto unten ist von Doğruyol am Çıldır See von Sildir Sancagi auf facebook 26 Juni 2024

Wie geschrieben keine Fotos von mir keine Erinnerungen in mir.

 Doğruyol am Çıldır-See  bis Ardahan

Der Çıldır Gölü („Çıldır-See“; armenisch Ծովակ լիճ Zowak Litsch, georgisch ჩრდილი Tschrdili, russisch Чилдыр Tschildyr)

ist ein See im Nordosten der Türkei in den Provinzen Ardahan und Kars.

Er ist der größte Süßwassersee und der zweitgrößte See Ostanatoliens und befindet sich nahe der Grenze zu Georgien und Armenien. Er liegt 1959 m hoch und ist von den Bergen Kısır Dağı und Akbaba Dağı umgeben. Der Çıldır-See hat eine Fläche von 120 km² und eine maximale Tiefe von 42 m. Sein Ausfluss ist der Bach Arak Su.

Das Wasser des Sees wird zur Bewässerung genutzt. Im Winter friert er zu.

Zwischen Akçakale und Gülyüzü verkehrt eine Fähre.

Geschichte

In der späten Eisenzeit lag der Çıldır-See vermutlich auf dem Territorium des Königreiches Iga, das an seinem Südwestufer vermutet wird.

In der Schlacht von Shirimni 1021 besiegten die Byzantiner das georgische Heer am Seeufer nahe dem heutigen Çıldır.


Übersicht mit KI Google 

          Doğruyol ist ein idyllisches, authentisches Dorf in der Region Ardahan, direkt in der Nähe des spektakulären

Çıldır Gölü (Çıldır-See) im Osten der Türkei. Es liegt in einer weiten, ostanatolischen Steppenlandschaft

 auf knapp 2.000 Metern Höhe nahe der georgischen Grenze.Highlights vor Ort

Der Çıldır-See: Er ist der zweitgrößte See Ostanatoliens und bekannt für seine atemberaubende Natur.

Winter-Erlebnisse: Im Winter friert der Süßwassersee komplett zu.

Ein großes Highlight sind dann die Pferdeschlittenfahrten auf dem Eis und das traditionelle Eisangeln.

Kulinarik: Rund um den See (etwa am touristischeren Südufer) können Sie in Restaurants direkt am Wasser den berühmten gelben Sarı-Sazan-Fisch (Spiegelkarpfen) genießen.

Nützliche RessourcenLage & Region: Einen Überblick über die Nachbardörfer und die geografischen Besonderheiten der Region bietet ⁠Wikipedia.

Besucherbewertungen: Auf ⁠Tripadvisor finden Sie konkrete Reiseberichte und Tipps zur besten Besuchszeit und den Fischrestaurants.

Lokale Eindrücke: Impressionen aus der Gegend rund um Doğruyol gibt es in den Fotogalerien auf ⁠Facebook.

Wenn Sie planen, Doğruyol oder den Çıldır-See zu besuchen, teilen Sie mir gerne mit:Zu welcher Jahreszeit Sie reisen möchten (z. B. Winter für Eisschlitten oder Sommer/Frühling).

Wie Ihre Anreise geplant ist und ob Sie Tipps für Unterkünfte in der Region Arpaçay oder Ardahan benötigen.Wikipedia

Merhaba

 

Der Cam-Gelidi-Pass damals 1989.Heute total ausgebaut.

Heute laut KI Google:

Der Çam Geçidi (oft als Cam-Pass bezeichnet) ist ein spektakulärer und landschaftlich reizvoller Gebirgspass im äußersten Nordosten der Türkei, der die Provinzen Artvin und Ardahan in der Schwarzmeerregion verbindet.


Technische Details und Streckenführung

  • Höhenlage: Der Pass liegt offiziell auf einer Höhe von bis zu 2.640 Metern und ist eine der höchsten asphaltierten
  • Straßen des Landes.
  • Die Route (D010): Die Strecke ist berühmt für ihre atemberaubenden Aussichten. Von der Stadt Borçka aus führt die Straße über Artvin bis hinauf zum Pass.
  • Aufstieg aus Richtung Ardahan: Wenn Sie von Ardahan (auf 1.845 m Höhe) starten, ist der Anstieg ≈ 23,2 km lang.
  • Auf dieser Strecke bewältigen Sie etwa 795 Höhenmeter bei einer durchschnittlichen Steigung von ≈ 3,42%.


