TürkeiReise mit VW Bus 1989 Seite 5

Fotografieren zum Geschichtenerzählen


Dienstag 27 Juni 1989

Übernachtung in Savsat. In Aralik noch gerade gelegte Eier von Oma Okur bekommen bevor ich losfuhr.

Beste Büffelyogurt in Aralik von den Okurs.Der Opa wäscht sich seine Zähne mit Seife.

 Das schöne Mädchen in Dogruyol am Cildir See. Überhaupt mehr Frauen im Dorfleben.

Hinter Ardahan Berge bewaldet.

Übernachtung in Savsat.

 Der Cam-Gelidi-Pass. Almen-russische Holzdörfer-Menschen ruhig. 


Meine letzten male in der Türkei das ich Einheimische Tramper mitgenommen habe.

Zu bedrohlich zu aggressiv.

Merhaba


 Es ging dann also über Kares auf das Honig Hochland und weiter nach Arpacay dann Dogruyol am Cildir Gölü See

 bis nach Ardahan und zum Übernachten nach Savsat.

Ich habe überhaupt keine Erinnerungen mehr an diesen See oder diesen Ort Dogruyol.

Deswegen habe ich im Netz nach Fotos gesucht und diese drei Fotos gefunden die nicht von mir gemacht wurden.

Seltsam ich finde kein einziges Foto von einem See,seltsam,seltsam,seltsam.


Das obige Foto ist von: Ardahan Çıldır öncül(karostav) köyü

https://www.instagram.com/reel/DOxY8vDjC6b/


Das Fot unten ist von: Çıldır Gölü kıyısında bulunan Doğruyol Köyü (Cala) 🐮☘️🦋 📸 @ismail-kaplan36 👏👏


Das Foto unten ist von Doğruyol am Çıldır See von Sildir Sancagi auf facebook 26 Juni 2024

Wie geschrieben keine Fotos von mir keine Erinnerungen in mir.

 Doğruyol am Çıldır-See  bis Ardahan

Der Çıldır Gölü („Çıldır-See“; armenisch Ծովակ լիճ Zowak Litsch, georgisch ჩრდილი Tschrdili, russisch Чилдыр Tschildyr)

ist ein See im Nordosten der Türkei in den Provinzen Ardahan und Kars.

Er ist der größte Süßwassersee und der zweitgrößte See Ostanatoliens und befindet sich nahe der Grenze zu Georgien und Armenien. Er liegt 1959 m hoch und ist von den Bergen Kısır Dağı und Akbaba Dağı umgeben. Der Çıldır-See hat eine Fläche von 120 km² und eine maximale Tiefe von 42 m. Sein Ausfluss ist der Bach Arak Su.

Das Wasser des Sees wird zur Bewässerung genutzt. Im Winter friert er zu.

Zwischen Akçakale und Gülyüzü verkehrt eine Fähre.

Geschichte

In der späten Eisenzeit lag der Çıldır-See vermutlich auf dem Territorium des Königreiches Iga, das an seinem Südwestufer vermutet wird.

In der Schlacht von Shirimni 1021 besiegten die Byzantiner das georgische Heer am Seeufer nahe dem heutigen Çıldır.


Übersicht mit KI Google 

          Doğruyol ist ein idyllisches, authentisches Dorf in der Region Ardahan, direkt in der Nähe des spektakulären

Çıldır Gölü (Çıldır-See) im Osten der Türkei. Es liegt in einer weiten, ostanatolischen Steppenlandschaft

 auf knapp 2.000 Metern Höhe nahe der georgischen Grenze.Highlights vor Ort

Der Çıldır-See: Er ist der zweitgrößte See Ostanatoliens und bekannt für seine atemberaubende Natur.

Winter-Erlebnisse: Im Winter friert der Süßwassersee komplett zu.

Ein großes Highlight sind dann die Pferdeschlittenfahrten auf dem Eis und das traditionelle Eisangeln.

Kulinarik: Rund um den See (etwa am touristischeren Südufer) können Sie in Restaurants direkt am Wasser den berühmten gelben Sarı-Sazan-Fisch (Spiegelkarpfen) genießen.

Nützliche RessourcenLage & Region: Einen Überblick über die Nachbardörfer und die geografischen Besonderheiten der Region bietet ⁠Wikipedia.

Besucherbewertungen: Auf ⁠Tripadvisor finden Sie konkrete Reiseberichte und Tipps zur besten Besuchszeit und den Fischrestaurants.

Lokale Eindrücke: Impressionen aus der Gegend rund um Doğruyol gibt es in den Fotogalerien auf ⁠Facebook.

Wenn Sie planen, Doğruyol oder den Çıldır-See zu besuchen, teilen Sie mir gerne mit:Zu welcher Jahreszeit Sie reisen möchten (z. B. Winter für Eisschlitten oder Sommer/Frühling).

Wie Ihre Anreise geplant ist und ob Sie Tipps für Unterkünfte in der Region Arpaçay oder Ardahan benötigen.Wikipedia

Merhaba

 

Der Cam-Gelidi-Pass damals 1989.Heute total ausgebaut.

Heute laut KI Google:

Der Çam Geçidi (oft als Cam-Pass bezeichnet) ist ein spektakulärer und landschaftlich reizvoller Gebirgspass im äußersten Nordosten der Türkei, der die Provinzen Artvin und Ardahan in der Schwarzmeerregion verbindet.


Technische Details und Streckenführung

  • Höhenlage: Der Pass liegt offiziell auf einer Höhe von bis zu 2.640 Metern und ist eine der höchsten asphaltierten
  • Straßen des Landes.
  • Die Route (D010): Die Strecke ist berühmt für ihre atemberaubenden Aussichten. Von der Stadt Borçka aus führt die Straße über Artvin bis hinauf zum Pass.
  • Aufstieg aus Richtung Ardahan: Wenn Sie von Ardahan (auf 1.845 m Höhe) starten, ist der Anstieg ≈ 23,2 km lang.
  • Auf dieser Strecke bewältigen Sie etwa 795 Höhenmeter bei einer durchschnittlichen Steigung von ≈ 3,42%.


Wichtige Hinweise für Ihre Reise

  • Wetter und Sperrungen: Die Passstraße ist sehr steil und kann jederzeit bei Schneefall und im Winter geschlossen werden.
  • Maut in der Türkei: Falls Sie mit dem eigenen Fahrzeug oder einem Mietwagen in der Türkei unterwegs sind, sollten Sie beachten, dass es keine klassischen Vignetten gibt. Stattdessen wird die Maut über ein elektronisches System (HGS) berechnet, das Sie im Voraus aufladen müssen. Detaillierte Informationen und Preise hierzu finden Sie beim ⁠ADAC.



Şavşat (georgisch შავშეთი, Schawscheti) ist eine Stadt und das Verwaltungszentrum des gleichnamigen Landkreises

(İlçe) in der Provinz Artvin im Nordosten der Türkei.

Die Stadt Şavşat beherbergt etwa 36 Prozent der Landkreisbevölkerung.

Lage

Şavşat liegt auf einer Höhe von 1000 Metern an der von Hopa an der östlichen Schwarzmeerküste nach Kars führenden Schnellstraße, etwa halbwegs zwischen Artvin im Westen und Ardahan im Osten. Im Norden bilden die bewaldeten und als Weideland genutzten Imerchewi-Hügel die Ausläufer des nördlich der Stadt bis auf 3167 Meter ansteigenden Karçal-Gebirges (Karçal Dağları). Die Durchgangsstraße verläuft im Tal des Berta Suyu, der an seinem Oberlauf im Bereich der Stadt

zum Şavşat Deresi wird. Er ist ein rechter Nebenfluss des Çoruh. Südlich des Tals erreichen mehrere Gipfel

des Yalnızçam-Gebirgsmassivs Höhen zwischen 2500 und über 3000 Metern.

Der Landkreis liegt im Osten der Provinz Artvin, er grenzt im Osten an die Provinz Ardahan und im Nordosten an

die Autonome Republik Adscharien in Georgien. Vier Kilometer westlich des Stadtzentrums zweigt an der auf einem

 Felsgipfel mitten in der Talebene thronenden mittelalterlichen Festung von Şavşat eine Nebenstraße nach Norden ab.

Sie führt über die Bergdörfer Ciritdüzu und Veliköy zum 25 Kilometer entfernten Meşeli Karagöl, einem Ausflugssee

 im Karagöl-Sahara-Nationalpark, der nach den dortigen Sahara-Bergen benannt ist. Von Ciritdüzu ist in nordwestlicher Richtung die Ruine der ehemaligen georgischen Kathedrale Tbeti im Dorf Cevizli zu erreichen.

Stadtbild

Östlich der Festung verlässt die Straße das Bachtal und führt an dessen Nordseite leicht bergauf bis ins kompakte Stadtzentrum, das von dicht mit Nadelwald bestandenen Hügeln umgeben ist. Der Busbahnhof befindet sich im höher gelegenen östlichen Ortsbereich unterhalb eines Neubauviertels mit hohen Wohnblocks. Entlang der Durchgangsstraße

 gibt es mehrere einfache Hotels, zahlreiche Restaurants und Ladengeschäfte. Charakteristisch sind an den nach Norden

 sich den Hang hinaufziehenden Nebenstraßen zwischen den üblichen Blocks ältere Wohnhäuser mit Satteldächern, deren Giebel zur Straße ausgerichtet sind. Die Bauweise erinnert an die aus einer Balkenkonstruktion mit Bretterverschalung errichteten traditionellen Häuser in einigen Dörfern der Umgebung. Die Stadt inmitten eines agrarisch geprägten

Umlands lebt vom Handel, nennenswerte Industriebetriebe gibt es nicht.

Festung

Das frühere Fürstentum Schavscheti (türkisch Şavşat) innerhalb des georgischen Reichs Tao-Klardschetien erstreckte

sich einst über ein wesentlich größeres Gebiet als der heutige türkische Landkreis. Ab dem 9. Jahrhundert regierten

 die Fürsten der Bagratiden-Dynastie von der Festung Ardanuç zeitweilig über ein Gebiet vom Schwarzen Meer bis Erzurum

 im Süden und dem heutigen Westgeorgien im Osten. Im 11. Jahrhundert berichtet der Historiker Sumbat Davitisdze in

seiner „Geschichte der Bagratiden“ über den Klostervorsteher (Archimandrit) von Tbeti, Bischof Saba Mtbevari, der 1027/28

in der Nähe seines Klosters eine Burg und einen Turm erbauen ließ. Die Burg nannte er Sveti („Pfeiler“). Es ist möglich, dass damit die Festung von Şavşat (Şavşat Kalesi) gemeint war. Laut Sumbat hätten in der Folgezeit Bischof Saba und einige

Adlige aus Schavscheti die Festung gegen einen byzantinischen Angriff verteidigen können. Die Festung wurde zur

 Residenz der schavschetischen Fürsten. Mitte des 16. Jahrhunderts beendeten die Osmanen die georgische Herrschaft

und schlossen die Klöster. Die Festung dürfte bis Anfang des 19. Jahrhunderts bewohnt gewesen sein, vermutlich residierten zum Schluss halbautonome georgische Lokalherrscher (Bey).

Der Festungshügel ist auf allen Seiten felsig und steil. Ein Weg führt an der Ostseite im Zickzack hinauf.

Die Umfassungsmauer, von der noch größere Teile erhalten sind, folgt exakt dem äußeren Rand der Hügelkuppe.

Das Eingangstor liegt in der Mitte der geraden Ostwand, die Westwand verläuft in einem großen Bogen.

Ein einzelner Rundturm an der Südostecke sollte wohl als letzter Zufluchtsort dienen. Im westlichen Bereich sind noch

 Reste einer inneren Mauer erhalten, die den Außenhof vom inneren Wohnbereich trennte. Die sichtbaren Ruinen

könnten aus dem 14. oder 15. Jahrhundert stammen.

Bevölkerung

Şavşat ist der zweitgrößte Landkreis der Provinz. Mit der Bevölkerungsdichte von 12,6 Einwohnern je Quadratkilometern

 liegt er über der Hälfte des Provinzdurchschnitts. Neben der Kreisstadt gehören 65 Dörfer (Köy) zum Kreis.

Die Durchschnittsbevölkerung pro Dorf liegt bei 164 Einwohnern. 25 Dörfer haben mehr als 164 Einwohner.

Mit 561 Einwohnern ist Pınarlı das größte Dorf des Landkreises.

Persönlichkeiten


Wenn es keine Kinder gegeben hätte in der Türkei, hätte ich denken müssen, es würde der Ernst der Ernesto,

 und der Ernst des Lebens so Ernst das Ernestos der Ernste totgeweiht wäre, und ich denken würde,

es gäbe keine Freude ohne Kostenausgleich in der Türkei, weswegen dann die Feuerwehr mit Lachgasschläuchen

 voller kostenloser Freuden Feuerchen alles wieder reingewaschen hätte, wäre da nicht die Freude der Kinder.

 Ja ihr Kinder in der Türkei ihr habt‘s in der Hand mit Hunden und Katzen ob ihr so werden wollt wie eure Vorfahren,

 lieber nicht rate ich euch, Ich, der Reisende, durch die Weltenschöpfungen.

Danke an euch nochmal.

Und Merhaba.

Der Linienschwärmer (Hyles livornica) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae),

der vorwiegend in den altweltlichen Tropen und Subtropen beheimatet ist. Er fliegt als Wanderfalter auch nach Europa ein, bleibt hier aber abgesehen von vereinzelten Jahren mit Massenauftreten sehr selten. Das Artepitheton livornica bezieht sich auf die Stadt Livorno, wo das erstbeschriebene Exemplar gefunden wurde, ihren deutschen Namen erhielt die Art auf Grund der auffälligen weißen Flügeladern auf den Vorderflügeln.

Dieses Merkmal teilt sie mit dem in Amerika verbreiteten Hyles lineata, der daher ebenso als Linienschwärmer bezeichnet wird. Lange Zeit wurde Hyles livornica als Unterart des amerikanischen Falters gesehen. Erst im späten 20. Jahrhundert setzte sich die Auffassung durch, dass es sich um zwei unterschiedliche Arten handelt. Die nunmehr vorliegenden mtDNA-Untersuchungen zeigen, dass die sehr ähnlichen Arten innerhalb der Gattung Hyles nicht näher miteinander verwandt sind

Die Falter sind in ihrer Größe sehr variabel und haben im Westen des Verbreitungsgebietes eine Flügelspannweite von 46 bis 85 Millimetern, die maximale Spannweite im Osten des Verbreitungsgebietes ist mit 90 Millimetern noch geringfügig größer. Männchen sind etwas kleiner als Weibchen; Reinhardt und Harz geben für Männchen 46 bis 80 und für Weibchen 67 bis 85 Millimeter Spannweite an.[2] Ihr Aussehen ist abgesehen von der Intensität ihrer Färbung und dem Grad ihrer Musterung sehr einheitlich. Die Flügel und der Körper der Tiere sind überwiegend olivbraun gefärbt. Die Vorderflügel sind olivbraun mit hellerem Vorderrand und einem schwach gewellten Längsstreifen, der am Hinterrand nahe der Flügelwurzel als breiter weißer Streifen beginnt, dann gelblich wird und schließlich allmählich schmaler werdend bis in den Apex verläuft, wo er seine Farbe wieder zu weißlichgrau ändert. Das schmale Saumfeld ist grau bis bräunlichgrau, der Flügelinnenrand ist basal schwärzlich, daran angrenzend befindet sich ein weißer Fleck. Die weißlichen bis gelblichen Flügeladern kontrastieren auffällig mit der Grundfarbe. Auf den Vorderflügeln befindet sich ein sehr feiner, punktförmiger schwarzer, weißlich umrandeter Diskalfleck, der jedoch nicht immer ausgebildet ist. Die Hinterflügel sind rosarot mit schwarzer Basis und einer gleich bleibend breiten schwarzen Saumbinde, die Fransen sind weiß. Am Flügelinnenrand sitzt ein weißer Fleck, der an den rosaroten Bereich angrenzt. Individuen aus dem Osten des Verbreitungsgebietes sind dunkler gefärbt als jene aus Zentralasien und Afrika.

In der südlichen Sahara findet man kleinwüchsige, blass gefärbte Tiere, die als forma saharae bezeichnet werden.

Gesamtverbreitung

Der Linienschwärmer ist in den altweltlichen Tropen und Subtropen verbreitet und kommt von Afrika über Südeuropa, den Nahen Osten, Zentralasien, Sibirien, den Süden Indiens und China vor. Besonders häufig findet man die Art in der äthiopischen Region, auf der Arabischen Halbinsel und der Insel Sokotra. Sie ist auch in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln häufig.

In Europa kommt die Art nur an den Küsten des Mittelmeers und auf den mediterranen Inseln sowie auf Madeira und den Kanarischen Inseln dauerhaft vor. Sie fliegt jedoch gelegentlich im Sommer als Wanderfalter weiter nördlich ein und kann dabei auch weit nach Skandinavien vordringen. Im Norden ist sie aber ein sehr seltener Gast und kommt auch in Mitteleuropa nur sehr spärlich vor. Die Art ist im Sommer aus Asien auch aus Nowosibirsk (Bolotnoje), einigen Provinzen Chinas, Taiwan, Japan, einschließlich Okinawa sowie durch einen einzelnen Fund bei Chiang Mai in Thailand bekannt.

Lebensraum

Linienschwärmer besiedeln unterschiedlichste Offenlandhabitate mit spärlichem Baum- und Strauchbewuchs, von Halbwüsten, Steppen und Savannen bis zu Oasen, Felsfluren, Trockenhängen, Stränden, offenem Buschwald, Staudenfluren, Ruderalflächen, Weinbergen und Gärten. Man findet sie auch im Hochgebirge, so wurde die Art in Nepal in über 4000 Meter und in Tibet bis 3900 Meter Seehöhe nachgewiesen

Mehr Infos unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Linienschwärmer

 

Mittwoch 28 Juni 1989

Übernachtung Trabzon-Grundstück von Monika-Das Unterdrückungsleben Monikas-Pistole-Stupide Ärzte-Mann säuft-Baut Hotels und Haselnussplantagen viele-Reich Wohlhabend sehr Wohlhabend-in Ankara wegen Kredit-sie weint-will frei sein

 vom türkischen Schlamassel-Lehrer aus Ankara.

 Ich fuhr also am 28 Juni 1989 weiter über die Berge zur Schwarzmeerküste.

Über Artvin nach Hopa am Schwarzmeeer entlang des Coruh Nehriflusses bis Hopa Hoppla was für ein Flussort.

Dann entlang der Schwarzmeeerküste bis Trabzon und traf Monika als ich an einer Ampel wartete.

Es gab einige dieser alten Bergdörfer an den Hängen runter zum Schwarzen Meer.

Ich las dass sie früher von russischen Menschen bewohnt waren.

Hier ist einiges aus dem Netz darüber:

Der wilde Osten Schwarzmeerküste Türkei

Heutige Demografie: Die ursprüngliche russische Bevölkerung ist über die Jahrzehnte—insbesondere nach der Auswanderungswelle in die Sowjetunion in den 1960er Jahren—stark geschrumpft. Heute gibt es nur noch sehr wenige

direkte Nachkommen der Malakanen, aber die Dörfer haben ihren authentischen, abgelegenen Charakter und die

 kulturellen Spuren bewahrt

An der Grenze zwischen der Osttürkei und Georgien sowie in der Provinz Kars liegen historische Dörfer, die einst von russischen Siedlern, den Malakanen (einer pazifistischen, christlichen Glaubensgemeinschaft), geprägt wurden.

Heute sind diese Dörfer weitgehend verlassen oder werden von anderen Bevölkerungsgruppen bewohnt, aber die architektonischen und kulturellen Spuren sind noch sichtbar. Die wichtigsten Regionen und Orte für diese historischen russischen Spuren in der Osttürkei umfassen: Die Stadt Kars: Historisches Zentrum. Hier errichteten die Russen nach dem Russisch-Osmanischen Krieg (1877–1878) das sogenannte Rus Mahallesi (Russisches Viertel), das bis heute durch seine charakteristische Baltische Architektur geprägt ist. Provinz Kars (Umgebung Arpaçay): In dieser Region wurden von der zaristischen Regierung gezielt russische Bauernfamilien angesiedelt. Dörfer wie Gülyüzü (ehemals Novoestnoje oder Paulinenhof, gegründet von Wolgadeutschen/Russen) oder Yalınçayır sind für ihre russischen Holzhäuser, alten Mühlen

und in der Erde vergrabenen Vorratskeller bekannt. Provinz Ardahan (Umgebung Çıldır): Nahe der georgischen Grenze und dem idyllischen Çıldır-See siedelten sich ebenfalls Molokanen an, die heute allerdings weitgehend abgewandert sind.

Da die Malakanen in den 1920er-Jahren größtenteils in die Sowjetunion (oft nach Armenien oder Nordkaukasus)

oder nach Übersee auswanderten, existieren heute kaum noch reine russische Dörfer in der Türkei.

Merhaba



Hopa am 28 Juni Mittwoch 1989

Hopa (lasisch: Xopa; georgisch ხოფა, ხუფათი (Chupati); russisch Хопа; auch als Chopta, oder Chopa bekannt) ist eine Stadt

 in der Provinz Artvin am Schwarzen Meer im Nordosten der Türkei. Die Stadt Hopa beherbergt etwa 86 Prozent der Landkreisbevölkerung.

Durch die Hafenstadt Hopa (Provinz Artvin) im Nordosten der Türkei fließt der Hopa Deresi (auch Hopa Çayı genannt).

Er entsteht aus dem Zusammenfluss kleinerer Bäche und mündet nach etwa 11 Kilometern direkt im Stadtgebiet in das Schwarze Meer

Darüber hinaus liegt der größere Fluss Sundura Deresi in unmittelbarer Nähe und fließt ebenfalls durch den Landkreis

 Hopa in Richtung Schwarzes Meer.

Merhaba



 Der Landkreis Hopa ist der zweitkleinste der Provinz, hat aber die höchste Bevölkerungsdichte

(etwa das neunfache des Provinzdurchschnitts). Der Landkreis liegt in der nordöstlichen Ecke der Provinz

und grenzt an Georgien. An der Landesgrenze befindet sich einer der zwei türkisch-georgischen Grenzübergängen.

Dieser liegt rund 15 km von der Stadt Hopa entfernt beim Dorf Sarp und heißt Sarp Sınır Kapısı. Der höchste Punkt des Landkreises ist mit 1513 m der Yavuz Sultan Selim Berg, der nach dem osmanischen Sultan Selim I. benannt ist.

Zum Landkreis gehören neben der Kreisstadt noch 16 Dörfer (Köy) mit einer Durchschnittsbevölkerung von 255 Einwohnern. Başoba ist mit 507 Einwohnern das größte Dorf, fünf Dörfer haben mehr Einwohner als das „Durchschnittsdorf“ im Kreis.

Persönlichkeiten

Orhan Eyüboğlu (1915 oder 1918–1980), Politiker

Mustafa Topaloğlu (* 1957), Sänger

Kâzım Koyuncu (1971–2005), Sänger

Tolga Zengin (* 1983), Fußballtorwart

Adem Büyük (* 1987), Fußballspieler

Merhaba


Die Flüsse und Bäche die in das Schwarze Meer flossen wurden aktivst genutzt Hosenwaschen, Geschirrspülen, Autoreinigung und anderes.

Merhaba

Der WeltenWatschFrosch glotzte skeptisch

Soooo, ich wartete an einer Ampel in Trabzon auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz.

Vor mir der Zebrastreifen mit Passanten und eine Frau mit blondem Haar.

Ich rief aus dem Fenster in englisch ob sie hier einen Übernachtungsplatz kenne.

Sie kam zu mir und sagte ja ,wenn sie wollen, können sie auf meinem Grundstück übernachten,

dann stieg sie zu mir ins Auto und leitete mich zu ihrem Grundstück das einfach ein riesiger Park war mit zwei modernen Wohnhäusern .So lernte ich damals Monika kennen.

Es war eine Trauergeschichte trotz des Reichtums der sie da umgab.

Sie lebte momentan alleine in dem modernen Villahaus in feinster Qualität auch das andere Haus gleiche Qualität

und sehr modern. In dem wohnten ihre beiden Kinder die schon Erwachsene waren eine Arzt Tochter und ein Anwalt Sohn.

Ich konnte dort also ruhig schön entspannt übernachten umgeben von Blumen und Singvögeln.

Sie lud mich zum essen ein und wir verbrachten in ihrem modernen komfortablen Haus den ganzen Tag und redeten sehr viel. Und sie erzählte mir ihre auch verzweifelte Situation als Frau in der Türkei.

Inzwischen schlief sie schon mit einer Pistole unter ständiger Angst vor ihrem Sohn der ein fanatischer war,

geworden ist, und diese typische damalige Männerrolle lebte "Frauen sind Minderwertig" und das mit seiner Mutter.

Sie sei weniger wert als ein Esel drohte er ihr und war sonst auch sehr aggressiv ihr gegenüber.

Ihr Mann war zurzeit in Ankara beim Präsidenten Kenan Evren.

Er war bis zum 9. November 1989 der Staatspräsident.

Der ehemalige General hatte das Amt seit dem Militärputsch von 1980 inne.

Und er wollte mehr Geld und Kredite um weitere Hotels zu bauen.

Die Familie in die sie reingeheiratet hatte damals, hatte große Haselnussplantagen und baute nun Hotels

 für Touristik Abenteuer.

Sie, Monika, war damals eine Stewardesse sozusagen auf einem DDR Kreuzfahrtschiff und hatte dann in Trabzon das Schiff verlassen und war so dann in der Türkei gelandet, und und und.

Ihr Mann trank sehr viel und die Männer waren alle sehr aggressiv gegen sie und sie wollte weg von dieser

 geldwohlhabenden Umgebung, konnte es aber nicht weil sie die Erlaubnis ihres Mannes brauchte um einen Reisepass zu bekommen, sie war eine Gefangene geworden. Und schlief aus Angst mit einer Barettapistole unter ihrem Kopfkissen.

 Also eine sehr unschöne Situation für sie.

Am folgenden Morgen nachdem wir noch zusammen Frühstückten da in ihrem Park dem schönen ruhigen blumigen summenden Vögel singenden Park, fuhr ich weiter Richtung Sumela Kloster, dankbar für die Übernachtung in ihrem Park.

Ihr türkischer  Name war  Melike der hat arabische Wurzeln und bedeutet auf Deutsch übersetzt „die Königin“ oder „die Herrscherin“. Ja so ist das mit Namen, man verführt dich mit Schmeicheleien, und sagt dann du bist nix und weniger als das wert, ein Esel ist wertvoller, und das vom Sohn mit einer Ausbildung in Recht ,aber wohl bloß im Hassrecht der Fanatiker Gläubigen dummen und ….blaaa,,,blahhies.

Ob sie sich befreien konnte ?


ENDE VON ÜBERNACHTUNG TRABZON GRUNDSTÜCK MONIKAS : DAS UNTERDRÜCKUNGSLEBEN MONIKAS--PISTOLE--

STUPIDE ÄRZTE--MANN SÄUFT--BAUT HOTELS-ANKARA-KREDIT

SIE WEINT--WILL FREI VOM TÜRKISCHEN SCHLAMASSEL SEIN--

LEHRER AUS ANKARA:

DAS WAR ALSO AM MITTWOCH DER 28 JUNI 1989


UND DANN GING ES WEITER MIT: 

DONNERSTAG 29 JUNI 1989

ÜBERNACHTUNG AUF DEM WEG ZUM KLOSTER-FISCHZUCHT


 

Freitag 30 Juni 1989

Übernachtung-Campingplatz-Derya-Unye-Kraxelei zum Sumela Kloster-fahrn-fahrn-Müde-Kilo Fisch in Trabzon-unterwegs halten zum ausruhen-Lavaschwarze Strände-helle Sandstrände-Kiesstrände.

 Abends 3 Bier mit 33 jährigem frischgeschiedenem dänischem Theatermann.

 Das Sumela-Kloster ist ein ehemaliges griechisch-orthodoxes Kloster aus byzantinischer Zeit

in der Nordosttürkei in Maçka. Der Name stammt vom griechischen Melas, nach dem griechischen Namen des Berges,

in dessen Felswand das Kloster gebaut wurde.

Das Kloster liegt 45 km südlich von Trabzon im Altındere-Nationalpark im Zigana-Gebirge (Ostpontisches Gebirge)

in 1071 m Höhe. Es ist etwa 270 m oberhalb einer Schlucht des Altındere (in der Antike: Pyxites) in den Fels gehauen und gebaut. Es beherbergte von 1628 bis 1902 die Räumlichkeiten des Phrontisterions, einer bedeutenden pontosgriechischen Bildungseinrichtung.

Der Legende nach wurde die Ikone, die vom Evangelisten Lukas selber gemalt worden sein soll, nach dessen Tod von zwei Engeln durch die Wolken in eine Höhle im Pontischen Gebirge getragen. Zwei junge Eremiten aus Athen, Barnabas und sein Neffe Sophronios, wurden ebenfalls von den Engeln zu der Wanderschaft eingeladen und entdeckten die Ikone

in einer Höhle mitten im Wald bei Wasserfällen. Das war vermutlich im Jahr 385 und die Höhle bereits,

 wie so viele, von frühchristlichen Eremiten bewohnt.

Die Höhle wurde erweitert und eine Kapelle hineingebaut.


 Um 500 förderte Kaiser Anastasios den Bau eines Klosters. 640 wurde es durch ein Feuer zerstört.

Der Mönch Christophoros aus dem Kloster Vazelon baute es wieder auf. Im 12. Jahrhundert wurde es wieder zerstört, angeblich von Räubern, die auf der Suche nach der Ikone waren. Die Ikone wurde unversehrt aus dem Fluss geborgen.

 

Die ältesten erhaltenen Gebäude stammen aus der Komnenenzeit. Hier wurde Alexios III. (1338–1390) am 21. Mai 1350

und sein Sohn Manuel III (1390–1417) als Kaiser von Trapezunt gekrönt. Auch nach der Eroberung durch die Osmanen

im Jahr 1461 blieb das Kloster bestehen und entwickelte sich zu einem wichtigen Wallfahrtsort.

 

Sein heutiges Aussehen erhielt das Kloster im 19. Jahrhundert, als Gebäude mit Mönchzellen vor die eigentliche Felsenkirche gebaut wurden. Als nach dem Völkermord an den Pontos-Griechen die griechische Bevölkerung auf dem Pontos bei dem Versuch, eine eigene Republik zu gründen, den Truppen Atatürks unterlag, mussten auch die Mönche 1926 das Kloster verlassen (→Griechisch-Türkischer Bevölkerungsaustausch). Die Reliquien wurden in einer nahen Kapelle versteckt und konnten 1930 auf Intervention des türkischen Ministerpräsidenten Ismet Inönü nach Griechenland gebracht werden. Heute befinden sie sich in der gleichnamigen Neugründung im griechischen Kastania / Veria Mazedonien aus dem Jahr 1951.

 


Das Kloster verfiel nach einem verheerenden Brand 1930 immer weiter, bis es 1972 von der türkischen Regierung als Nationalerbe unter Schutz gestellt und Besuchern zugänglich gemacht wurde.

 

Religiöse Bedeutung

Das Kloster ist für Christen ein wichtiger Wallfahrtsort. Es ist der „Panagia tou Melas“ (Allheilige des Schwarzen Berges)

geweiht, der Mutter Jesu Christi, für die Moslems der Mutter des Propheten Isa, von denen es auch

„Meryem ana manastırı“ (Mutter-Maria-Kloster) genannt wird.

 

In dem Kloster waren als Reliquien unter anderem die o. g. Ikone, die vom Evangelisten Lukas gemalt worden sein soll

und ein Splitter des Kreuzes, an dem Jesus gestorben ist. Mit dieser Kreuzreliquie wurde monatlich das Wasser aus dem heiligenden Brunnen geweiht, welches die Pilger gegen alle erdenklichen Leiden nutzten.


 Im Jahr 2005 wurde bekannt, Sumela, „eines der wichtigsten Klöster der Christenheit“, solle nach Angaben türkischer Behörden wieder als Kloster eröffnet werden. Im Jahre 2010 stellte der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I. 

einen Antrag bei der türkischen Regierung, zu Mariä Entschlafung am 15. August dort einer Göttlichen Liturgie vorstehen zu dürfen. Der Antrag wurde am 8. Juni von der AKP-Regierung vom damaligen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan und seinem damaligen Kultur- und Tourismusminister Ertugrul Günay positiv beschieden und die Liturgie am 15. August unter großer Anteilnahme orthodoxer Christen durchgeführt.

 Am 15. August 2015 fand die sechste christlich-orthodoxe Wallfahrt in Folge seit 2010 statt. In dieser stand die Friedensbotschaft des ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel Bartholomeos I. und sein Aufruf zur Beendigung des Blutvergießens zwischen der PKK und der Türkei im Vordergrund.

Schreibt mal wieder der Edwin Wikipedia.Danke und Merhaba dafür.

Danke wiedermal an Edwin Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster-Sumela


 Samstag 1 Juli 1989

Übernachtung Unye-Derya Camping-letzte Fladenbrot gegessen-Huhn gekocht-Ausruhen –Pflegen-Morgens in die Stadt-moderner-Gespräche mit Lehrer-am Strand hard on-paar Frauen-eine schöne beäugelt mich-Fantasien-der ängstliche Hund kriegt Hühnerknochen-die Leute aus Oldenburg-Er putzt Mercedes-Frau schöne Asiatin-

Türkendeutsche bunter-scharf auf Frauen.

Literaturkritiker Denis Scheck nannte weibliches Schreiben „Schnatterzone einer Damentoilette“

Dann müsste er mal hier auf einer Männertoilette schnattern. 


"Wenn Menschen etwas gemeinsam erleben, gleichen sich ihre Hirnaktivitäten an,

und sie spüren Sympathie und Zusammenhalt.

Forscher wollen den Effekt nun im Labor erzeugen"

Für welche weitere Manipulationsmethodik

Merhaba Merhaben Merhaba


"Erst nach der letzten Kurve erhebt sich das Marienkloster Sumela vor den Augen des Betrachters, schrieb jemand,

 so, als sei es selbst eine heilige Erscheinung"


.Konnte ich aber nicht bestätigen.Ho Ho Ho.



Ich war damals der einzige Reisende dort.

Einige Bären husteten verdammt nahe.

 

Der Altındere-Nationalpark im Zigana-Gebirge (Ostpontisches Gebirge) in der nordtürkischen Provinz Trabzon ist berühmt für seine unberührte Natur, rauschende Bäche, tiefe Wälder und das atemberaubende, in die steilen Felsklippen gebaute Sümela-Kloster.