Wichtige Hinweise für Ihre Reise

  • Wetter und Sperrungen: Die Passstraße ist sehr steil und kann jederzeit bei Schneefall und im Winter geschlossen werden.
  • Maut in der Türkei: Falls Sie mit dem eigenen Fahrzeug oder einem Mietwagen in der Türkei unterwegs sind, sollten Sie beachten, dass es keine klassischen Vignetten gibt. Stattdessen wird die Maut über ein elektronisches System (HGS) berechnet, das Sie im Voraus aufladen müssen. Detaillierte Informationen und Preise hierzu finden Sie beim ⁠ADAC.



Şavşat (georgisch შავშეთი, Schawscheti) ist eine Stadt und das Verwaltungszentrum des gleichnamigen Landkreises

(İlçe) in der Provinz Artvin im Nordosten der Türkei.

Die Stadt Şavşat beherbergt etwa 36 Prozent der Landkreisbevölkerung.

Lage

Şavşat liegt auf einer Höhe von 1000 Metern an der von Hopa an der östlichen Schwarzmeerküste nach Kars führenden Schnellstraße, etwa halbwegs zwischen Artvin im Westen und Ardahan im Osten. Im Norden bilden die bewaldeten und als Weideland genutzten Imerchewi-Hügel die Ausläufer des nördlich der Stadt bis auf 3167 Meter ansteigenden Karçal-Gebirges (Karçal Dağları). Die Durchgangsstraße verläuft im Tal des Berta Suyu, der an seinem Oberlauf im Bereich der Stadt

zum Şavşat Deresi wird. Er ist ein rechter Nebenfluss des Çoruh. Südlich des Tals erreichen mehrere Gipfel

des Yalnızçam-Gebirgsmassivs Höhen zwischen 2500 und über 3000 Metern.

Der Landkreis liegt im Osten der Provinz Artvin, er grenzt im Osten an die Provinz Ardahan und im Nordosten an

die Autonome Republik Adscharien in Georgien. Vier Kilometer westlich des Stadtzentrums zweigt an der auf einem

 Felsgipfel mitten in der Talebene thronenden mittelalterlichen Festung von Şavşat eine Nebenstraße nach Norden ab.

Sie führt über die Bergdörfer Ciritdüzu und Veliköy zum 25 Kilometer entfernten Meşeli Karagöl, einem Ausflugssee

 im Karagöl-Sahara-Nationalpark, der nach den dortigen Sahara-Bergen benannt ist. Von Ciritdüzu ist in nordwestlicher Richtung die Ruine der ehemaligen georgischen Kathedrale Tbeti im Dorf Cevizli zu erreichen.

Stadtbild

Östlich der Festung verlässt die Straße das Bachtal und führt an dessen Nordseite leicht bergauf bis ins kompakte Stadtzentrum, das von dicht mit Nadelwald bestandenen Hügeln umgeben ist. Der Busbahnhof befindet sich im höher gelegenen östlichen Ortsbereich unterhalb eines Neubauviertels mit hohen Wohnblocks. Entlang der Durchgangsstraße

 gibt es mehrere einfache Hotels, zahlreiche Restaurants und Ladengeschäfte. Charakteristisch sind an den nach Norden

 sich den Hang hinaufziehenden Nebenstraßen zwischen den üblichen Blocks ältere Wohnhäuser mit Satteldächern, deren Giebel zur Straße ausgerichtet sind. Die Bauweise erinnert an die aus einer Balkenkonstruktion mit Bretterverschalung errichteten traditionellen Häuser in einigen Dörfern der Umgebung. Die Stadt inmitten eines agrarisch geprägten

Umlands lebt vom Handel, nennenswerte Industriebetriebe gibt es nicht.

Festung

Das frühere Fürstentum Schavscheti (türkisch Şavşat) innerhalb des georgischen Reichs Tao-Klardschetien erstreckte

sich einst über ein wesentlich größeres Gebiet als der heutige türkische Landkreis. Ab dem 9. Jahrhundert regierten

 die Fürsten der Bagratiden-Dynastie von der Festung Ardanuç zeitweilig über ein Gebiet vom Schwarzen Meer bis Erzurum

 im Süden und dem heutigen Westgeorgien im Osten. Im 11. Jahrhundert berichtet der Historiker Sumbat Davitisdze in

seiner „Geschichte der Bagratiden“ über den Klostervorsteher (Archimandrit) von Tbeti, Bischof Saba Mtbevari, der 1027/28

in der Nähe seines Klosters eine Burg und einen Turm erbauen ließ. Die Burg nannte er Sveti („Pfeiler“). Es ist möglich, dass damit die Festung von Şavşat (Şavşat Kalesi) gemeint war. Laut Sumbat hätten in der Folgezeit Bischof Saba und einige

Adlige aus Schavscheti die Festung gegen einen byzantinischen Angriff verteidigen können. Die Festung wurde zur

 Residenz der schavschetischen Fürsten. Mitte des 16. Jahrhunderts beendeten die Osmanen die georgische Herrschaft

und schlossen die Klöster. Die Festung dürfte bis Anfang des 19. Jahrhunderts bewohnt gewesen sein, vermutlich residierten zum Schluss halbautonome georgische Lokalherrscher (Bey).

Der Festungshügel ist auf allen Seiten felsig und steil. Ein Weg führt an der Ostseite im Zickzack hinauf.

Die Umfassungsmauer, von der noch größere Teile erhalten sind, folgt exakt dem äußeren Rand der Hügelkuppe.

Das Eingangstor liegt in der Mitte der geraden Ostwand, die Westwand verläuft in einem großen Bogen.

Ein einzelner Rundturm an der Südostecke sollte wohl als letzter Zufluchtsort dienen. Im westlichen Bereich sind noch

 Reste einer inneren Mauer erhalten, die den Außenhof vom inneren Wohnbereich trennte. Die sichtbaren Ruinen

könnten aus dem 14. oder 15. Jahrhundert stammen.

Bevölkerung

Şavşat ist der zweitgrößte Landkreis der Provinz. Mit der Bevölkerungsdichte von 12,6 Einwohnern je Quadratkilometern

 liegt er über der Hälfte des Provinzdurchschnitts. Neben der Kreisstadt gehören 65 Dörfer (Köy) zum Kreis.

Die Durchschnittsbevölkerung pro Dorf liegt bei 164 Einwohnern. 25 Dörfer haben mehr als 164 Einwohner.

Mit 561 Einwohnern ist Pınarlı das größte Dorf des Landkreises.

Persönlichkeiten


Wenn es keine Kinder gegeben hätte in der Türkei, hätte ich denken müssen, es würde der Ernst der Ernesto,

 und der Ernst des Lebens so Ernst das Ernestos der Ernste totgeweiht wäre, und ich denken würde,

es gäbe keine Freude ohne Kostenausgleich in der Türkei, weswegen dann die Feuerwehr mit Lachgasschläuchen

 voller kostenloser Freuden Feuerchen alles wieder reingewaschen hätte, wäre da nicht die Freude der Kinder.

 Ja ihr Kinder in der Türkei ihr habt‘s in der Hand mit Hunden und Katzen ob ihr so werden wollt wie eure Vorfahren,

 lieber nicht rate ich euch, Ich, der Reisende, durch die Weltenschöpfungen.

Danke an euch nochmal.

Und Merhaba.

Der Linienschwärmer (Hyles livornica) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae),

der vorwiegend in den altweltlichen Tropen und Subtropen beheimatet ist. Er fliegt als Wanderfalter auch nach Europa ein, bleibt hier aber abgesehen von vereinzelten Jahren mit Massenauftreten sehr selten. Das Artepitheton livornica bezieht sich auf die Stadt Livorno, wo das erstbeschriebene Exemplar gefunden wurde, ihren deutschen Namen erhielt die Art auf Grund der auffälligen weißen Flügeladern auf den Vorderflügeln.

Dieses Merkmal teilt sie mit dem in Amerika verbreiteten Hyles lineata, der daher ebenso als Linienschwärmer bezeichnet wird. Lange Zeit wurde Hyles livornica als Unterart des amerikanischen Falters gesehen. Erst im späten 20. Jahrhundert setzte sich die Auffassung durch, dass es sich um zwei unterschiedliche Arten handelt. Die nunmehr vorliegenden mtDNA-Untersuchungen zeigen, dass die sehr ähnlichen Arten innerhalb der Gattung Hyles nicht näher miteinander verwandt sind