🌳 Highlights im Nationalpark

  • Sümela-Kloster: Das byzantinische Felsenkloster aus dem 4. Jahrhundert klebt spektakulär an einer fast senkrechten Felswand und bietet einen atemberaubenden Blick über das Tal.
  • Wandern & Natur:
  • Der Park bietet wunderschöne, dichte Kiefernwälder, Wasserfälle und Flusstäler, die zu ausgedehnten Erkundungen einladen.
  • Zigana-Pass & Hamsiköy:
  • Ganz in der Nähe befindet sich der legendäre Zigana-Pass. Auf dem Weg dorthin lohnt ein Stopp in Hamsiköy, das für seinen traditionellen türkischen Milchreis berühmt ist.

 


 Campingplatz Unye Neben der Übernachtung im eigenen Womo

 Unye Schmackhaft Brot Frisch Duftend.

Bei MAMÜLLER

Weit entfernt von den belebten Badeorten und beliebten Sehenswürdigkeiten Türkei, liegt eine archäologische Stätte, die nur wenigen Reisenden bekannt ist. Einst war sie das politische und religiöse Zentrum eines der mächtigsten Reiche der Antike: Hattusa, die Hauptstadt des Hethiterreichs.

 Zwischen Tempelmauern, Stadttoren und Felsenkammern wandelt man nicht traumatisch auf einer Reise

 durch Jahrtausende Geschichte. Die UNESCO hat die Stätte zum Weltkulturerbe erklärt, doch trifft man hier nur wenige Touristen an.IIch war zu der damaligen UhrZeit ganz AllEine dort. Und genau das macht einen Besuch so besonders. Ich habe diese bemerkenswerte archäologische Stätte in der Türkei besucht

Wo fragte Ich mich nicht, sind hethitische Hinterlassenschaften in der Türkei.

Merhaba

 Weit entfernt von Entfernung und von den belebten Badeorten und beliebten Sehenswürdigkeiten in der Türkei ,

liegt eine archäologische Stätte, die nur wenigen Reisenden bekannt ist. Einst war sie das politische und religiöse Zentrum eines der mächtigsten Reiche der Antike: Hattusa, die Hauptstadt des Hethiterreichs.

Zwischen Tempelmauern, NachtClubs, Stadttoren aus purem Gold, und Felsenkammern in denen Geräuchertes ausgepeitscht wurde, wandelt man, psychopathisch wenn nötig, auf einer Reise durch Jahrtausende Geschichte.

Die UNESCO das alte Fresco, hat die Stätte zum Weltkulturerbe erklärt, doch trifft man hier nur wenige Touristen an. Und genau das macht einen Besuch so besonders.

Ich habe diese bemerkenswerte archäologische Stätte in der Türkei besucht und Ich war ganz All-Eine dort,

damals im Juni 1989

Wo sind hethitische Hinterlassenschaften in der Türkei geblieben,im Museum,

oder bei den tanzenden Grünen Männchen.

Und wo ist die zweifache Ichlosigkeit der Hethiter oder der Türken.

Und was ist in der Türkei diese Pandemie der Humorlosigkeit im Juli 1989.

Denn es fragt dort ja keiner „Was fehlt uns, wenn die Gletscher der Totalverblödung verschwinden“

Gibt es noch das Armenische Todeslager, ja, da wurde gefoltert und gemordet, das Todeslager, von dem angeblich bloß Niemand etwas wusste. Und was haben die Hethiter damit zu tun. Oder die Griechen und sogar die Römer und auch die Sumerer. Ein Schütteltrauma könnte bald folgen. „Menschenwürdige Behandlung“ gibt es ja nicht mal für Esel in der Türkei. Aber sie wissen sicherlichst sicher, „Meine ReligionsTiger aus ihrem gewohnten Umfeld zu reißen, wäre ihr seelisches Ende“, oder wissen sie das etwa immer noch nicht, sie Depp, sie Depp ,sie DeppensteppenFurz.

 Ja, deswegen sage ich auch meinen Followern immer „Ein guter Sommeranzug kann wie eine Klimaanlage sein“.

 Aber schau‘n sie doch mal etwas genauer hin in diesem Land der trostlosesten Humorlosigkeiten, wussten sie nicht, das „Wenn du dich hier bewegst, bewege ich mich da“. „Wir müssen ältere Menschen und deren Kamele auch deren Esel aktiv miteinbeziehen“ „Das ist die zentrale strategische Frage, die wir beantworten mussten „

und nicht ob in der Zukunft der Türkei ein Wolf im Schafspelz erscheinen wird der dann die Demokratie der Türkei

auffressen wird. Er wollte seiner Islam-Tochter das Herz herausschneiden und Roh auffressen, habe ich gehört. Im Drogenwahn des GlaubensDrogenVerblödens ein Sultanat des Islam zu bekommen, mithilfe des Substrats der türkischen Mohnfelderkulturen. Aber, aber, rief Er dann „Wer seinen IslamPolitikBeruf derart missbraucht, darf ihn nie wieder ausüben“ Die Mischung aus SUV, Van und Raumschiff ist allerhöchstens in den USA oder London erlaubt aber nicht in Istanbully.

Dort gibt es zu viele Graue Wölfe die Metalfresser genannt werden. „Unser Ansehen im Auslande ist heruntergewirtschaftet, wir müssen Enthaupten, oder wir werden zu WeichEierVerschnitt. Aber Hilfe, Hilfe, Putins neuer Albtraum erscheint am RussenHimmel des ZarenArmutsreich, es entsteht, wovor Europa jahrelang zurückschreckte ,ein Rosa ArschflugKörper genannt Rosalinde der Schrechlichste, von Fire Point.

„Diese Proteste der Türkischen Langeweile also der vielen Zeit die sie haben, nämlich eine Lange Weile, zeigen die schreckliche Denkfaulheit der Linken Typen die sich Gläubige Islamwarmbruderschaft nennen, Oleeee “

„Kulturpessimisten, Untergangspropheten, Gröler, Nörgler und Berufskritiker: Wegtreten."

Trump in Mount Rushmore: „Wir sind das stärkste und erfolgreichste Land, das jemals existiert hat“

Todesschüsse von Stade: Der Täter wurde in der Türkei wegen Pädokriminalität gesucht – davon wussten die deutschen Behörden nichts

Ein türkischstämmiger Familienvater erschiesst im Streit um das Sorgerecht für seine Tochter sechs Menschen in einer Einrichtung der Jugendhilfe in Stade. Der Streit offenbart Versäumnisse im Informationsaustausch zwischen der Türkei und Deutschland. Ach ja diese Depressionen die wellenförmig über die Türkei donnern diese Rachedepresssionen diese Blutrache Depressionen sie beschweren das kollektive Bewusstsein zu einem kollektiven Unbewusstsein, schade schade schade, ihr depressiven Türken Nudeln.

Was nicht zu unterschätzen ist zumindest damals als ich diese Reise machte, ist die Tatsache das deren geistiges Klimatikum deren mentales Arbeitsklima weiterhin Rache und Ehrenmorde und Blutrache in ihrem sogenannten Bewusstsein mit sich schleppen, und das wirkt weiterhin energetisch und tasächlich, und das erfuhr ich als ich diese lange Reise damals

durch die Türkei machte. Das lauerte immer im Untergrund und war weiterhin für sie anwendbar.

 Also eine psychologische schwere Last der Vergangenheit auf dem MarathonLanglaufweg der Evolution.

Lasst alles los lasst den Ehrenmord los lasst die Blutrache los.

Merhaba.

 Fotografieren zum Geschichtenerzählen

ストーリーテリングのための写真

스토리 텔링을위한 사진

講故事攝影


Übersicht mit KI Google

Die bedeutendsten hethitischen Hinterlassenschaften konzentrieren sich in Zentral- und Ostanatolien.

Die absoluten Hotspots sind die einstige Hauptstadt Hattusa, das Heiligtum Yazılıkaya und das Museum für anatolische Zivilisationen in Ankara.

Die wichtigsten archäologischen Stätten und Museen im Überblick:

1. Die Zentren in Zentralanatolien (Provinz Çorum & Ankara)

  • Hattusa (Boğazkale): Das UNESCO-Weltkulturerbe war das Herzstück des Hethiterreiches. Die Ruinenstadt liegt etwa 200 km östlich von Ankara und besticht durch ihre monumentale, 6 km lange Stadtmauer, das Löwentor und die geheimnisvolle „Sphinx-Treppe“.
  • Ḫattuša war von ca. 1650 bis 1180 v. Chr. Hauptstadt und zentraler Kultort des Hethitischen Großreiches mit Sitz der Großkönige und Reichsverwaltung. Neben Ägypten, Mitanni und Assyrien/Babylonien waren die Hethiter eine der Großmächte Westasiens. Einzigartige Monumente der hethitischen Kultur werden hier archäologisch erforscht. Dazu zählen die etwa sieben Kilometer langen Stadtmauern mit ihren eindrucksvollen Toren, zahlreiche Tempel, der Palast und reichen Keilschrifttafelarchive, die ein Schlüssel zum Verständnis von Religion und Kult, Staatspolitik, historischer Geographie und vielen anderen Aspekten des Lebens in der Spätbronzezeit sind.
  •  
  • Die seit 1931 unter Federführung des Deutschen Archäologischen Instituts andauernden Forschungen in der hethitischen Hauptstadt haben die Entwicklung von den ersten Siedlungsansätzen im Chalkolithikum bis zum Ausbau zu einer repräsentativen Herrschaftsstadt im 13. Jh. v. Chr. ebenso dokumentiert, wie das Nachleben in der Eisenzeit, der hellenistisch-galatischen Periode, der römischen Kaiserzeit und in Byzantinischer Zeit. Dabei steht die strukturelle Entwicklung von einer anatolischen Kleinstadt zu einer Metropole internationaler Größe im Laufe des 2. Jts. v. Chr. ebenso im Mittelpunkt der Arbeiten wie die Frage, wie der Mensch in dieser geographisch eher ungünstigen Region eine Stadt dieser Komplexität und Größe unterhalten konnte.
  • https://www.dainst.org/forschung/projekte/noslug/2280


  •  Der Große Tempel
  • In der Unterstadt lag das religiöse Zentrum von Hattusa: der Große Tempel. Dieser Tempel war dem Wettergott Teschub und der Sonnengöttin Arinna geweiht. Um den zentralen Hof herum befanden sich über 200 Lagerräume für Opfergaben wie Öl, Getreide und Wein. Die Fundamente des Tempels sind noch heute deutlich sichtbar. 1907 wurde hier das berühmte Silberrelief des Wettergottes entdeckt. Dieses Relief ist heute im Archäologischen Museum Istanbul zu sehen.
  •  
  • Am Tempeleingang befindet sich ein Löwenbecken, ein steinernes Wasserbecken mit eingemeißelten Löwenköpfen. Es diente möglicherweise rituellen Reinigungsriten oder als symbolisches Schutzschild gegen das Böse. Ebenfalls bemerkenswert ist der grüne Stein, ein polierter Block aus Diorit oder Serpentin in einer kleinen Kammer des Großen Tempels. Er ist ein geheimnisvoller Stein, nicht aufgrund dessen, was wir wissen, sondern gerade wegen dessen, was wir nicht wissen. Seine genaue Funktion ist unbekannt. Zitat Ende
  • https://www.reizen-en-reistips.nl/de/hattusa-archeologische-site-turkije/


 Der Große Tempel

In der Unterstadt lag das religiöse Zentrum von Hattusa: der Große Tempel. Dieser Tempel war dem Wettergott Teschub

und der Sonnengöttin Arinna geweiht. Um den zentralen Hof herum befanden sich über 200 Lagerräume für Opfergaben wie Öl, Getreide und Wein. Die Fundamente des Tempels sind noch heute deutlich sichtbar. 1907 wurde hier das berühmte Silberrelief des Wettergottes entdeckt. Dieses Relief ist heute im Archäologischen Museum Istanbul zu sehen.

 

Am Tempeleingang befindet sich ein Löwenbecken, ein steinernes Wasserbecken mit eingemeißelten Löwenköpfen.

Es diente möglicherweise rituellen Reinigungsriten oder als symbolisches Schutzschild gegen das Böse. Ebenfalls bemerkenswert ist der grüne Stein, ein polierter Block aus Diorit oder Serpentin in einer kleinen Kammer des Großen Tempels. Er ist ein geheimnisvoller Stein, nicht aufgrund dessen, was wir wissen, sondern gerade wegen dessen, was wir nicht wissen. Seine genaue Funktion ist unbekannt.

https://de.wikipedia.org/wiki/hattussa

Ḫattuša oder Hattuscha (auch Hattusa, türkisch Hattuşaş) war vom späten 17. bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts v. Chr. die Hauptstadt des Hethiter-Reiches. Ihre Überreste liegen in der türkischen Provinz Çorum beim Ort Boğazkale (früher Boğazköy) im anatolischen Hochland, etwa 180 Kilometer östlich von Ankara. Nördlich der antiken Landschaft Kappadokien lag dort im Bogen des Kızılırmak (antik Halysbogen) im 2. Jahrtausend v. Chr. der Kern des Hethiterreiches, in dessen Zentrum Ḫattuša lag.

 

Ḫattuša liegt am Übergang der Ebene des Budaközü in steiles Bergland im Süden. Auf einer Nord-Süd-Länge von 2,1 Kilometern steigt das Gelände um etwa 280 Meter an. Die am Hang gelegene Fläche ist von zahlreichen Felsen durchbrochen, die in hethitischer Zeit durchweg bebaut waren. Mit einer Fläche von etwa 180 Hektar ist es eine der größten antiken Stadtanlagen der Welt. Die Einwohnerzahlen werden auf zwischen 10.000 und 12.000 geschätzt. Der Ort war vom späten 3. Jahrtausend v. Chr. bis in das 4. Jahrhundert n. Chr. und erneut in byzantinischer Zeit im 11. Jahrhundert n. Chr. bewohnt.

 

In der Zeit als Hauptstadt war Ḫattuša von einer 6,6 Kilometer langen Stadtmauer umschlossen und konnte über fünf bekannte Tore von außen betreten werden, weitere drei Tore konnten in den Abschnittsmauern innerhalb der Stadt ergraben werden. Der weitaus größere Teil des Geländes harrt noch der Ausgrabung. Bei der ergrabenen Architektur handelt es sich vornehmlich um öffentliche Gebäude, darunter der Königspalast auf dem Hochplateau Büyükkale. Reste von über 30 Tempelbauten kamen verteilt über die Stadt zutage. Welchen Gottheiten sie zuzuordnen sind, ist in Ermangelung von schriftlichen Zeugnissen nicht klar. Wohnviertel wurden bisher nur zu einem geringen Teil in der Unterstadt freigelegt.


 Das Königstor

Das Königstor (Kral Kapısı) befindet sich an der Ostseite von Hattusa und war eines der Haupttore zur Oberstadt.

Im Inneren des Tores ist ein Relief mit einer bewaffneten Figur zu sehen. Es ist unklar, wen diese Figur darstellt – vielleicht einen Gott, vielleicht einen König. Das Originalrelief wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach Ankara gebracht und befindet sich heute im Museum für anatolische Zivilisationen. Eine präzise Nachbildung ist an ihrem ursprünglichen

Standort in Hattusa zu sehen.

 

Das Tor ist noch weitgehend erhalten und verdeutlicht eindrucksvoll, wie beeindruckend die Verteidigungsanlagen der Stadt damals gewesen sein müssen. Hinter diesem Eingang begann der Teil von Hattusa mit Tempeln und anderen wichtigen Gebäuden.

  • Meine Erfahrungen in Hattusa
  • Hattusa war einer der Orte in der Nähe von Ankara, den ich unbedingt mit eigenen Augen sehen musste. Ich war beeindruckt von der friedlichen Atmosphäre. Bis auf wenige andere Besucher hatte ich die gesamte archäologische Stätte fast für mich allein. Im Vergleich dazu: Ephesus war zum Beispiel total überlaufen… Das Löwentor und das Sphinxtor waren sehr beeindruckend, auch wenn es Nachbildungen sind. Auch Yazılıkaya mit seinen Reliefs und Hieroglyphen fand ich sehr sehenswert. Interessieren Sie sich ebenfalls für antike Zivilisationen und Geschichte? Dann ist Hattusa definitiv einen Besuch wert. Und Sie müssen es kaum mit anderen teilen.
  • Yazılıkaya: Nur wenige Kilometer nordöstlich von Hattusa liegt dieses faszinierende Felsheiligtum. In zwei natürlichen Felskammern sind beeindruckende Reliefs der hethitischen Götterwelt in den Stein gemeißelt.
  • Alaca Höyük: Einst eine bedeutende hethitische Stadt nördlich von Hattusa. Bekannt ist sie vor allem für ihre monumentalen Sphingentore.
  • Şapinuva (Ortaköy): Eine weitere wichtige hethitische Palast- und Garnisonsstadt, die seit Jahren systematisch ausgegraben wird.
  • Museum für anatolische Zivilisationen (Ankara): Dieses Museum im Zentrum der Hauptstadt beherbergt die weltweit größte Sammlung hethitischer Fundstücke. Hier können Sie Tontafeln, Siegel, Statuen und die berühmten Stier-Statuen bestaunen.

2. Sehenswürdigkeiten im restlichen Anatolien

  • Arslantepe (Malatya): Ein wichtiger Siedlungshügel im Osten, der von der späten hethitischen bis zur späthethitischen Zeit besiedelt war und für seine Palastanlagen berühmt ist.
  • İvriz (Provinz Konya): Hier finden Sie im Süden der Türkei das berühmte hethitische Felsrelief von İvriz, das den Wettergott und einen König beim Weinstock- und Getreidesegen zeigt.
  • Karatepe-Aslantaş (Provinz Osmaniye): Eine spät-hethitische Festung im Taurusgebirge. Sie ist besonders bekannt für ihre zweisprachigen Inschriften, die einst die Entzifferung der luwischen Hieroglyphen ermöglichten.
  • Sirkeli Höyük (bei Adana): Eine der ältesten befestigten Bastionen der Hethiter in der Ebene von Kilikien.

Praktischer Tipp: Planen Sie für die Erkundung von Hattusa und Yazılıkaya am besten einen Aufenthalt in der Region um Boğazkale oder Çorum ein. Die Anreise erfolgt in der Regel über den internationalen Flughafen in Ankara. Detaillierte und aktuelle Ausgrabungsprojekte sowie Besichtigungshinweise finden Sie stets auf den Seiten des Deutschen Archäologischen Instituts.

  • https://www.reizen-en-reistips.nl/de/hattusa-archeologische-site-turkije/
  • Das obige Königstorfoto ist von der obigen webseite und nicht meines.
  • Zitat Ende


  • Zitat aus:
  • https://www.reizen-en-reistips.nl/de/hattusa-archeologische-site-turkije/
  • inklusive des obigen Fotos

Das Löwentor

Das Löwentor (Aslanlı Kapı) ist eines der bedeutendsten Stadttore von Hattusa und befindet sich im Südwesten der Oberstadt. Sein Name leitet sich von den beiden aus Basalt gemeißelten Löwen ab, die den Durchgang flankieren. In der hethitischen Kultur symbolisierten Löwen Stärke, Schutz und königliche Macht. Die Köpfe sind vollständig als Relief gearbeitet,

während die Körper etwas flacher in die Wand eingearbeitet sind.

Obwohl die Löwen im Laufe der Jahrhunderte teilweise beschädigt wurden, sind sie nach wie vor beeindruckend.

Das Tor ist Teil der Wehrmauer, die die Oberstadt umgab.

Jeder, der durch das Löwentor eintrat, wusste, dass er eine wichtige und gut geschützte Hauptstadt betrat.

Merhaba


 Das Sphinxtor gab es zu meiner Zeit Juli 1989 noch nicht auf dem Areal.

War wohl in Restauration.

Das obige Foto ist von:

  • https://www.reizen-en-reistips.nl/de/hattusa-archeologische-site-turkije/


Das Foto Sphinxtor Stadtseite Von Ingeborg Simon -

Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/

Übersicht mit KI Google                 

Der Grüne Stein von Hattusa ist ein mysteriöser, etwa 1000 kg schwerer Monolith aus Nephrit oder Serpentin.

Er liegt in den Ruinen des Großen Tempels in der hethitischen Hauptstadt (UNESCO-Weltkulturerbe im heutigen Boğazkale, Türkei). Seine genaue Funktion bleibt ungeklärt, doch Einheimische verehren ihn als magischen Wunschstein.

Die wichtigsten Fakten und Theorien:Aussehen & Material: Der Stein ist auffällig glatt, annähernd würfelförmig und besticht durch seine leuchtend grüne Farbe. Er besteht vermutlich aus Nephrit (Jade) oder Diorit/Serpentin.

Der Standort: Er befindet sich im Großen Tempel (Tempel 1), allerdings nicht zentral, sondern in einer der vielen kleinen Vorratskammern.Archäologisches Rätsel: Es ist unklar, weshalb die Hethiter den Stein an diesem Ort aufbewahrten und nutzten. Eine Theorie besagt, dass er rituellen Reinigungsriten diente oder als Schutzsymbol fungierte.Ägyptischer Ursprung: Einige Historiker vermuten, dass der seltene Stein ein diplomatisches Geschenk des ägyptischen Pharaos Ramses II. an das Hethiterreich gewesen sein könnte.Moderner Mythos: Durch seine ungewöhnliche Farbe und glatte Politur wird der Stein von Besuchern und Einheimischen bis heute als „Wunschstein“ aufgesucht. Viele Menschen berühren ihn in der Hoffnung, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

Wollen Mers Hoffen und Merhaba

 Neben zahlreichen anderen Funden kamen über 30.000 meist fragmentarisch erhaltene Tontafeln ans Licht, die mit Keilschrifttexten in hethitischer, alt-assyrischer und mehreren anderen Sprachen beschrieben waren.

Durch die Texte konnten wertvolle Informationen über das Großreich der Hethiter gewonnen werden.

 

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird das Gelände von Boğazköy archäologisch erforscht, zunächst zwischen 1906 und 1912 unter Leitung des Istanbuler Archäologischen Museums und einer wesentlichen Beteiligung der Deutschen Orientgesellschaft und des Deutschen Archäologischen Instituts Istanbul (DAI) (1907) seit 1931 unter Federführung des DAI. 1986 wurden Ḫattuša und das benachbarte hethitische Heiligtum Yazılıkaya in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen. Beide Orte gehören mit der weiteren Umgebung zum türkischen Nationalpark Boğazköy-Alacahöyük. 2001 wurden die in Ḫattuša gefundenen Keilschrifttafel-Archive in das UNESCO-Weltdokumentenerbe aufgenommen.

Der Fundort Boğazköy mit den Ruinen der hethitischen Hauptstadt liegt im nördlichen Zentralanatolien. Er liegt damit im Mittelpunkt des hethitischen Kernlands im sogenannten Halysbogen, dem Bogen, den der antike Fluss Halys (hethitisch Maraššanta, heute türkisch Kızılırmak) dort auf seinem Weg zum Schwarzen Meer beschreibt. Der nördliche Teil des Stadtgebiets ist verhältnismäßig eben, während sich der südliche Teil einen steilen Hang hinaufzieht. Bei einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 2,1 Kilometern überwindet das Gelände einen Höhenunterschied von etwa 280 Metern. In den südlichen Bergen entspringen zwei Bäche, die sich im Gebiet des modernen Ortes Boğazkale zum Budaközü vereinen.

 Dieser durchquert die nördliche Ebene, fließt weiter in den Delice Çayı, der schließlich in den Kızılırmak mündet. Auf dem Geländesporn zwischen den beiden Bächen liegt der Hauptteil des Stadtgebiets von Ḫattuša. Der östliche der beiden Quellbäche schneidet im Nordosten das Stadtgebiet zwischen Büyükkaya im Nordosten und Ambarlıkaya im Südwesten. Nördlich davon lagen noch Teile der Unterstadt. Die beiden Bäche bilden tiefe Schluchten, deren östliche Büyükkaya Deresi genannt wird und die westliche, die außerhalb des Stadtgeländes verläuft, Yazır Deresi. Der südliche Steilhang ist von zahlreichen Kalkstein-Durchbrüchen gekennzeichnet, darunter im Westen Kesikkaya, Kızlarkayası, Yenicekale und Sarıkale, im Süden der Wall von Yerkapı und im Osten Büyükkale, Ambarlıkaya und Mihraplıkaya. Die Felsen wurden in die Stadtplanung mit einbezogen, auf den meisten davon finden sich Bauten aus hethitischer und auch späterer Zeit. Dass die Erhebungen

leicht zu verteidigen waren und das Gelände auch durch die Berge im Süden und die leicht zu überblickende Ebene im

 Norden strategisch günstig lag, war sicher ein Grund für die Wahl des Standorts durch die ersten Herrscher. Ein weiterer Vorteil waren zahlreiche Quellen auf dem Gebiet des Berghangs, die gemeinsam mit Zisternen und später künstlich

angelegten Teichen die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung sicherstellten.

 

Durch die Lage zwischen den Gebirgszügen des Pontosgebirges im Norden und des Taurus im Süden herrscht in Zentralanatolien ein kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Da die jährliche Niederschlagsmenge mit 550–600 Millilitern recht niedrig ist, ermöglicht das Land nur eine Ernte pro Jahr. Die Möglichkeiten einer künstlichen Bewässerung sind sehr eingeschränkt. Die Umweltbedingungen zur Zeit der Hethiter lassen sich nur schwer rekonstruieren, aber zumindest deuten Pollenanalysen darauf hin, dass die klimatischen Gegebenheiten sich in den letzten 12.000 Jahren

 seit dem Ende der letzten Eiszeit kaum verändert haben. Allerdings ging in der Zeit der Besiedlung durch die Hethiter der Waldbestand stark zurück. Dies ist sicherlich auf die intensive Nutzung der Hölzer für die Töpferei und die Metallverarbeitung, aber auch als Baumaterial, zurückzuführen. Bemerkenswerterweise hat die Natur, nachdem der Ort von Menschen verlassen worden war, große Teile des Geländes zurückerobert. Alte Photographien zeigen, dass große Teile der Oberstadt bis ins 20. Jahrhundert mit dichtem Wald bewachsen waren, weshalb das Tempelviertel zu der Zeit den türkischen Namen Ağaç Denizi (Wald-Meer) hatte. In den frühen 1980er Jahren ließ der damalige Grabungsleiter Peter Neve südlich von Yerkapı ein

Waldstück einzäunen, sodass es vom Verbiss durch Ziegenherden geschützt wurde, um dem Besucher einen Eindruck der früheren landschaftlichen Gegebenheiten zu vermitteln. Das Waldstück ist vom Sphinxtor aus gut zu sehen.

 

Landwirtschaft und Ernährung

Die Versorgung der Hethiter beruhte auf Ackerbau und Viehzucht. Wegen der ungünstigen Bodenverhältnisse wurde zur Ergänzung auf das Sammeln von Wildfrüchten zurückgegriffen. Den größten Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung leistete der Getreideanbau, wobei hauptsächlich Gerste, Emmer und Weizen zum Einsatz kamen. Im Alten Orient wurde zwischen den Getreidesorten nicht unterschieden, allerdings hatte die Gerste hier den größten Anteil, da sie widerstandsfähiger und genügsamer ist, also auch auf weniger guten Böden Erträge produziert. Da die Böden um Ḫattuša nicht sehr ertragreich waren, musste jeder verfügbare Flecken Erde für den Anbau genutzt werden; so kamen auch Dinkel und Kolbenhirse zum Einsatz. Auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Kichererbsen und verschiedene Bohnensorten wurden angebaut, ebenso Gemüsesorten, darunter Karotten, Gurken, Zwiebeln und Knoblauch sowie Gewürze (Kümmel, Thymian, Minze, Petersilie, Koriander und Kresse). Weiterhin wurden auch Obstsorten angebaut oder gesammelt wie Äpfel, „Bergäpfel“ (Aprikosen ?), Oliven, Wein, Nüsse und Beeren. Alle genannten Früchte sind archäobotanisch nachgewiesen, in Texten werden noch

weitere erwähnt, deren Bezeichnungen allerdings noch nicht gedeutet werden können. Ein Teil des Getreides wurde zur Haltbarmachung zu Bulgur verarbeitet, eine Methode, die in Vorderasien seit der Jungsteinzeit nachweisbar ist.

Der größte Teil wurde zu Brot verbacken, das es in zahlreichen Varianten gab. Durch Texte bekannt sind Brotsorten

mit Käse, Obst, Kräutern, Fleischfüllungen und viele mehr, auch mit Honigglasuren. Eine weitere Möglichkeit der Getreideverwertung war das Brauen von Bier. Dieses hatte jedoch mit heutigem Bier wenig Ähnlichkeit, war dickflüssiger

und hatte einen geringeren Alkoholanteil. Ein weiterer Verwendungszweck des Getreides war als Kraftfutter für Pferde.

 Als Notversorgung für Zeiten mit schlechten Ernten gab es in der Stadt große Getreidesilos, eines bei der Poternenmauer

und große Gruben von bis zu 12 × 18 Metern Größe und zwei Metern Tiefe auf Büyükkaya. Allein die größte davon hatte ein Fassungsvermögen von mindestens 260 Tonnen Getreide. Sie wurden wasser- und luftdicht und vor Schädlingen geschützt verschlossen, sodass der Inhalt über mehrere Jahre genießbar blieb. Diese Lagerungsmethode ist noch heute in Ländern der Dritten Welt, aber auch in Teilen der Türkei, üblich. Der Inhalt dieser Speicher war, im Gegensatz zu privaten Vorräten,

oft stark durch Unkräuter verunreinigt, was vermutlich damit zusammenhängt, dass es sich hier um Zwangsabgaben

an den Staat handelte.

 

Als zweite Grundlage der Lebensmittelversorgung diente die Viehzucht. Den Hauptanteil dabei hatten Rinder, Schafe und Ziegen, sowie in geringerem Maße Schweine. Schafe und Ziegen waren dabei zwar in der Überzahl, aber die Rinder bildeten den wichtigsten Anteil, da sie in der Fleischausbeute weitaus ergiebiger waren. Untersuchungen von gefundenen Knochen zeigten, dass das Schlachtdatum bei allen Tieren relativ spät war, bei Schafen und Ziegen im zweiten Lebensjahr, bei Kühen noch später. Das weist darauf hin, dass die Tiere nicht nur zum Verzehr, sondern auch zur Produktion von Milch und Wolle gehalten wurden. Ein weiterer Faktor bei Rindern war ihr Einsatz in der Feldarbeit. Die Tiere wurden in Herden gehalten, die tagsüber außerhalb der Stadt weideten. Aus einer Dienstanweisung für den hazannu, den Stadtkommandanten, geht hervor, dass die Herden zum großen Teil gegen Abend in die Stadt zurückgetrieben wurden und wohl in zu den Wohnhäusern gehörigen Ställen untergebracht waren. In geringen Zahlen wurden Reste von Geflügel gefunden (Gänse, Enten) und

vereinzelt von Fisch. Nicht zum Verzehr, sondern als Transporttiere wurden Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel gehalten. Pferde kamen einerseits als Reittiere zum Einsatz, zum anderen als Zugtiere für die schnellen Streitwagen. Durch Keilschrifttexte ist außerdem die Bienenzucht zur Honigproduktion belegt. Die Jagd diente eher dem Vergnügen des Herrschers und hatte für die Ernährung nur eine untergeordnete Funktion.

 

Nach der Größe der zur Verfügung stehenden Anbaufläche und den damaligen Möglichkeiten der Landwirtschaft schätzt der Ausgräber Andreas Schachner die Bevölkerungszahl der Hauptstadt auf etwa 10.000 bis 12.000 Personen.


 Forschungsgeschichte


1834 besuchte der französische Forschungsreisende Charles Texier das zentralanatolische Hochland und entdeckte die

Ruinen der Stadt. Allerdings hielt er sie für Überreste der medischen Stadt Pteria. Texier dokumentierte und skizzierte

neben den offensichtlichen Ruinen des Stadtareals auch das nahe gelegene Felsheiligtum Yazılıkaya. Nach Texier

besuchten in den folgenden Jahrzehnten weitere Forschungsreisende das Stadtgebiet, darunter 1836 der Engländer William John Hamilton, der Zeichnungen des Großen Tempels anfertigte. Er identifizierte den Fundort als das galatische Tavium.

1858 besuchten Heinrich Barth und Andreas D. Mordtmann die Ruinen, sie legten die kleinere Kammer B von Yazılıkaya frei. 1861 besuchte der Archäologe Georges Perrot mit Edmont Guillaume und Jules Delbet den Ort, wo der Architekt Guillaume genauere Zeichnungen der Reliefs von Yazılıkaya anfertigte und der Arzt Delbet erste Photographien von Yazılıkaya,

Yenicekale und Nişantaş erstellte. Carl Humann erstellte 1882 einen topographischen Plan und ließ Gipsabgüsse von zahlreichen Reliefs in Yazılıkaya anfertigen, die heute in Berlin im Vorderasiatischen Museum ausgestellt sind.

 

Erste Ausgrabungen fanden 1893/94 statt, als der Franzose Ernest Chantre Sondagen im Großen Tempel, auf Büyükkale

und in Yazılıkaya anlegte. Dabei entdeckte er auch die ersten Keilschrifttafeln.[20] Die systematische archäologische Erforschung begann im Jahr 1906. Hugo Winckler, ein Berliner Assyriologe und Keilschriftforscher, und der Istanbuler

Grieche Theodor Makridi, ein Kurator des Istanbuler Archäologischen Museums, führten im Auftrag des Osmanischen Museums in Istanbul eine erste Grabungskampagne durch, die von der Deutschen Orientgesellschaft finanziert wurde. Sie konnten 2500 Fragmente von Keilschrifttafeln bergen und anhand der Texte in akkadischer Sprache unter diesen

nachweisen, dass sie Ḫattuša, die Hauptstadt des hethitischen Großreichs, gefunden hatten. 1907 setzten Winckler und Makridi die Grabungen fort. In diesem Jahr war erstmals auch das Deutsche Archäologische Institut (DAI) unter der

Leitung von Otto Puchstein beteiligt. Die Ruinen wurden mit zahlreichen Plänen, Fotografien und einer genaueren topographischen Karte vollständig dokumentiert. 1911/12 führten Winckler und Makridi weitere Grabungen durch.

Bis 1912 wurden Ausgrabungen in der Unterstadt (Großer Tempel), auf der Königsburg und in der Oberstadt

(Löwentor, Königstor, Sphingentor) durchgeführt. Bis dahin wurden an die zehntausend Fragmente von

Keilschrift-Tontafeln geborgen. Unter den Funden war eine Version des in Akkadisch verfassten Friedensvertrags

zwischen Ägypten und Ḫatti, der zwischen Ḫattušili III. und Ramses II. geschlossen worden war – der früheste

 erhaltene paritätische Friedensvertrag der Weltgeschichte. Anhand der Tafeln gelang Bedřich Hrozný 1914/15 die

 Erschließung der hethitischen Sprache.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg ruhten die Grabungen für mehr als ein Jahrzehnt und wurden erst 1931 durch das Deutsche Archäologische Institut unter der Leitung von Kurt Bittel wieder aufgenommen. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs ruhten die Arbeiten nochmals ab 1939. Im Jahr 1952 konnte Bittel die Erforschung der Stadt fortsetzen. Schwerpunkte seiner Arbeit

waren die Freilegung der Königsburg, großflächige Untersuchungen in der Unterstadt sowie Ausgrabungen in der

Umgebung von Ḫattuša (Yazılıkaya und Yarıkkaya). Bis 1975 wurde die Grabungstätigkeit vom Deutschen Archäologischen Institut und der Deutschen Orient-Gesellschaft gemeinsam getragen.Bittels Nachfolger wurde 1978 Peter Neve, unter dessen Leitung umfangreiche Ausgrabungen und Restaurierungen im Bereich der zentralen und östlichen Oberstadt durchgeführt wurden. 1994 wurde Jürgen Seeher Leiter der Ausgrabungen. 2006 übernahm Andreas Schachner die Grabungsleitung.

 

Seit 1952 gräbt das Deutsche Archäologische Institut, Abteilung Istanbul ununterbrochen in der Stadt. Zwischen 2003

und 2005 wurde unter der Leitung von Jürgen Seeher ein Abschnitt der Stadtmauer mit alten Techniken und Materialien rekonstruiert. Auch Bereiche außerhalb der Stadt wurden in jüngster Zeit untersucht, darunter die chalkolithische

Siedlung in Çamlibel Tarlası.

 

Das langjährige Forschungsprojekt Ḫattuša wurde 2019 mit dem Shanghai Archaeology Award in der Kategorie „Research“ ausgezeichnet.

 

Zitata Ende und Merhaba


 Geschichte

Vorhethitische Zeit

Die Stadtmauern, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind, sind nur zur Orientierung eingezeichnet

Mit der Erwärmung, die dem Ende der letzten Eiszeit folgte, setzte in Anatolien von Südosten nach Nordwesten eine allmähliche Verbesserung der Lebensbedingungen ein, in deren Folge Menschen auch das nördliche Zentralanatolien durchstreiften. Vereinzelte Zufallsfunde von Steinwerkzeugen in der weiteren Umgebung von Boğazköy zeigen ihre Anwesenheit auch in diesem Gebiet. Die Entstehung von Siedlungen durch Ackerbauer und Viehzüchter setzte im 9. und 8. Jahrtausend v. Chr. jedoch weiter im Süden (Çatalhöyük) ein, die ersten produzierenden Kulturen der Jungsteinzeit auf dem anatolischen Plateau entstanden im 7. und 6. Jahrtausend v. Chr. weiter südlich (Hacılar, Kuruçay, Höyücek). Die vorgeschichtlichen Menschen waren technisch noch nicht in der Lage, der ausgedehnten Waldgebiete des nördlichen Zentralanatoliens Herr zu werden. Erste Siedlungen im Gebiet um Boğazköy entstanden im 6. Jahrtausend v. Chr. im Chalkolithikum vielleicht auf dem Felsrücken Büyükkaya im Stadtgebiet von Ḫattuša sowie gesichert im 5. und 4. vorchristlichen Jahrtausend in Büyük Güllücek, Yarıkkaya und Çamlıbel Tarlası in der näheren Umgebung von Boğazköy.

 Die Siedler kamen möglicherweise nicht aus dem Süden, sondern vom Schwarzen Meer, worauf Elemente der materiellen Kultur hindeuten könnten. Die Siedlungen bildeten allesamt nicht wie in der südlichen Region über einen langen Zeitraum bewohnte Höyüks, sondern lagen in mittlerer Höhenlage und bestanden aus wenigen, rechteckigen Einraumhäusern. Sie wurden nur verhältnismäßig kurze Zeit genutzt, bis die Bodenressourcen verbraucht waren. Für die Zeit vom späten 4. bis zu einer nachweisbaren Besiedlung des Gebiets im späten 3. Jahrtausend v. Chr. sind im unmittelbaren Umfeld von Boǧazköy keine archäologischen Spuren vorhanden. Dann, in der ausgehenden Frühbronzezeit, setzte im Gebiet zwischen Büyükkale und dem sich nordwestlich anschließenden Gebiet der Unterstadt, Nordwesthang genannt, sowie auf Büyükkaya eine

zum Teil dichte Besiedlung ein, die bereits städtischen Charakter hatte. Zu der Siedlung gehörten mehrräumige Häuser, in denen Spuren handwerklicher Tätigkeiten wie der Metallverarbeitung und der Töpferei gefunden wurden. Sie wird der Bevölkerungsgruppe der Hattier zugerechnet, die ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. zwischen dem Schwarzen Meer und dem Bogen des Kızılırmak auftauchte. In dieser Zeit erscheint erstmals in einem Text aus Mesopotamien die Bezeichnung Hatti

für das Reich eines Königs Pamba in Nordanatolien.

 

 

Karumzeitliche Löwenfigur im Museum Boğazkale

Zu Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. begannen assyrische Kaufleute, ein Netz von Handelsstationen zu errichten, Karum (assyrisch für Hafen, übertragen Hafen der Karawanen) genannt, das von Zentralanatolien im Westen bis in den westlichen Iran im Osten reichte. Sie zogen mit Eselskarawanen von Aššur am mittleren Tigris nach Kleinasien, um dortige Bodenschätze wie Kupfer, Silber und Gold gegen Zinn und Stoffe aus Mesopotamien zu tauschen. Das Zentrum ihrer Handelsrouten war Kanis, das heutige Kültepe bei Kayseri im Süden von Boǧazköy. Die Stationen lagen jeweils am Rand der anatolischen

Städte in eigenen Stadtvierteln. Auch unmittelbar nordwestlich der zu dieser Zeit auf Büyükkale und den Nordwesthang konzentrierten Stadt entstand ein solcher Stützpunkt. Auf Büyükkale bestand zu dieser Zeit bereits ein Fürstensitz, die hattische Siedlung lag auf dem Nordwesthang, während das Karum sich nordwestlich davon, im Bereich der späteren Unterstadt beziehungsweise des Großen Tempels befand. Mit den Assyrern kam auch erstmals die Schrift in Form der assyrischen Keilschrift nach Zentralanatolien. Vor allem in Kültepe, aber auch in Boǧazköy wurden zahlreiche Tontafeln mit Texten in assyrischer Sprache gefunden. Da es sich hauptsächlich um Briefe und wirtschaftliche Texte der Kaufleute handelt, geben sie Aufschluss über das Alltagsleben in einer anatolischen Stadt dieser Zeit. Außerdem kennen wir daher den Namen der Stadt Hattusch (Ḫattuš). Der gewinnorientierte Handel der Kaufleute trug wesentlich zum Wohlstand und Wachstum der Städte und ihrer Fürsten bei und somit zur Beschleunigung der Urbanisierung. Die Häuser wurden mehrräumiger, worin sich eine stärkere Trennung von Wohn- und Arbeitsbereich zeigt. Die Grundfläche der Stadt, zu der auch verstreute Stellen der späteren Oberstadt gehörten, betrug mindestens 48 Hektar und entsprach damit der von anderen zeitgenössischen Zentren wie Kültepe und Acemhöyük.

 

Bereits am Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. wurden in mesopotamischen Texten über Anatolien erstmals als indogermanisch gedeutete Personennamen gefunden, deren Herkunft bisher nicht geklärt ist. Teile der Forschung vermuten sie nordöstlich des Schwarzen Meeres. Mit dem Versuch, ihre Macht auszudehnen, kam es zu Streitigkeiten zwischen den

zentralanatolischen Herrschern. Archäologische Spuren im Stadtgebiet zeigen, dass um 1700 v. Chr. die Stadt in

einem Brand zerstört wurde. In einem späteren, hethitischen Keilschrifttext berichtet der aus Kuššara stammende

König Anitta von Kaniš:

 

„In der Nacht nahm ich die Stadt mit Gewalt, an ihrer Stelle aber säte ich Unkraut. Wer nach mir König wird und Hattusch wieder besiedelt, den soll der Wettergott des Himmels treffen.“

In Verfluchungen waren sie schon immer Welt Nein Erdklasse die Welt ist mehrere Nummer'n zu groß für diese Beschreibung ihres fluchens.

 

Nach lange vorherrschender Meinung war danach der Ort etwa hundert Jahre nicht besiedelt.

Durch neuere Funde in der Unterstadt scheint es heute jedoch wahrscheinlich, dass in Hattusch auch direkt

nach Anitta weiterhin eine Siedlung bestand.


Zitat Ende und wieder Merhaba

 


 Hethitische Zeit

Die Stadtmauern, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind, sind nur zur Orientierung eingezeichnet

 

Tor der Poternenmauer vor Büyükkale

Etwa in der Mitte des 17. Jahrhunderts v. Chr. nahm ein hethitischer Herrscher mit Namen (oder dem Titel) Labarna als erster Großkönig Ḫattuša zur Hauptstadt seines Reiches, der Legende nach trotz Anittas Fluch. Er kam ebenfalls aus der Stadt Kuššara, die bis heute nicht lokalisiert werden konnte, die aber nach verschiedenen Textfunden südöstlich der Hauptstadt vermutet wird. Nach seiner neuen Residenzstadt, die jetzt den Namen Ḫattuša trug, nahm er den Namen Ḫattušili, der von Ḫattuša, an. Der Ausgräber Andreas Schachner nimmt an, dass er den Standort zu dem Zeitpunkt nicht wählte, um hier das Zentrum eines Großreichs entstehen zu lassen, sondern eher wegen der strategisch günstigen landschaftlichen Voraussetzungen. Damit war die Stadt ein sicherer Rückzugsraum gegen die damaligen inneranatolischen Kämpfe. Es wird angenommen, dass er die Siedlung bereits befestigte, auch wenn sein Nachfolger Ḫantili (frühes 16. Jahrhundert v. Chr.) für sich in Anspruch nahm, er habe als erster die Stadt mit einer Mauer versehen. Es handelt sich vermutlich um die sogenannte Poternenmauer, die später die Grenze zwischen Unter- und Oberstadt markierte, und um die nördliche Umfassungsmauer,

die heute teilweise unter dem modernen Ort verborgen liegt. Das genaue Baudatum der einzelnen Mauerabschnitte ist nicht feststellbar. Die Befestigung richtete sich zunächst unter anderem gegen die Kaškäer, eine Gruppe von Stämmen, die im Gebiet am Schwarzen Meer lebten und die Hethiter in ihrer gesamten Herrschaftszeit von dort bedrängten. Auch wenn

die frühesten schriftlichen Zeugnisse über die Kaškäer aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. stammen, wird angenommen, dass

sie bereits vor dem 16. Jahrhundert v. Chr. dort lebten, möglicherweise sogar anatolische Ureinwohner waren.

Die Bebauung der Stadt konzentrierte sich zu dieser Zeit um die zwei Kerngebiete Büyükkale und die Unterstadt. Auf Büyükkale befand sich bereits der befestigte Herrschersitz, die Unterstadt nahm etwa den Bereich des großen Tempels mit Umgebung ein, aber auch der Nordwesthang zwischen Regierungssitz und Unterstadt war nach archäologischen Zeugnissen bebaut, dort wurden direkt neben der Poternenmauer Reste eines großen, unterirdischen Getreidesilos gefunden.

 Mitsamt dem Felsrücken

Büyükkaya nahm das bebaute Gebiet damit eine Fläche von etwa 0,9 × 1,2 Kilometern ein.

 

In den folgenden Jahrhunderten wurde die Unterstadt weiter ausgebaut, auf Büyükkale verschwand die noch vorhandene Wohnbebauung und wurde durch öffentliche oder repräsentative Gebäude ersetzt. Auch der große Tempel mit seinen umgebenden Magazinen und dem Haus der Arbeitsleistung in der Unterstadt entstand vermutlich bereits in althethitischer Zeit, nach neueren Forschungen im 16. Jahrhundert v. Chr. Die Wohnhäuser wurden größer und regelmäßiger, sie scheinen

 ab dem 16. Jahrhundert v. Chr. nicht mehr nur wirtschaftlichen, sondern auch repräsentativen Zwecken gedient zu haben.

Ein Text aus der Zeit von Tudḫaliya II. um 1400 v. Chr. berichtet nochmals von einem Brand der Stadt, wahrscheinlich durch

 die Kaškäer.

 

Wurde früher angenommen, dass der Ausbau der Oberstadt erst in der Spätzeit des Großreichs stattfand, so ist heute durch zahlreiche Funde nachweisbar, dass dieser planvolle Umbau bereits im 16. Jahrhundert v. Chr. begann. An einer erhöhten Stelle, nordöstlich des späteren Löwentors, wurden zunächst Getreidespeicher, dann Wasserreservoirs, die sogenannten Südteiche, angelegt. Zivile Bebauung ist westlich von Sarıkale, einem Felsen im Südwesten des Stadtgebiets, nachgewiesen,

sie ist im Unterschied zur Altstadt sehr gradlinig und regelmäßig angelegt. Und über die Zeit vom 16. bis 14. Jahrhundert v. Chr. entstand an einem Hang zwischen Sarıkale und Büyükkale ein Tempelviertel mit 27 Kultgebäuden. Wann die Befestigung der Oberstadt errichtet wurde, ist nicht genau nachweisbar, es ist aber unwahrscheinlich, dass die im 16. Jahrhundert v. Chr. begonnenen Südteiche, die Wohnbebauung und die ersten Tempel nicht umwehrt waren. Entgegen der früheren Annahme, dass die Entstehung der fünf monumentalen Tore der Stadtmauer sowie der repräsentative Ausbau von Yerkapı, dem südlichen Teil der Stadtmauer, erst in der letzten Phase im 13. Jahrhundert v. Chr. erfolgten, datiert Andreas Schachner

beides bereits ins 16. oder 15. Jahrhundert v. Chr.

 

Im frühen 13. Jahrhundert v. Chr. verlegte Muwattalli II. die Hauptstadt des Reiches von Ḫattuša nach Tarḫuntašša,

eine Stadt in der gleichnamigen Region im Süden Anatoliens, deren genauer Standort noch unbekannt ist. Der Grund für die Verlegung ist unklar, aber er verlegte sie mit den Göttern von Hatti und den Manen (den Geistern der Ahnen), was

naturgemäß einen tiefgreifenden Einschnitt in die Stadtgeschichte darstellte. Auch wenn nach wenigen Jahrzehnten sein Nachfolger Muršili III. in die alte Hauptstadt zurückkehrte, wandelte sich in dieser Zeit die Oberstadt vom Kult- zum Handwerkerviertel. Der größte Teil der Tempel im Tempeldistrikt der Oberstadt wurde aufgegeben und durch Töpferwerkstätten überbaut. Muršili wurde durch seinen Onkel Ḫattušili III. abgesetzt. Unter ihm und seinem Sohn und Nachfolger Tudḫaliya IV. erlebte die Stadt eine letzte Blütezeit. Vor allem der Palastkomplex auf Büyükkale wurde

 monumental erweitert mit von Säulenhallen gefassten Höfen, einer Audienzhalle und dem eigentlichen Königspalast, außerdem war Tudḫaliya verantwortlich für die prächtige Reliefausstattung des Felsheiligtums von Yazılıkaya außerhalb der Stadt.[44] Dessen Sohn und letzter König des Hethiterreiches Šuppiluliuma II. schließlich war der Errichter der großen

 Inschrift von Nişantaş und östlich davon, im Bereich der Südburg, einer Kultanlage aus den beiden Ostteichen, zwei

 Kammern und einem Tempel Eine dieser Kammern, die mit Reliefs und einer großen Inschrift ausgestattet ist, wird als DINGIR.KASKAL.KUR bezeichnet, was etwa einen Zugang zur Unterwelt bedeutet.

 

Auch außerhalb der umwehrten Stadt wurden Spuren einer hethitischen Besiedlung gefunden. So ist zum Beispiel zwischen Büyükkaya und Yazılıkaya eine lockere Bebauung nachweisbar, bei der dort gelegenen Felsgruppe Osmankayası konnte

die für lange Zeit einzige bekannte hethitische Nekropole im Umfeld der Stadt ergraben werden. Sie war vom 17. bis ins 14. Jahrhundert v. Chr. in Benutzung. Südöstlich der Stadt in der Kayalıboğaz-Schlucht wurden Reste eines vorgelagerten Verteidigungswerks gefunden. Im Osten jenseits der nach Yozgat führenden Straße konnten westlich von Yazılıkaya zwei Wasserspeicher nachgewiesen werden, die wohl zu einer Bewässerungsanlage der Felder gehörten.

 

Weshalb im frühen 12. Jahrhundert v. Chr. das hethitische Großreich zerfiel und die Hauptstadt verlassen wurde, ist bisher ungeklärt. Als mögliche Ursachen kommen interne Streitigkeiten – möglicherweise als Spätfolgen der Usurpation des Throns durch Ḫattušili III. – infrage, ebenso Hungersnöte, entweder durch Klimaveränderungen oder infolge von zu starker Ausbeutung der Ressourcen. Auch der Seevölkersturm, der zu der Zeit die Anrainer des östlichen Mittelmeers bedrängte,

hatte möglicherweise zumindest indirekte Auswirkungen bis nach Zentralanatolien, indem die Fernhandelsbeziehungen wegbrachen. Zwar konnten an zahlreichen Gebäuden der Stadt Brandspuren festgestellt werden, aber da die Räume vorher größtenteils leergeräumt wurden, ist ein Angriff nicht wahrscheinlich. Auch ist nicht erkennbar, ob die Brände gleichzeitig

oder in Abständen erfolgten. Die allgemeine Forschungsmeinung tendiert heute zu einer Mischung all dieser

möglichen Ursachen.

 

Jürgen Seeher hält es für möglich, dass Šuppiluliuma II. die Stadt planvoll verlassen hat und nochmals die Hauptstadt verlegte. Darin schließt sich ihm auch der australische Historiker Trevor R. Bryce an[50] Zsolt Simon vermutet, dass ihm dort ein Großkönig Tudḫaliya V., vielleicht sein Sohn, nachfolgte und das Reich – allerdings jetzt bedeutungslos – weiter existierte.

 

Nachhethitische Zeit

 

Phrygischer Eisenhelm des 8./7. Jahrhunderts v. Chr. vom Nordwesthang, Museum Boğazkale

 

Ruine einer byzantinischen Kirche im oberen Tempelviertel

Entgegen der früheren Ansicht, dass dem Ende der Hauptstadt eine Besiedlungspause von mehreren Jahrhunderten folgte, zeigen Ausgrabungen auf Büyükkaya, dass dort eine kleinere Siedlung existierte, zu deren Einwohnern möglicherweise auch Reste der hethitischen Bevölkerung gehörten. Allerdings geht aus den Funden ebenso hervor, dass diese Menschen auf ein kulturelles Niveau zurückfielen, das zum Teil der Steinzeit entsprach. So lebten die Bewohner in kleinen Grubenhäusern, bei der Keramik geriet der Gebrauch der Töpferscheibe bald in Vergessenheit, ebenso wie der Gebrauch der Schrift. Möglicherweise handelte es sich bei den Siedlern um Gruppen aus dem nördlichen Anatolien, die das entstandene Machtvakuum nutzten. Die Siedlung auf Büyükkaya dehnte sich im Lauf der Jahrhunderte über die ganze Oberfläche des Hügels aus, und im übrigen Stadtgebiet entstanden kleinere Ansiedlungen, beispielsweise beim Haus am Hang, bei

 Tempel 7 in der Oberstadt und auf Büyükkale.

 

In der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr. wurde auf Büyükkale wieder eine Befestigung errichtet. Auf Grund von

 Funden wie einer Kybele-Statue und Inschriften in phrygischer Sprache auf Keramikscherben wird sie allgemein mit den im

westlichen Zentralanatolien lebenden Phrygern in Verbindung gebracht, wobei die Befunde der materiellen Kultur für eine unabhängige soziopolitische Struktur sprechen. Im 7./6. Jahrhundert v. Chr. wurde – wahrscheinlich zumindest zeitweise parallel – südlich von Büyükkale, im Bereich nordwestlich der Ostteiche und der hethitischen Kultgrotten, die Südburg errichtet, in deren westlicher Umgebung eine Wohnbebauung entstand. Sowohl Büyükkale als auch die Südburg waren von starken Mauern umgeben. Die Ausbreitung der Meder im frühen 6. Jahrhundert v. Chr. und später der persischen Achämeniden nach

Anatolien hatte auf die materielle Kultur der Stadt keinen archäologisch sichtbaren Einfluss, das Leben lief weiter, bis

die Stadt im 5. Jahrhundert v. Chr. an Bedeutung verlor. Unklar ist, ob die Siedlung tatsächlich völlig aufgegeben wurde.

 

Einen erneuten kulturellen Umbruch in der Region brachten im 3. Jahrhundert v. Chr. die Galater, die östlichen Kelten,

die von Südosteuropa über Westanatolien nach Zentralanatolien vordrangen. In Tavium beim heutigen Büyüknefes, etwa 20 Kilometer südlich von Boğazköy, hatte der Stamm der Trokmer sein Zentrum, von wo aus sie auch das Gelände von

Ḫattuša in Besitz nahmen. Zeugnis davon legen Spuren von Wohnbebauung auf dem Nordwesthang, eine kleine Festungsanlage bei Kesikkaya sowie vereinzelte Steinkistengräber und Pithosbestattungen in der Unterstadt ab.

 

Nach etwa 25 v. Chr. übernahm das Römische Reich die Herrschaft über das Gebiet der Trokmer und machte es zur Provinz Galatia. Aus dieser Zeit zeugen nur wenige verstreute Dorfsiedlungen in der Umgebung der Stadt. Im 1. Jahrhundert n. Chr. bauten die Römer eine Straße von der Provinzhauptstadt Tavium nach Norden, vermutlich nach Amasia, die wenige

Kilometer östlich und nördlich am Gebiet von Boğazköy vorbeiführte. In den Ruinen der bronze- und eisenzeitlichen

Stadt von Boğazköy wurde zunächst ein römisches Militärlager angelegt, das in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. mit einer großzügigen Villenanlage überbaut wurde. Im Umfeld des Großen Tempels und in der Unterstadt wurde eine ausgedehnte Nekropole dieser Zeit freigelegt, während sich auf Büyükkale die Reste einer kleinen, wohl spätkaiserzeitlichen Befestigung fanden. Auch belegen zahlreiche Abarbeitungen an Felsen sowie an Werksteinen im Großen Tempel, dass die Römer sie als Steinbruch nutzten. Am deutlichsten sind die Spuren am Felsen von Kessikkaya im Westen

der Stadt zu erkennen.

 

 

Konak von Ziya Bey und Arslan Bey, Anfang des 20. Jahrhunderts Grabungshaus

Aus der frühbyzantinischen Zeit sind nur spärliche Zeugnisse erhalten, dagegen wurden in der Oberstadt, am Nordrand des Tempelviertels, Überreste einer mittelbyzantinischen Siedlung mit einem Kloster und mehreren Kirchen des 10. bis 11. Jahrhunderts ausgegraben und zum Teil restauriert. Darin waren Spolien des 6. bis 8. Jahrhunderts verbaut, die auf eine frühere Kleinsiedlung schließen lassen. Auf Sarıkale wurde die bestehende hethitische Anlage in dieser Zeit umgebaut

und mit einer Befestigung ausgestattet. Auch auf dem südlich davon liegenden Felsblock Yenicekale sind Reste einer byzantinischen Bebauung gefunden worden. Die datierbaren Münzfunde enden etwa in den 1060er Jahren, sodass davon ausgegangen werden kann, dass zu jener Zeit die Siedlung aufgegeben wurde, vermutlich im Zuge der Einwanderung türkischer Stämme aus dem Osten.

 

In den folgenden Jahrhunderten ist keine Siedlungsaktivität im Raum von Boǧazköy nachweisbar. Aus der Zeit der seldschukischen Fürstentümer ab dem 12. Jahrhundert existieren lediglich vereinzelte Münzfunde, die aber wohl auf durchziehende Nomaden zurückzuführen sind. Im 15./16. Jahrhundert wird das seldschukische Beylik der Dulkadiroğulları #von den Osmanen zerschlagen. Daraufhin ließ sich ein versprengter Zweig der ursprünglich aus der Gegend von Maraş stammenden Familie zunächst in Yekbas (zeitweise Evren) nieder, um schließlich im 17. Jahrhundert drei Kilometer weiter südlich den Ort Boǧazköy, das heutige Boğazkale, zu gründen. Die Verlegung der Siedlung aus der Ebene des Budaközü-Baches in die bergige und damit geschütztere Landschaft erfolgte vermutlich aufgrund der Wirren infolge der sogenannten Celali-Aufstände. Der Konak, die herrschaftliche Residenz der Familie, existiert noch heute. Angehörige dieser Sippe, Ziya Bey und Arslan Bey, waren es, die am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts den westlichen Forschern und Archäologen Unterkunft und Unterstützung bei ihren Grabungen zukommen ließen.

 

Die Stadt

Stadtmauern

 

Plan von Ḫattuša

Das hethitische Stadtgebiet war ringsum von einer Mauer umgeben und von weiteren Abschnittsmauern durchzogen.

Die äußeren Mauern hatten einen Umfang von 6,6 Kilometern, mit allen Teilstücken innerhalb des Stadtgebiets sind die Mauern mehr als neun Kilometer lang. Die älteste hethitische Mauer ist die Poternenmauer, die nach dessen eigenen

Angaben unter Großkönig Ḫantili I. im späten 17. oder frühen 16. Jahrhundert v. Chr. erbaut wurde. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass es bereits einen älteren Vorgängerbau gab. Die Poternenmauer umfasste zunächst nur das Gebiet der Altstadt, heute auch als Unterstadt bezeichnet. Sie verlief im Südwesten von Kesikkaya im Westen bis Büyükkale im Osten, umlief diese Festung im Süden und Osten und setzte sich nach Norden fort, wobei sie die tiefe Schlucht des Budaközü zwischen den Erhebungen Ambarlıkaya und Büyükkaya überquerte. In der Schlucht setzte sie aus, es wird vermutet,

 dass der Bachlauf vielleicht von einer Art Gitter abgeriegelt war. Von dort setzte sie sich über die Höhe von Büyükkaya

fort und umlief im großen Bogen die Stadt, um schließlich bei Kesikkaya den Ring zu schließen. Die nördlichen Abschnitte

 sind zu großen Teilen vom modernen Ort überbaut oder liegen unter Feldern und sind noch nicht ausgegraben. Sichtbar

sind im Stadtgebiet die Grundmauern, die östlich von Kesikkaya auf einer Strecke von mehreren hundert Metern restauriert wurden. Die Mauer ist benannt nach den Tunneln, die in Abständen zwischen 70 und 180 Metern unter der Mauer durchführen. Auf dem Abschnitt zwischen Kesikkaya und Büyükkale sind acht Poternen nachgewiesen. Sie sind, wie der gleichartige Bau bei Yerkapı, als Kraggewölbe errichtet. Allerdings sind die heute verschütteten Poternen der Altstadtmauer deutlich kleiner als Yerkapı und verdeckt angelegt. Eine mögliche Funktion ist die von Ausfalltoren, um den Angreifer vor der Stadt zu bekämpfen. Der tatsächliche Zweck ist letztlich unklar. Im Zuge der Restaurierung wurden bei einigen die Eingänge freigelegt. Die Befestigung wurde in der sogenannten Kastenbauweise errichtet – eine anatolische Erfindung, wahrscheinlich eine Reaktion auf die Entwicklung von Rammböcken. Es wurden zwei Mauern parallel errichtet, zwischen denen Querverbindungen eingezogen wurden. Durch das Auffüllen der so entstandenen Kästen mit Erde, Steinen und Lehmziegelbruch entstand eine breitere und damit widerstandsfähigere Mauer. Die Mauern standen auf Wällen, die

zum Teil künstlich aufgeschüttet wurden. Das Fundament bildete ein Sockel aus Bruchstein-Trockenmauerwerk, die

eigentliche Mauer bestand aus verputzten, luftgetrockneten Lehmziegeln. In unregelmäßigen Abständen waren Türme integriert, die aus der Mauer hervorsprangen, insgesamt über einhundert. Über die Höhe der Mauern können nur Vermutungen angestellt werde. Der Steinsockel hatte eine Höhe von vielleicht 3–4 Metern, darauf erhob sich der Aufbau aus Holzfachwerk und Lehmziegeln, von etwa der gleichen Höhe, der bekrönt war von einem Wehrgang mit Zinnen. Die Türme waren sicherlich nochmal um einiges höher. Eine Vorstellung vom Aussehen der Mauer geben zahlreiche bekannte Tonmodelle, an denen auch die gewölbte Form der Zinnen erkennbar ist, und der an diese Vorbilder angelehnte Nachbau eines Mauerabschnitts in der Unterstadt.

 

Wann die Mauer um die südlich gelegene Oberstadt erbaut wurde, ist nicht sicher zu klären. Da aber bereits ab dem

späten 16. Jahrhundert v. Chr. Teile der Oberstadt intensiv bebaut und genutzt wurden, kann mit großer Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass die Oberstadt bereits damals befestigt war. Die Mauer schloss westlich von Kesikkaya an die Poternenmauer an und traf auf der Südostecke von Büyükkale wieder auf die alte Befestigung. Sie war ebenfalls als Kastenmauer gebaut, wobei nun allerdings auf die Poternen verzichtet wurde. Etwa im 15. oder 14. Jahrhundert v. Chr.

wurde in der Unterstadt eine Abschnittsmauer eingezogen, die von der nördlichen Stadtmauer abzweigte, nordwestlich am großen Tempel vorbeiführte und westlich von Kesikkaya auf die Poternenmauer traf, dort wo sich auch die Südstadtmauer anschloss. Wahrscheinlich im 15., eventuell auch erst im 14. Jahrhundert v. Chr., scheinen die äußeren Bedrohungen nicht mehr so stark gewesen zu sein, sodass die Mauern nicht mehr so sehr der Verteidigung dienten, sondern vielmehr repräsentativen Zwecken gewidmet waren. Dies zeigt sich auch in den großen Fenstern der Türme, die zwar nicht archäologisch nachweisbar sind, aber von den Tonmodellen her bekannt sind. In diese Zeit fällt möglicherweise auch der monumentale Ausbau der Rampe von Yerkapı beim südlichsten Mauerabschnitt. Erst im späten 13. Jahrhundert v. Chr.

wurde die Bedrohung der Stadt, möglicherweise durch innenpolitische Streitigkeiten, wieder so bedeutend, dass auf dem südlichen Wall eine zweite Stadtmauer vorgelagert wurde. Wahrscheinlich auch in dieser Zeit wurde auf Büyükkaya eine weitere Abschnittsmauer errichtet, die nördlich der Getreidespeicher nach Westen abzweigte und bei Mihraplıkaya an die westliche Abschnittsmauer anschloss. Damit wurden die Speicher gegen unbefugten Zugriff geschützt, sie konnten nur noch durch ein bewachtes Tor betreten werden.Teilrekonstruktion der Stadtbefestigung

 

Der Mauerabschnitt, vom Bereich des Großen Tempels aus gesehen

Zwischen 2003 und 2005 wurde ein 65 Meter langer Abschnitt der Befestigungsmauern durch das DAI wiederaufgebaut:

drei 7 bis 8 Meter hohe Mauerabschnitte und zwei 12 bis 13 Meter hohe Wehrtürme. Der japanische Konzern JT

 International unterstützte das Projekt als Sponsor.

 

Die Archäologen arbeiteten im Sinne der experimentellen Archäologie mit historischen Materialien und historischen

Verfahren. Sie stellten 64.000 Lehmziegel her, dafür verarbeiteten sie 2700 Tonnen Lehmerde, 100 Tonnen Stroh und rund 1500 Tonnen Wasser. Außerdem wurden rund 1750 Tonnen Erdschutt für Verfüllungen und den Aufbau von Rampen

 benötigt, ferner Holzstämme für die Konstruktion der Turmgeschosse. Die üblichen Maße der quadratischen Lehmziegel

(etwa 45 × 45 × 10 Zentimeter, rund 34 Kilogramm) waren bekannt, da einige Ziegel unzerstört erhalten geblieben waren.

Als Anhaltspunkt für die Gestaltung dienten Tonmodelle der Stadtmauer, die von den Hethitern als Verzierung am Rand

großer Kultvasen angebracht wurden.

 

Etwa 11 Monate lang waren im Durchschnitt 27 Arbeiter am Werk. Der Arbeitsaufwand summierte sich auf 6772 Manntage, obwohl Bagger, Traktoren und Lastkraftwagen für die Beschaffung des Materials eingesetzt wurden, um die Kosten im

Rahmen halten zu können. Wie hoch der entsprechende Aufwand zu Zeiten der Hethiter war, die ohne Unterstützung durch Maschinen arbeiteten, konnte nur geschätzt werden. Hochrechnungen ergaben, dass die Hethiter rund tausend Arbeitskräfte einsetzen mussten, wenn sie pro Jahr einen Kilometer Stadtmauer bauen wollten. Der für das Projekt verantwortliche Archäologe Jürgen Seeher nimmt an, dass vor allem Gefangene die alten Stadtmauern errichtet hatten. In mehreren Keilschrifttexten wird berichtet, dass die Könige der Hethiter Tausende von Menschen als Beute von ihren Kriegszügen mitbrachten, um den chronischen Mangel an Arbeitskräften auszugleichen.

 

Bei der Berechnung des historischen Arbeitskräftebedarfs wurden längere Pausen während der Wintermonate einkalkuliert. Die Lehmziegelproduktion ist in Zentralanatolien nur im Sommer möglich, wenn es warm genug ist und nicht regnet,

etwa von Mitte Juni bis Mitte September.[66] Zu dem experimentellen Projekt gehört auch die fortdauernde Beobachtung

des Bauwerks im Hinblick darauf, wie sich das Wetter auf die Bausubstanz auswirkt und wie oft der Putz ausgebessert

 werden muss, der die Lehmziegel schützt, aber durch Regenfälle mit der Zeit abgewaschen wird.