Die Falter sind in ihrer Größe sehr variabel und haben im Westen des Verbreitungsgebietes eine Flügelspannweite von 46 bis 85 Millimetern, die maximale Spannweite im Osten des Verbreitungsgebietes ist mit 90 Millimetern noch geringfügig größer. Männchen sind etwas kleiner als Weibchen; Reinhardt und Harz geben für Männchen 46 bis 80 und für Weibchen 67 bis 85 Millimeter Spannweite an.[2] Ihr Aussehen ist abgesehen von der Intensität ihrer Färbung und dem Grad ihrer Musterung sehr einheitlich. Die Flügel und der Körper der Tiere sind überwiegend olivbraun gefärbt. Die Vorderflügel sind olivbraun mit hellerem Vorderrand und einem schwach gewellten Längsstreifen, der am Hinterrand nahe der Flügelwurzel als breiter weißer Streifen beginnt, dann gelblich wird und schließlich allmählich schmaler werdend bis in den Apex verläuft, wo er seine Farbe wieder zu weißlichgrau ändert. Das schmale Saumfeld ist grau bis bräunlichgrau, der Flügelinnenrand ist basal schwärzlich, daran angrenzend befindet sich ein weißer Fleck. Die weißlichen bis gelblichen Flügeladern kontrastieren auffällig mit der Grundfarbe. Auf den Vorderflügeln befindet sich ein sehr feiner, punktförmiger schwarzer, weißlich umrandeter Diskalfleck, der jedoch nicht immer ausgebildet ist. Die Hinterflügel sind rosarot mit schwarzer Basis und einer gleich bleibend breiten schwarzen Saumbinde, die Fransen sind weiß. Am Flügelinnenrand sitzt ein weißer Fleck, der an den rosaroten Bereich angrenzt. Individuen aus dem Osten des Verbreitungsgebietes sind dunkler gefärbt als jene aus Zentralasien und Afrika.

In der südlichen Sahara findet man kleinwüchsige, blass gefärbte Tiere, die als forma saharae bezeichnet werden.

Gesamtverbreitung

Der Linienschwärmer ist in den altweltlichen Tropen und Subtropen verbreitet und kommt von Afrika über Südeuropa, den Nahen Osten, Zentralasien, Sibirien, den Süden Indiens und China vor. Besonders häufig findet man die Art in der äthiopischen Region, auf der Arabischen Halbinsel und der Insel Sokotra. Sie ist auch in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln häufig.

In Europa kommt die Art nur an den Küsten des Mittelmeers und auf den mediterranen Inseln sowie auf Madeira und den Kanarischen Inseln dauerhaft vor. Sie fliegt jedoch gelegentlich im Sommer als Wanderfalter weiter nördlich ein und kann dabei auch weit nach Skandinavien vordringen. Im Norden ist sie aber ein sehr seltener Gast und kommt auch in Mitteleuropa nur sehr spärlich vor. Die Art ist im Sommer aus Asien auch aus Nowosibirsk (Bolotnoje), einigen Provinzen Chinas, Taiwan, Japan, einschließlich Okinawa sowie durch einen einzelnen Fund bei Chiang Mai in Thailand bekannt.

Lebensraum

Linienschwärmer besiedeln unterschiedlichste Offenlandhabitate mit spärlichem Baum- und Strauchbewuchs, von Halbwüsten, Steppen und Savannen bis zu Oasen, Felsfluren, Trockenhängen, Stränden, offenem Buschwald, Staudenfluren, Ruderalflächen, Weinbergen und Gärten. Man findet sie auch im Hochgebirge, so wurde die Art in Nepal in über 4000 Meter und in Tibet bis 3900 Meter Seehöhe nachgewiesen

Mehr Infos unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Linienschwärmer

 

Mittwoch 28 Juni 1989

Übernachtung Trabzon-Grundstück von Monika-Das Unterdrückungsleben Monikas-Pistole-Stupide Ärzte-Mann säuft-Baut Hotels und Haselnussplantagen viele-Reich Wohlhabend sehr Wohlhabend-in Ankara wegen Kredit-sie weint-will frei sein

 vom türkischen Schlamassel-Lehrer aus Ankara.

 Ich fuhr also am 28 Juni 1989 weiter über die Berge zur Schwarzmeerküste.

Über Artvin nach Hopa am Schwarzmeeer entlang des Coruh Nehriflusses bis Hopa Hoppla was für ein Flussort.

Dann entlang der Schwarzmeeerküste bis Trabzon und traf Monika als ich an einer Ampel wartete.

Es gab einige dieser alten Bergdörfer an den Hängen runter zum Schwarzen Meer.

Ich las dass sie früher von russischen Menschen bewohnt waren.