 

Stadttore

 

Unteres Westtor

Die Poternenmauer zwischen Kesikkaya und Büyükkale, die Ober- und Unterstadt trennt, hatte mindestens zwei Tore, eines am Fuß von Büyükkale und ein weiteres, erst 2009 ergrabenes, westlich von Kesikkaya. Die westliche Abschnittsmauer hatte mindestens zwei Durchfahrten, eine nördlich des großen Tempels, wo heute die moderne Straße auf das Grabungsgelände führt, und eine westlich des Tempels. Sie wurden vermutlich gemeinsam mit Tempel und Mauer im 15. oder

14. Jahrhundert v. Chr. gebaut. Ob und wo weitere Tore in der Abschnittsmauer vorhanden waren, ist archäologisch nicht feststellbar. Gleiches gilt für die Tore der nördlichen Umfassungsmauer der Unterstadt.

 

Die südliche Stadtmauer um die Oberstadt hatte fünf monumentale Tore, von denen das Sphinxtor eine Sonderstellung einnimmt. Die anderen vier hatten außen und innen einen parabolisch geformten Durchgang, der mit hölzernen Torflügeln verschlossen war. Die Steinpfannen, in denen sich die Türangeln drehten, und die Schleifspuren der Flügel sind vor allem am Königstor noch deutlich zu sehen. Beide Durchgänge konnten von innen, also stadtseits, mit Riegeln verschlossen werden. In den Seitenwänden sind beim Löwen- und beim Königstor noch die Aussparungen zu erkennen, in die die Riegel geschoben wurden. In einem Text über die Aufgaben des hazannu (etwa Stadtkommandant) ist festgelegt, dass die Tore jeden Abend verschlossen und versiegelt und die Siegel jeden Morgen auf Unversehrtheit überprüft werden mussten. Die Tore sind, mit Ausnahme des Sphinxtores, jeweils von zwei Türmen flankiert. Zwei der Tore liegen im Westabschnitt der Mauer, das Untere Westtor im Nordwesten von Kızlarkayası, durch das ein heute noch benutzbarer Fußweg vom Ort Boğazkale hochführt, und das Obere Westtor westlich von Kızlarkayası. Im Gegensatz zu den anderen Toren der Oberstadt waren sie nicht mit Reliefschmuck ausgestattet.[68] Die drei anderen Tore sind alle im südlichen Teil der Befestigung, es sind im Südwesten das Löwentor, am südlichsten Punkt das Sphinxtor und im Südosten das Königstor.

 

Löwentor


Die Torkammer des Löwentors ist wie bei allen großen Toren von zwei Türmen mit rechteckigen Grundrissen von

etwa 10 × 15 Metern flankiert. An der noch 4,6 Meter hoch erhaltenen Außenfront des westlichen Turms ist das sorgfältig gearbeitete Polygonalmauerwerk gut zu sehen. Die äußere Bearbeitung der Steinblöcke ist an diesem Tor nicht fertiggestellt worden, der Grund dafür ist umstritten. Außen führt eine Rampe schräg von Osten zum Tor, die von einer weiteren Mauer mit einem Turm begleitet war. Die beiden Durchgänge wurden durch mächtige Steinblöcke gebildet, die zusammen eine Parabel formten. Aus diesen Blöcken sind an der Toraußenseite zwei Löwenfiguren herausgearbeitet, nach denen das Tor seinen modernen Namen hat. Löwen waren im hethitischen Reich wie im gesamten alten Orient als Torwächter sehr verbreitet.

Auch an verschiedenen Toren auf der Königsburg Büyükkale standen möglicherweise derartige Torfiguren. Die Gestalten sind sehr sorgfältig gearbeitet, was beispielsweise an der feinen Struktur der Mähne, an den Tatzen und an der Darstellung der Gesichter mit drohend geöffnetem Maul, heraushängenden Zungen und weit geöffneten Augen erkennbar ist. Die Augen waren wahrscheinlich ursprünglich aus einer separaten Kalkmasse mit schwarzen Pupillen geformt und in gebohrte Löcher eingesetzt. Links vom Kopf des westlichen Löwen sind schwach eingemeißelte Hieroglyphen zu erkennen. Sie sind nicht vollständig deutbar, lesbar ist am Ende das Zeichen für „Tor“ PORTA, möglicherweise war hier der hethitische Name des Tors genannt. 2010 und 2011 wurde das Tor aufwendig restauriert, Risse in den Türgewänden sowie Schäden am rechten Löwen beseitigt und beim linken Löwen der Kopf, der schon im Altertum verloren war, rekonstruiert.

 


Königstor


Das Königstor liegt am östlichen Ende des südlichen Mauerbogens und entspricht damit, sowohl in Bezug auf die Lage

als auch den Aufbau betreffend, spiegelbildlich dem Löwentor. Es hat ebenfalls zwei seitliche Türme von etwa

10 × 15 Metern Grundfläche, die heraufführende Rampe kommt hier von Westen. Die Wehrmauer, die den Aufweg schützt,

 ist nochmals mit einer Bastion versehen. So sollte verhindert werden, dass der Feind bis zum eigentlichen Tor vordringen konnte. Der äußere Teil der Befestigung ist restauriert. Im Unterschied zum Löwentor ist der Reliefschmuck hier nicht auf der Außenseite, sondern auf der Stadtseite angebracht. Er zeigt eine männliche Figur, die nur mit einem kurzen Wickelrock bekleidet ist, der reich mit verschiedenen Musterbändern verziert ist. Er ist deutlich als Krieger zu erkennen, in seinem breiten Gürtel trägt er ein Kurzschwert mit einem halbmondförmigen Griff. Die rechte Hand hält vor dem Körper eine Axt mit vier Spitzen am hinteren Ende und einer Schneide mit nach hinten gebogenen Ecken. Der Kopf ist mit einem Helm bekleidet, der mit Wangenklappen und Hörnern ausgestattet ist. Seine Haare hängen auf dem Rücken herab. Die frühen Ausgräber hielten die Figur für einen König, wonach das Tor seinen Namen bekam. Die Hörner auf dem Helm weisen ihn jedoch als Gott aus. Welchen Gott er darstellt, ist ungeklärt, möglicherweise hat Tudḫaliya IV. hier seinen persönlichen Schutzgott Šarrumma verewigt. Am Tor steht heute eine Kopie des bereits 1907 entdeckten Reliefs, das Original ist seit den 1930er Jahren im Museum für anatolische Zivilisationen in Ankara ausgestellt. Das Tor hatte, wie das Löwentor, parabolische geformte Durchgänge mit einer unteren Breite von 3,25 Metern und einer Höhe von etwa fünf Metern. Es war ebenso mit

zweiflügligen Holztüren verschließbar. Hier sind sehr gut die Riegellöcher in den Laibungen und die Schleifspuren

der Flügel erkennbar.



ZitataSalata Endussy aus:


https://de.wikipedia.org/wiki/hattusa

 

Und Merhaba

 


Eller-Denkmal (Hände-Denkmal) des Bildhauers Metin Yurdanur.

Es ist eines der bekanntesten urbanen Kunstwerke Ankaras und ein beliebter Treffpunkt.

Hier sind die wichtigsten Details zum Denkmal auf einen Blick:

Standort: 

Das Denkmal steht zentral im Abdi İpekçi Parkı im Stadtteil Sıhhiye / Çankaya.

Erschaffung: 

Es wurde im Jahr 1979 vom renommierten türkischen Künstler Metin Yurdanur entworfen.

Symbolik: 

Die in den Himmel ragenden Hände stehen für Solidarität, Gemeinschaft, Widerstand und die arbeitenden und produzierenden Menschen.

Bedeutung: 

Das Kunstwerk befindet sich an einem historisch bedeutsamen Ort für Kundgebungen und Demonstrationen in der türkischen Hauptstadt.

Merhaba


 Sonntag 2 Juli 1989

Viele Sandflöhe mit Beißlust hier am Strand-das Mädchen das mir so frei zulächelte mit ihrem Türkenfreund und Honda Gold, das am nächsten Tag verkrampfte. Der verkorkste Engländer. Bleiben nur im Mercedes-Camper-Frau zeigt sich garnicht-das nachlassen meiner Geilheit am Strand.

Ankunft in Ankara

Die Staates und Militär Sirenen damit Straße frei wird. Übernachtung vorm Hotel Sila-Ankara.

 Immer heißer-und heißer und 40 Grad Celsius. Ins Landesinnere

Wenn Menschen etwas gemeinsam erleben,wie diese Hochzeit in Ankara damals am Sonntag 2 Juli 1989,

 gleichen sich ihre Hirnaktivitäten an, und sie spüren Sympathie und Zusammenhalt,denken die Materialisten aber nicht die Zweifache Ichlosigkeit.

Forscher wollen den Effekt nun im Labor erzeugen und dabei noch Verrrückter werden.

Na dann mal Merhaba

Lozan-Platz (Lozan Meydanı) im Zentrum von Ankara, der heute besser unter dem Namen Sıhhiye-Platz bekannt ist.

Dort steht als zentrales Wahrzeichen das berühmte Hethitische Sonnenscheiben-Denkmal (Hitit Güneş Kursu Anıtı).

Hier sind die wichtigsten Details zu diesem Monument:Ursprung:

Es ist die vergrößerte Nachbildung einer bronzezeitlichen Kultstandarte, die bei Ausgrabungen in Alacahöyük entdeckt wurde.

Erbauer:

Das Denkmal wurde 1978 vom Bildhauer Nusret Suman erschaffen.

Bedeutung:

Obwohl sie umgangssprachlich als „Hitit Güneşi“ (Hethitische Sonne) bekannt ist, stammt die Scheibe eigentlich von den Hattiern, einem der ältesten Völker Anatoliens, die den Hethitern vorausgingen.

Besuch:

Der Platz ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt in Ankara und leicht mit der U-Bahn zu erreichen.

Originale:

Die originalen, kleinen Weiheobjekte aus den Königsgräbern sind im berühmten Anadolu Medeniyetleri Müzesi (Museum für anatolische Zivilisationen) in Ankara ausgestellt.

Merhaba


In diesem Park traf ich einen gutbeleibten Türken der sich zur Zunft der Entrepreneure zählte zu den Machern im Geschäftswesen. Als wir ins Gespräch kamen erzählte er mir unter anderem dass der Geschäftsmensch der bessere Mensch wäre. Und überhaupt das die Türken und dann erging er sich in einem Schwall von schwülstigen emotionalen Darstellungen wie der Türke sei und welches tiefe tiefe der Türke erlebe und durchlebe und er hatte dabei eine fette Ladung an

schwülstigen Leidens Emotionen die überall Schwüle und Schweiß in der Umgebung produzierten ,jedenfalls er beschrieb

das türkische Dasein die Menschen überschwenglich emotional. Als ich dann etwas Luft geholt hatte da im Duftpark,

schrieb ich im Köpfchen diesen Artikel zu seiner Behauptung das der Macher der Geschäftemacher

 der bessere Mensch wäre. Und hier ist der Bericht davon:

Von wegen der Firmenbesitzer ist der bessere Mensch!

 

Die Geschäftswelt.

Die kosmische Struktur des Geschäftsprinzips. Überpreis und Unterpreis. Privatvermögen und Beispiele ihrer Wirkungen. Das Hauptprinzip im erdenmenschlichen Selbsterhaltungsprinzip. Geldmacht und Staatsmacht

76. Das “Geschäftsprinzip” ist somit das Fundamentale im ganzen erdenmenschlichen Selbsterhaltungstrieb geworden.

Es beherrscht die ganze materielle Welt. Alles ist Geschäft. Die Nationen treiben Geschäfte, politische Parteien werden vom Geschäft geformt. Die Bürger sind gezwungen, Handel zu treiben, denn das Dasein selbst ist Handelsware geworden.

Das Leben wird gekauft und verkauft. Da das ganze Dasein Kraft der kosmischen Gesetze nur auf der Basis dessen aufrechterhalten werden kann, daß jeder Wert mit einem entsprechenden Wert bezahlt wird, ist das Geschäftsprinzip seiner tiefsten Analyse nach edler und kosmischer Natur. Es wird nur dort unedel oder gesellschaftsschädlich, wo es dergestalt ausartet, daß große Gruppen von gesunden und kräftigen Wesen der Gesellschaft davon ausgeschlossen werden, Werte mit Werten bezahlen zu können, oder wo große Gruppen von Wesen imstande sind, sich von dieser göttlichen Realität “freizukaufen”. Solche Verhältnisse finden sich stets dort, wo etwas mit einem Preis bezahlt wird, der sich nicht mit seinem wirklichen Wert in Harmonie befindet. So kann von einem “Überpreis” und von einem “Unterpreis” die Rede sein. In beiden Fällen entsteht ein Überschuss, aber im ersten Fall fällt dieser dem Verkäufer zu, während er im zweiten Fall an den Käufer übergeht. Ein solcher Überschuss ist eine unbezahlte Ware oder ein “Etwas”, für das ein “Etwas” nicht geleistet wurde, und muss daher, wo dies in das “Privateigentum” des Käufers oder des Verkäufers übergeht, wie wir im Folgenden sehen werden, einen entsprechenden Mangel in der gesamten Weltwirtschaft schaffen. Und je häufiger diese Art von Verkleinerungen der Weltökonomie stattfindet, desto mehr Rückstände gibt es und umso mehr Anhäufungen unbezahlter Werte entstehen.

Diese Anhäufungen sind wieder identisch mit allem, was unter den Begriff “Privatvermögen” fällt. Hier ist nicht der Besitz des täglichen Lebensbedarfs mitgerechnet, wie Nahrung, Kleidung und Behausung, denn diese Realitäten können nicht als Vermögen bezeichnet werden, bevor sie nicht die Grenze des Notwendigen überschreiten und damit den Charakter von Überfluß bekommen. Wenn ein Wesen z.B. in seiner Garderobe 40 Anzüge hat, aber die notwendige Anzahl 4 ist, dann sind die 36 Anzüge ein Vermögen. Da aber diese 36 Anzüge in Wirklichkeit für das betreffende Wesen unnötig sind,

repräsentieren sie eine wertlose Realität, da sie als “Privatvermögen” für die übrige Gesellschaft nicht greifbar sind.

Dasselbe macht sich geltend, wenn ein Wesen z.B. l00.000 Türkische Lira im Jahr einnimmt, während die notwendige Einnahme für seinen gesunden und kosmisch gesehen normalen Lebensbedarf in derselben Zeit nur 5.000 Türkische Lira ist. Die restlichen 95.000 Türkische Lira sind dann für das betreffende Wesen, kosmisch gesehen, ein unnötiges Kapital, und ebenso sind sie als Privatvermögen ein entsprechendes Minus in der Haushaltskasse der übrigen Gesellschaft.

Nun wird man hier Einwendungen machen können und anmerken, daß das Privatvermögen eines solchen Wesens doch der Gesellschaft nützlich ist, indem das Wesen damit eventuell mehreren seiner Mitmenschen Brot und Arbeit gibt, und wir müssen hierauf antworten, daß alles, was der Gesellschaft auf diese Weise nützlich ist, natürlich vom Privatvermögen abgezogen werden muss. Dieses besteht ja nur aus dem, was direkt als unnützer Überschuss existiert.

     Übrigens ist es ganz richtig, daß ein Wesen mit einem großen Privatvermögen vielen seiner Mitmenschen Brot und Arbeit geben kann. Da es aber noch nicht allgemein der Fall ist, daß dies die Absicht des Vermögensbesitzers ist, sondern da es vielmehr allgemein gilt, daß die Arbeitshilfe von den Repräsentanten des Kapitals mehr oder weniger als “ein notwendiges Übel” betrachtet wird oder als ein unvermeidliches Mittel zur Aufrechterhaltung und Vermehrung des Privatvermögens – also als eine “Ausgabe”, die wie andere Ausgaben so niedrig wie irgend möglich gehalten werden muss -, wird der Teil des Privatvermögens, welcher der Gesellschaft in Form von Brot und Arbeit nützlich ist, nur ein geringer Bruchteil sein.

Wir wollen hierzu ein Beispiel geben. Ein Türkischer Mann hat zehn Mitmenschen in seinem Dienst. Mit Hilfe ihrer Fähigkeiten und Arbeitskraft wurde ein Stück Arbeit ausgeführt, die ihm in einem Jahr eine Einnahme von 150.000 Türkische Lira gab. Hiervon bekam jeder der Arbeiter als Arbeitslohn 5.000 Türkische Lira. Für Steuern, Abgaben und übrige Betriebsausgaben bezahlte er 30.000 Türkische Lira . Zu seinem eigenen gesunden und natürlichen Lebensbedarf waren nur 5.000 Türkische Lira  nötig (natürlich kosmisch gesehen). Die gesamten Ausgaben betrugen somit im Ganzen 85.000 Türkische Lira.

Von der Einnahme abgezogen verbleibt ein Überschuss von 65.000 Türkische Lira , der als “Privatvermögen” des Arbeitgebers für die Gesellschaft verloren ist. Dies besagt also, daß er mit Hilfe von zehn Mitmenschen imstande war, das Gesellschaftskapital um 65.000 Türkische Lira zu verringern oder die übrigen Mitglieder der Gesellschaft um diesen Betrag ärmer zu machen. Um Brot und Arbeit für zehn ihrer Mitmenschen zu bekommen, musste die Gesellschaft also dem Arbeitgeber eine Gratifikation von 65.000 Türkische Lira leisten. Des Vermögensbesitzers “Geben von Brot und Arbeit an andere Menschen” ist somit nicht gratis, sondern kostet die Gesellschaft enorme Summen, so große Summen, daß die Gesellschaft sie zuweilen nicht bezahlen kann. Und das Resultat ist, wie wir später sehen werden, “Armut”.

Alles, was wie im Beispiel gezeigt, als “Überschuss” hereinkommt und als “Privatvermögen” existiert, ist somit mit “Gratifikationen” identisch, welche die Gesellschaft dem Vermögensbesitzer leisten musste, damit ihre Mitglieder einige der wichtigsten lebensnotwendigen Güter zur Aufrechterhaltung des Lebens verdienen dürfen. Das Produkt, das dem Arbeitgeber im obigen Beispiel den angegebenen Überschuss verschaffte, hätte also der Gesellschaft 65.000 Türkische Lira billiger geliefert werden können. Jeder solcher Überschuss, ob groß oder klein, wird nun ein weiterer Nachteil für die Gesellschaft.

Als identisch mit Macht setzt er nämlich den Unternehmer instand, seine pflichtschuldigen Abgaben an die Gesellschaft, wie “Arbeitslohn” und “Steuern” um das Möglichste herabzudrücken und sich dadurch noch mehr zu bereichern – und so weiter. Und da dies das Hauptprinzip in der gegenwärtigen Geschäftswelt und damit das Hauptprinzip des erdenmenschlichen Selbsterhaltungstriebs ist, ist es nicht so schwierig zu verstehen, daß die Erdenmenschen sich in zwei einander scharf gegenüberstehenden Lagern befinden, von denen das eine von denen gebildet wird, die sich die Werte als “Privateigentum” oder “Privatvermögen” angeeignet haben, und das andere Lager aus denen, die nichts besitzen.

: www.martinus.dk

Die Geschäftswelt

     Da die Werte dasselbe sind wie Macht, repräsentiert das Lager, das sich die Werte angeeignet hat, die größte materielle Macht und tritt im Dasein unter dem Begriff “Geldmacht” hervor. Da das Lager, das nichts besitzt, aus der großen Menge besteht, ist sie in Wirklichkeit die eigentliche Gesellschaft. Kraft ihrer Mehrzahl ist dieses Lager auch eine Macht, wenn auch der “Geldmacht” bei weitem unterlegen. Diese Macht repräsentiert die keimende Gesellschafts- oder “Staatsmacht”.

105. In Bezug auf den Handel wird die Weltregierung auch zusehen, daß jede Ware oder jedes Produkt auf absolut kürzestem Weg vom Produzenten zum Verbraucher kommen wird. Sie wird somit das gegenwärtige vollkommen phantastische Zick-Zack-Handelssystem aufheben, in welchem die Ware in sehr vielen Fällen eine Unzahl von Umwegen durchläuft in Form von Umladen, Transporten von Zwischenhändler zu Zwischenhändler, von Firma zu Firma, bevor sie den Verbraucher erreicht.

Da dieses Umladen oder diese Zwischenhändlerprozesse natürlich nur auf Basis von Gewinn für die Zwischenhändler und auch nicht ohne Arbeit stattfinden können und da diese auch nicht gratis sein kann, bedeutet dieses System, daß die Waren für die Verbraucher um ein Vielfaches verteuert werden und gleichzeitig damit auch die gesamte Arbeitsfähigkeit der Erdenmenschheit mit dieser ganz wertlosen Arbeit belastet wird. Läßt man jedoch ein Produkt, eine lebensnotwendige Ware, eine Reihe von Prozessen durchmachen, nach denen es seiner eigenen Natur nach ganz unverändert oder vielleicht sogar

älter und schlechter geworden ist, aber nichtsdestoweniger teurer und damit unzugänglicher für seinen Zweck wurde, so ist das ja im Widerstreit mit der Natur, mit Vernunft oder Intelligenz, und zeigt sich daher als Abnormität. Das gegenwärtige System des Zwischenhandels, das in keinem Fall eine Verbesserung der Qualität der Ware, sondern in vielen Fällen sogar

eine Verschlechterung bedeutet und außerdem die Ware sehr verteuert, ist somit eine Abnormität der Geschäftswelt.

Und genauso wie z.B. eine Postsendung oder ein Brief von der Türkei aufgrund einer wohlentwickelten Weltorganisation auf dem Gebiet des Postwesens nicht eine Reihe konkurrierender und ausbeuteinteressierter privater Postfirmen in Spanien, Norwegen, England, Afrika, Indien usw. durchlaufen muss, um zum Bestimmungsort New York zu kommen, wodurch das

 Porto für diese Sendung eventuell auf ebenso viele Lirascheine wie jetzt nur Kurus auflaufen würde, genauso wenig

brauchen Bedarfsgüter eine Reihe von privaten, ausbeuterischen Zwischenhändlern zu durchlaufen, um vom Produzenten zum Verbraucher zu gelangen und dabei um ein Vielfaches verteuert zu werden.

     Die Abschaffung dieses ganzen Systems des Zwischenhandels wird also für die Erdenmenschheit Preisreduktionen bedeuten. Nun wird man hier vielleicht Einwände machen und sagen, daß die Abschaffung des Zwischenhandels die betreffenden Wesen brotlos machen wird. Hierzu ist jedoch zu bemerken, daß der Weltstaat ebenso wenig, wie er daran interessiert sein kann, “Berufe” zu fördern, die nur darin bestehen, Wasser aus einem Brunnen heraufzuziehen, um es

wieder in den Brunnen zurückzugießen, daran interessiert sein kann, den Zwischenhandel zu fördern, solange er in Form

von “Berufen” existiert, die nicht allein analog mit Obengenanntem sind, sondern gleichzeitig in Form von Warenverteuerung und Arbeitsvermehrung ein Minus oder eine außerordentliche Unterminierung der Gesamtwirtschaft der Erdenmenschheit bedeuten. Da die Wesen des Systems des Zwischenhandels somit von Werten leben, für die sie überhaupt kein Plus als Gegenwert leisten, da ihre Arbeit ja ganz überflüssig ist, wird ihre Einnahmequelle “einem unechten Beruf” ähnlich. Unter einem unechten Beruf muss man hier alle solche Einnahmequellen verstehen, durch die ein Wesen seine Existenz aufrechterhalten kann, ohne überhaupt irgendetwas als Entgelt zu leisten. Zu solchen “unechten Berufen” gehören u.a. auch die Armenhilfe, die Arbeitslosenunterstützung, Spielgewinne, Werte in Form von Erbschaft usw. Solche Realitäten sind alle ohne Ausnahme Faktoren, die die betreffenden Wesen mehr oder weniger davon befreien, der übrigen Gemeinschaft Arbeit für ihre Existenz zu leisten, und sie sind in entsprechendem Grad “Berufe”, die durch die Arbeit anderer Wesen aufrechterhalten werden. Und es ist eine Selbstverständlichkeit, daß solche Abnormitäten unmöglich sein werden, wenn

die gesamte Wirtschaft der Erdenmenschheit unter eine Verwaltung kommt. Die kommende Weltregierung wird denn auch

 nur solche Berufe zulassen, die nicht allein seelisch und körperlich ein Plus für die betreffenden Wesen selbst sind,

sondern auch ein Plus für die gesamte Ökonomie des Weltstaates und somit ein erleichternder Faktor für die Arbeitsbedingungen und Existenzbedingungen der gesamten Erdenmenschheit bedeuten. Im Weltstaat werden alle Bedarfsgüter nach den Begriffen der Gegenwart märchenhaft billig sein, da mit ihm nur Arbeitslohn verbunden ist –

keinerlei “Überschuss” und keine Unzahl “unechter Berufe” anderer Wesen. Hier muss jedes arbeitsfähige Wesen dem Weltreich nicht ein Minus, sondern ein wirkliches Plus für seine Existenz leisten.

     Die Weltobrigkeit wird somit eine jede Einnahmequelle verhindern, die nicht mit einem natürlichen und wirklich

verdienten Arbeitslohn identisch ist, sondern in Form des vorher behandelten “Überschusses” hervortritt. Im Weltstaat

kann deshalb kein einziger arbeitsfähiger Erdenmensch gratis existieren, sondern jeder muss für seine Existenz eine für die gesamte Erdenmenschheit und für sich selbst absolut nützliche Arbeit leisten.

Ende Zitat

www.martinus.dk

Merhaba

 


 Auf dem Anıtkabir, dem Atatürk-Mausoleum in Ankara, gibt es streng genommen keine steinernen "Wachsoldaten".

 Vielmehr bewachen lebende Soldaten der türkischen Ehrenwache das Grab.

Wenn von steinernen Figuren die Rede ist, sind meist die symbolträchtigen Statuengruppen am Eingang des Aslanlı Yol (Löwenstraße) gemeint. Sie wurden vom Bildhauer Hüseyin Anka Özkan erschaffen und stellen das Fundament der türkischen Gesellschaft dar:

  • Die drei Männerstatuen (vor dem Hürriyet-Turm):
  • Sie repräsentieren den Bauern, den Intellektuellen/Lehrer und den türkischen Soldaten.
  • Die drei Frauenstatuen (vor dem İstiklal-Turm):
  • Diese Gruppe in traditioneller Kleidung trauert um Atatürk, drückt aber gleichzeitig Stolz aus. Zwei der Frauen halten einen langen, mit Weizenähren geschmückten Kranz, der für den fruchtbaren Boden der Türkei steht.

Ergänzt wird dieser Bereich durch 24 Löwenstatuen entlang des Weges, die für die 24 historischen Oğuz-Stämme stehen. Merhaba


Auf der linken Seite der monumentalen Treppe zum Mausoleum von Atatürk (dem Anıtkabir in Ankara) befindet sich ein beeindruckendes Relief, das vom türkischen Bildhauer Zühtü Müridoğlu gestaltet wurde.

Es stellt die Vorbereitungen auf den Türkischen Befreiungskrieg dar:

  • Die Szenerie: Es zeigt Bauern, die sich auf den Krieg vorbereiten, sowie eine Szene, in der Atatürk mit ausgestrecktem Arm der Armee ein Ziel zuweist.
  • Die Symbolik: Eine davor abgebildete Engelsfigur bläst in ein Horn, um den Angriffsbefehl in die Ferne zu tragen, begleitet von Pferden und Soldaten, die die Entschlossenheit der türkischen Nation symbolisieren.


Merhaba


 Das Mausoleum mit dem Sakarya-Relief

Das Sakarya-Relief (Sakarya Meydan Muharebesi Rölyefi) im Anıtkabir in Ankara ist ein monumentales Werk des türkischen Bildhauers İlhan Koman. Es befindet sich an der rechten Wand des Aufgangs zum Mausoleum und zeigt symbolisch die Vorbereitung auf die Schlacht, die Flucht der Zivilbevölkerung und den heldenhaften Sieg der Armee.

 Das Sakarya-Relief ist ein monumentales Kunstwerk des berühmten türkischen Bildhauers İlhan Koman, das sich am Anıtkabir in Ankara, dem Mausoleum von Mustafa Kemal Atatürk, befindet. Es veranschaulicht die historische Schlacht am Sakarya (1921), einen entscheidenden Wendepunkt im türkischen Befreiungskrieg.

Merhaba

Details zum Relief

  • Lage: Es erstreckt sich an der rechten Wand der breiten Treppe, die zum Mausoleum (Mozoleum) hinaufführt.
  • Größe: Die imposante Mauer ist 22,8 Meter lang und 6,3 Meter hoch.
  • Darstellung: Das Relief zeigt das Elend der vom Feind vertriebenen Bevölkerung und deren Wiedererstarken, Aufbäumen und Mobilisierung durch die moralische Kraft und Führung Atatürks.
  • Hintergrund: Die Schlacht am Sakarya war eine 22-tägige Verteidigungsschlacht am Fluss Sakarya (dem antiken Sangarius), die den griechischen Vormarsch stoppte. Sie bildete die Grundlage für den späteren militärischen Sieg der Türkei.
  • Merhaba
    Historische und künstlerische Details
  • Die Komposition: Das Relief stellt eine erzählende Chronik dar. Es zeigt Familien, die ihr Heim verlassen, um das Land zu verteidigen, sowie zwei Frauen und ein Kind, die unter Feindesbeschuss auf die türkische Armee warten. Am Ende der Szene stehen eine sitzende Frau (die das Heimatland/Mutter Erde symbolisiert) und ein junger Mann (der die siegreiche Armee repräsentiert).
  • Die Dimensionen: Das Kunstwerk erstreckt sich über eine 22,8 Meter lange und 6,3 Meter hohe Wand. Die eigentliche Skulptur wurde aus 83 behauenen Steinblöcken gefertigt.
  • Der Bildhauer: İlhan Koman, der zu den bekanntesten Bildhauern der Türkei zählt (bekannt auch für die Skulptur Akdeniz), gewann 1952 den Wettbewerb für dieses Werk und wurde bei der Gestaltung maßgeblich von antiken ägyptischen und mesopotamischen Reliefs beeinflusst.


Lage und Zugänglichkeit

Das Relief befindet sich im Ehrenhof (Şeref Holü) des Anıtkabir in der türkischen Hauptstadt Ankara. Es flankiert die Stufen, die zum eigentlichen Mausoleum führen.


Ausführliche Informationen zur Geschichte und Architektur des Denkmals finden Sie auf der offiziellen Website des

Kultur- und Tourismusministeriums der Türkei oder im Kultur Envanteri.

Die bauliche Zusammensetzung der Anlage wird zudem im DergiPark detailliert beschrieben.

Kritiker unter Muslimen beklagen, die übertriebene Nationalsymbolik des Bauwerks bei nahezu völliger

Ausklammerung der muslimischen Identität des Landes.

Das behindertengerecht besuchbare Bauwerk gilt als Haupttouristenattraktion der türkischen Hauptstadt.

Manche Hochzeitspaare nutzen die Kulisse für Hochzeitfotos.

Merhaba


https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht-am-Sakarya

Schlacht am Sakarya

Teil von: Griechisch-Türkischer Krieg

Datum 23. August – 13. September 1921

Ort In der Nähe des Sakaryaflusses Türkei

Ausgang Taktisch ergebnislos

Griechischer Vormarsch gestoppt

Türkischer strategischer Sieg

Konfliktparteien

 Ankaraer Regierung der türkischen Nationalbewegung

 Königreich Griechenland

Befehlshaber

Mustafa Kemal Pascha

Fevzi Pascha

Konstantin I.

Anastasios Papoulas

Truppenstärke

96.326 Soldaten

5.401 Offiziere

54.572 Gewehre

825 Maschinengewehre

196 Kanonen

1.309 Schwerter

2 Flugzeuge


120.000 Soldaten

3.780 Offiziere

57.000 Gewehre

2.768 Maschinengewehre

386 Kanonen

1.350 Schwerter

600 3-Tonnen-Lkw

240 1-Tonnen-Lkw

18 Flugzeuge


Verluste

5.713 Tote

18.480 Verwundete

828 Kriegsgefangene

5.639 Deserteure

14.268 Vermisste

Total: 49.289[5]


Zwischen dem 23. August und 16. September:

3.677 Tote

18.869 Verwundete

354 Vermisste

Total: 22.900


Die Schlacht am Sakarya (türkisch Sakarya Meydan Muharebesi), auch Schlacht von Sangarios (griechisch Μάχη του

Σαγγάριου Máchi tou Sangáriou), war eine wichtige Schlacht im Griechisch-Türkischen Krieg im Zuge des türkischen Befreiungskrieges.

Ein anderer türkischer Name für die Schlacht war wegen der ungewöhnlich hohen Verluste (70–80 %) unter den Offizieren Subaylar Savaşı (dt. Krieg der Offiziere).


Die Kämpfe zogen sich vom 23. August drei Wochen lang bis zum 13. September 1921 hin und fanden an den Ufern des Sakaryaflusses in den Weiten von Polatlı statt. Die Kampffront erstreckte sich dabei auf 100 km.Die Schlacht am Sakarya wird als Wendepunkt im türkischen Unabhängigkeitskrieg angesehen, was sich auch im Zitat des Augenzeugen und Schriftstellers İsmail Habip Sevük ausdrückte:


„Viyana’da başlayan çekilme Sakarya’da durdurulmuştur“


„Der in Wien [im Jahr 1683] begonnene Rückzug wurde am Sakarya aufgehalten“


Vorgeschichte

Im Zuge der Niederlage der Osmanen im Ersten Weltkrieg und der abgeschlossenen Verträge richtete Griechenland um die Hafenstadt Izmir im Mai 1919 eine Besatzungszone ein. In der damaligen Zeit war unter den national gesinnten Griechen die Idee der Megali Idea (griechisch Μεγάλη Ιδέα), sehr populär. Demnach sollten alle griechisch besiedelten Gebiete in Anatolien und auf dem Balkan in einem großen Nationalstaat vereinigt werden. Die griechische Regierung beschloss daher, gegen das kriegsgeschwächte Osmanische Reich einen Feldzug zu starten. Ziel war die Annexion von Gebieten in Westanatolien und Thrakien mit hohen griechischen Bevölkerungsanteilen. Aber auch Istanbul sollte wieder erobert und eventuell später zur neuen Hauptstadt gemacht werden. Doch unter der Führung Mustafa Kemal Paschas hatte sich eine Widerstandsbewegung herausgebildet, die an mehreren Fronten gegen die Siegermächte und die osmanische Regierung in Istanbul kämpfte.


Am 16. Juli 1921 gab der griechische Oberbefehlshaber und König Konstantin I. den Befehl zu einer Offensive Richtung Zentralanatolien. Ein Scheinangriff auf die türkische rechte Flanke wurde von Ismet Pascha bei Eskişehir abgeschmettert, während der eigentliche Angriff bei Kara Hisar auch zurückgeschlagen werden konnte. Daraufhin schwenkten die Griechen nach Norden Richtung Eskişehir und griffen die Türken in einer Serie von Frontalangriffen und Flankenbewegungen an.

 Eskişehir konnte am 17. Juli trotz eines heftigen Angriffes von Ismet Pascha eingenommen werden.

Dieser zog sich nach großen Verlusten zum Sakarya zurück und war nur noch etwa 80 km von Ankara, dem Zentrum der Widerstandsbewegung, entfernt.



Der Sakaryafluss, an dessen Ufer sich die Schlacht abspielte.

Der Sakaryafluss bestimmte das Terrain der Schlacht: Er floss östlich durch die Ebene, machte eine plötzliche Wende nach Norden und beschrieb einen Bogen Richtung Westen. Dieser Bogen stellte eine natürliche Barriere dar. Die Flussufer waren ungünstig und steil und es gab nur zwei Brücken, die über den Flussbogen führten. Östlich des Bogens war die Landschaft felsig, öde und hügelig bis nach Ankara. Die Türken standen in diesem Gebiet auf einer Linie, die von nahe Polatlı bis nach Süden zum Zusammenfluss von Sakarya und Gökfluss führte. Hier schwenkte die Verteidigungslinie nach rechts und folgte dem Gökfluss. Die Türken hatten damit eine exzellente Ausgangslage für ihre Verteidigung.


Die Griechen standen nun vor dem Dilemma, entweder ihre Erfolge abzusichern oder Richtung Ankara zu ziehen und die Widerstandsbewegung zu bekämpfen. Von Anfang an hatten die Griechen große Probleme mit der Kommunikation und der Versorgung der Truppen. Es bestand die Gefahr einer Überdehnung der Versorgungslinien in eine wüste Landschaft hinein, die Tieren und Maschinen zusetzte und den Transport schwerer Artillerie erschwerte. Die jetzige Front mit der Kontrolle über eine wichtige Eisenbahnstrecke war für die Griechen günstiger. Aber weil die türkische Armee einem Einkesselungsversuch bei Kütahya entkam, entschloss man sich auf Ankara zu marschieren.


Kampf

Am 10. August gab König Konstantin I. den Angriffsbefehl auf die türkischen Linien. Die Griechen mussten zunächst

neun Tage marschieren, um Feindkontakt zu bekommen. Ein Teil der Armee, der die Linie umgehen sollte, zog durch das Gebiet des Tuz Gölü, wo die Verpflegung schwierig war und deshalb türkische Dörfer geplündert wurden.


Am 23. August kam es zu ersten Kämpfen am Gökfluss. Das Hauptquartier der Türken befand sich an der Bahnstrecke in Polatlı wenige Kilometer östlich des Sakarya. Am 26. August waren die Kämpfe auf der ganzen Linie ausgebrochen und die Griechen hatten den Gökfluss überschritten und stießen an jedem Hügel auf starken Widerstand. Sie konnten am 2. September den wichtigen Gipfel des Çal Dağı einnehmen, scheiterten aber mit ihrem Angriff auf die türkische linke Flanke. Daher konzentrierten die Griechen ihre Angriffe auf das Zentrum und kämpften sich in zehn Tagen 16 km vor bis auf

die zweite türkische Verteidigungslinie. Einige griechische Einheiten kamen bis auf 50 km an Ankara heran. Dies war der weiteste Vorstoß der Griechen im ganzen Krieg.


Tagelang konnten die Griechen keine Munition oder Nahrung an die Front bringen, weil die Kommunikationswege unterbrochen waren und Aktionen der türkischen Kavallerie im Hinterfeld stattfanden. Die Türken ihrerseits konnten durch eine Mobilisierung frische Kämpfer an die Front werfen. Durch diese Situation verlor die griechische Offensive ihren anfänglichen Schwung. Die Kämpfe entwickelten sich zu einem Stellungskrieg, und Konstantin I., der persönlich an der Front war, wurde beinahe von einer türkischen Patrouille gefangen genommen.


Im entscheidenden Moment unternahm Mustafa Kemal am 8. September persönlich einen kleinen Angriff auf den Çal Dağı.

 Die Griechen konnten zwar den Angriff abwehren, vermuteten aber, dass dies nur ein Vorbote einer größeren türkischen Offensive war, um die griechischen Linien zu umgehen. Dies und der nahende harte anatolische Winter brachten

Konstantin I. dazu, am 14. September den Angriff auf Ankara zu beenden.


Konsequenterweise ordnete Anastasios Papoulas den Rückzug auf die Linie Eskişehir-Kara Hisar an. Die Griechen mussten Stellungen räumen, deren Eroberung erst unter hohen Opfern gelungen war, und nahmen sämtliche Ausrüstung

und Waffen mit. Den nachrückenden Türken wurde nichts Brauchbares hinterlassen, Brücken und Gleise wurden

 zerstört und Dörfer niedergebrannt. Von nun an lag die Initiative bei den Türken.


Nachwirkungen


Griechische und türkische Truppenzüge.

Der Rückzug vom Sakarya markierte das Ende der griechischen Ambitionen in Anatolien. Im Mai 1922 wurden General Papoulas und sein gesamter Stab ersetzt, sein Nachfolger war General Georgios Hatzianestis. Auf der anderen Seite kehrte Mustafa Kemal als Sieger nach Ankara zurück und bekam von der türkischen Nationalversammlung die Titel Generalfeldmarschall und Gazi (türkisch-islamisch für Eroberer) verliehen.


Später sagte Mustafa Kemal bei einer Marathonrede (Nutuk) vor dem Kongress seiner Partei im Oktober 1927, dass er an die Front folgenden Befehl gegeben habe:


„Hatt-ı müdafaa yoktur, Sath-ı müdafaa vardır. O satıh, bütün vatandır. Vatanın, her karış toprağı, vatandaşın kanıyla ıslanmadıkça, terk olunamaz.“


„Es gibt keine Verteidigungslinie, es gibt ein Verteidigungsgebiet. Dieses Gebiet ist die Heimat/Nation.

Bevor nicht jeder Flecken der Heimat mit dem Blut der Bürger getränkt ist, wird sie nicht dem Feind überlassen.“


Der britische Staatsmann Lord Curzon sah eine militärische Pattsituation, die sich aber langsam zu Gunsten der Türken verschob. Weiter dachte er, dass die Türken in dieser Lage eher bereit für Verhandlungen wären. Nach der Abwehr der Griechen handelten die Türken mit Russland den Vertrag von Kars und, was noch wichtiger war, mit den Franzosen den Vertrag von Ankara aus, der die Französische Besetzung Kilikiens beendete. So konnten sie sich ganz auf die Griechen in Westanatolien konzentrieren.[25] Die Griechen selber genossen keine Unterstützung seitens der Alliierten mehr.


Nach einem Jahr intensiver Vorbereitungen gingen die Türken in den großen Gegenangriff (tr: Büyük Taarruz) und vertrieben die griechischen Truppen in einer Reihe von Siegen schließlich aus Anatolien. Am 9. September 1922 zog Mustafa Kemal in Izmir ein. Griechenland und die Türkei schlossen mit dem Vertrag von Lausanne im 24. Juli 1923 Frieden.

Zitat Ende aus Edwin Wikipedia

Merhaba


 "All Along the Watchtower" bedeutet wörtlich übersetzt "Rund um den Wachturm" oder "Die ganze Zeit am Wachturm" entlang. Der Ausdruck stammt aus dem gleichnamigen, einflussreichen Song von Bob Dylan aus dem Jahr 1967, der vor allem durch die legendäre Coverversion von Jimi Hendrix (1968) weltberühmt wurde.

Edwin Wikipedia

 Der Text handelt von einem Gespräch zwischen einem "Joker" (Narr oder Spaßmacher) und einem "Thief" (Dieb).

Der Narr beklagt sich darüber, dass sein Leben keinen Sinn ergibt und er sich ausgenutzt fühlt. Der Dieb antwortet darauf, dass das Leben zu wertvoll sei, um es so zu sehen, und dass beide eigentlich nur auf der Flucht sind. Der Wachturm selbst dient in dem Lied als Metapher für eine Grenze, einen Aussichtspunkt oder einen Ort der Zuflucht, an dem man sich vor einer nahenden Bedrohung in Acht nehmen muss. 



Der Song wird oft mit biblischen Motiven in Verbindung gebracht (vor allem dem Buch Jesaja), bei dem der Wachturm


 für die Wache steht, die das Vergehen einer großen, korrupten Gesellschaft (wie Babylon) beobachtet.


Bis dann Jimi Hendrix "Hämmert und Knattert mit seinem Gitarrensoli"


Merhabe

Merhaben

Merhaba 



 Atatürk Mausoleum

Anıtkabir (türkisch für „Grabdenkmal“) ist die Bezeichnung des Mausoleums des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk in Ankara. Es ist zugleich ein Nationaldenkmal und ein Museum.

Das Grab des ersten Ministerpräsidenten der Türkei, İsmet İnönü, befindet sich ebenfalls in der Anlage.


Laut Erinnerungen seiner Adoptivtochter Afet İnan äußerte sich Mustafa Kemal zur Frage, wo und wie er begraben werden wolle, bei einem Tischgespräch folgendermaßen:

„Mich soll mein Volk dort begraben, wo es ihm gefällt. Meine Erinnerungen aber werden in Çankaya weiterleben.“


Kurz nach seinem Tod im November 1938 wurde eine Parlamentskommission zur Planung der ewigen Ruhestätte

Atatürks eingesetzt. Diese schrieb einen internationalen Architektenwettbewerb aus und setzte eine sechsköpfige Jury ein,

die aus dem Deutschen Paul Bonatz, dem Schweden Ivar Tengbom, dem Ungarn Karoly Weichinger sowie den Türken Arif Hikmet Holtay, Muhlis Sertel (Baudirektor Ankaras) und Muammer Çavuşoğlu (Minister für öffentliche Bauten) bestand. Bis zum Abschluss des Wettbewerbs im März 1942 wurden insgesamt 49 Entwürfe eingereicht, davon 22 aus der Türkei. Die Entwürfe mit religiösem Bezug, unter anderem ein turanischer Kuppelbau von Sedat Hakkı Eldem und ein alttürkisches Grabmal von Clemens Holzmeister, wurden aufgrund von Atatürks Säkularisierungsreformen als unpassend empfunden. Allgemein dominierte das neoklassizistische Design. Acht Entwürfe kamen in die engere Auswahl: Drei von türkischen Architekten bzw. Entwurfsgemeinschaften (Hamit K. Söylemezoğlu–Kemal A. Aru–Recai Akçay, Emin Onat–Orhan Arda und Feridun Akozan–M. Ali Handan), drei italienische (Giovanni Muzio, Arnaldo Foschini und Giuseppe Vaccaro–Gino Franzi), ein Deutscher (Johannes Krüger) und ein Schweizer (Roland Rohn). Aus diesen acht erhielten drei einen mit 3000 Türkischen Lira dotierten „1. Preis“: Johannes Krüger, Arnaldo Foschini und Emin Onat–Orhan Arda. Die anderen fünf erhielten eine mit 1000 Türkischen Lira dotierte „lobende Erwähnung“.

Das letzte Wort hatte das Parlament, das sich für das Projekt der türkischen Architekten

 Emin Onat und Orhan Arda im Stil des reduzierten Klassizismus entschied.

 Am 5. April 1943 beschloss die türkische Nationalversammlung, die Ausführung des Entwurfes von Onat und Arda.

Vor der Realisation des Projektes wurde der von Onat und Arda vorgelegte Entwurf auf Intervention der Jury in einigen Punkten verändert. Die sichtbarste Veränderung war aus statischen Gründen (Erdbebengebiet) das Weglassen eines riesigen steinernen „Dachgeschosses“ und die dreiteilige Struktur anstelle einer axialen Anordnung.


Zitat aus Edwin Wikipedia


https://de.wikipedia.org/wiki/Anitkabir



 Wachsoldat und Atatürks Reden beim Eingang zum Mausoleum am Sonntag den 2. Juli 1989

Atatürks Mausoleum

Merhaba

Sarkophag in der Ehrenhalle und Wachsoldaten am Sonntag den 2. Juli 1989

Merhaba

Merhaba

Merhaba

Mustafa Kemal Atatürks ArbeitsBüro 2 Juli 1989

 Im Mausoleum Anıtkabir in Ankara sind zwei historische Dienst- und Paradefahrzeuge

von Mustafa Kemal Atatürk ausgestellt:

ein Lincoln K Cabriolet (Baujahr 1934) und ein Cadillac 370D V12 (Baujahr 1935).

Beide Luxuswagen wurden aufwendig restauriert und können im Museumsbereich der Anlage besichtigt werden.

Atatürks Mausoleum (Anıtkabir) in Ankara ist kein klassisches Schulgebäude, sondern ein monumentaler Erinnerungsort, der als lebendiger Geschichtsunterricht über die moderne Türkei konzipiert ist. Jährlich besuchen Millionen Menschen, darunter unzählige Schulklassen, diese Anlage, um die Geschichte der türkischen Revolution und der Staatsgründung vor Ort zu lernen.

Hier ist die Struktur, wie die Geschichte der Republik im Mausoleum vermittelt wird:



🏛️ Der Aufbau des "Geschichtsunterrichts" in Anıtkabir

Die gesamte Anlage ist symbolisch aufgebaut und führt Besucher chronologisch durch die Entstehung der modernen Türkei:

  • Der Weg der Löwen (Aslanlı Yol): Der 262 Meter lange Zugangsweg symbolisiert mit 24 Löwenstatuen die Einheit und Macht der 24 oghusischen Turkvölker. Er zwingt Besucher durch absichtlich unregelmäßige Pflastersteine, den Blick nach unten zu richten – eine Geste des Respekts vor der Geschichte.
  • Der Festplatz (Tören Meydanı): Er bietet Platz für 129.000 Menschen und ist mit Teppichmustern aus verschiedenfarbigem Granit verziert, was die reiche anatolische Kultur widerspiegelt.
  • Die Zehn Türme: Jeder Turm auf dem Gelände ist einem spezifischen Konzept gewidmet, das für die Staatsgründung zentral war (z. B. Unabhängigkeit, Freiheit, Republik, Revolution). In ihnen werden historische Dokumente, Atatürks Zitate und Bildmaterial ausgestellt.



 Das Atatürk- und Befreiungskrieg-Museum

Das Herzstück für den Geschichtsunterricht ist das integrierte Museum direkt unter der Ruhmeshalle:

  1. Atatürks persönliche Gegenstände: Hier sehen Besucher Kleidung, seine private Bibliothek mit über 4.000 Büchern (viele davon mit seinen eigenen handschriftlichen Notizen) sowie Geschenke aus aller Welt.
  2. Die Panorama-Gemälde: Drei riesige Ölgemälde zeigen hyperrealistisch die entscheidenden Schlachten des Befreiungskrieges (die Schlacht von Gallipoli, die Schlacht am Sakarya und die Große Offensive). Begleitet von Soundeffekten (Kanonendonner, Marschmusik) wird hier Militärgeschichte für Schüler greifbar gemacht.
  3. Die Galerie der Reformen: Ein langer Korridor dokumentiert die tiefgreifenden gesellschaftlichen Reformen Atatürks (Einführung des lateinischen Alphabets, Frauenwahlrecht, Säkularisierung).



 Pädagogische Bedeutung heute

Für türkische Schüler ist der Besuch von Anıtkabir ein fester Bestandteil der politischen Bildung. Der "Unterricht" vor Ort unterscheidet sich von Schulbüchern durch:

  • Visualisierung: Geschichte wird durch originale Uniformen, Briefe und Waffen greifbar.
  • Emotionale Bindung: Die monumentale Architektur soll Nationalstolz und das Bewusstsein für die Verteidigung der demokratischen Werte der Republik stärken.
  • Interaktive Medien: Moderne Touchscreens und Audioguides führen Schulklassen heute digital durch die verschiedenen Phasen der Staatsgründung.

Zitatasalata aus: Ki Google


 Montag 3.Juli 1989

Schlüssel stecken lassen beim Tunnel.Hitze und Dieselgestank.

Ankara verpufft in Abgasen.

Müde.

Diskoshow im Hotelrestaurant.

Kein Bonzi Kontakt.

Im Ankara Zoo mit Lehrer gesprochen.

Kurdensyndrom.Fährt nach Istanbul.

Ich war an diesem 3 Juli 1989 in Ankara noch im Museum für Anatolische Zivilisationen und im Zooo.

 dem damaligen „Schrecklichen“. Im Zoo hatte ich nochmal ein Gespräch mit einem Lehrer,

 der auch sehr stark nationalistisches überschwängliches Gefühls Drama präsentierte.

Ich war langsam ermüdet von dieser Reise.

Es gab sehr viele energetischen Beeinflussungen die unbewusst wahrgenommen wurden und ermüdend wirkten.

Die Stadt ging unter in Autoabgasen damals.

 Jedenfalls morgen würde ich Ankara verlassen und nach Istanbul fahren.

Aber der Zoo einfach beschämend traurig grau was für ein Verständnis der Göttlichen Schöpfung .

Amen. Merhaba. Danke für die Aufmerksamkeit.

Im Museum für Anatolische Civilisationen.

Jaja, jawohl, die Menschen was für eine wunderbare Gruppe von LebeWesen auf der Erde.

Wenn sie sich mal nicht die Köpfe einschlagen. Vergewaltigen. Ausrauben BELÜGEN AUSBEUTEN ABZOCKEN ODER MIT SCHWERTERN DIE SCHWERTER AUS DER HAND SCHLAGEN.

Ich BIN IMMER WIEDER BEEINDRUCKT WAS SIE TROTZDEM NOCH ALLES ALS KUNSCHT KUNST ERSCHAFFEN HABEN:

Evolution EVOLUTION EVOLUTION

UND WIEVIELE VORHERIGE LEBEN HABE ICH SELBER SCHON AUF DER ERDE MITGEMACHT; SEHR SEHR VIELE WAREN ES:

UND HINTERM HORIZONT GEHT‘S WEITER WÜRDE UDO LINDENBERG SINGEN

TROTZ ALLEM TROTZ DER KRIEGE DER HEUCHELEIEN DES GEMÜTS UND DEREN GEWOHNHEITEN DIE DEINE GRÖSSTEN

 FEINDE SIND IM LAUFE DER EVOLUTION FALLS DU MEHR ERKENNEN WILLST ALS BLOSS LEBEN STERBEN GEBOREN WERDEN

TROTZ DER HEUTIGEN GRANDIOSEN ZERSTÖRUNGEN HEUTE 2026

WIRD ES VERFEINERTER AUF DER ERDE

DIE ERDE SELBER WIRD FEINER

UND WENN DER MENSCH GROB BLEIBEN WILL

WIRD ER WEGGEPUSTET WERDEN

NUR DAS LIEBENDE HAT DIE SCHÖNHEIT IM BLICK

AUF DIE SIE SICH ZUBEWEGT UND IN DER SIE SICH ERHOLEN KANN

JENSEITS VON GUT UND GUTER UND GATTER ODER SCHNATTERLICHKEITEN

AUCH WENN DIE BESITZENDEN UND SUPERGEILREICHEN MIT TRILLIARDEN ZENTNER VON GELDSCHEINEN UND

 LASTWAGEN VOLLER GOLDBARREN IM WAHN DENKEN UND GLAUBEN WIR KOMMEN DURCH WIR ÜBERLEBEN

UND UNSERE KINDER DANN AUCH DENN WIR HABEN TRILLIARDEN GELDSCHEINE UND TANKSCHIFFE VOLLER GOLDBARREN

ALL DAS WAR AUSBEUTUNG UND LIEBLOSES ABZOCKEN ANDERER UND DEREN ZERSTÖRUNG

ES GIBT KEINE WEG VORBEI AN DER LIEBENDEN ZUSAMMENHEIT DER GÖTTLICHEN SCHÖPFUNG

MÖGEN DIE KUNSTFIGUREN VON FETTEN MUTTERNATURFRAUEN NOCH SOLCH EINE DAMALIGE BEDEUTUNG HABEN

WIE SIE IM MUSEUM ZU SEHEN WAREN

HEUTE IST KEIN TAG OHNE WARNSCHILDER DER ZERSTÖRUNG WEGEN PROFITE MEHR ZU ÜBERSEHEN

ABER DIE IDIOTEN DENKEN UND LABERN FREIHEIT WÄRE ES EINE PIZZA AUF DEM MARS ZU ESSEN

DAS IST KOMPLETTE TOTALVERBLÖDUNG

UND DIE TOTALVERBLÖDUNG WILL JA SIEGEN AUCH IN SIEGEN UND AUS SIEGEN KOMMEND

ABER KADABRA LABER DADADA

IM MUSEUM FÜR ANATOLISCHE ZIVILISATIONEN GAB ES VIELE ALTE ZIVILISATION ZU BEGLOTZEN

Merhaba MERHABEN NOCHMEHRHABEN UND DANN ZERSTÖRUNG TROTZDEM DANKE UND MERHABA

DANKE FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT

 


 Phrygische Bronze couldron dekoriert mit winged Abbildung verarbeitet. Von Gordion.

Phrygische Sammlung, aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. - Museum für Anatolische Zivilisationen

Prunkgefäße in Form eines Stierkopfes (Rhyton) Terrakotta Höhe 90 Zentimeter 16 Jahrhundert vor Chr.

Die Stierfiguren stellen die zwei Stiere des Sturmgottes dar.

Links Oben Daemon mit Flügelfigur. Elfenbein. Höhe 12,4 Zentimeter.

Zweite Hälfte des 8.Jahrhundertsv. Chr.

Aus der Jungsteinzeit bin ich gekommen und wurde schwanger.

Und sitze hier in Terrakotta immer flotter fast schon als Eidotter.

In Catalhöyük sitze ich so um 5750 vor Christus Geburt.

Ich soll die Geburt darstellen und auf beiden Seiten des Thrones sind diese heiligen Tiere platziert.

Ich bin also sehr alt, sitze aber immernoch auf dem Thron ohne Sohn der aber bald kommen wird.

Ja es ist eine sehr lange Geburt.

Oleeee und Merhaba.

Die Jungsteinzeit (auch Neolithikum) bezeichnet den historischen Übergang zu Ackerbau, Viehzucht und Sesshaftigkeit.

Sie begann im Nahen Osten vor rund 12.000 Jahren und in Mitteleuropa etwa um 5500 v. Chr.

Sagt mal wieder der Edwin Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Jungsteinzeit


Die Hethiter UhrZeit die frühe Bronzezeit UhrZeit der Evolution dieser Langlauf Marathon der Superlative mit Supernovas.

Unten der angebliche Rothirsch aus Bronze aus Alacahöyük aus der zweiten Hälfte des dritten Jahrtausend vor Jesus.

 

Die Bronzezeit ist eine vorgeschichtliche Epoche, die durch die Herstellung von Werkzeugen, Waffen und Schmuck aus der Metalllegierung Bronze geprägt ist. Sie liegt zwischen der Steinzeit und der Eisenzeit.

Die wichtigsten Merkmale dieser Zeit umfassen: sagt wiedermal der Edwin Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeit

 Merhaba

 


 Bronzezeit Hattiergemeinschaft Gold Flasche aus einem möglichen königliche Grab

aus der Bronzezeit (2500 v. Chr. bis 2250 v. Chr.) - alacahoyuk - Museum für Anatolische Zivilisationen, Ankara,

Die Hattier – auch Protohattier – gehören zu den altkleinasiatischen Völkern und lebten spätestens seit Beginn der Kupferzeit in Anatolien. Wann die Indogermanen dort eintrafen, ist umstritten. Die Selbstbezeichnung der Hattier ist unbekannt.

Bronzezeit Hattiergemeinschaft Gold Halskette von Grab E,

möglicherweise eine königliche Grab aus der Bronzezeit (2500 v. Chr. bis 2250 v. Chr.) - alacahoyuk -

Museum für Anatolische Zivilisation

Weibliche Statuette (Idol) Silbers und Gold. Höhe 25 Zentimeter.

Hasanoglan (kein Ausgrabungsfund) Ende 3 Jahrtausend v.Chr.

Die schematischen weiblichen Statuetten, Darstellungen der Muttergöttin aus jener Epoche,

wurden aus wertvollen Metallen, Steinen und Terrakotta gefertigt.

Der Querträger, ähnlich die der anatolischen Muttergöttin Statuetten, ist wahrscheinlich ein Teil der Kleidung.

Eine Swastika (auch Svastika, Suastika, von Sanskrit m. स्वस्तिक svastika, deutsch ‚Glücksbringer‘) ist ein Kreuz mit vier etwa gleich langen, einheitlich abgewinkelten Armen. Sie können nach rechts oder links zeigen, recht-, spitz-, flachwinkelig oder rundgebogen und mit Kreisen, Linien, Spiralen, Punkten oder sonstigen Ornamenten verbunden sein. Solche Zeichen, das älteste von etwa 10.000 v. Chr., wurden in Asien und Europa, seltener auch in Afrika und Amerika gefunden.

 

Das Zeichen hat keine einheitliche Funktion und Bedeutung. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol verwendet.

Im Deutschen wird ein heraldisches Zeichen, das der Swastika ähnelt, seit dem 18. Jahrhundert „Hakenkreuz“ genannt.

 

NSDAP-Parteiabzeichen (in mehreren Staaten verboten)

Im 19. Jahrhundert entdeckten Ethnologen die Swastika in verschiedenen Kulturen des Altertums. Einige verklärten sie zum Zeichen einer angeblichen indogermanischen Rasse der „Arier“. Die deutsche völkische Bewegung deutete das Hakenkreuz antisemitisch und rassistisch. Im Anschluss daran machten die Nationalsozialisten ein nach rechts gewinkeltes und 45 Grad geneigtes Hakenkreuz 1920 zum Kennzeichen der NSDAP und 1935 zum zentralen Bestandteil der Flagge des Deutschen Reiches.

 

Weil das Hakenkreuz Ideologie, Gewaltherrschaft und Verbrechen des Nationalsozialismus repräsentiert, ist die politische Verwendung hakenkreuzförmiger Symbole seit 1945 in Deutschland, Österreich und weiteren Staaten verboten.

In Deutschland dürfen Hakenkreuze nach § 86 Absatz 4 StGB nur zur „staatsbürgerlichen Aufklärung“, im Sinne der allgemeinen Kunstfreiheit und zu ähnlichen Zwecken gezeigt werden.

Sagt mal wieder der Edwin Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Swastika

Orthostatenrelief aus Kargamis. Kriegswagen. Basalt.

Höhe 175 Zentimeter. Zweite Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr.

Und dann der Ankara Zoo am 3. Juli 1989

Katastrophal

Die Krokodile sind eine Ordnung der amniotischen Landwirbeltiere.

Heute werden etwa 26 Arten unterschieden,

die sich auf acht bis neun Gattungen in den drei Familien der Echten Krokodile,

der Alligatoren und der Gaviale verteilen

Alle Heiligen haben eine Vergangenheit und alle Nichtheiligen haben eine Zukunft.

Alle Erleuchteten haben eine Vergangenheit und alle Unerleuchteten haben eine Zukunft.

Das ist es was ich zu diesem Zoo und diesen Zoofotos zu schreiben habe,und hatte.

Damals am 3 . Juli 1989 im Ankara Zoooooooooooooo.

Das Obige Foto soll eine Depressive Grauheit des damaligen Ankarazooooos abmildern.

Denn dort traf ich ja den zweiten Lehrer aus Ankara der von sich als Mensch süffisantestigstsüffigst Über-Zeugt war,

 also mehr als die Zeugung sein wollte. Denn das bedeutet ja Über-Zeugung. HoHoHo

Jedenfalls obwohl wir direkt in der Grausamkeit dieses Zoos saßen und um uns herum diese Viehställe von damals in ihrer Schäbigkeit waren, mit überhaupt keinem Verständnis von LebeWesen und Löwen und Bären und Krokodilen, die wohl als Hausdielen betrachtet wurden bloß weil beide Dielen-Dilen in ihrer Bezeichnung haben, jedenfalls, der war so von seiner Menschheit seines Menschseins überzeugt das MenschSein schon garnicht mehr Menschsein sein konnte eher Faddeldaddelheit sein würde in seiner überüberzeugten türkischen Türkenseinmenschheit.

Also schrieb ich hier diesen Bericht dazu.


Vertraulichkeit

Intermezzo Dazwischen Gezwitschert

06.05.2026 07:24:42

Heute Morgen will ich nochmals etwas zu dieser menschlichen Evolution auf der Erde und menschheitlichen Zerstörwutgeldgierigen schreiben. Ich hörte eben das Biontech sein Werk in Marburg schließt. Während der Corona-Pandemie baute Biontech in Marburg ein großes Produktionswerk auf. Jetzt schließt der Impfstoffhersteller mehrere Standorte – in Hessen fallen rund 540 Stellen weg. Das nehme ich nochmals als Beispiel dafür dass momentan der Mensch einfach noch kein wahrhaftiger Mensch ist. Er ist noch mindestens wenn nicht mehr als 75% RaubTierMensch mit all den evolutionären Schwergewichten die in ihm wüten und ergiert werden wollen. Denn alles ist zum Geschäft degradiert worden der Tanz ums goldene Kalb ist momentan sehr erfolgreich für diejenigen die sich der Wirtschaft angeschlossen haben und sich sogar als Berufe bezeichnen. So ignorant ist deren Selbstwahrnehmung noch. Was kann man da schon erwarten nicht viel gutes aber sehr viel Zerstörerisches wie es sich ja global auch darstellt.

In der Geschäftswelt versteckt sich das Raubtier Mensch heute am perfektesten.

Auch das ganze Supergehirnenschlammschmalzige Startup Dingsbums Ding, da sind fast alle bloß drann und drinn wegen Geldmachen. Auch andere BerufsGruppen die sozusagen Machtpositionen in der Gesellschaft haben sind bloß drin deswegen und Geld Geld Geld Beklopptheiten was alles unweigerlich in die TotalVerblödung führt und damit Zerstörungswut und Blödheiten gut sichtbar jeden Tag immer etwas mehr Blödheiten. Global.

 

Zitat Anfang

Was für eine Welt kann jemand erschaffen, der dumm, gierig und herzlos ist? Es ist weder nötig noch möglich, andere zu ändern. Aber wenn Sie sich selbst ändern, werden Sie feststellen, dass keine anderen Veränderungen nötig sind. Um den Film zu ändern, wechseln Sie einfach die Filmrolle aus, Sie attackieren nicht die Leinwand. Sie müssen aufhören, im Äußeren zu suchen, was nur im Inneren gefunden werden kann. Klären Sie Ihre Sicht, bevor Sie anfangen zu agieren. Läutern Sie Ihren Verstand, reinigen Sie Ihr Herz, heiligen Sie Ihr Leben – das ist der schnellste Weg, Ihre Welt zu verändern".   

Nisargadatta

Zitat Ende.

Ich nehme hier nochmal einen Aussage von Martinus als Erklärung für diese momentane menschliche evolutionäre Misere. Geld hat die Menschheit immer mehr verblödet und den Besitzenden die Illusion verschafft sie wären hilfreiche Nichtraubtiermenschen.Was aber eine Total Illusion ist. Denn solange du als Mensch für etwas noch bezahlen musst ist es die Unwahrheit. Aber die Wahrheit macht frei nicht GeldMachen und Besitztümer und Machtpositionen haben. Oder Landgewinne wie der Irre Zwerg Putin und seine Followerbastarde der Totalverblödeten.

Zitata Anfang:

Zur Erinnerung: Die Geschäftswelt: Zitat Anfang 

Ein verfeinerter Kampf um die Werte. Die Geschäftswelt. Die Nationen sind seine wilden Tiere.

75. Es gibt also ein Bewußtseinsniveau im Dasein, wo die materiellen Ereignisse oder Manifestationen noch nicht vom Gesetz oder von der Staatsmacht geregelt werden können, nämlich dort, wo sie unter einer solchen Maskierung oder Verkleidung verwirklicht werden, daß sie von der Mehrzahl der Erdenmenschen noch nicht in zureichendem Grad als im Widerspruch zum wirklichen Recht oder zur wirklichen Moral empfunden werden. Auf diesem Niveau kann das Lebensprinzip des Tierreiches “Macht ist Recht” zu seiner vollen oder genialsten Entfaltung kommen. Da jedoch die Staatsmacht so weit gekommen ist, daß sie die alten primitiven Urformen für die Aneignung von Werten bekämpft und vor ihnen schützen soll, wie z.B. einfachen physischen Raub, Plünderung und Überfall, kann die genannte Entfaltung der tierischen Tendenzen keine sichere Auslösung auf diesen Wegen finden und muss sich daher andere Wege bahnen, Wege, die also noch nicht in ausreichendem Grad als unmoralisch erlebt oder erfahren wurden und gegen welche die Staatsmacht verhältnismäßig machtlos dasteht. Diese Wege haben allmählich eine feste konzentrierte Form angenommen, die wieder unter der Verkleidung von “Handel” oder “Kauf und Verkauf” innerhalb der Seite des täglichen Daseins der Erdenmenschen zur Auswirkung kommt, die wir “Geschäftswelt” nennen. In dieser Welt ist es möglich, den “Raub” und die “Plünderung” in so feine mentale oder intelligenzmäßige Formen zu kleiden, daß sie für die unwissende Masse geradezu als moralische Ideale strahlen, autorisiert werden und unter Gesetzesschutz stehen, um später natürlich einmal entschleiert zu werden, wenn die Wesen allmählich den durch die wahre Identität dieser verkleideten Realitäten entstandenen Schmerz und Verlust erleben. Die Geschäftswelt kommt in Wirklichkeit dabei als eine verfeinerte Form vom Kampf der Erdenmenschen um die Werte zum Vorschein. Das ist der Krieg auf einer anderen Ebene, aber die Resultate sind dieselben wie beim allgemeinen Krieg, nämlich: Ruin, Armut und Unterdrückung der Besiegten und Reichtum, Luxus und Macht für die Sieger. Der tägliche Kampf ums Dasein hat also nach und nach die Form des Handels angenommen. Zitat Ende aus http://www.martinus.dk Die Geschäftswelt.

Und das musste Felix GoldLicht ja selber am eigenen Leib erleben. Denn die Geschäftswelt hatte ja unter dem Kappes Kopf Kohl und seine Schwarzgeldkonten CDU in Zusammenarbeit mit der Geschäftswelt beschlossen damals in den neunziger Jahren das Menschen wie Felix GoldLicht mit einem alter von 50 Jahren zu alt sind für die Geschäftswelt-weil, die alten zu viel Geld kosteten, dachten sich die Manager der Geschäftswelt und so hatte Felix GoldLicht 15 Jahre ohne echte Konstruktionskunst und gutes Gehalt und war am Arsch der Welt angekommen, der aber der Arsch der Geld Manager war, und nun letztendlich darin kulminierte das Felix GoldLicht nun diese GrunzGrundSicherungsSeuche bekommen muss neben seinen deutschen und englischen und kanadische Renten Talern DM oder Pfündlies und alle anderen Münzen. Aber weiter mit Martinus aus www.martinus.dk

Die Geschäftswelt.