Hier ist einiges aus dem Netz darüber:

Der wilde Osten Schwarzmeerküste Türkei

Heutige Demografie: Die ursprüngliche russische Bevölkerung ist über die Jahrzehnte—insbesondere nach der Auswanderungswelle in die Sowjetunion in den 1960er Jahren—stark geschrumpft. Heute gibt es nur noch sehr wenige

direkte Nachkommen der Malakanen, aber die Dörfer haben ihren authentischen, abgelegenen Charakter und die

 kulturellen Spuren bewahrt

An der Grenze zwischen der Osttürkei und Georgien sowie in der Provinz Kars liegen historische Dörfer, die einst von russischen Siedlern, den Malakanen (einer pazifistischen, christlichen Glaubensgemeinschaft), geprägt wurden.

Heute sind diese Dörfer weitgehend verlassen oder werden von anderen Bevölkerungsgruppen bewohnt, aber die architektonischen und kulturellen Spuren sind noch sichtbar. Die wichtigsten Regionen und Orte für diese historischen russischen Spuren in der Osttürkei umfassen: Die Stadt Kars: Historisches Zentrum. Hier errichteten die Russen nach dem Russisch-Osmanischen Krieg (1877–1878) das sogenannte Rus Mahallesi (Russisches Viertel), das bis heute durch seine charakteristische Baltische Architektur geprägt ist. Provinz Kars (Umgebung Arpaçay): In dieser Region wurden von der zaristischen Regierung gezielt russische Bauernfamilien angesiedelt. Dörfer wie Gülyüzü (ehemals Novoestnoje oder Paulinenhof, gegründet von Wolgadeutschen/Russen) oder Yalınçayır sind für ihre russischen Holzhäuser, alten Mühlen

und in der Erde vergrabenen Vorratskeller bekannt. Provinz Ardahan (Umgebung Çıldır): Nahe der georgischen Grenze und dem idyllischen Çıldır-See siedelten sich ebenfalls Molokanen an, die heute allerdings weitgehend abgewandert sind.

Da die Malakanen in den 1920er-Jahren größtenteils in die Sowjetunion (oft nach Armenien oder Nordkaukasus)

oder nach Übersee auswanderten, existieren heute kaum noch reine russische Dörfer in der Türkei.

Merhaba



Hopa am 28 Juni Mittwoch 1989

Hopa (lasisch: Xopa; georgisch ხოფა, ხუფათი (Chupati); russisch Хопа; auch als Chopta, oder Chopa bekannt) ist eine Stadt

 in der Provinz Artvin am Schwarzen Meer im Nordosten der Türkei. Die Stadt Hopa beherbergt etwa 86 Prozent der Landkreisbevölkerung.

Durch die Hafenstadt Hopa (Provinz Artvin) im Nordosten der Türkei fließt der Hopa Deresi (auch Hopa Çayı genannt).

Er entsteht aus dem Zusammenfluss kleinerer Bäche und mündet nach etwa 11 Kilometern direkt im Stadtgebiet in das Schwarze Meer

Darüber hinaus liegt der größere Fluss Sundura Deresi in unmittelbarer Nähe und fließt ebenfalls durch den Landkreis

 Hopa in Richtung Schwarzes Meer.

Merhaba



 Der Landkreis Hopa ist der zweitkleinste der Provinz, hat aber die höchste Bevölkerungsdichte

(etwa das neunfache des Provinzdurchschnitts). Der Landkreis liegt in der nordöstlichen Ecke der Provinz

und grenzt an Georgien. An der Landesgrenze befindet sich einer der zwei türkisch-georgischen Grenzübergängen.

Dieser liegt rund 15 km von der Stadt Hopa entfernt beim Dorf Sarp und heißt Sarp Sınır Kapısı. Der höchste Punkt des Landkreises ist mit 1513 m der Yavuz Sultan Selim Berg, der nach dem osmanischen Sultan Selim I. benannt ist.

Zum Landkreis gehören neben der Kreisstadt noch 16 Dörfer (Köy) mit einer Durchschnittsbevölkerung von 255 Einwohnern. Başoba ist mit 507 Einwohnern das größte Dorf, fünf Dörfer haben mehr Einwohner als das „Durchschnittsdorf“ im Kreis.

Persönlichkeiten

Orhan Eyüboğlu (1915 oder 1918–1980), Politiker

Mustafa Topaloğlu (* 1957), Sänger

Kâzım Koyuncu (1971–2005), Sänger

Tolga Zengin (* 1983), Fußballtorwart

Adem Büyük (* 1987), Fußballspieler

Merhaba


Die Flüsse und Bäche die in das Schwarze Meer flossen wurden aktivst genutzt Hosenwaschen, Geschirrspülen, Autoreinigung und anderes.