Die kosmische Struktur des Geschäftsprinzips. Überpreis und Unterpreis. Privatvermögen und Beispiele ihrer Wirkungen. Das Hauptprinzip im erdenmenschlichen Selbsterhaltungsprinzip. Geldmacht und Staatsmacht

76. Das “Geschäftsprinzip” ist somit das Fundamentale im ganzen erdenmenschlichen Selbsterhaltungstrieb geworden. Es beherrscht die ganze materielle Welt. Alles ist Geschäft. Die Nationen treiben Geschäfte, politische Parteien werden vom Geschäft geformt. Die Bürger sind gezwungen, Handel zu treiben, denn das Dasein selbst ist Handelsware geworden. Das Leben wird gekauft und verkauft. Da das ganze Dasein Kraft der kosmischen Gesetze nur auf der Basis dessen aufrechterhalten werden kann, daß jeder Wert mit einem entsprechenden Wert bezahlt wird, ist das Geschäftsprinzip seiner tiefsten Analyse nach edler und kosmischer Natur. Es wird nur dort unedel oder gesellschaftsschädlich, wo es dergestalt ausartet, daß große Gruppen von gesunden und kräftigen Wesen der Gesellschaft davon ausgeschlossen werden, Werte mit Werten bezahlen zu können, oder wo große Gruppen von Wesen imstande sind, sich von dieser göttlichen Realität “freizukaufen”. Solche Verhältnisse finden sich stets dort, wo etwas mit einem Preis bezahlt wird, der sich nicht mit seinem wirklichen Wert in Harmonie befindet. So kann von einem “Überpreis” und von einem “Unterpreis” die Rede sein. In beiden Fällen entsteht ein Überschuss, aber im ersten Fall fällt dieser dem Verkäufer zu, während er im zweiten Fall an den Käufer übergeht. Ein solcher Überschuss ist eine unbezahlte Ware oder ein “Etwas”, für das ein “Etwas” nicht geleistet wurde, und muss daher, wo dies in das “Privateigentum” des Käufers oder des Verkäufers übergeht, wie wir im Folgenden sehen werden, einen entsprechenden Mangel in der gesamten Weltwirtschaft schaffen. Und je häufiger diese Art von Verkleinerungen der Weltökonomie stattfindet, desto mehr Rückstände gibt es und umso mehr Anhäufungen unbezahlter Werte entstehen. Diese Anhäufungen sind wieder identisch mit allem, was unter den Begriff “Privatvermögen” fällt. Hier ist nicht der Besitz des täglichen Lebensbedarfs mitgerechnet, wie Nahrung, Kleidung und Behausung, denn diese Realitäten können nicht als Vermögen bezeichnet werden, bevor sie nicht die Grenze des Notwendigen überschreiten und damit den Charakter von Überfluß bekommen. Wenn ein Wesen z.B. in seiner Garderobe 40 Anzüge hat, aber die notwendige Anzahl 4 ist, dann sind die 36 Anzüge ein Vermögen. Da aber diese 36 Anzüge in Wirklichkeit für das betreffende Wesen unnötig sind, repräsentieren sie eine wertlose Realität, da sie als “Privatvermögen” für die übrige Gesellschaft nicht greifbar sind. Dasselbe macht sich geltend, wenn ein Wesen z.B. l00.000 Kronen im Jahr einnimmt, während die notwendige Einnahme für seinen gesunden und kosmisch gesehen normalen Lebensbedarf in derselben Zeit nur 5.000 Kronen ist. Die restlichen 95.000 Kronen sind dann für das betreffende Wesen, kosmisch gesehen, ein unnötiges Kapital, und ebenso sind sie als Privatvermögen ein entsprechendes Minus in der Haushaltskasse der übrigen Gesellschaft. Nun wird man hier Einwendungen machen können und anmerken, daß das Privatvermögen eines solchen Wesens doch der Gesellschaft nützlich ist, indem das Wesen damit eventuell mehreren seiner Mitmenschen Brot und Arbeit gibt, und wir müssen hierauf antworten, daß alles, was der Gesellschaft auf diese Weise nützlich ist, natürlich vom Privatvermögen abgezogen werden muss. Dieses besteht ja nur aus dem, was direkt als unnützer Überschuss existiert.

     Übrigens ist es ganz richtig, daß ein Wesen mit einem großen Privatvermögen vielen seiner Mitmenschen Brot und Arbeit geben kann. Da es aber noch nicht allgemein der Fall ist, daß dies die Absicht des Vermögensbesitzers ist, sondern da es vielmehr allgemein gilt, daß die Arbeitshilfe von den Repräsentanten des Kapitals mehr oder weniger als “ein notwendiges Übel” betrachtet wird oder als ein unvermeidliches Mittel zur Aufrechterhaltung und Vermehrung des Privatvermögens – also als eine “Ausgabe”, die wie andere Ausgaben so niedrig wie irgend möglich gehalten werden muss -, wird der Teil des Privatvermögens, welcher der Gesellschaft in Form von Brot und Arbeit nützlich ist, nur ein geringer Bruchteil sein. Wir wollen hierzu ein Beispiel geben. Ein Mann hat zehn Mitmenschen in seinem Dienst. Mit Hilfe ihrer Fähigkeiten und Arbeitskraft wurde ein Stück Arbeit ausgeführt, die ihm in einem Jahr eine Einnahme von 150.000 Kronen gab. Hiervon bekam jeder der Arbeiter als Arbeitslohn 5.000 Kronen. Für Steuern, Abgaben und übrige Betriebsausgaben bezahlte er 30.000 Kronen. Zu seinem eigenen gesunden und natürlichen Lebensbedarf waren nur 5.000 Kronen nötig (natürlich kosmisch gesehen). Die gesamten Ausgaben betrugen somit im Ganzen 85.000 Kronen. Von der Einnahme abgezogen verbleibt ein Überschuss von 65.000 Kronen, der als “Privatvermögen” des Arbeitgebers für die Gesellschaft verloren ist. Dies besagt also, daß er mit Hilfe von zehn Mitmenschen imstande war, das Gesellschaftskapital um 65.000 Kronen zu verringern oder die übrigen Mitglieder der Gesellschaft um diesen Betrag ärmer zu machen. Um Brot und Arbeit für zehn ihrer Mitmenschen zu bekommen, musste die Gesellschaft also dem Arbeitgeber eine Gratifikation von 65.000 Kronen leisten. Des Vermögensbesitzers “Geben von Brot und Arbeit an andere Menschen” ist somit nicht gratis, sondern kostet die Gesellschaft enorme Summen, so große Summen, daß die Gesellschaft sie zuweilen nicht bezahlen kann. Und das Resultat ist, wie wir später sehen werden, “Armut”. Alles, was wie im Beispiel gezeigt, als “Überschuss” hereinkommt und als “Privatvermögen” existiert, ist somit mit “Gratifikationen” identisch, welche die Gesellschaft dem Vermögensbesitzer leisten musste, damit ihre Mitglieder einige der wichtigsten lebensnotwendigen Güter zur Aufrechterhaltung des Lebens verdienen dürfen. Das Produkt, das dem Arbeitgeber im obigen Beispiel den angegebenen Überschuss verschaffte, hätte also der Gesellschaft 65.000 Kronen billiger geliefert werden können. Jeder solcher Überschuss, ob groß oder klein, wird nun ein weiterer Nachteil für die Gesellschaft. Als identisch mit Macht setzt er nämlich den Unternehmer instand, seine pflichtschuldigen Abgaben an die Gesellschaft, wie “Arbeitslohn” und “Steuern” um das Möglichste herabzudrücken und sich dadurch noch mehr zu bereichern – und so weiter. Und da dies das Hauptprinzip in der gegenwärtigen Geschäftswelt und damit das Hauptprinzip des erdenmenschlichen Selbsterhaltungstriebs ist, ist es nicht so schwierig zu verstehen, daß die Erdenmenschen sich in zwei einander scharf gegenüberstehenden Lagern befinden, von denen das eine von denen gebildet wird, die sich die Werte als “Privateigentum” oder “Privatvermögen” angeeignet haben, und das andere Lager aus denen, die nichts besitzen.

: www.martinus.dk

Die Geschäftswelt

     Da die Werte dasselbe sind wie Macht, repräsentiert das Lager, das sich die Werte angeeignet hat, die größte materielle Macht und tritt im Dasein unter dem Begriff “Geldmacht” hervor. Da das Lager, das nichts besitzt, aus der großen Menge besteht, ist sie in Wirklichkeit die eigentliche Gesellschaft. Kraft ihrer Mehrzahl ist dieses Lager auch eine Macht, wenn auch der “Geldmacht” bei weitem unterlegen. Diese Macht repräsentiert die keimende Gesellschafts- oder “Staatsmacht”.

105. In Bezug auf den Handel wird die Weltregierung auch zusehen, daß jede Ware oder jedes Produkt auf absolut kürzestem Weg vom Produzenten zum Verbraucher kommen wird. Sie wird somit das gegenwärtige vollkommen phantastische Zick-Zack-Handelssystem aufheben, in welchem die Ware in sehr vielen Fällen eine Unzahl von Umwegen durchläuft in Form von Umladen, Transporten von Zwischenhändler zu Zwischenhändler, von Firma zu Firma, bevor sie den Verbraucher erreicht. Da dieses Umladen oder diese Zwischenhändlerprozesse natürlich nur auf Basis von Gewinn für die Zwischenhändler und auch nicht ohne Arbeit stattfinden können und da diese auch nicht gratis sein kann, bedeutet dieses System, daß die Waren für die Verbraucher um ein Vielfaches verteuert werden und gleichzeitig damit auch die gesamte Arbeitsfähigkeit der Erdenmenschheit mit dieser ganz wertlosen Arbeit belastet wird. Läßt man jedoch ein Produkt, eine lebensnotwendige Ware, eine Reihe von Prozessen durchmachen, nach denen es seiner eigenen Natur nach ganz unverändert oder vielleicht sogar älter und schlechter geworden ist, aber nichtsdestoweniger teurer und damit unzugänglicher für seinen Zweck wurde, so ist das ja im Widerstreit mit der Natur, mit Vernunft oder Intelligenz, und zeigt sich daher als Abnormität. Das gegenwärtige System des Zwischenhandels, das in keinem Fall eine Verbesserung der Qualität der Ware, sondern in vielen Fällen sogar eine Verschlechterung bedeutet und außerdem die Ware sehr verteuert, ist somit eine Abnormität der Geschäftswelt. Und genauso wie z.B. eine Postsendung oder ein Brief von Dänemark aufgrund einer wohlentwickelten Weltorganisation auf dem Gebiet des Postwesens nicht eine Reihe konkurrierender und ausbeuteinteressierter privater Postfirmen in Spanien, Norwegen, England, Afrika, Indien usw. durchlaufen muss, um zum Bestimmungsort New York zu kommen, wodurch das Porto für diese Sendung eventuell auf ebenso viele Zehnmarkscheine wie jetzt nur Pfennige auflaufen würde, genauso wenig brauchen Bedarfsgüter eine Reihe von privaten, ausbeuterischen Zwischenhändlern zu durchlaufen, um vom Produzenten zum Verbraucher zu gelangen und dabei um ein Vielfaches verteuert zu werden.

     Die Abschaffung dieses ganzen Systems des Zwischenhandels wird also für die Erdenmenschheit Preisreduktionen bedeuten. Nun wird man hier vielleicht Einwände machen und sagen, daß die Abschaffung des Zwischenhandels die betreffenden Wesen brotlos machen wird. Hierzu ist jedoch zu bemerken, daß der Weltstaat ebenso wenig, wie er daran interessiert sein kann, “Berufe” zu fördern, die nur darin bestehen, Wasser aus einem Brunnen heraufzuziehen, um es wieder in den Brunnen zurückzugießen, daran interessiert sein kann, den Zwischenhandel zu fördern, solange er in Form von “Berufen” existiert, die nicht allein analog mit Obengenanntem sind, sondern gleichzeitig in Form von Warenverteuerung und Arbeitsvermehrung ein Minus oder eine außerordentliche Unterminierung der Gesamtwirtschaft der Erdenmenschheit bedeuten. Da die Wesen des Systems des Zwischenhandels somit von Werten leben, für die sie überhaupt kein Plus als Gegenwert leisten, da ihre Arbeit ja ganz überflüssig ist, wird ihre Einnahmequelle “einem unechten Beruf” ähnlich. Unter einem unechten Beruf muss man hier alle solche Einnahmequellen verstehen, durch die ein Wesen seine Existenz aufrechterhalten kann, ohne überhaupt irgendetwas als Entgelt zu leisten. Zu solchen “unechten Berufen” gehören u.a. auch die Armenhilfe, die Arbeitslosenunterstützung, Spielgewinne, Werte in Form von Erbschaft usw. Solche Realitäten sind alle ohne Ausnahme Faktoren, die die betreffenden Wesen mehr oder weniger davon befreien, der übrigen Gemeinschaft Arbeit für ihre Existenz zu leisten, und sie sind in entsprechendem Grad “Berufe”, die durch die Arbeit anderer Wesen aufrechterhalten werden. Und es ist eine Selbstverständlichkeit, daß solche Abnormitäten unmöglich sein werden, wenn die gesamte Wirtschaft der Erdenmenschheit unter eine Verwaltung kommt. Die kommende Weltregierung wird denn auch nur solche Berufe zulassen, die nicht allein seelisch und körperlich ein Plus für die betreffenden Wesen selbst sind, sondern auch ein Plus für die gesamte Ökonomie des Weltstaates und somit ein erleichternder Faktor für die Arbeitsbedingungen und Existenzbedingungen der gesamten Erdenmenschheit bedeuten. Im Weltstaat werden alle Bedarfsgüter nach den Begriffen der Gegenwart märchenhaft billig sein, da mit ihm nur Arbeitslohn verbunden ist – keinerlei “Überschuss” und keine Unzahl “unechter Berufe” anderer Wesen. Hier muss jedes arbeitsfähige Wesen dem Weltreich nicht ein Minus, sondern ein wirkliches Plus für seine Existenz leisten.

     Die Weltobrigkeit wird somit eine jede Einnahmequelle verhindern, die nicht mit einem natürlichen und wirklich verdienten Arbeitslohn identisch ist, sondern in Form des vorher behandelten “Überschusses” hervortritt. Im Weltstaat kann deshalb kein einziger arbeitsfähiger Erdenmensch gratis existieren, sondern jeder muss für seine Existenz eine für die gesamte Erdenmenschheit und für sich selbst absolut nützliche Arbeit leisten. Ende Zitat

www.martinus.dk

Die Geschäftswelt.

Die vierte Abteilung. Die Gedankenklimate und Wesen der Geschäftswelt. Das Reklamewesen als wirtschaftliche “Fallen und Fallgruben”. Die Geschäftswelt unterminiert sich selbst. Wesen, die ihre Existenz vom neuen Weltimpuls bedroht fühlen, und ihr unbegründeter Widerstand

138. Die vierte Abteilung. In der Erdenmenschheit finden wir auch eine Sorte von Wesen, für die Handel oder Geschäft ein spezielles Lebensinteresse geworden ist. Ganz gewiß sind auch alle die übrigen Erdenmenschen mehr oder weniger als Geschäftsleute zu betrachten, da, wie früher erwähnt, das ganze Dasein oder die Aufrechterhaltung des Lebens ja in Wirklichkeit eine Handelsware ist; aber für sie ist das kein Hauptinteresse, sondern mehr oder weniger eine Realität, die ihnen aufgrund der Umstände aufgezwungen ist, also ein mehr oder weniger “notwendiges Übel”. Für den armen Mann, dessen Berührung mit dem Geschäftsprinzip hauptsächlich nur darin besteht, daß er seine Arbeitskraft für mehr oder weniger unterbewertete Bezahlung verkaufen muss, um existieren zu können, ist das Geschäftsprinzip keine erfreuliche Sache. Beim hervorragend geistig entwickelten Erdenmenschen ist es auch nicht besonders beliebt, da das verfeinerte und entwickelte Bewusstsein dieses Wesens mit den gröberen Gedankenklimaten kollidiert, auf denen die erdenmenschliche Geschäftswelt beruht und unter denen die früher angeführte “maskierte Räuberei” manifestiert werden kann. Aber das verhindert nicht, daß trotzdem viele entwickelte Erdenmenschen, auf der Basis des Kampfes ums Dasein, noch dazu gezwungen sind, sich in der genannten primitiven Bewußtseinszone zu befinden, mehr oder weniger hervorragende Geschäfte betreiben müssen oder mehr oder weniger gehobene Stellungen bei großen Firmen bekleiden müssen. Aber für alle solche Wesen gilt es absolut, daß ihre Arbeit sozusagen ein Übel ist, von dem sie sich in jedem Augenblick ihrer Freizeit entledigen möchten, um zu höheren und reineren Gedankenzonen zu eilen und um dort in einer Atmosphäre auszuruhen, die mehr in Kontakt mit ihrem höchsten moralischen Gefühl und mit der Erkenntnis des Lebens ist als das erdgebundene und egoistische Gedankenklima, in dem sie während ihrer Arbeitszeit leben müssen. Es sind also nicht diese Wesen, die wir hier beleuchten müssen, da sie ja mehr oder weniger in den verschiedenen anderen Abteilungen und Kategorien zu Hause sind. Die Wesen der vierten Abteilung sind dagegen jene, für welche die Geschäftswelt das richtige Element ist. Sie sind also Wesen, deren Qualifikationen und Bewusstsein auf allen Gebieten in die Kombination von unvollkommenen oder primitiven Gedankenklimaten hineinpaßt, aus denen die erdenmenschliche Geschäftswelt besteht. Da diese Gedankenklimate hauptsächlich aus einem alles beherrschenden Egoismus, aus Gier, Rücksichtslosigkeit, Geiz, Heuchelei und Ehrgeiz bestehen, wird man verstehen können, daß ein Wesen, das sich in einer Zone tummeln kann, die aus diesen Energien zusammengesetzt ist, ein Bewusstsein haben muss, das entsprechend zusammengesetzt ist. Das bedeutet also wieder, daß es Wesen sein müssen, deren Gefühlsleben so primitiv ist, daß es bisher überwiegend nur in den obengenannten Gedankenklimaten hervortreten kann. Aber ein Leben in einer Bewußtseinszone, die aus solchen Gedankenklimaten besteht, muss notwendigerweise Intelligenz entwickeln, und wir finden denn auch, daß die betreffenden Wesen Seite an Seite mit ihrem primitiven Gefühlsleben eine hervorragende Intelligenz besitzen. Da diese verstärkte Intelligenzentwicklung sie schon längst über die alten religiösen Begriffe oder Vorstellungen hinauswachsen ließ und da ihr Gefühlsleben noch zu primitiv für die Empfänglichkeit einer höheren Religiosität ist, ist ihr Gefühl auf dem religiösen Gebiet schlummernd oder zeitweise außer Funktion gesetzt. Dagegen haben diese Wesen eine Genialität in der Entfaltung von Heuchelei oder unechter Liebenswürdigkeit erlernt, die wieder zur Kulmination in ihrem Reklamewesen kommt. Dieses ist in Wirklichkeit von einer so unwahren oder falschen Natur, daß es zuweilen geradezu identisch ist mit den genialsten geformten ökonomischen Fallen und Fallgruben für die Kunden.

     Da folglich das tägliche Leben des Erdenmenschen in Wirklichkeit nur als ein Treiben zwischen diesen Fallen und Fallgruben existieren kann und da die Aneignung ihrer täglichen Lebensbedürfnisse sie immer wieder zwingt, in sie hineinzufallen – und da sie diese dadurch aufgrund des Reklamewesens, das sie als Selbstlosigkeit maskierte Selbstsucht erleben, also als einen in Form von “Menschlichkeit” maskierten “tierischen Zustand” – wächst ihre Antipathie gegen den Charakter und die Natur der Geschäftswelt. Und da Antipathie ihrer Analyse nach unterminierend ist, wird das oben Genannte also bedeuten, daß die gegenwärtige Geschäftswelt im gleichen Grad, wie sie Antipathie schafft, im Gange ist, sich selbst zu unterminieren, und so mit dazu beiträgt, die Schaffung einer internationalen Weltverwaltung und Obrigkeit notwendig zu machen.

     Da die Wesen der vierten Abteilung nur Interesse an allen solchen Realitäten innerhalb der Gesetzgebung und des praktischen Lebens haben können, die ihre mehr oder weniger hervortretenden egoistischen Bereicherungsmethoden und Handlungsweisen stimulieren oder erhalten können, sind sie notwendigerweise Gegner des neuen Weltimpulses, der alle selbstsüchtigen oder gesellschaftsunterminierenden Unternehmungen bekämpft.

     Da die kosmische Weltökonomie solcher Natur ist, daß absolut nichts verloren gehen kann, sondern daß alles vielmehr nutzbringend wird, stehen auch die Laster und Ausschweifungen der Erdenmenschen im Dienst der Weltökonomie. Die Neigungen der Erdenmenschen zu starken und berauschenden Getränken, zu Tabak, zum Fleischessen, zu unterminierenden Vergnügen usw. sind somit die Grundlage für eine Reihe von Berufen, die für Millionen von Geschöpfen ihr “tägliches Brot” bedeuten. Da die Energien des neuen Weltimpulses die Neigungen der Erdenmenschen zu vorgenannten schädlichen Realitäten in steigendem Grad unterminieren werden, werden sich viele der Wesen, deren Lebensunterhalt aufgrund obengenannter Realitäten aufrechterhalten wird, in ihrer Existenz bedroht fühlen und deshalb Gegner der neuen kosmischen Kräfte werden. Aber hierzu ist doch zu bemerken, daß sich die Erdenmenschheit nicht in Tagen, Wochen oder Monaten ändern läßt. Die Verwandlung kann nur gradweise im Laufe von Jahrzehnten geschehen; und der Verbrauch der Erdenmenschheit an genannten schädlichen Gütern kann somit nicht plötzlich aufhören, sondern nur entsprechend gradweise. Kein Wesen braucht deshalb aufgrund des neuen Weltimpulses plötzlich seinen Lebensunterhalt zu verlieren oder seine Existenz bedroht zu fühlen, sondern alle werden Zeit genug bekommen, die genannten Beschäftigungen auf natürliche Weise abzuwickeln oder sich davon zu befreien, wenn diese in Disharmonie mit ihrer Moral und mit ihrem Gewissen kommen. Jede Form von Widerstand gegen den neuen Weltimpuls kann also nur aufgrund von Naivität entstehen und ist deshalb seiner Natur nach töricht, insonderheit, weil er gegen eine Kraft gerichtet ist, der er ebenso unterlegen ist wie der Macht, welche die Bahn der Erde um die Sonne bestimmt.

       

26.11 Es ist nicht so merkwürdig, dass die Weltökonomie defekt ist

 

Da sich die moderne Geschäftswelt auf dieses getarnte Geschäftssystem gründet, in dem es das Prinzip ist, sich die größtmögliche Werteinheit für die geringstmögliche Werteinheit anzueignen, was in Wirklichkeit dasselbe ist wie getarnter Raub, ist es nicht so merkwürdig, dass die Weltökonomie defekt ist, ökonomische Krisen und Zusammenbrüche vorkommen, Armut, Not und Elend entstehen. Die Welt ist vom Seufzen und Jammern der vielen Menschen erfüllt, die aufgrund dieses defekten Systems Bettler geworden sind, die nicht einmal das tägliche Brot haben.

www.martinus.dk

 

26.12 Dieses defekte ökonomische System der Menschheit kann weder den Regierungen, den politischen Parteien noch den einzelnen Menschen vorgeworfen werden.

 

Man wird hier geltend machen wollen, dass man bei Kauf und Verkauf dazu genötigt ist, bei jedem Verkauf einen “Verdienst” zu haben; wie sollten die Geschäftsleute sonst leben können? – Ja, das ist ganz richtig. Solange die gesamte Geschäftswelt diesen sogenannten “Verdienst” hat, dieses getarnte Räuberprinzip als Fundament ihrer Existenz, kann sie natürlich nicht ohne dieses Prinzip existieren. Jeder Geschäftsmann, jede Firma ist ja dazu genötigt, sich in dieses System einzuordnen, wenn man überhaupt als Geschäftsmann bzw. als Firma bestehen will. Die Voraussetzungen, dieses Räuberprinzip von der Geschäftswelt zu entfernen, sind absolut noch nicht vorhanden. Wir wollen deshalb hier gern bemerken, dass die vorliegende Analyse der Geschäftswelt und der Wirtschaft absolut kein Vorwurf gegen irgendetwas oder irgendwen sein soll. Diese “Geschäftswelt” ist ein System, von dem die einzelnen betreffenden Menschen abhängig sind. Das System ist von Weltformat und kann unmöglich von einem einzelnen Menschen oder von einer Regierung oder Politik geändert werden. Die Änderung des Systems ist ausschließlich eine Frage der Entwicklung. Aber deshalb ist das System aufgrund seiner Unvollkommenheit oder seines unfertigen Zustandes trotzdem eine Übertretung der kosmischen Weltmoral, ebenso wie alle anderen Übertretungen der kosmischen Gesetze, mit denen die Menschen leben. Die Menschen werden daher die daraus folgenden Karmaleiden oder die Hölle erleben. Die Erfahrung, das Wissen und die Entwicklung der Nächstenliebe, die dadurch im Bewusstsein der Menschheit hervorgerufen werden, sind das absolut einzige, was das System verändern kann. Diese Änderung wird in Verbindung mit der Geisteswissenschaft stattfinden und sich im Endergebnis wirtschaftlich als kulminierende Gerechtigkeit äußern.

Die Erdenmenschen sind Genies im Morden und Zerstören. Der Erdball ist ein Dschungel.

 

Die Nationen sind seine “wilden Tiere"

56. Kapitel

Weil das “Tierreich” die Zone der “Spirale” ist, die dazu bestimmt ist, die Heimat für die Schaffung oder für die Manifestation der finstersten Erlebnisse des Lebens zu sein: Verletzungen, Schmerzen, Sorgen und Trauer, Tod und Entsetzen, die den unentbehrlichen Kontrast bilden, ohne den es unmöglich wäre, das Gegenteil, den höchsten Glückszustand des Lebens oder die Empfindung von Seligkeit zu erleben, sind die Grundgesetze dieses “Reiches” natürlich ausnahmslos hierauf gegründet. Und dies ist ja der Grund, weshalb dieses Reich die Zone des “tötenden Prinzips” geworden ist. Diese Grundgesetze beruhen ja eben in so hohem Grade auf diesem Prinzip, dass es im “Tierreich” eine Lebensbedingung ist, töten zu müssen, um zu leben. Ja, dieses Gesetz ist so alles beherrschend, dass die Organismen der Lebewesen, die Werkzeuge für ihre Manifestation und für das Erleben des Lebens, geradezu unausweichlich als Nahrung für andere Wesen dienen. Die Folge hiervon muss notwendigerweise eine alles umfassende Jagd auf die Organismen der Lebewesen sein, ein alles umfassendes Morden mit entsprechender Verwundung und Zerfleischung junger, frischer und starker Körper, die andernfalls bei friedlichem Dasein ihre Urheber eine viel längere Zeit durchs Leben getragen und ihnen ein glückliches und sorgloses Dasein gegeben hätten. Wie selbstsüchtig muss die Mentalität nicht dadurch werden! – In einem Reich, wo “des einen Tod des andern Brot” ist, in einer Welt, wo Fleisch und Blut eine so lebensbedingende Ernährung für die Wesen sind, kann die Selbstlosigkeit unmöglich zu Hause sein. Ebenso wenig kann in dieser Zone das Vollkommene existieren, ohne eine Frage des Besitzes von überlegener physischer Kraft, Schlauheit und Scharfsinn zu sein, ohne eine Frage des Besitzes überlegener Fähigkeit zu sein, sich zu tarnen und dadurch andere in die Irre zu führen oder zu täuschen. Und das der Zone entsprechende Motto ist denn auch: “jeder ist sich selbst am nächsten”. Das ist das Gesetz des “Tierreiches” in kürzester Form. Wer dieses Gesetz nicht erfüllen will, begeht den “Sündenfall” und muss sterben. Die Klügsten und Stärksten, die Rücksichtslosen und Brutalen erfüllen dieses Gesetz am vollkommensten und, können leben. Sie beherrschen die Zone und haben ihr Glück mit einer größeren Stabilität gesichert.

     Es ergibt sich daher, dass die Erdenmenschen in ihren ältesten Stadien, d.h. in ihren ersten primitiven Übergangsformen von “Tier” zu Erdenmensch, oben genanntes Motto als Moral gehabt haben, wie auch eine solche Moral bei den “Naturmenschen” des zwanzigsten Jahrhunderts Grundlage ihres Lebens ist, und zwar sowohl bei den “Naturmenschen”, die es verstehen, ihre primitive Natur unter der Maske der Zivilisation zu verdecken, wie auch bei denen, die ihre wahre Natur noch unverschleiert und offensichtlich im Schatten der Urwälder entblößen. – Denn man muss daran denken, dass auch der sogenannte “moderne Mensch” ein “Naturmensch” sein kann. –

     Dass dieser “moderne Mensch” große Vorteile hat, die der allgemeine “Naturmensch” nicht besitzt, dass er imstande ist, mit fein verarbeiteten Kleidern und Schuhen zu gehen, dass er in besseren und feineren Wohnungen wohnt, dass er sich besserer Verkehrsmittel und anderer technischer Erfindungen bedient, das ist nur ein Altersunterschied – kein Prinzipunterschied. Ein wirklich höher zivilisierter Mensch ist ein solches Wesen absolut nicht, solange seine Kultur oder Zivilisation nur eine geniale Tarnung oder ein schlauer Deckmantel für die Entfaltung der Kulmination des höchsten Moralprinzips des Tierreiches ist: “jeder ist sich selbst am nächsten”. Solange Raub und Ausplünderung, Hass und Feindschaft nur aufgrund besonderer, staatlicher, greller Gegenmaßnahmen eingedämmt werden, solange die menschliche Gesellschaft Gefängnisse und Todesstrafen anwendet, ihr Eigentum in gut abgeschlossenen, einbruchssicheren Stahlboxen aufbewahren muss, solange sie stehende Heere und Flotten halten muss, die mit Massenmord- und Zerstörungsmaschinen ausgerüstet sind, um ihre angeblich eigenen Landgebiete zu beschützen oder die Gebiete anderer Gemeinschaften zu okkupieren, sobald sie sich einbilden, Recht auf Eroberung zu haben, falls es in ihre Wünsche und Begehren hineinpasst, solange ihre schönen Parks und Anlagen, kultivierten Gärten und Grünflächen mit meterhohen Zäunen aus Holz oder Stacheldraht umgeben werden müssen, solange ihre Fabrikhöfe und Anlagen von Bluthunden und Wächtern gesichert werden müssen, solange ihre Straßen und Wege, ihre Plätze und Gässchen unaufhörlich von Polizei in Uniform und in Zivil patrouilliert werden müssen, so lange sind ihre Zivilisation und ihre Kultur erst noch in ihrem zartesten Werden, so lange ist sie noch ein deutlicher Ausdruck dafür, dass sie überwiegend aus einer Sammlung von Wesen besteht, die noch in großem Maß nur Anlagen dafür haben, nach der Moral der Tiere zu leben: “jeder ist sich selbst am nächsten”; so lange wollen sie am liebsten nach dieser Moral leben, ja, sie sind sogar in gewissen Fällen dazu gezwungen. Und dies ist also die Moral, die zu allen Verteidigungsmitteln des “Tieres” berechtigt, zu rauben und zu plündern, um sich zu beißen, seine Feinde zu verfolgen und zu töten, sich ihrer Nahrung, ihrer Körper, ihres Fleisches und Blutes zu bemächtigen, im selben Grad wie man Kraft und Mut, Frechheit und Gefühllosigkeit, Schlauheit und Tarnungs- und Betrugsvermögen dazu hat. Dies ist der Weg des “Tieres” nach vorne. Und nur die Tierarten kommen am weitesten, die in besonderem Maße mit diesen Anlagen ausgestattet sind. Und es kann nicht behauptet werden, dass diese Anlagen innerhalb der irdischen Zivilisation nicht gedeihen.

     Was geschieht nicht in der sogenannten “Geschäftswelt”? – Ist sie nicht in überwiegendem Maße darauf angelegt, mit juristischer Schlauheit und mit der Fähigkeit, das Gesetz zu umgehen, in Verbindung mit großer suggestiver Überredungskunst zu rauben und zu plündern? – Niemand glaubt wohl, dass die sogenannte “Reklame” lautere Wahrheit ist? – Ist sie nicht bis zu einem gewissen Grade an sich eine Tarnung der wirklichen Wahrheit, eine suggestive Einwirkung auf die Kunden im Sinne und zum Vorteil einer Firma? – Ist nicht diese reklamemäßige Ausschmückung und Übertreibung der wirklichen Fakten das Blühen und Gedeihen jenes tierischen Verteidigungsprinzips, das gewisse Insekten so tarnt, dass sie Ästchen und Blättern ähneln, so dass sie von wirklichen Ästchen und Blättern, zwischen denen sie leben, nicht unterschieden werden können? Haben die wechselnden Farben des Chamäleons, die Streifen des Tigers und die Flecken des Leoparden nicht den Zweck, in diesem Sinne zu wirken? Beruht das Prinzip, das auf diese Weise die Tiere tarnt, nicht darauf, die Gegenwart dieser Tiere zu verbergen? – Beruht es nicht darauf, andere Wesen in ihrer Umgebung zu “täuschen”? –

     Andere zu täuschen ist ja “Betrug”. Die Tiere haben also das Betrugsprinzip in ihrem Fleisch und Blut. Bei ihnen jedoch ist es eine Lebensbedingung, eine natürliche Anlage, eine unentbehrliche Fähigkeit im Dienste von Verteidigung und Angriff, die lebensnotwendig ist.

     Dieses Prinzip ist also eine “tierische” Fähigkeit. Jeder Mensch, der sich desselben Prinzips bedient, ist deshalb in entsprechendem Maße “tierisch”, ja geradezu viel schlimmer als tierisch, da er das Prinzip bis zur Genialität und auf Gebieten ausnutzen kann, die keine Lebensbedingung sind, was die Tiere nicht können.

     Ist der Militarismus nicht ebenfalls die Durchführung der “tierischen” Verteidigungs- und Angriffsprinzipien bis zur Genialität? –

     Doch der Erdenmensch ist noch nicht fertig mit dem “Tierreich”. Er sichert noch in großem Ausmaß sein Dasein auf der Grundlage von “tierischen” Tendenzen oder von Prinzipien, auf denen das “Tierreich” aufgebaut ist. Dieses Vorgehen kann für die Wesen des “Tierreiches” selbst, d.h. für die allgemein als “Tiere” betrachteten Wesen kein “Sündenfall” sein, da es für sie eine Lebensbedingung und damit die Erfüllung der Grundgesetze dieses Reiches ist. Je weiter man in der Entwicklung zurückgeht, desto mehr beruhen die moralischen Vorschriften auf diesen “tierischen” Gesetzen. Die “Cherubim”, d.h. die Wesen, die im besonderen Maße die Vertreter der “Moral” waren, hatten ja keine andere Quelle, aus der sie schöpfen konnten, als die natürlichen Gegebenheiten, die sie in ihrem täglichen Dasein erlebten. Und diese Gegebenheiten bestanden ja in den Tagen des ersten Werdens der Menschheit, wo diese dem “Tierreich” noch viel näher war und seinen Bedingungen noch viel mehr unterworfen war als in unseren Tagen, darin, dass man töten musste, um zu leben. Die Verkündigung der “Cherubim” musste daher auf die Ertüchtigung in diesem Prinzip ausgerichtet sein, auf die Ertüchtigung darin, die “Feinde” zu überwinden, zu töten, gefangen zu nehmen, zu unterjochen und auszuplündern. Andernfalls wurde man selbst getötet, gefangen genommen, unterjocht oder ausgeplündert und zu Leibeigenen oder Sklaven gemacht. Dies war die höchste Lebensanschauung, die höchste tragende Auffassung in den ersten primitiven Religionen. Erziehung und Moral liefen daher bei ihnen darauf hinaus, die Menschen zu “Kriegern”, “Eroberern” und “Feldherren” zu machen, d.h. die “tierischen” Eigenschaften anzufachen und zu entwickeln. Sieht man dies nicht deutlich in der nordischen Mythologie oder Götterlehre? – Waren die nordischen “Götter” nicht Krieger, die mit “Riesen” kämpften? – Und war es nicht unehrenhaft, eines natürlichen Todes zu sterben? War es nicht die “Hölle” der damaligen Zeit, zu “Hel” ins Totenreich zu kommen? – War dieser Ort nicht der Aufenthalt für diejenigen, die keine starken kriegerischen Anlagen hatten, d.h. keine starken “tierischen” Anlagen? – War dies nicht der Ort für alle diejenigen, die an Krankheit und Altersschwäche starben? – Und waren nicht die Frau, die Nachkommenschaft und die Ehe das höchste Glück in diesen Lebensauffassungen? – Wurde man nicht in “Walhalla”, von schönen, jungen Mädchen, “den Walküren”, bedient? – Und gibt es nicht etwas Ähnliches im “Himmelreich” Mohammeds? – Waren die Todesstrafe des Mosesgesetzes, die Scheiterhaufen der Inquisition nicht bahnbrechend, eine Anfachung und Hilfeleistung für die Durchführung des “tötenden Prinzips” und von Zwangsehen, basiert auf Stand, Reichtum, Position und Ehrenbegriffen, ganz ohne Rücksicht darauf, ob eine natürliche eheliche Neigung, Verliebtheit oder Liebe zwischen den jungen Leuten vorlag, die auf diese Weise aufgrund des Egoismus der Väter zwangsverehelicht wurden? – Und wirft nicht das “tötende Prinzip” durch das Dunkel der Unwissenheit heute seine bluttriefende Atmosphäre an die Strände des zwanzigsten Jahrhunderts? – Sind nicht schon mächtige Kräfte in Bewegung gesetzt worden, um die “Abtreibung”, diesen “Embryomord”, gesetzlich zu erlauben? Kämpft man nicht auf diesem Gebiete mit aller Kraft, um einen Ausrottungskrieg gegen den Menschen selbst zu organisieren, wie man ihn schon längst gegen Ratten und Mäuse bewerkstelligt hat? Ja, dieser Ausrottungskrieg ist beim Menschen noch brutaler, denn die Ratten und Mäuse haben doch eine Chance, alt zu werden, haben doch eine Chance, mit Schlauheit und Klugheit der Verfolgung zu entgehen, eine Chance, die bei der Tötung des Embryos ja ganz ausgeschlossen ist. Bei ihm wird sein Opfer in einem Stadium angegriffen, wo es ganz wehrlos ist, wo es noch keineswegs die Fähigkeit erhalten hat, sich auf gleichem Fuße gegen seinen Angreifer zu verteidigen. Wurde nicht das Prinzip eines solchen Vorgehens als unmoralisch aufgefasst, ja als Schandfleck angesehen, selbst von den Religionen, die gerade das “tötende Prinzip” als höchstes Ideal enthielten? – Verlangte deren Moral nicht, dass die Kämpfenden sich einigermaßen auf gleichem Fuße, ebenbürtig gegenüberstanden? – Es konnte ja kaum glorreich sein, wenn ein Riese einen Zwerg erschlug! – Und man wurde wohl nicht zum “Helden”, weil man einer Mehrzahl, einer Übermacht angehörte, die eine weit unterlegene Minderheit besiegt hatte? – Wenn aber Fötusmord keinen besonderen Nährboden in der Hauptmoral des “tötenden Prinzips” finden kann, wo soll er denn dann Nährboden finden? Im Christentum heißt es ausdrücklich: “Du sollst nicht töten”. Und die Tatsachen zeigen, dass die Menschen, je höher entwickelt sie sind, desto mehr davor zurückweichen, andere Lebewesen töten zu müssen. Fötusmord kann also nicht im normalen Nährboden der Mentalität gedeihen, sondern er ist ein giftiger Pilz, der nur auf dem Baum des wirtschaftlichen Elends im großen Schatten der Entartung und der Krankheit gedeihen kann.

 

     Das “tötende Prinzip” ist damit jedoch noch nicht zu Ende. Was bedeutet diese ungeheure Wettrüstung, die heute auf der ganzen Welt stattfindet? – Ist das nicht eine geniale Umschaffung der Nationen zu “tierischen” Wesen mit einer verstärkten Fähigkeit, nach dem Prinzip zu leben: “jeder ist sich selbst am nächsten”? – Ist das nicht eine ständige Jagd danach, der Stärkste, der Tüchtigste im Töten und Morden und somit der Überlegenste im Erobern und Bestimmen zu werden? – Wird dadurch nicht die Atmosphäre des Urwaldes zur Kulmination in der erdenmenschlichen Mentalität und Aufenthaltszone gebracht?

     Was bedeuten die schrecklichen Drachen und blutdürstigen Ungeheuer neben der total vernichtenden Verteidigungs- und Angriffsnatur der Nationen? – Ja, selbst in der Welt der Fantasie ist es nicht möglich gewesen, Ungeheuer entstehen zu lassen, die eine solche umfassende Fähigkeit hatten, alles tötendes Feuer und vernichtende Verstümmelung auszuspeien oder so kilometerweite absolut tötende Dünste, Schwefeldämpfe oder Giftgase auszuatmen wie die Nationen. Und in den Fußspuren keines anderen Wesens hat man solche gigantischen Mengen von Verwundeten oder Verstümmelten gesehen oder ein so ergreifendes Todesröcheln gehört. In der Energieentfaltung keines andern Wesens hat man eine ähnliche Ausübung von so raffiniert ausgedachten oder erfundenen Peinigungen gesehen wie eben in denen der Nationen. Und kein Wesen hat seine Wanderung durchs Leben mit so vielen Gräbern oder mit einer solchen Erweiterung der Friedhöfe gezeichnet wie die “Wesen”, die wir Königreiche, Republiken und Freistaaten nennen.

     Nein, man soll nicht glauben, dass das Tierreich vorbei ist. Die Erdenmenschen sind noch immer Zellen in Giganten, die nach “tierischen” Gesetzen, unter der “tierischen” Lebensbedingung leben. Der Erdball ist ein Dschungel, und die Nationen sind seine ungeheuerlichen, “wilden Tiere”.

     Und hier ist die rechte Heimat oder das rechte Entwicklungsgebiet des Erdenmenschen, solange seine “Führer” noch unter Begleitung von Trommeln, Pfeifen und Paraden den Volksmassen mit flammenden Reden Tod und Vernichtung der “Feinde” suggerieren können, also Wesen mit anderen Anschauungen, anderen Erfahrungen, anderen Lebensauffassungen, anderer Begabung, und die den Volksmassen die Gerechtigkeit vorgaukeln, die darin bestehe, die lebensbedingenden Eigentümer und Landgebiete anderer Nationen zu rauben und sie auszuplündern, den Mitgliedern anderer Parteien das Recht zum Leben abzusprechen oder es gering zu schätzen, Kindererziehung und Jugendbewegungen zur Ausbildung im Kriegshandwerk zu machen, die betreffenden jungen Menschen, noch bevor sie die Reife der Mündigkeit erreicht haben und daher die wahre Wirklichkeit durch Verstand oder Vernunft noch nicht selbst erkennen können, zu Experten des Todes, zu gezwungenen oder freiwilligen Spezialisten für Mord und Totschlag, für Hass und Verstümmelung zu machen. Mit goldbetressten Uniformen, blanken Knöpfen, Orden und Federbüschen, blanken Stiefeln, Säbeln und Dolchen blenden sie die jungen Seelen und betäuben den letzten zarten Rest ihres Gewissens oder der geistigen Reaktion ihrer Natur, die Botengänge dieser “Hölle” auszuführen.

     Tatsächlich, die Dschungelatmosphäre der Nationen ist noch sehr lebendig. Und sie wird dadurch nicht besonders verbessert, dass Tausende von denen, die von den Kanzeln der Nationen ausrufen: “Du sollst nicht töten”, sich nachher selbst zu Hause an einen Tisch setzen, der sich unter den gebratenen oder gekochten Teilen der Glieder, Organe, des Fleisches und Blutes anderer Lebewesen biegt. – Sie genießen das von ihnen verkündete höchste Gebot des Lebens damit, dass sie in dessen größter Übertretung schwelgen, obwohl sie die Entwicklungsstufe erreicht haben, wo dies keine Lebensbedingung mehr ist, sondern nur auf einem Irrtum, auf einem Missverstehen beruht.

     Dies soll kein Angriff auf jemanden sein. Auch soll dadurch nichts ironisiert werden. Dies ist ausschließlich eine absolut unparteiische Analyse der Wirklichkeit selbst, zur Hilfe für solche Menschen, welche die höchsten Wahrheiten des Lebens suchen. Und hier wie überall gilt es für die Wahrheitssucher, dass sie sich nicht zu rücksichtsloser Unduldsamkeit verleiten lassen; denn diese wäre ganz ungerecht, da des Lebens eigene starke Rechtfertigung auch hier in allerhöchstem Grade gilt: “denn sie wissen nicht, was sie tun”.

 

Wo die Gottheit sich als einziger absolut “fester Punkt” in allem Dasein offenbart

69. Kapitel

Da der Erdenmensch sich während seiner Verwandlung vom “Tier” zum “Menschen” in einem Stadium befindet, wo seine Handlungsweise “schwarze Magie” ist, d.h. das tötende Prinzip fördert, und da das tötende Prinzip keine zwingende Lebensbedingung für ihn ist, sondern weil er es aus Unwissenheit, Schlendrian, Begehrlichkeit, Rachsucht, Eitelkeit, Vergnügen und Belustigung anwendet, und weil dieses Wesen damit in entsprechendem Maße nur als ein “Teufelswesen” zu bezeichnen ist, d.h. als eine leidenerzeugende Einheit, ergibt es sich, dass eine Gruppe solcher Einheiten zusammen ein Leidensterritorium schaffen kann, das also dasselbe wie “die Hölle” ist. Die Erdenmenschen bilden also in ihrem unfertigen Zustand Einheiten, aus denen die “Hölle” auf die gleiche Weise aufgebaut ist, wie Wassermoleküle die Einheiten bilden, aus denen das Wasser oder der Ozean aufgebaut ist. Die Erdenmenschheit hat also schon Jahrtausende lang eine “Hölle” auf den Kontinenten der Erde gebildet, sie war ein aus nur Leiden hervorbringenden Einheiten zusammengesetzter Körper. Aber ein Körper, der aus solchen zerstörenden Einheiten aufgebaut ist, muss ja zuletzt verstümmelt, untergraben, krank und leidend, voller Unfrieden, Disharmonie, voller Katastrophen und Schrecken werden. Und sehen wir dies nicht auch im Falle der Erdenmenschheit?

     Ja, es ist so. Die Wanderung “Adams” und “Evas” durch den erdenmenschlichen Zustand ist ein Totentanz durch die äußerste Brandung eines geistigen Riesenozeans. Die verstärkten Traditionen des “Tierreiches”, die großen Walstätten, Revolutionen und Bürgerkriege, der maskierte Raub, der Warenwucher und die verdeckte Plünderung seitens der Geschäftswelt, die Verarmung der Länder durch die Kriegsrüstungen und der darauf folgende Zusammenbruch von Nerven, Gesundheit und Wohlergehen sind die schäumenden Wogen, in denen die “Flüchtlinge” vom “Tierreich” ein letztes Bild der äußersten Konsequenzen ihres “Paradieses” der Vorzeit bekommen werden, einen letzten unvergesslichen verstärkten Eindruck von der Kulmination einer in Disharmonie mit den unerschütterlichen Gesetzen des Lebens stehenden Lebensweise eingeprägt erhalten sollen. Und in diesen überwältigenden Naturkräften wird dem modernen Menschen, karikiert in Form von “Kobolden” und “Teufeln”, die Stange gehalten. Die schweren Wogen dieser bluttriefenden, geifernden Traditionen werfen ihn hin und her, rufen und schreien seine gottlosen Ideen aus und decken die Zerstörung jeder Lebensweise auf, die nicht auf der Kenntnis von der ewigen Bestimmung des Schöpfers beruht. Hier entdeckt der “verlorene Sohn” sich selbst, entdeckt die Kleinheit seines eigenen eingebildeten “großen Wissens”, seine Kollision mit der ewigen Planmäßigkeit des Lebens. Hier wird die Entdeckung der Unentbehrlichkeit einer Gottheit lebendig, wird logisch, wird zu Wissen und Wissenschaft, und diese Gottheit offenbart sich dadurch als der einzige absolute, “feste Punkt” in allem Dasein.

     Und durch das Urteil und die Drohung der “Cherubim”, der geistlichen Autoritäten, der landläufigen religiösen Sekten zu “ewiger Verdammnis”, durch die Ironie, den Hohn und Spott der Kameraden und Freunde, durch den Lärm der schäumenden geistigen Sturzseen jeder Art schwebt das stille “S.O.S.” des Ertrinkenden in den unbekannten Raum hinaus. Und siehe, hinter jeder Brandung gibt es eine Küste. Und hinter dieser ungeheuren geistigen Brandung schimmern unermesslich sonnenhelle Küsten. Ein “Reich, das nicht von dieser Welt” ist, empfängt das Notsignal. Und die ertrinkende Menschheit tritt in eine neue Phase ein. Hier beginnt ihre erste Begegnung mit einer Welterlösung. Ende des Zitatas aus.www.martinus.dk

 Die Geschäftswelt

Das war also hier eine schriftliche Reaktion von heute morgen in der Küche beim Kamillentee machen und hr info zuhörend mit dem Thema Biontec. Und was haben deutsche und ausländische Unternehmen nicht schon alles an Subvention aus dem Subdenken und Subverstehen und dem Subsabberdaddeln von den Politikern den Trojanern und Viren für die Industriellen bekommen. Mercedes, VW, für Elektrobatterien Aufbau fast eine Milliarde Euros. Und deren Manager sagten „Nein“ ,die anderen können das „Billiger“ die Manager Bande der Totalgierigen also Bösartigen denn die Gier das ist die Schwarze Loch der Energie die alles verschlingt und niiiiiiie genug bekommen wird weil es eine kosmische Größe Kraft ist aber für die menschliche Evolution muss sie nun ein Total Ende bekommen, weil Selbstzerstörung da wütet wenn die kosmische Kraft nicht identifiziert und für nicht mehr tragbar abgeschrieben wird wenn nötig auch steuerlich .

Hier ist nochmals etwas von Martinus Texten wo ich aber einiges zugedichtet habe. Zitat Anfang:

Die Geschäftswelt Hauptprinzip im erdenmenschlichen Selbsterhaltungsprinzip. Geldmacht und Staatsmacht

 Das “Geschäftsprinzip” ist somit das Fundamentale im ganzen erdenmenschlichen Selbsterhaltungstrieb geworden. Es beherrscht die ganze materielle Welt. Alles ist Geschäft. Die Nationen treiben Geschäfte, politische Parteien werden vom Geschäft geformt. Die Bürger sind gezwungen, Handel zu treiben, denn das Dasein selbst ist Handelsware geworden. Das Leben wird gekauft und verkauft. Da das ganze Dasein Kraft der kosmischen Gesetze nur auf der Basis dessen aufrechterhalten werden kann, daß jeder Wert mit einem entsprechenden Wert bezahlt wird, ist das Geschäftsprinzip seiner tiefsten Analyse nach edler und kosmischer Natur. Es wird nur dort unedel oder gesellschaftsschädlich, wo es dergestalt ausartet, daß große Gruppen von gesunden und kräftigen Wesen der Gesellschaft davon ausgeschlossen werden, Werte mit Werten bezahlen zu können, oder wo große Gruppen von Wesen imstande sind, sich von dieser göttlichen Realität “freizukaufen”. Solche Verhältnisse finden sich stets dort, wo etwas mit einem Preis bezahlt wird, der sich nicht mit seinem wirklichen Wert in Harmonie befindet. So kann von einem “Überpreis” und von einem “Unterpreis” die Rede sein. In beiden Fällen entsteht ein Überschuss, aber im ersten Fall fällt dieser dem Verkäufer zu, während er im zweiten Fall an den Käufer übergeht. Ein solcher Überschuss ist eine unbezahlte Ware oder ein “Etwas”, für das ein “Etwas” nicht geleistet wurde, und muss daher, wo dies in das “Privateigentum” des Käufers oder des Verkäufers übergeht, wie wir im Folgenden sehen werden, einen entsprechenden Mangel in der gesamten Weltwirtschaft schaffen. Und je häufiger diese Art von Verkleinerungen der Weltökonomie stattfindet, desto mehr Rückstände gibt es und umso mehr Anhäufungen unbezahlter Werte entstehen. Diese Anhäufungen sind wieder identisch mit allem, was unter den Begriff “Privatvermögen” fällt. Hier ist nicht der Besitz des täglichen Lebensbedarfs mitgerechnet, wie Nahrung, Kleidung und Behausung, denn diese Realitäten können nicht als Vermögen bezeichnet werden, bevor sie nicht die Grenze des Notwendigen überschreiten und damit den Charakter von Überfluß bekommen. Wenn ein Wesen z.B. in seiner Garderobe 40 Anzüge hat, aber die notwendige Anzahl 4 ist, dann sind die 36 Anzüge ein Vermögen. Da aber diese 36 Anzüge in Wirklichkeit für das betreffende Wesen unnötig sind, repräsentieren sie eine wertlose Realität, da sie als “Privatvermögen” für die übrige Gesellschaft nicht greifbar sind. Dasselbe macht sich geltend, wenn ein Wesen z.B. l00.000 Euro im Jahr einnimmt, während die notwendige Einnahme für seinen gesunden und kosmisch gesehenen normalen Lebensbedarf in derselben Zeit nur 5.000 Euro ist. Die restlichen 95.000 Euro sind dann für das betreffende Wesen, kosmisch gesehen, ein unnötiges Kapital, und ebenso sind sie als Privatvermögen ein entsprechendes Minus in der Haushaltskasse der übrigen Gesellschaft. Nun wird man hier Einwendungen machen können und anmerken, daß das Privatvermögen eines solchen Wesens doch der Gesellschaft nützlich ist, indem das Wesen damit eventuell mehreren seiner Mitmenschen Brot und Arbeit gibt, und wir müssen hierauf antworten, daß alles, was der Gesellschaft auf diese Weise nützlich ist, natürlich vom Privatvermögen abgezogen werden muss. Dieses besteht ja nur aus dem, was direkt als unnützer Überschuss existiert.

     Übrigens ist es ganz richtig, daß ein Wesen mit einem großen Privatvermögen vielen seiner Mitmenschen Brot und Arbeit geben kann. Da es aber noch nicht allgemein der Fall ist, daß dies die Absicht des Vermögensbesitzers ist, sondern da es vielmehr allgemein gilt, daß die Arbeitshilfe von den Repräsentanten des Kapitals mehr oder weniger als “ein notwendiges Übel” betrachtet wird oder als ein unvermeidliches Mittel zur Aufrechterhaltung und Vermehrung des Privatvermögens – also als eine “Ausgabe”, die wie andere Ausgaben so niedrig wie irgend möglich gehalten werden muss -, wird der Teil des Privatvermögens, welcher der Gesellschaft in Form von Brot und Arbeit nützlich ist, nur ein geringer Bruchteil sein. Wir wollen hierzu ein Beispiel geben. Ein Mann hat zehn Mitmenschen in seinem Dienst. Mit Hilfe ihrer Fähigkeiten und Arbeitskraft wurde ein Stück Arbeit ausgeführt, die ihm in einem Jahr eine Einnahme von 150.000 Euro gab. Hiervon bekam jeder der Arbeiter als Arbeitslohn 5.000 Euro. Für Steuern, Abgaben und übrige Betriebsausgaben bezahlte er 30.000 Euro. Zu seinem eigenen gesunden und natürlichen Lebensbedarf waren nur 5.000 Euro nötig (natürlich kosmisch gesehen). Die gesamten Ausgaben betrugen somit im Ganzen 85.000 Euro. Von der Einnahme abgezogen verbleibt ein Überschuss von 65.000 Euro, der als “Privatvermögen” des Arbeitgebers für die Gesellschaft verloren ist. Dies besagt also, daß er mit Hilfe von zehn Mitmenschen imstande war, das Gesellschaftskapital um 65.000 Euro zu verringern oder die übrigen Mitglieder der Gesellschaft um diesen Betrag ärmer zu machen. Um Brot und Arbeit für zehn ihrer Mitmenschen zu bekommen, musste die Gesellschaft also dem Arbeitgeber eine Gratifikation von 65.000 Euro leisten. Des Vermögensbesitzers “Geben von Brot und Arbeit an andere Menschen” ist somit nicht gratis, sondern kostet die Gesellschaft enorme Summen, so große Summen, daß die Gesellschaft sie zuweilen nicht bezahlen kann. Und das Resultat ist, wie wir später sehen werden, “Armut”. Alles, was wie im Beispiel gezeigt, als “Überschuss” hereinkommt und als “Privatvermögen” existiert, ist somit mit “Gratifikationen” identisch, welche die Gesellschaft dem Vermögensbesitzer leisten musste, damit ihre Mitglieder einige der wichtigsten lebensnotwendigen Güter zur Aufrechterhaltung des Lebens verdienen dürfen. Das Produkt, das dem Arbeitgeber im obigen Beispiel den angegebenen Überschuss verschaffte, hätte also der Gesellschaft 65.000 Euro billiger geliefert werden können. Und Jetzt stell dir vor wieviel der Gesellschaft diese Giga Unternehmen kosten, die sogar die totale Steuervermeidung anstreben. Deswegen nochmals: „ In der Geschäftswelt versteckt sich das Raubtier Mensch heute am perfektesten. Denn, solange das menschliche Leben noch etwas kostet, ist es die Unwahrheit. Und Wahrheit ist das absolute Wissen über die Unwahrheit“. Jeder solcher Überschuss, ob groß oder klein, wird nun ein weiterer Nachteil für die Gesellschaft. Als identisch mit Macht setzt er nämlich den Unternehmer instand, seine pflichtschuldigen Abgaben an die Gesellschaft, wie “Arbeitslohn” und “Steuern” um das Möglichste herabzudrücken und sich dadurch noch mehr zu bereichern – und so weiter. Und da dies das Hauptprinzip in der gegenwärtigen Geschäftswelt und damit das Hauptprinzip des erdenmenschlichen Selbsterhaltungstriebs ist, ist es nicht so schwierig zu verstehen, daß die Erdenmenschen sich in zwei einander scharf gegenüberstehenden Lagern befinden, von denen das eine von denen gebildet wird, die sich die Werte als “Privateigentum” oder “Privatvermögen” angeeignet haben, und das andere Lager aus denen, die nichts besitzen.

 www.martinus.dk

Die Geschäftswelt

     Da die Werte dasselbe sind wie Macht, repräsentiert das Lager, das sich die Werte angeeignet hat, die größte materielle Macht und tritt im Dasein unter dem Begriff “Geldmacht” hervor. Da das Lager, das nichts besitzt, aus der großen Menge besteht, ist sie in Wirklichkeit die eigentliche Gesellschaft. Kraft ihrer Mehrzahl ist dieses Lager auch eine Macht, wenn auch der “Geldmacht” bei weitem unterlegen. Diese Macht repräsentiert die keimende Gesellschafts- oder “Staatsmacht”.

105. In Bezug auf den Handel wird die Weltregierung auch zusehen, daß jede Ware oder jedes Produkt auf absolut kürzestem Weg vom Produzenten zum Verbraucher kommen wird. Sie wird somit das gegenwärtige vollkommen phantastische Zick-Zack-Handelssystem aufheben, in welchem die Ware in sehr vielen Fällen eine Unzahl von Umwegen durchläuft in Form von Umladen, Transporten von Zwischenhändler zu Zwischenhändler, von Firma zu Firma, bevor sie den Verbraucher erreicht. Da dieses Umladen oder diese Zwischenhändlerprozesse natürlich nur auf Basis von Gewinn für die Zwischenhändler und auch nicht ohne Arbeit stattfinden können und da diese auch nicht gratis sein kann, bedeutet dieses System, daß die Waren für die Verbraucher um ein Vielfaches verteuert werden und gleichzeitig damit auch die gesamte Arbeitsfähigkeit der Erdenmenschheit mit dieser ganz wertlosen Arbeit belastet wird. Läßt man jedoch ein Produkt, eine lebensnotwendige Ware, eine Reihe von Prozessen durchmachen, nach denen es seiner eigenen Natur nach ganz unverändert oder vielleicht sogar älter und schlechter geworden ist, aber nichtsdestoweniger teurer und damit unzugänglicher für seinen Zweck wurde, so ist das ja im Widerstreit mit der Natur, mit Vernunft oder Intelligenz, und zeigt sich daher als Abnormität. Das gegenwärtige System des Zwischenhandels, das in keinem Fall eine Verbesserung der Qualität der Ware, sondern in vielen Fällen sogar eine Verschlechterung bedeutet und außerdem die Ware sehr verteuert, ist somit eine Abnormität der Geschäftswelt. Und genauso wie z.B. eine Postsendung oder ein Brief von Dänemark aufgrund einer wohlentwickelten Weltorganisation auf dem Gebiet des Postwesens nicht eine Reihe konkurrierender und ausbeuteinteressierter privater Postfirmen in Spanien, Norwegen, England, Afrika, Indien usw. durchlaufen muss, um zum Bestimmungsort New York zu kommen, wodurch das Porto für diese Sendung eventuell auf ebenso viele Zehnmarkscheine wie jetzt nur Pfennige auflaufen würde, genauso wenig brauchen Bedarfsgüter eine Reihe von privaten, ausbeuterischen Zwischenhändlern zu durchlaufen, um vom Produzenten zum Verbraucher zu gelangen und dabei um ein Vielfaches verteuert zu werden.

     Die Abschaffung dieses ganzen Systems des Zwischenhandels wird also für die Erdenmenschheit Preisreduktionen bedeuten. Nun wird man hier vielleicht Einwände machen und sagen, daß die Abschaffung des Zwischenhandels die betreffenden Wesen brotlos machen wird. Hierzu ist jedoch zu bemerken, daß der Weltstaat ebenso wenig, wie er daran interessiert sein kann, “Berufe” zu fördern, die nur darin bestehen, Wasser aus einem Brunnen heraufzuziehen, um es wieder in den Brunnen zurückzugießen, daran interessiert sein kann, den Zwischenhandel zu fördern, solange er in Form von “Berufen” existiert, die nicht allein analog mit Obengenanntem sind, sondern gleichzeitig in Form von Warenverteuerung und Arbeitsvermehrung ein Minus oder eine außerordentliche Unterminierung der Gesamtwirtschaft der Erdenmenschheit bedeuten. Da die Wesen des Systems des Zwischenhandels somit von Werten leben, für die sie überhaupt kein Plus als Gegenwert leisten, da ihre Arbeit ja ganz überflüssig ist, wird ihre Einnahmequelle “einem unechten Beruf” ähnlich. Unter einem unechten Beruf muss man hier alle solche Einnahmequellen verstehen, durch die ein Wesen seine Existenz aufrechterhalten kann, ohne überhaupt irgendetwas als Entgelt zu leisten. Zu solchen “unechten Berufen” gehören u.a. auch die Armenhilfe, die Arbeitslosenunterstützung, Spielgewinne, Werte in Form von Erbschaft usw. Solche Realitäten sind alle ohne Ausnahme Faktoren, die die betreffenden Wesen mehr oder weniger davon befreien, der übrigen Gemeinschaft Arbeit für ihre Existenz zu leisten, und sie sind in entsprechendem Grad “Berufe”, die durch die Arbeit anderer Wesen aufrechterhalten werden. Und es ist eine Selbstverständlichkeit, daß solche Abnormitäten unmöglich sein werden, wenn die gesamte Wirtschaft der Erdenmenschheit unter eine Verwaltung kommt. Die kommende Weltregierung wird denn auch nur solche Berufe zulassen, die nicht allein seelisch und körperlich ein Plus für die betreffenden Wesen selbst sind, sondern auch ein Plus für die gesamte Ökonomie des Weltstaates und somit ein erleichternder Faktor für die Arbeitsbedingungen und Existenzbedingungen der gesamten Erdenmenschheit bedeuten. Im Weltstaat werden alle Bedarfsgüter nach den Begriffen der Gegenwart märchenhaft billig sein, da mit ihm nur Arbeitslohn verbunden ist – keinerlei “Überschuss” und keine Unzahl “unechter Berufe” anderer Wesen. Hier muss jedes arbeitsfähige Wesen dem Weltreich nicht ein Minus, sondern ein wirkliches Plus für seine Existenz leisten.

     Die Weltobrigkeit wird somit eine jede Einnahmequelle verhindern, die nicht mit einem natürlichen und wirklich verdienten Arbeitslohn identisch ist, sondern in Form des vorher behandelten “Überschusses” hervortritt. Im Weltstaat kann deshalb kein einziger arbeitsfähiger Erdenmensch gratis existieren, sondern jeder muss für seine Existenz eine für die gesamte Erdenmenschheit und für sich selbst absolut nützliche Arbeit leisten. Ende Zitat

www.martinus.dk

Die Geschäftswelt.

Die vierte Abteilung. Die Gedankenklimate und Wesen der Geschäftswelt. Das Reklamewesen als wirtschaftliche “Fallen und Fallgruben”. Die Geschäftswelt unterminiert sich selbst. Wesen, die ihre Existenz vom neuen Weltimpuls bedroht fühlen, und ihr unbegründeter Widerstand

138. Die vierte Abteilung. In der Erdenmenschheit finden wir auch eine Sorte von Wesen, für die Handel oder Geschäft ein spezielles Lebensinteresse geworden ist. Ganz gewiß sind auch alle die übrigen Erdenmenschen mehr oder weniger als Geschäftsleute zu betrachten, da, wie früher erwähnt, das ganze Dasein oder die Aufrechterhaltung des Lebens ja in Wirklichkeit eine Handelsware ist; aber für sie ist das kein Hauptinteresse, sondern mehr oder weniger eine Realität, die ihnen aufgrund der Umstände aufgezwungen ist, also ein mehr oder weniger “notwendiges Übel”. Für den armen Mann, dessen Berührung mit dem Geschäftsprinzip hauptsächlich nur darin besteht, daß er seine Arbeitskraft für mehr oder weniger unterbewertete Bezahlung verkaufen muss, um existieren zu können, ist das Geschäftsprinzip keine erfreuliche Sache. Beim hervorragend geistig entwickelten Erdenmenschen ist es auch nicht besonders beliebt, da das verfeinerte und entwickelte Bewusstsein dieses Wesens mit den gröberen Gedankenklimaten kollidiert, auf denen die erdenmenschliche Geschäftswelt beruht und unter denen die früher angeführte “maskierte Räuberei” manifestiert werden kann. Aber das verhindert nicht, daß trotzdem viele entwickelte Erdenmenschen, auf der Basis des Kampfes ums Dasein, noch dazu gezwungen sind, sich in der genannten primitiven Bewußtseinszone zu befinden, mehr oder weniger hervorragende Geschäfte betreiben müssen oder mehr oder weniger gehobene Stellungen bei großen Firmen bekleiden müssen. Aber für alle solche Wesen gilt es absolut, daß ihre Arbeit sozusagen ein Übel ist, von dem sie sich in jedem Augenblick ihrer Freizeit entledigen möchten, um zu höheren und reineren Gedankenzonen zu eilen und um dort in einer Atmosphäre auszuruhen, die mehr in Kontakt mit ihrem höchsten moralischen Gefühl und mit der Erkenntnis des Lebens ist als das erdgebundene und egoistische Gedankenklima, in dem sie während ihrer Arbeitszeit leben müssen. Es sind also nicht diese Wesen, die wir hier beleuchten müssen, da sie ja mehr oder weniger in den verschiedenen anderen Abteilungen und Kategorien zu Hause sind. Die Wesen der vierten Abteilung sind dagegen jene, für welche die Geschäftswelt das richtige Element ist. Sie sind also Wesen, deren Qualifikationen und Bewusstsein auf allen Gebieten in die Kombination von unvollkommenen oder primitiven Gedankenklimaten hineinpaßt, aus denen die erdenmenschliche Geschäftswelt besteht. Da diese Gedankenklimate hauptsächlich aus einem alles beherrschenden Egoismus, aus Gier, Rücksichtslosigkeit, Geiz, Heuchelei und Ehrgeiz bestehen, wird man verstehen können, daß ein Wesen, das sich in einer Zone tummeln kann, die aus diesen Energien zusammengesetzt ist, ein Bewusstsein haben muss, das entsprechend zusammengesetzt ist. Das bedeutet also wieder, daß es Wesen sein müssen, deren Gefühlsleben so primitiv ist, daß es bisher überwiegend nur in den obengenannten Gedankenklimaten hervortreten kann. Aber ein Leben in einer Bewußtseinszone, die aus solchen Gedankenklimaten besteht, muss notwendigerweise Intelligenz entwickeln, und wir finden denn auch, daß die betreffenden Wesen Seite an Seite mit ihrem primitiven Gefühlsleben eine hervorragende Intelligenz besitzen. Da diese verstärkte Intelligenzentwicklung sie schon längst über die alten religiösen Begriffe oder Vorstellungen hinauswachsen ließ und da ihr Gefühlsleben noch zu primitiv für die Empfänglichkeit einer höheren Religiosität ist, ist ihr Gefühl auf dem religiösen Gebiet schlummernd oder zeitweise außer Funktion gesetzt. Dagegen haben diese Wesen eine Genialität in der Entfaltung von Heuchelei oder unechter Liebenswürdigkeit erlernt, die wieder zur Kulmination in ihrem Reklamewesen kommt. Dieses ist in Wirklichkeit von einer so unwahren oder falschen Natur, daß es zuweilen geradezu identisch ist mit den genialsten geformten ökonomischen Fallen und Fallgruben für die Kunden.