Merhaba

Der WeltenWatschFrosch glotzte skeptisch

Soooo, ich wartete an einer Ampel in Trabzon auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz.

Vor mir der Zebrastreifen mit Passanten und eine Frau mit blondem Haar.

Ich rief aus dem Fenster in englisch ob sie hier einen Übernachtungsplatz kenne.

Sie kam zu mir und sagte ja ,wenn sie wollen, können sie auf meinem Grundstück übernachten,

dann stieg sie zu mir ins Auto und leitete mich zu ihrem Grundstück das einfach ein riesiger Park war mit zwei modernen Wohnhäusern .So lernte ich damals Monika kennen.

Es war eine Trauergeschichte trotz des Reichtums der sie da umgab.

Sie lebte momentan alleine in dem modernen Villahaus in feinster Qualität auch das andere Haus gleiche Qualität

und sehr modern. In dem wohnten ihre beiden Kinder die schon Erwachsene waren eine Arzt Tochter und ein Anwalt Sohn.

Ich konnte dort also ruhig schön entspannt übernachten umgeben von Blumen und Singvögeln.

Sie lud mich zum essen ein und wir verbrachten in ihrem modernen komfortablen Haus den ganzen Tag und redeten sehr viel. Und sie erzählte mir ihre auch verzweifelte Situation als Frau in der Türkei.

Inzwischen schlief sie schon mit einer Pistole unter ständiger Angst vor ihrem Sohn der ein fanatischer war,

geworden ist, und diese typische damalige Männerrolle lebte "Frauen sind Minderwertig" und das mit seiner Mutter.

Sie sei weniger wert als ein Esel drohte er ihr und war sonst auch sehr aggressiv ihr gegenüber.

Ihr Mann war zurzeit in Ankara beim Präsidenten Kenan Evren.

Er war bis zum 9. November 1989 der Staatspräsident.

Der ehemalige General hatte das Amt seit dem Militärputsch von 1980 inne.

Und er wollte mehr Geld und Kredite um weitere Hotels zu bauen.

Die Familie in die sie reingeheiratet hatte damals, hatte große Haselnussplantagen und baute nun Hotels

 für Touristik Abenteuer.

Sie, Monika, war damals eine Stewardesse sozusagen auf einem DDR Kreuzfahrtschiff und hatte dann in Trabzon das Schiff verlassen und war so dann in der Türkei gelandet, und und und.

Ihr Mann trank sehr viel und die Männer waren alle sehr aggressiv gegen sie und sie wollte weg von dieser

 geldwohlhabenden Umgebung, konnte es aber nicht weil sie die Erlaubnis ihres Mannes brauchte um einen Reisepass zu bekommen, sie war eine Gefangene geworden. Und schlief aus Angst mit einer Barettapistole unter ihrem Kopfkissen.

 Also eine sehr unschöne Situation für sie.

Am folgenden Morgen nachdem wir noch zusammen Frühstückten da in ihrem Park dem schönen ruhigen blumigen summenden Vögel singenden Park, fuhr ich weiter Richtung Sumela Kloster, dankbar für die Übernachtung in ihrem Park.

Ihr türkischer  Name war  Melike der hat arabische Wurzeln und bedeutet auf Deutsch übersetzt „die Königin“ oder „die Herrscherin“. Ja so ist das mit Namen, man verführt dich mit Schmeicheleien, und sagt dann du bist nix und weniger als das wert, ein Esel ist wertvoller, und das vom Sohn mit einer Ausbildung in Recht ,aber wohl bloß im Hassrecht der Fanatiker Gläubigen dummen und ….blaaa,,,blahhies.

Ob sie sich befreien konnte ?


ENDE VON ÜBERNACHTUNG TRABZON GRUNDSTÜCK MONIKAS : DAS UNTERDRÜCKUNGSLEBEN MONIKAS--PISTOLE--

STUPIDE ÄRZTE--MANN SÄUFT--BAUT HOTELS-ANKARA-KREDIT

SIE WEINT--WILL FREI VOM TÜRKISCHEN SCHLAMASSEL SEIN--

LEHRER AUS ANKARA:

DAS WAR ALSO AM MITTWOCH DER 28 JUNI 1989


UND DANN GING ES WEITER MIT: 

DONNERSTAG 29 JUNI 1989

ÜBERNACHTUNG AUF DEM WEG ZUM KLOSTER-FISCHZUCHT