     Da folglich das tägliche Leben des Erdenmenschen in Wirklichkeit nur als ein Treiben zwischen diesen Fallen und Fallgruben existieren kann und da die Aneignung ihrer täglichen Lebensbedürfnisse sie immer wieder zwingt, in sie hineinzufallen – und da sie diese dadurch aufgrund des Reklamewesens, das sie als Selbstlosigkeit maskierte Selbstsucht erleben, also als einen in Form von “Menschlichkeit” maskierten “tierischen Zustand” – wächst ihre Antipathie gegen den Charakter und die Natur der Geschäftswelt. Und da Antipathie ihrer Analyse nach unterminierend ist, wird das oben Genannte also bedeuten, daß die gegenwärtige Geschäftswelt im gleichen Grad, wie sie Antipathie schafft, im Gange ist, sich selbst zu unterminieren, und so mit dazu beiträgt, die Schaffung einer internationalen Weltverwaltung und Obrigkeit notwendig zu machen.

     Da die Wesen der vierten Abteilung nur Interesse an allen solchen Realitäten innerhalb der Gesetzgebung und des praktischen Lebens haben können, die ihre mehr oder weniger hervortretenden egoistischen Bereicherungsmethoden und Handlungsweisen stimulieren oder erhalten können, sind sie notwendigerweise Gegner des neuen Weltimpulses, der alle selbstsüchtigen oder gesellschaftsunterminierenden Unternehmungen bekämpft.

     Da die kosmische Weltökonomie solcher Natur ist, daß absolut nichts verloren gehen kann, sondern daß alles vielmehr nutzbringend wird, stehen auch die Laster und Ausschweifungen der Erdenmenschen im Dienst der Weltökonomie. Die Neigungen der Erdenmenschen zu starken und berauschenden Getränken, zu Tabak, zum Fleischessen, zu unterminierenden Vergnügen usw. sind somit die Grundlage für eine Reihe von Berufen, die für Millionen von Geschöpfen ihr “tägliches Brot” bedeuten. Da die Energien des neuen Weltimpulses die Neigungen der Erdenmenschen zu vorgenannten schädlichen Realitäten in steigendem Grad unterminieren werden, werden sich viele der Wesen, deren Lebensunterhalt aufgrund obengenannter Realitäten aufrechterhalten wird, in ihrer Existenz bedroht fühlen und deshalb Gegner der neuen kosmischen Kräfte werden. Aber hierzu ist doch zu bemerken, daß sich die Erdenmenschheit nicht in Tagen, Wochen oder Monaten ändern läßt. Die Verwandlung kann nur gradweise im Laufe von Jahrzehnten geschehen; und der Verbrauch der Erdenmenschheit an genannten schädlichen Gütern kann somit nicht plötzlich aufhören, sondern nur entsprechend gradweise. Kein Wesen braucht deshalb aufgrund des neuen Weltimpulses plötzlich seinen Lebensunterhalt zu verlieren oder seine Existenz bedroht zu fühlen, sondern alle werden Zeit genug bekommen, die genannten Beschäftigungen auf natürliche Weise abzuwickeln oder sich davon zu befreien, wenn diese in Disharmonie mit ihrer Moral und mit ihrem Gewissen kommen. Jede Form von Widerstand gegen den neuen Weltimpuls kann also nur aufgrund von Naivität entstehen und ist deshalb seiner Natur nach töricht, insonderheit, weil er gegen eine Kraft gerichtet ist, der er ebenso unterlegen ist wie der Macht, welche die Bahn der Erde um die Sonne bestimmt.

       

26.11 Es ist nicht so merkwürdig, dass die Weltökonomie defekt ist

 

Da sich die moderne Geschäftswelt auf dieses getarnte Geschäftssystem gründet, in dem es das Prinzip ist, sich die größtmögliche Werteinheit für die geringstmögliche Werteinheit anzueignen, was in Wirklichkeit dasselbe ist wie getarnter Raub, ist es nicht so merkwürdig, dass die Weltökonomie defekt ist, ökonomische Krisen und Zusammenbrüche vorkommen, Armut, Not und Elend entstehen. Die Welt ist vom Seufzen und Jammern der vielen Menschen erfüllt, die aufgrund dieses defekten Systems Bettler geworden sind, die nicht einmal das tägliche Brot haben.

www.martinus.dk

 

26.12 Dieses defekte ökonomische System der Menschheit kann weder den Regierungen, den politischen Parteien noch den einzelnen Menschen

 vorgeworfen werden.

 

Man wird hier geltend machen wollen, dass man bei Kauf und Verkauf dazu genötigt ist, bei jedem Verkauf einen “Verdienst” zu haben; wie sollten die Geschäftsleute sonst leben können? – Ja, das ist ganz richtig. Solange die gesamte Geschäftswelt diesen sogenannten “Verdienst” hat, dieses getarnte Räuberprinzip als Fundament ihrer Existenz, kann sie natürlich nicht ohne dieses Prinzip existieren. Jeder Geschäftsmann, jede Firma ist ja dazu genötigt, sich in dieses System einzuordnen, wenn man überhaupt als Geschäftsmann bzw. als Firma bestehen will. Die Voraussetzungen, dieses Räuberprinzip von der Geschäftswelt zu entfernen, sind absolut noch nicht vorhanden. Wir wollen deshalb hier gern bemerken, dass die vorliegende Analyse der Geschäftswelt und der Wirtschaft absolut kein Vorwurf gegen irgendetwas oder irgendwen sein soll. Diese “Geschäftswelt” ist ein System, von dem die einzelnen betreffenden Menschen abhängig sind. Das System ist von Weltformat und kann unmöglich von einem einzelnen Menschen oder von einer Regierung oder Politik geändert werden. Die Änderung des Systems ist ausschließlich eine Frage der Entwicklung. Aber deshalb ist das System aufgrund seiner Unvollkommenheit oder seines unfertigen Zustandes trotzdem eine Übertretung der kosmischen Weltmoral, ebenso wie alle anderen Übertretungen der kosmischen Gesetze, mit denen die Menschen leben. Die Menschen werden daher die daraus folgenden Karmaleiden oder die Hölle erleben. Die Erfahrung, das Wissen und die Entwicklung der Nächstenliebe, die dadurch im Bewusstsein der Menschheit hervorgerufen werden, sind das absolut einzige, was das System verändern kann. Diese Änderung wird in Verbindung mit der Geisteswissenschaft stattfinden und sich im Endergebnis wirtschaftlich als kulminierende Gerechtigkeit äußern.

Die Erdenmenschen sind Genies im Morden und Zerstören. Der Erdball ist ein Dschungel.

 

Die Nationen sind seine “wilden Tiere"

56. Kapitel

Weil das “Tierreich” die Zone der “Spirale” ist, die dazu bestimmt ist, die Heimat für die Schaffung oder für die Manifestation der finstersten Erlebnisse des Lebens zu sein: Verletzungen, Schmerzen, Sorgen und Trauer, Tod und Entsetzen, die den unentbehrlichen Kontrast bilden, ohne den es unmöglich wäre, das Gegenteil, den höchsten Glückszustand des Lebens oder die Empfindung von Seligkeit zu erleben, sind die Grundgesetze dieses “Reiches” natürlich ausnahmslos hierauf gegründet. Und dies ist ja der Grund, weshalb dieses Reich die Zone des “tötenden Prinzips” geworden ist. Diese Grundgesetze beruhen ja eben in so hohem Grade auf diesem Prinzip, dass es im “Tierreich” eine Lebensbedingung ist, töten zu müssen, um zu leben. Ja, dieses Gesetz ist so alles beherrschend, dass die Organismen der Lebewesen, die Werkzeuge für ihre Manifestation und für das Erleben des Lebens, geradezu unausweichlich als Nahrung für andere Wesen dienen. Die Folge hiervon muss notwendigerweise eine alles umfassende Jagd auf die Organismen der Lebewesen sein, ein alles umfassendes Morden mit entsprechender Verwundung und Zerfleischung junger, frischer und starker Körper, die andernfalls bei friedlichem Dasein ihre Urheber eine viel längere Zeit durchs Leben getragen und ihnen ein glückliches und sorgloses Dasein gegeben hätten. Wie selbstsüchtig muss die Mentalität nicht dadurch werden! – In einem Reich, wo “des einen Tod des andern Brot” ist, in einer Welt, wo Fleisch und Blut eine so lebensbedingende Ernährung für die Wesen sind, kann die Selbstlosigkeit unmöglich zu Hause sein. Ebenso wenig kann in dieser Zone das Vollkommene existieren, ohne eine Frage des Besitzes von überlegener physischer Kraft, Schlauheit und Scharfsinn zu sein, ohne eine Frage des Besitzes überlegener Fähigkeit zu sein, sich zu tarnen und dadurch andere in die Irre zu führen oder zu täuschen. Und das der Zone entsprechende Motto ist denn auch: “jeder ist sich selbst am nächsten”. Das ist das Gesetz des “Tierreiches” in kürzester Form. Wer dieses Gesetz nicht erfüllen will, begeht den “Sündenfall” und muss sterben. Die Klügsten und Stärksten, die Rücksichtslosen und Brutalen erfüllen dieses Gesetz am vollkommensten und können leben. Sie beherrschen die Zone und haben ihr Glück mit einer größeren Stabilität gesichert.

     Es ergibt sich daher, dass die Erdenmenschen in ihren ältesten Stadien, d.h. in ihren ersten primitiven Übergangsformen von “Tier” zu Erdenmensch, oben genanntes Motto als Moral gehabt haben, wie auch eine solche Moral bei den “Naturmenschen” des zwanzigsten Jahrhunderts Grundlage ihres Lebens ist, und zwar sowohl bei den “Naturmenschen”, die es verstehen, ihre primitive Natur unter der Maske der Zivilisation zu verdecken, wie auch bei denen, die ihre wahre Natur noch unverschleiert und offensichtlich im Schatten der Urwälder entblößen. – Denn man muss daran denken, dass auch der sogenannte “moderne Mensch” ein “Naturmensch” sein kann. –

     Dass dieser “moderne Mensch” große Vorteile hat, die der allgemeine “Naturmensch” nicht besitzt, dass er imstande ist, mit fein verarbeiteten Kleidern und Schuhen zu gehen, dass er in besseren und feineren Wohnungen wohnt, dass er sich besserer Verkehrsmittel und anderer technischer Erfindungen bedient, das ist nur ein Altersunterschied – kein Prinzipunterschied. Ein wirklich höher zivilisierter Mensch ist ein solches Wesen absolut nicht, solange seine Kultur oder Zivilisation nur eine geniale Tarnung oder ein schlauer Deckmantel für die Entfaltung der Kulmination des höchsten Moralprinzips des Tierreiches ist: “jeder ist sich selbst am nächsten”. Solange Raub und Ausplünderung, Hass und Feindschaft nur aufgrund besonderer, staatlicher, greller Gegenmaßnahmen eingedämmt werden, solange die menschliche Gesellschaft Gefängnisse und Todesstrafen anwendet, ihr Eigentum in gut abgeschlossenen, einbruchssicheren Stahlboxen aufbewahren muss, solange sie stehende Heere und Flotten halten muss, die mit Massenmord- und Zerstörungsmaschinen ausgerüstet sind, um ihre angeblich eigenen Landgebiete zu beschützen oder die Gebiete anderer Gemeinschaften zu okkupieren, sobald sie sich einbilden, Recht auf Eroberung zu haben, falls es in ihre Wünsche und Begehren hineinpasst, solange ihre schönen Parks und Anlagen, kultivierten Gärten und Grünflächen mit meterhohen Zäunen aus Holz oder Stacheldraht umgeben werden müssen, solange ihre Fabrikhöfe und Anlagen von Bluthunden und Wächtern gesichert werden müssen, solange ihre Straßen und Wege, ihre Plätze und Gässchen unaufhörlich von Polizei in Uniform und in Zivil patrouilliert werden müssen, so lange sind ihre Zivilisation und ihre Kultur erst noch in ihrem zartesten Werden, so lange ist sie noch ein deutlicher Ausdruck dafür, dass sie überwiegend aus einer Sammlung von Wesen besteht, die noch in großem Maß nur Anlagen dafür haben, nach der Moral der Tiere zu leben: “jeder ist sich selbst am nächsten”; so lange wollen sie am liebsten nach dieser Moral leben, ja, sie sind sogar in gewissen Fällen dazu gezwungen. Und dies ist also die Moral, die zu allen Verteidigungsmitteln des “Tieres” berechtigt, zu rauben und zu plündern, um sich zu beißen, seine Feinde zu verfolgen und zu töten, sich ihrer Nahrung, ihrer Körper, ihres Fleisches und Blutes zu bemächtigen, im selben Grad wie man Kraft und Mut, Frechheit und Gefühllosigkeit, Schlauheit und Tarnungs- und Betrugsvermögen dazu hat. Dies ist der Weg des “Tieres” nach vorne. Und nur die Tierarten kommen am weitesten, die in besonderem Maße mit diesen Anlagen ausgestattet sind. Und es kann nicht behauptet werden, dass diese Anlagen innerhalb der irdischen Zivilisation nicht gedeihen.

     Was geschieht nicht in der sogenannten “Geschäftswelt”? – Ist sie nicht in überwiegendem Maße darauf angelegt, mit juristischer Schlauheit und mit der Fähigkeit, das Gesetz zu umgehen, in Verbindung mit großer suggestiver Überredungskunst zu rauben und zu plündern? – Niemand glaubt wohl, dass die sogenannte “Reklame” lautere Wahrheit ist? – Ist sie nicht bis zu einem gewissen Grade an sich eine Tarnung der wirklichen Wahrheit, eine suggestive Einwirkung auf die Kunden im Sinne und zum Vorteil einer Firma? – Ist nicht diese reklamemäßige Ausschmückung und Übertreibung der wirklichen Fakten das Blühen und Gedeihen jenes tierischen Verteidigungsprinzips, das gewisse Insekten so tarnt, dass sie Ästchen und Blättern ähneln, so dass sie von wirklichen Ästchen und Blättern, zwischen denen sie leben, nicht unterschieden werden können? Haben die wechselnden Farben des Chamäleons, die Streifen des Tigers und die Flecken des Leoparden nicht den Zweck, in diesem Sinne zu wirken? Beruht das Prinzip, das auf diese Weise die Tiere tarnt, nicht darauf, die Gegenwart dieser Tiere zu verbergen? – Beruht es nicht darauf, andere Wesen in ihrer Umgebung zu “täuschen”? –

     Andere zu täuschen ist ja “Betrug”. Die Tiere haben also das Betrugsprinzip in ihrem Fleisch und Blut. Bei ihnen jedoch ist es eine Lebensbedingung, eine natürliche Anlage, eine unentbehrliche Fähigkeit im Dienste von Verteidigung und Angriff, die lebensnotwendig ist.

     Dieses Prinzip ist also eine “tierische” Fähigkeit. Jeder Mensch, der sich desselben Prinzips bedient, ist deshalb in entsprechendem Maße “tierisch”, ja geradezu viel schlimmer als tierisch, da er das Prinzip bis zur Genialität und auf Gebieten ausnutzen kann, die keine Lebensbedingung sind, was die Tiere nicht können.

     Ist der Militarismus nicht ebenfalls die Durchführung der “tierischen” Verteidigungs- und Angriffsprinzipien bis zur Genialität? –

     Doch der Erdenmensch ist noch nicht fertig mit dem “Tierreich”. Er sichert noch in großem Ausmaß sein Dasein auf der Grundlage von “tierischen” Tendenzen oder von Prinzipien, auf denen das “Tierreich” aufgebaut ist. Dieses Vorgehen kann für die Wesen des “Tierreiches” selbst, d.h. für die allgemein als “Tiere” betrachteten Wesen kein “Sündenfall” sein, da es für sie eine Lebensbedingung und damit die Erfüllung der Grundgesetze dieses Reiches ist. Je weiter man in der Entwicklung zurückgeht, desto mehr beruhen die moralischen Vorschriften auf diesen “tierischen” Gesetzen. Die “Cherubim”, d.h. die Wesen, die im besonderen Maße die Vertreter der “Moral” waren, hatten ja keine andere Quelle, aus der sie schöpfen konnten, als die natürlichen Gegebenheiten, die sie in ihrem täglichen Dasein erlebten. Und diese Gegebenheiten bestanden ja in den Tagen des ersten Werdens der Menschheit, wo diese dem “Tierreich” noch viel näher war und seinen Bedingungen noch viel mehr unterworfen war als in unseren Tagen, darin, dass man töten musste, um zu leben. Die Verkündigung der “Cherubim” musste daher auf die Ertüchtigung in diesem Prinzip ausgerichtet sein, auf die Ertüchtigung darin, die “Feinde” zu überwinden, zu töten, gefangen zu nehmen, zu unterjochen und auszuplündern. Andernfalls wurde man selbst getötet, gefangen genommen, unterjocht oder ausgeplündert und zu Leibeigenen oder Sklaven gemacht. Dies war die höchste Lebensanschauung, die höchste tragende Auffassung in den ersten primitiven Religionen. Erziehung und Moral liefen daher bei ihnen darauf hinaus, die Menschen zu “Kriegern”, “Eroberern” und “Feldherren” zu machen, d.h. die “tierischen” Eigenschaften anzufachen und zu entwickeln. Sieht man dies nicht deutlich in der nordischen Mythologie oder Götterlehre? – Waren die nordischen “Götter” nicht Krieger, die mit “Riesen” kämpften? – Und war es nicht unehrenhaft, eines natürlichen Todes zu sterben? War es nicht die “Hölle” der damaligen Zeit, zu “Hel” ins Totenreich zu kommen? – War dieser Ort nicht der Aufenthalt für diejenigen, die keine starken kriegerischen Anlagen hatten, d.h. keine starken “tierischen” Anlagen? – War dies nicht der Ort für alle diejenigen, die an Krankheit und Altersschwäche starben? – Und waren nicht die Frau, die Nachkommenschaft und die Ehe das höchste Glück in diesen Lebensauffassungen? – Wurde man nicht in “Walhalla”, von schönen, jungen Mädchen, “den Walküren”, bedient? – Und gibt es nicht etwas Ähnliches im “Himmelreich” Mohammeds? – Waren die Todesstrafe des Mosesgesetzes, die Scheiterhaufen der Inquisition nicht bahnbrechend, eine Anfachung und Hilfeleistung für die Durchführung des “tötenden Prinzips” und von Zwangsehen, basiert auf Stand, Reichtum, Position und Ehrenbegriffen, ganz ohne Rücksicht darauf, ob eine natürliche eheliche Neigung, Verliebtheit oder Liebe zwischen den jungen Leuten vorlag, die auf diese Weise aufgrund des Egoismus der Väter zwangsverehelicht wurden? – Und wirft nicht das “tötende Prinzip” durch das Dunkel der Unwissenheit heute seine bluttriefende Atmosphäre an die Strände des zwanzigsten Jahrhunderts? – Sind nicht schon mächtige Kräfte in Bewegung gesetzt worden, um die “Abtreibung”, diesen “Embryomord”, gesetzlich zu erlauben? Kämpft man nicht auf diesem Gebiete mit aller Kraft, um einen Ausrottungskrieg gegen den Menschen selbst zu organisieren, wie man ihn schon längst gegen Ratten und Mäuse bewerkstelligt hat? Ja, dieser Ausrottungskrieg ist beim Menschen noch brutaler, denn die Ratten und Mäuse haben doch eine Chance, alt zu werden, haben doch eine Chance, mit Schlauheit und Klugheit der Verfolgung zu entgehen, eine Chance, die bei der Tötung des Embryos ja ganz ausgeschlossen ist. Bei ihm wird sein Opfer in einem Stadium angegriffen, wo es ganz wehrlos ist, wo es noch keineswegs die Fähigkeit erhalten hat, sich auf gleichem Fuße gegen seinen Angreifer zu verteidigen. Wurde nicht das Prinzip eines solchen Vorgehens als unmoralisch aufgefasst, ja als Schandfleck angesehen, selbst von den Religionen, die gerade das “tötende Prinzip” als höchstes Ideal enthielten? – Verlangte deren Moral nicht, dass die Kämpfenden sich einigermaßen auf gleichem Fuße, ebenbürtig gegenüberstanden? – Es konnte ja kaum glorreich sein, wenn ein Riese einen Zwerg erschlug! – Und man wurde wohl nicht zum “Helden”, weil man einer Mehrzahl, einer Übermacht angehörte, die eine weit unterlegene Minderheit besiegt hatte? – Wenn aber Fötusmord keinen besonderen Nährboden in der Hauptmoral des “tötenden Prinzips” finden kann, wo soll er denn dann Nährboden finden? Im Christentum heißt es ausdrücklich: “Du sollst nicht töten”. Und die Tatsachen zeigen, dass die Menschen, je höher entwickelt sie sind, desto mehr davor zurückweichen, andere Lebewesen töten zu müssen. Fötusmord kann also nicht im normalen Nährboden der Mentalität gedeihen, sondern er ist ein giftiger Pilz, der nur auf dem Baum des wirtschaftlichen Elends im großen Schatten der Entartung und der Krankheit gedeihen kann.

 

     Das “tötende Prinzip” ist damit jedoch noch nicht zu Ende. Was bedeutet diese ungeheure Wettrüstung, die heute auf der ganzen Welt stattfindet? – Ist das nicht eine geniale Umschaffung der Nationen zu “tierischen” Wesen mit einer verstärkten Fähigkeit, nach dem Prinzip zu leben: “jeder ist sich selbst am nächsten”? – Ist das nicht eine ständige Jagd danach, der Stärkste, der Tüchtigste im Töten und Morden und somit der Überlegenste im Erobern und Bestimmen zu werden? – Wird dadurch nicht die Atmosphäre des Urwaldes zur Kulmination in der erdenmenschlichen Mentalität und Aufenthaltszone gebracht?

     Was bedeuten die schrecklichen Drachen und blutdürstigen Ungeheuer neben der total vernichtenden Verteidigungs- und Angriffsnatur der Nationen? – Ja, selbst in der Welt der Fantasie ist es nicht möglich gewesen, Ungeheuer entstehen zu lassen, die eine solche umfassende Fähigkeit hatten, alles tötendes Feuer und vernichtende Verstümmelung auszuspeien oder so kilometerweite absolut tötende Dünste, Schwefeldämpfe oder Giftgase auszuatmen wie die Nationen. Und in den Fußspuren keines anderen Wesens hat man solche gigantischen Mengen von Verwundeten oder Verstümmelten gesehen oder ein so ergreifendes Todesröcheln gehört. In der Energieentfaltung keines andern Wesens hat man eine ähnliche Ausübung von so raffiniert ausgedachten oder erfundenen Peinigungen gesehen wie eben in denen der Nationen. Und kein Wesen hat seine Wanderung durchs Leben mit so vielen Gräbern oder mit einer solchen Erweiterung der Friedhöfe gezeichnet wie die “Wesen”, die wir Königreiche, Republiken und Freistaaten nennen.

     Nein, man soll nicht glauben, dass das Tierreich vorbei ist. Die Erdenmenschen sind noch immer Zellen in Giganten, die nach “tierischen” Gesetzen, unter der “tierischen” Lebensbedingung leben. Der Erdball ist ein Dschungel, und die Nationen sind seine ungeheuerlichen, “wilden Tiere”.

     Und hier ist die rechte Heimat oder das rechte Entwicklungsgebiet des Erdenmenschen, solange seine “Führer” noch unter Begleitung von Trommeln, Pfeifen und Paraden den Volksmassen mit flammenden Reden Tod und Vernichtung der “Feinde” suggerieren können, also Wesen mit anderen Anschauungen, anderen Erfahrungen, anderen Lebensauffassungen, anderer Begabung, und die den Volksmassen die Gerechtigkeit vorgaukeln, die darin bestehe, die lebensbedingenden Eigentümer und Landgebiete anderer Nationen zu rauben und sie auszuplündern, den Mitgliedern anderer Parteien das Recht zum Leben abzusprechen oder es gering zu schätzen, Kindererziehung und Jugendbewegungen zur Ausbildung im Kriegshandwerk zu machen, die betreffenden jungen Menschen, noch bevor sie die Reife der Mündigkeit erreicht haben und daher die wahre Wirklichkeit durch Verstand oder Vernunft noch nicht selbst erkennen können, zu Experten des Todes, zu gezwungenen oder freiwilligen Spezialisten für Mord und Totschlag, für Hass und Verstümmelung zu machen. Mit goldbetressten Uniformen, blanken Knöpfen, Orden und Federbüschen, blanken Stiefeln, Säbeln und Dolchen blenden sie die jungen Seelen und betäuben den letzten zarten Rest ihres Gewissens oder der geistigen Reaktion ihrer Natur, die Botengänge dieser “Hölle” auszuführen.

     Tatsächlich, die Dschungelatmosphäre der Nationen ist noch sehr lebendig. Und sie wird dadurch nicht besonders verbessert, dass Tausende von denen, die von den Kanzeln der Nationen ausrufen: “Du sollst nicht töten”, sich nachher selbst zu Hause an einen Tisch setzen, der sich unter den gebratenen oder gekochten Teilen der Glieder, Organe, des Fleisches und Blutes anderer Lebewesen biegt. – Sie genießen das von ihnen verkündete höchste Gebot des Lebens damit, dass sie in dessen größter Übertretung schwelgen, obwohl sie die Entwicklungsstufe erreicht haben, wo dies keine Lebensbedingung mehr ist, sondern nur auf einem Irrtum, auf einem Missverstehen beruht.

     Dies soll kein Angriff auf jemanden sein. Auch soll dadurch nichts ironisiert werden. Dies ist ausschließlich eine absolut unparteiische Analyse der Wirklichkeit selbst, zur Hilfe für solche Menschen, welche die höchsten Wahrheiten des Lebens suchen. Und hier wie überall gilt es für die Wahrheitssucher, dass sie sich nicht zu rücksichtsloser Unduldsamkeit verleiten lassen; denn diese wäre ganz ungerecht, da des Lebens eigene starke Rechtfertigung auch hier in allerhöchstem Grade gilt: “denn sie wissen nicht, was sie tun”.

 

Wo die Gottheit sich als einziger absolut “fester Punkt” in allem Dasein offenbart

69. Kapitel

Da der Erdenmensch sich während seiner Verwandlung vom “Tier” zum “Menschen” in einem Stadium befindet, wo seine Handlungsweise “schwarze Magie” ist, d.h. das tötende Prinzip fördert, und da das tötende Prinzip keine zwingende Lebensbedingung für ihn ist, sondern weil er es aus Unwissenheit, Schlendrian, Begehrlichkeit, Rachsucht, Eitelkeit, Vergnügen und Belustigung anwendet, und weil dieses Wesen damit in entsprechendem Maße nur als ein “Teufelswesen” zu bezeichnen ist, d.h. als eine leidenerzeugende Einheit, ergibt es sich, dass eine Gruppe solcher Einheiten zusammen ein Leidensterritorium schaffen kann, das also dasselbe wie “die Hölle” ist. Die Erdenmenschen bilden also in ihrem unfertigen Zustand Einheiten, aus denen die “Hölle” auf die gleiche Weise aufgebaut ist, wie Wassermoleküle die Einheiten bilden, aus denen das Wasser oder der Ozean aufgebaut ist. Die Erdenmenschheit hat also schon Jahrtausende lang eine “Hölle” auf den Kontinenten der Erde gebildet, sie war ein aus nur Leiden hervorbringenden Einheiten zusammengesetzter Körper. Aber ein Körper, der aus solchen zerstörenden Einheiten aufgebaut ist, muss ja zuletzt verstümmelt, untergraben, krank und leidend, voller Unfrieden, Disharmonie, voller Katastrophen und Schrecken werden. Und sehen wir dies nicht auch im Falle der Erdenmenschheit?

     Ja, es ist so. Die Wanderung “Adams” und “Evas” durch den erdenmenschlichen Zustand ist ein Totentanz durch die äußerste Brandung eines geistigen Riesenozeans. Die verstärkten Traditionen des “Tierreiches”, die großen Walstätten, Revolutionen und Bürgerkriege, der maskierte Raub, der Warenwucher und die verdeckte Plünderung seitens der Geschäftswelt, die Verarmung der Länder durch die Kriegsrüstungen und der darauf folgende Zusammenbruch von Nerven, Gesundheit und Wohlergehen sind die schäumenden Wogen, in denen die “Flüchtlinge” vom “Tierreich” ein letztes Bild der äußersten Konsequenzen ihres “Paradieses” der Vorzeit bekommen werden, einen letzten unvergesslichen verstärkten Eindruck von der Kulmination einer in Disharmonie mit den unerschütterlichen Gesetzen des Lebens stehenden Lebensweise eingeprägt erhalten sollen. Und in diesen überwältigenden Naturkräften wird dem modernen Menschen, karikiert in Form von “Kobolden” und “Teufeln”, die Stange gehalten. Die schweren Wogen dieser bluttriefenden, geifernden Traditionen werfen ihn hin und her, rufen und schreien seine gottlosen Ideen aus und decken die Zerstörung jeder Lebensweise auf, die nicht auf der Kenntnis von der ewigen Bestimmung des Schöpfers beruht. Hier entdeckt der “verlorene Sohn” sich selbst, entdeckt die Kleinheit seines eigenen eingebildeten “großen Wissens”, seine Kollision mit der ewigen Planmäßigkeit des Lebens. Hier wird die Entdeckung der Unentbehrlichkeit einer Gottheit lebendig, wird logisch, wird zu Wissen und Wissenschaft, und diese Gottheit offenbart sich dadurch als der einzige absolute, “feste Punkt” in allem Dasein.

     Und durch das Urteil und die Drohung der “Cherubim”, der geistlichen Autoritäten, der landläufigen religiösen Sekten zu “ewiger Verdammnis”, durch die Ironie, den Hohn und Spott der Kameraden und Freunde, durch den Lärm der schäumenden geistigen Sturzseen jeder Art schwebt das stille “S.O.S.” des Ertrinkenden in den unbekannten Raum hinaus. Und siehe, hinter jeder Brandung gibt es eine Küste. Und hinter dieser ungeheuren geistigen Brandung schimmern unermesslich sonnenhelle Küsten. Ein “Reich, das nicht von dieser Welt” ist, empfängt das Notsignal. Und die ertrinkende Menschheit tritt in eine neue Phase ein. Hier beginnt ihre erste Begegnung mit einer Welterlösung. Ende des Zitatas aus: www.martinus.dk Die Geschäftswelt


Soo das war‘s zum Thema Firmen werden durch Subventionen aufgebaut aber wenn sie kein Geld oder zu wenig machen wandern sie wie Nomaden der TotalVerblödung

in die türkische Steinwüste um zu kotzen.

„Die Menschen sagen immer dass sie die Wahrheit lieben.

Aber wenn die Wahrheit also ein Mensch sie dann bloßstellt, dann hassen sie diese Wahrheit.

Denn Wahrheit ist das absolute Wissen über die Unwahrheit“

Ja, Jööö, jawohl, in der Geschäftswelt, ja dort also in der Politik, die bloß Geschäft geworden ist und immer schon war,

da versteckt sich das „NochRaubtier“ Mensch heute am perfektesten.

 Oleeeeee. Merhaba.

         Danke für diese Aufmerksamkeit        

Wie nannten die Römer Ankara?


Ankara wurde früher von den Hethitern „Ankuwash“ genannt, 

in der hellenistischen und byzantinischen Zeit „Áγκυρα-Ànkyra“

und von den Galatern und Römern „ Ancyra “ (was „Anker“ bedeutet).


Der Tempel der Roma und des Augustus (türkisch Ogüst ve Roma Mabedi), oft auch verkürzt als Augustustempel

oder früher Augusteum bezeichnet, in Ankara, dem antiken Ankyra in Galatien, steht im Stadtteil Ulus, dem historischen Zentrum der türkischen Hauptstadt. Er ist bekannt durch die einzige weitgehend vollständig erhaltene inschriftliche Ausfertigung der Res gestae divi Augusti, des Rechenschaftsberichtes des ersten römischen Kaisers Augustus. Nach dem Standort des Tempels wird die Inschrift auch als Monumentum Ancyranum bezeichnet.


Das Gebäude wurde ursprünglich im 2. Jahrhundert v. Chr. als Tempel der phrygischen Gottheiten Men und Kybele errichtet.]Nachdem Ancyra 25 v. Chr. zur Hauptstadt der römischen Provinz Galatien wurde, wurde der Tempel umgebaut

 und dem Kult der römischen Stadtgöttin Roma und des vergöttlichten Augustus geweiht. Im 6. Jahrhundert n. Chr. wurde er von den Byzantinern zur Kirche umgewidmet. Dabei wurden der Fußboden des Innenraums abgesenkt, die Wand zwischen Cella und Rückhalle durch eine Apsis ersetzt und in die Südostwand drei Fenster eingebaut. 1427/28 wurde an der Nordwestecke des Tempels die Hacıbayram-Moschee erbaut, worauf der Tempel als Medrese genutzt wurde.


https://de.wikipedia.org/wiki/Tempel-der-Roma-und-des-Augustus--(Ankara)


Danke und Merhaba

Soooooooo, das war mein letzter Abend im Hotel mit seiner Bunten Dicoverführung

 die ziemlich Orientalisches Musikalisches damaliges Schönes an sich hatte.

 Ich schmunzelte sehr viel redete auch viel und lachte sehr viel obwohl ich physisch mental immer müder wurde,

wegen der Erfahrungen die gemacht wurden.

 Ali Muslus hämmerte vielseitigst die Musik heraus und brachte die kommenden Discobesucher auf volle Tour

 im Hotel Sila Garten, damals am 3 Juli 1989.

 Nun noch die Fahrt nach Istanbul und dann mal schau’n trotz allem weiterhin

Merhaba und Danke für die Aufmerksamkeit.